68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuletzt als ich noch da war, ließ die Atmosphäre zu wünschen übrig. Es machte sie viel unzufriedenheit breit.
Homeoffice ja, aber nur 3 Tage, die aber nicht wirklich frei wählbar sind. Urlaub ist gut nach Absprache mit dem jeweilgen Team realisierbar.
Ab und zu coole Seminare, aber damit hat es sich auch schon.
Für das Agenturbusiness gutes Gehalt, wenn man die Möglichkeit hatte gut zu verhandeln. Nur 4 Sterne, weil ich weiß dass Azubis und Junioren besser verdienen könnten.
Schöne Pro-Bono Projekte & es wird Papier gespart wo es möglich ist.
Die Kolleg:innen waren großartig. Im Großen Ganzen das Herzstück dieser Agentur.
Gibt ein zwei echt kompetente Führungskräfte, der Rest ließ zu wünschen übrig. Hauptthema Kommunikation und Transparenz. Teils wurde versucht auch die Verantwortung von sich wegzuschieben.
Leider zum Teil veraltete Technik. Teils Geräte aus 2015/16. Tische mehr für Optik als funktional ebenso die Stühle. Beleuchtung super. Ausblick top.
Es hat hier und da an Transparenz gefehlt, was einem seinen Job manchmal etwas erschwert hat.
Wenn man sehr proaktiv ist, bekommt man deutlich mehr mit.
Steht und fällt mit den Kunden auf denen gearbeitet wird.
Der Einstieg ins Unternehmen erfolgt sehr herzlich, man wird freundlich aufgenommen und fühlt sich anfangs gut willkommen. Es gibt viele Kolleg*innen, die respektvoll und hilfsbereit sind, der Umgang miteinander kann sehr angenehm sein. Die Work-Life-Balance ist solide: In der Regel verlässt man das Büro gegen 18:00 Uhr, und Homeoffice-Möglichkeiten sowie flexible Ankunftszeiten nach Absprache sind vorhanden. Das Einbuchungssystem für Arbeitsplätze funktioniert zuverlässig, und die Küche ist gut ausgestattet.
s. o.
Das Unternehmen könnte von einer transparenteren und offeneren Kommunikation profitieren. Informationen sollten zeitnah weitergegeben werden, um Missverständnisse und Gerüchte zu vermeiden.
Gleichzeitig wäre es sinnvoll, den Kollegenzusammenhalt aktiv zu stärken, etwa durch teambildende Maßnahmen oder regelmäßige Austauschformate, um Gruppenbildungen zu reduzieren.
Die bereits vorhandenen Homeoffice-Möglichkeiten könnten gefördert werden, um Mitarbeitenden zusätzliche Flexibilität zu bieten.
Karriere- und Weiterbildungsperspektiven sollten ebenfalls ausgebaut werden: Konkrete Entwicklungsprogramme, Schulungen oder Mentoring-Angebote könnten den Mitarbeitenden helfen, ihre Fähigkeiten gezielt zu erweitern, und transparente Karrierepfade Klarheit über Entwicklungsmöglichkeiten geben.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, Gehalt und Sozialleistungen regelmäßiger an Leistung und Engagement anzupassen und diese Leistungen klar zu kommunizieren.
Technische Ausstattung wie Computer und Arbeitsmittel sollte modernisiert werden, um effizientes Arbeiten zu ermöglichen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Förderung von Diversität, insbesondere in Führungspositionen, sowie die Unterstützung von Kreativität und Innovation. Beratung und Design sollten partnerschaftlich zusammenarbeiten, und Mitarbeitenden sollte mehr Raum für eigene Ideen und Gestaltungsfreiheit gegeben werden.
Schließlich könnte eine aktiv gepflegte Feedbackkultur helfen, das Arbeitsklima zu verbessern: Kritik sollte konstruktiv geäußert werden können, ohne dass Mitarbeitende unter Druck oder Angst stehen.
Zu Beginn sehr herzlich und positiv, im Laufe der Zeit jedoch stark von Druck, Misstrauen und fehlender offener Kommunikation geprägt.
Extern kaum sichtbar, die meisten kennen das Unternehmen nicht.
Grundsätzlich verlässt man das Büro gegen 18:00 Uhr, Überstunden scheinen nicht die Regel zu sein. Bei privaten Terminen (z. B. Arztbesuchen) ist eine spätere Ankunft nach Absprache möglich. Insgesamt solide, aber ohne besondere Flexibilitätsangebote darüber hinaus.
Persönliche Weiterentwicklung ist kaum strukturiert vorgesehen. Weiterbildung findet eher zufällig statt.
Gehaltserhöhungen erfolgen nur nach enormem Eigenengagement und wiederholtem Nachhaken. Wertschätzung für Leistung zeigt sich kaum, und Sozialleistungen werden kaum aktiv angeboten.
Intern spielt das Thema Umwelt- oder Sozialbewusstsein praktisch keine Rolle.
Innerhalb der Teams gibt es teils Gruppenbildungen, die Zusammenarbeit ist nicht immer transparent. Informationen werden häufig nicht offen kommuniziert.
Ältere Kolleg*innen werden wie alle anderen Mitarbeitenden behandelt. Es gibt keine Sonderregelungen oder Benachteiligungen.
Direkte Berührungspunkte mit Vorgesetzten sind eher selten.
Das Einbuchungssystem für die Arbeitsplatzreservierung funktioniert zuverlässig und macht das Arbeiten vor Ort planbar. Die Küche ist gut ausgestattet. Allerdings sind die Computer veraltet und eher langsam, was die Arbeit gelegentlich erschwert.
In Teilen gut, aber von mangelnder Transparenz geprägt. Informationen werden hinter den Kulissen weitergegeben, was Vertrauen erschwert.
In Führungspositionen dominieren überwiegend Männer, echte Diversität auf den oberen Ebenen ist nur eingeschränkt vorhanden.
Eher eingeschränkt, da Beratung stark in den kreativen Prozess eingreift und dadurch Innovation ausgebremst wird. Kreative Freiheiten sind gering.
Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeitenden, gelobt wird spärlich, eher Druck ausgeübt
Die Agentur hat leider kein gutes Image, vieles spricht sich in der Branche rum, Ehemalige reden oft nicht gut über ihre Zeit hier
Typischer 9-18 Uhr Alltag mit regelmäßigen Überstunden, früher gehen nur in Ausnahmen, Überstundenabbau nicht möglich und auch nicht gewünscht
Fortbildungen in Ausnahmen und lediglich für Ausgewählte
Gehalt in den unteren Levels leider sehr gering und nicht mehr zeitgemäß, höhere Levels nach Hörensagen soll ok sein
Müll wird nicht wirklich getrennt, Kapselmaschine im Büro..
Im Team hält man meist zusammen
Es werden bevorzugt junge Mitarbeitende eingestellt. Langjährige Mitarbeitende werden nicht bevorzugt behandelt, eher im Gegenteil.
Wo soll man hier anfangen..
Chickes Büro aber Tische z.B. nicht höhenverstellbar, Stühle teilweise kaputt
und Laptops laufen leider am Limit
Interne Kommunikation leider eines der größten Schwachstellen, schlechte News werden oft schön geredet und Tatsachen verdreht, Flurfunk beherrscht denn Arbeitsalltag
Frauen durchaus gleiche Karrierechancen wie die Männner, außer es sind Kolleginnen in Teilzeit, diese haben keine Chance.
Je nach Kunde unterschiedlich, meist arbeitet man für denselben Kunden was auf Dauer langweilig werden kann
- Home Office Regelung
- sehr hohe Fluktuation. Viele gehen innerhalb der Probezeit, dadurch ist es teilweise sehr chaotisch und unorganisiert
- die Prozesse halten an einigen Stellen die Arbeit extrem auf
Man hatte durchgehend ein hohes Arbeitsvolumen. Es wirkte/ war teilweise sehr Chaotisch, weshalb Überstunden in jeder Woche normal waren.
Überhaupt nicht vorhanden. Jede Woche mehrere Überstunden, Wochenendarbeit gehörte auch oft dazu und im Urlaub wurde auch gearbeitet. Auch die Office Pflicht, 3 Tage kommen zu müssen, wobei ein Tag ein Montag oder Freitag seien muss, trägt nicht zur guten work Life Balance dazu..
Ich kann allen Bewertungen vor mir nur zustimmen. Die Kollegen sind am Ende das gewesen, weshalb man geblieben ist. Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist großartig und etwas sehr besonderes.
Das Büro ist zwar sehr schick, modern und hat einen tollen Ausblick. Allerdings kann man sich auf der Großraumfläche kaum konzentrieren oder vernünftig telefonieren.
Gehalt ist okay. Allerdings bekommt man nur sehr schwer eine Gehaltserhöhung. Man wird viel vertröstet.
Die unterschiedlichen Teams die auf allen Kunden arbeiten haben einen starken Zusammenhalt. Die Kollegen verschönern einem den Alltag.
Die Lage der Agentur ist top, Büro ist schick und eine tolle Aussicht!
Die Mitarbeiter leisten in mancher Hinsicht zu viel für die Agentur, als sie eigentlich müssen.
Überstunden (und das sind mehr als nur 6 unter der Woche) sind fast Alltag gewesen. Die Wertschätzung der Mitarbeiter seitens Geschäftsleitung kommt leider etwas zu kurz. Durch unklare Kommunikation seitens Geschäftsführung, leiden (Aufgabenstellung falsch interpretiert) manchmal auch die Mitarbeiter.
Ein weiterer Punkt der sehr unbefriedigend war ist die Flexibilität der Arbeitszeiten. Das wurde im Gespräch vorab anders dargestellt als es eigentlich war.
Die interne Kommunikation sollet verbessert werden. Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiter mit Respekt und Dankbarkeit behandelt werden (bezieht sich auf geleistete Überstunden und Einsatz - durch Personalmangel und zu viel Arbeit auf unterschiedlichen Kunden). Die Kommunikation innerhalb der Geschäftsführung sollte stimmig sein, sodass Mitarbeiter das Gefühl haben ein „Team“ zu sein und die gleiche Sprache zu sprechen.
Ganz wichtig: so viel Mitarbeiter haben so viel mehr Potenzial was in ihnen steckt. Da viel „abgearbeitet“ wird, wird oft nicht hinter den Tellerrand geschaut was für Input noch gegeben werden kann.
Zur Kundenbindung: ganz oft hatte man das Gefühl das die Agentur von Kunden geführt wird und die die Mitarbeiter einfach nur hinterherrennen und die Jobs so schnell wie möglich erledigen, damit wieder Kapazitäten entstehen.
Flexibler Umgang mit Remote Arbeiten
Teamwork wird groß geschrieben
Gute Mischung als jungen und älteren Mitarbeitern
Klar und strukturiert
Ihr habt wirkliche Juwelen in euren Reihen - sowohl menschlich, als auch fachlich. Ein solches Kollegium ist schwer zu finden.
Es scheint, als hätte die Führungsebene einfach den Faden verloren. Zu spät wurden Probleme erkannt, dadurch multiplizieren sie sich unaufhaltsam. Weiterhin ohne entsprechende Reaktion.
Hört den Mitarbeitenden zu, die noch da sind. Es kommen so gute, zielführende und produktive Vorschläge aus euren eigenen Reihen. Diese als Meckerei abzutun, wird auf lange Sicht nicht funktionieren.
Weniger als drei Sterne werden den großartigen Kolleg:innen einfach nicht gerecht. Die Atmosphäre in den Büroräumen verdient leider weniger.
Baut stark ab. Bei Jobwechsel wird kritisch beäugt, zuvor bei you gewesen zu sein.
Phasen- und Positionsabhängig. Insgesamt ok.
Die Besten.
Insgesamt sicherlich noch ausbaufähig. In einigen Bereichen aber extrem gut.
Schwierige Situation mit teils sehr alten Geräten. Wenn Bildschirme oder Steckdosen benötigt werden, löst das riesige Diskussionen aus, weil es genau einer Person in der Agentur optisch nicht gefällt. Wäre verständlicher, wenn diese Person regelmäßig da wäre.
Untereinander gut. Von „oben nach unten“ dürftig. Bequeme Themen werden gerne groß und feierlich angekündigt - unbequeme Themen sickern nur durch.
Viele starke Frauen, die entsprechend gewürdigt werden. Bis sie in Teilzeit gehen und auf dem Abstellgleis geparkt werden. Ad Girls Club steht drauf, steckt aber nicht drin.
Werden häufig dem immer gleichen kleinen Kreis zuteil.
Den Zusammenhalt, das nette und entspannte Arbeitsumfeld, den genialen Blick auf den Hafen und die Lage
Nicht ganz einfach mit Öffis zu erreichen
Vielleicht noch mehr ins technische Equipment investieren
Immer sehr professionelles Arbeiten, gute Gespräche mit kompetenten und freundlichen Kolleg:innen
.
Meistens schafft man die Arbeit in der regulären Arbeitszeit
Bei YOU wird viel intern geschult
Ich war ganz zufrieden
.
Kannte ich so aus meinen beiden Vorgängeragenturen nicht. Hier gehen wirklich alles sehr nett miteinander um
Von 18 bis Ende 50, hier sind alle nett zueinander
Alle sehr nett und umgänglich.
Nicht alle Laptops sind brandneu
Siehe oben
Mehr Frauen als Männer und viele Frauen in Führungspositionen – bis zur GF
In meinem Team war nicht immer jeder Job spannend
tolles miteinander
wie gesagt, i love you
workpeaks werden ausgeglichen
sehr guter blick auf talente und aufstiegsmöglichkeiten
zb unterstützung der loki schmidt stiftung hh
starker zusammenhalt, ein team
nicht das alter zählt sondern der output
kommunikation auf augenhöhe
home + office work ist flexibel planbar
wer fragt bekommt antworten
es werden keine unterschiede gemacht
tolle kunden mit buntem spektrum
War mal ganz gut, allerdings gab es eine neue Home-Office Regelung, die das Arbeiten unflexibel gemacht hat
Bis auf ein paar Ausnahmen war der Zusammenhalt leider nicht gegeben. Es wurde hinterm Rücken gesprochen und teilweise auch Ausgegrenzt
Keine Worte, für mich persönlich das schlechteste an dem Job
Extrem viele Kollegen auf kleinstem Raum, es ist super laut, ohne HO teilweise schwierig zu arbeiten
Hier wird definitiv nichts verschenkt....
So verdient kununu Geld.