11 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrides Arbeiten, Kollegenzusammenhalt und die offene, freundliche Atmosphäre.
Viele Beschäftigte erleben eine zunehmende Arbeitsverdichtung, da steigende Anforderungen, engere Zeitvorgaben und begrenzte personelle Ressourcen zu einer höheren Belastung im Arbeitsalltag führen. Jahresziel ist zu hoch angesetzt.
Jetzt müsste bei den angesprochenen Themen nachgelegt werden, um weiterhin attraktiv zu bleiben.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre dem Menschen zugewandt, modern und kollegialem Miteinander geprägt. Gegenseitige Wertschätzung, Offenheit und Hilfsbereitschaft bestimmen den Arbeitsalltag. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe, wodurch ein vertrauensvolles Umfeld entsteht, in dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen und motiviert einbringen. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven werden als Bereicherung verstanden und fließen konstruktiv in die Zusammenarbeit ein.
Leider ist YouGov in Deutschland noch nicht sehr bekannt.
Die Work-Life-Balance hat einen hohen Stellenwert. Flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeit und ein verständnisvoller Umgang mit individuellen Bedürfnissen ermöglichen es, berufliche Anforderungen und private Interessen gut miteinander zu vereinbaren.
Hier muss noch daran gearbeitet werden.
Gehalt und Sozialleistungen sind ok, jedoch nicht herausragend. Bei den Benefits sollte in jedem Fall noch nachgelegt werden, um konkurrenzfähig zu bleiben.
Soziale Projekte werden gefördert. Auf die Umwelt könnte noch mehr Rücksicht genommen werden. Das jetzt besser bezuschusste Deutschlandticket Job ist ein positiver Beitrag.
Was unsere Teams besonders auszeichnet, ist der außergewöhnlich starke Kollegenzusammenhalt. Wir begegnen einander mit Respekt, Offenheit und Hilfsbereitschaft – unabhängig von Position oder Aufgabe. In herausfordernden Situationen können wir uns jederzeit aufeinander verlassen, denn gegenseitige Unterstützung ist für uns selbstverständlich. Erfolge feiern wir gemeinsam, und auch bei Schwierigkeiten ziehen wir an einem Strang.
Die Förderungen konzentrieren sich überwiegend auf jüngere Mitarbeitende, während ältere Kolleginnen und Kollegen weniger berücksichtigt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist von Respekt, Vertrauen und Wertschätzung geprägt.
Insgesamt herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation des Arbeitgebers könnte besser sein.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion oder persönlicher Lebensweise respektiert und fair behandelt. Chancengleichheit sowie gleiche Entwicklungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten sind noch ausbaufähig.
Der Aufgabenbereich umfasst vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeiten. Dabei wird ein gutes Verständnis für Zusammenhänge, ein hohes Maß an Engagement und Zuverlässigkeit, sowie an Eigenständigkeit erwartet.
Sehr gutes Umfeld
Sehr gut mit nur zwei Tagen Anwesenheitspflicht im Büro
Ausbaufähig
Keine klaren Vorgaben, aber Karriere ist für jeden möglich
Sehr nette und teamorientierte Kollegen
Älteren Kollegen werden gut behandelt
Ziele und Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar
Arbeitsumfeld ist modern und auf dem neuesten Stand
Die Kommunikation an die Mitarbeiter hat Potential
Es werden faire Gehälter gezahlt, bei den Benefits könnte man noch nachlegen.
Da könnte noch was gemacht werden, gerade in der Führungsetage
Mein Arbeitgeber ist sehr flexibel und kümmert sich um jeden seiner Mitarbeiter individuell.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Es gibt keine Verbesserungsvorschläge.
Vorgesetzte sind immer für einen da, wenn man Hilfe benötigt.
Habe bis jetzt nichts schlechtes von meiner Firma gehört.
Es bleibt einem selbst überlassen, wie oft man HomeOffice macht und wie oft man im Büro arbeitet. Es gibt flexible Arbeitszeiten.
Man kann, wenn man möchte, eine super Karriere hinlegen.
Selbst als StuMa super Gehalt und Aufstiegschancen sind auch super.
Da man durchgehend von zu Hause aus arbeiten kann ist das Umweltbewusstsein top.
Man kann immer jeden im Team fragen, wenn es Probleme gibt.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und helfen wo sie nur können.
Man hat das Gefühl, man kann auf Augenhöhe miteinander reden und es wird einem geholfen.
Neues Office mit eigenen Büros oder auch eine große Fläche mit vielen Computern.
Trotz HomeOffice ist die Kommunikation super.
Jeder, egal ob StuMa oder Praktikant oder fester Mitarbeiter wird gleich behandelt.
Es gibt viele verschiedene Bereiche.
Der perfekte Einstieg in diese Branche. Man lernt viel und wird mehr als in anderen Unternehmen vor dem Ausbrennen geschützt. Es sollte den Mitarbeitern mal kommuniziert werden welche Aufgaben Jobneulinge sonst in Unternehmen dieser Art haben...
Wirkliche strukturelle und YG-spezifische Schwächen, die nicht dem Tätigkeitsfeld und Personen geschuldet sind gibt es eigentlich nicht. Haltet die Augen bei der Besetzung von Führungspositionen offen... hire slow fire fast.
Eine konsequente Führungskräfteentwicklung muss verfolgt werden. Nutzt hierfür das Feedback Eurer Mitarbeiter. Die müssen jeden Tag mit den „Papnasen“ arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war besonders in meinem Team spitze. Man hat auch gerne gemeinsam bis in die Morgenstunden gearbeitet und auch gefeiert.
Ist in den letzten Jahren nach einem schweren Tief, stetig besser geworden und zählt m.E. mit zu den Besten in diesem Bereich.
Welches Unternehmen in dieser Branche hat schon ein Überstundenkonto und die absolut flexible Arbeitszeitgestaltung? Einfach top bei YouGov!
Es wurde im Vergleich zu anderen Agenturen immer grosser Wert auf Fortbildungen gelegt und auch teure externe Trainings wurden regelmäßig angeboten. Das habe ich mittlerweile auch ganz anders kennengelernt.
Naja, schon eher im unteren Mittelfeld. Aber wenn man die Zeiterfassung dagegen rechnet sieht’s schnell besser aus.
Nix zu beanstanden.
Ich für meinen Teil habe meine Kollegen geliebt.
Gibt zwar kaum welche, aber die wenigen waren absolut integriert.
Leider der Grund meines Exits. Tja man kommt wegen Unternehmen und geht wegen Führungskräfte XD
Open Space ist nicht jedermanns Sache, aber ich fand’s toll. Aktuell sitze ich im Vergleich dazu in einer Kruft.
Es gibt leider viele Themen über die das Management nicht offen kommunizieren darf, auch wenn schon lange Gerüchte im Flurfunk kursieren.
Kein Thema dort.
In meinem Bereich waren die Aufgaben immer sehr herausfordernd und interessant.
Produkte sind innovativ
sehr standardisierte Produkte und Arbeitsweisen
bei konstruktiver Kritik zuhören und nicht mit Konsequenzen drohen
nicht immer zwischen den Abteilungen gegeben
Aufgabenspektrum, Fortbildungen, freundliches und aufgeschlossenes Team
Negatives Selbstbild
Kantine, Marketingbudget +
Gegenseitiges Vertrauen und das einhalten von Absprachen waren zu jedem Zeitpunkt gegeben. Dass man als Praktikant nicht immer an erster Stelle steht, sollte klar sein.
YouGov befindet sich mitten in der Neu-Positionierung, daher werden viele Maßnahmen des Managements kritisch beäugt. Das Selbstbild von YouGov ist bei vielen Mitarbeitern eher negativ geprägt. Außerhalb des Unternehmens wird YouGov aber als sehr positiv wahrgenommen.
Leichte Abzüge wegen fehlender Kantine, positiv: flexibles Arbeitszeitmodell, gute Anbindung
YouGov zählt nicht zu den "großen" Unternehmen in Deutschland die jeder auf Anhieb kennt (in UK/ USA sieht das anders aus), daher können viele mit dem Namen nichts anfangen. Der Kundenkreis von YouGov ist jedoch immens und ist das "Who-is-who" der größten nationalen/ internationalen Unternehmen. Für mich persönlich war es nie Antrieb in die Marktforschung einzusteigen, sondern weil mich das Aufgabenpaket im Praktikum überzeugt hat, was letzten Endes die richtige Entscheidung war. Wer Eigeninitiative zeigt, kann ebenfalls interne Schulungen wahrnehmen und über den Tellerrand blicken. Insgesamt bin ich überzeugt, dass man mit der richtigen Einstellung sehr viel im Unternehmen lernen kann.
Das Gehalt für ein Pflichtpraktikum befindet sich im oberen Mittelfeld und empfand ich als gerecht.
Schnelle Antworten auf Fragen, lockerer Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe. Der Bereich Marketing pflegt einen sehr freundschaftlichen Umgang.
Das Verhalten vom direkten Vorgesetzten war zu jeder Zeit einwandfrei, Teamleiter aus anderen Abteilungen waren ebenfalls zu jedem Zeitpunkt um Hilfestellungen und eine reibungslose Zusammenarbeit bemüht.
Moderne Büroausstattung, im Sommer klimatisiert und schöner Bürokomplex direkt am Rhein. Wer kein Problem mit Großraumbüros hat, wird auch hier den 5ten Stern geben.
Gute Kommunikation, als Praktikant bleiben gelegentlich die "größeren" Zusammenhänge ungeklärt, warum Aufgaben erledigt werden müssen, ist aber Tagesgeschäft und meckern auf hohen Niveau.
Leichte Abzüge für längere Strecken stupidere Aufgaben, wie z.B. Recherchetätigkeiten und gelegentlicher "Leerlauf". Prinzipiell lernt man als Praktikant alles wichtige im B2B-Bereich, was es aus dem Bereich Marketing/ PR und Vertrieb zu lernen gibt. Auf eigene Interessenlagen wird flexibel eingegangen, sodass man sich selbst auch Schwerpunktthemen aussuchen kann.
Tolle Büroräume, Arbeitszeiten, Extras wie Obst und Kaffee
Hierarchie denken, gefühlt monatlicher Strategiewechsel, Umgang mit Mitarbeitern durch Kollegen und Vorgesetzte, fehlender Team Zusammenhalt
Langfristige Ziele finden und diese konsequent umsetzen.
ist nicht gut. Keiner vertraut dem anderen Team.
möchte gerne jung und hip rüber kommen
gut
begrenzt möglich
am ganz unteren Rand anzusiedeln
nur in den einzelnen Teams zum Teil vorhanden
keine Auffälligkeiten
es gibt gute und schlechte
top ausgestattet.
oft sehr kurzfristig
absolut
Das man mit Engagement weiterkommt
Das man manchmal wirklich geduldig sein muss...
Versucht mit Mitarbeitern die unzufrieden sind gemeinsame Lösungen zu finden. Welche auch immer das dann sind. Versucht noch stärker auf die Bedürfnisse von Eltern einzugehen
Ich gehe gerne zur Arbeit. Das Klima wird mitunter von solchen Mitarbeitern runtergezogen die vielleicht woanders besser aufgehoben wären
Keine Ahnung warum das Image so mies ist... Ich würde dort nicht arbeiten wenn ich nicht loyal zum unternehmen stehen könnte. Aber: ich arbeite dort und das schon länger und das sagt alles, oder?
Ich kenne kein Marfounternehmen mit Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit. Wenn man sich projektbezogen stärker engagiert kann man nachher diese Überstunden abbauen. Man sollte dies aber selbst im Blick behalten
Unternehmen engagiert sich in der Kunstförderung.
Die Kollegen sind wirklich großartig und sowohl menschlich als auch beruflich kompetent. Wie überall bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel.
Das Büro IST ein Hingucker
Für mitdenkende absolut OK. Und wer fragt bekommt auch Antworten
Gehalt ist nicht die Motivation um hier zu arbeiten, aber im Vergleich zu anderen Instituten absolut im Durchschnitt
Hier werden Frauen ebenso wie Männer gefordert und gefördert.
Eigenständiges Denken und arbeiten sowie Flexibilität sind Voraussetzung da man immer wieder mit neuen Kunden und Projekten zu tun hat. Und das ist und bleibt spannend und angenehme Herausforderung
Die Kollegen, die auf der gleichen Ebene arbeiten.
Perspektiven, Gehalt und Wertschätzung
Für den Berufseinstieg ist YouGov sicherlich eine gute Wahl. Man bekommt schnell Verantwortung und macht seine Erfahrungen im Projektgeschäft und in der Branche. Nach zwei, drei Jahren ist das, was man lernt, aber auch ausgeschöpft. Hier ist dann (leider) ein Wechsel die logische Folgen, um beruflich weiter zu kommen.
Gehalt, Weiterbildung und Perspektiven sind leider unterdurchschnittlich.
Der Zusammenhalt und die Stimmung mit und unter den Kollegen ist sehr gut. Mit den Vorgesetzten muss jeder selbst seine Erfahrungen machen und dies lässt sich nicht pauschal beantworten. Die hohe Fluktuation unter den (zumeist jungen) Kollegen spricht dabei allerdings auch nicht für YouGov bzw. die Verantwortlichen.
unter den Kollegen ist der Zusammenhalt groß!
die gibt es bei YouGov kaum. Die meisten Kollegen sind zwischen 25 und 35 Jahren alt.
das Bemühen aller um Qualität und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
den Schwerpunkt auf schneller, billiger Arbeit und das Führungsverhalten
Der Betriebsrat hat eine Arbeitszeitvereinbarung durchgesetzt, die hoffentlich eingehalten werden kann.
Außer Vertriebstrainings gibt es keine richtigen Weiterbildungen. Der Verkauf steht an erster Stelle, noch deutlich vor der qualitativ hochwertigen Forschung. Entsprechend wird auch nur hier investiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist vor allem gut, weil viele Mitarbeiter gemeinsam das Management ablehnen. Der gemeinsame Feind schweißt zusammen.
Das Büro ist eine Großraumanlage, es ist immer laut, und es fehlt der Wohlfühlfaktor
Das Gehalt ist nicht schlecht im Vergleich mit anderen Instituten. Man muss es aber auch wirklich immer wieder fordern. Beharrlichkeit zahlt sich aus.
Das hängt sehr vom Einsatzbereich und vom eigenen Vorgesetzten ab.
So verdient kununu Geld.