34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Total nette Leute. Alle mit denen ich zu tun hatte. Im Vorstellungsgespräch hatte ich noch Fragen und der Mann hat sich dann später noch mal Zeit genommen und alles mit mir am Telefon besprochen. Die Frau für die Sicherheitsausweise erklärte was ich ausfüllen muss. Die beiden Supervisor vor Ort waren auch total freundlich, eine ist jetzt aber wohl schwanger weg.
Die Vergütung könnte echt noch höher sein.
Hab von anderen Promotern gehört, dass alle so um die 18/19€ bekommen. Da gibt es in den Innenstädten schon mehr für die gleiche Tätigkeit.
Ich hab schon für ein paar Firmen außendienst und Promo gemacht. Diese hier ist anders. Auf der einen Seite positiv, dass man immer Leute um sich rum hat, die einem helfen, also neben Kollegen auch Ansprechpartner vor Ort. Auf der anderen Seite aber auch manchmal nervig, weil man permanent sich überwacht und beobachtet fühlt. Es gibt Shopleiter, Markenmitarbeiterinnen und natürlich die mindestens zwei Supervisor der Firma, die während dem Einsatz schauen, was man so macht. Das kann manchmal anspruchsvoll werden.
Macht Spaß bisher. Ich hab den Eindruck, dass die Leute in den Shop sich freuen, dass die Agentur da ist. Die erleichtert denen die Arbeit.
Jeden Tag Arbeit, wenn man möchte. Luxus Situation im Vergleich zu anderen. Auch Sonntag ist hier möglich, da haben ja die meisten anderen Sachen zu.
Gibt wohl Schulungen. Aber hatte bisher nur Online-Schulung.
Es sind ganz viele verschiedene Promoter im Einsatz. Dabei nicht nur die üblichen Altersklassen, sondern auch ein paar ältere. Die erfahrenen kümmern sich direkt umdie Neulinge. Hab mich direkt willkommen gefühlt. Auf die festen Leute der Agentur haben mich nicht fallen lassen. Der Mann aus dem Vorstellungsgespräch hat mir einen Probetag vereinbart, wo ich erst mal begleitet war, sich hinterher gemeldet und gefragt wie’s mir gefallen hat und dann auch den Kontakt zur Dame hergestellt, die mich mit Einsätze versorgt.
Viele Studentinnen aber auch ein paar ältere. Da gibt’s keine Nachteile wenn man älter ist.
Was ich bis jetzt mitbekommen habe eigentlich ganz fair. Einmal wurde ein Outfit von mir kritisiert, aber auch erklärt warum es nicht in den Shop passt. Sonst bis jetzt nur positives mitbekommen.
Direkt im Flughafen drin. Mitten im Leben. Einsätze sind meistens morgens bis zum Nachmittag und 8 Stunden lang. Für Pause gibt’s einen Raum, der aber vor den Sicherheiten ist. Es gibt Spinde für die Handtasche. Man trägt sich in eine Liste ein wenn man da ist.
Die Kommunikation ist eher zu gut als zu schlecht. Ich hab gerade mal geguckt und schon bevor ich überhaupt die ersten Einsätze hatte insgesamt um die zehn E-Mails bekommen. Zusätzlich gibt’s ne App, Anrufe, am Anfang Video Meeting zum Kennenlernen und ganz viele Dinge, die man beachten muss, bereitstellen muss und lernen darf. Aber es kann niemand sagen er hätte nicht die Informationen bekommen. :-)
Ich hab erst mal zum Start ein Gehalt bekommen nach dem Eindruck von mir im Gespräch am Start. Nach zwei Monaten hab ich nach mehr Geld gefragt, was dann auch einen Monat später gegeben wurde. Zahlen aber keine Fahrtkosten und auch wenn ich viel verkaufe gibt es bis jetzt keine Provision.
Leute, die länger dabei sind, werden bevorzugt bei der Vergabe von Tagen. Würde ich aber genauso machen, weil man die ja auch besser kennt als Neue.
Schon ein bisschen Vielfalt. Habe jetzt schon Einsätze für Düfte gemacht, könnte aber auch zum Beispiel Zigaretten oder Schnaps machen.
Meine Erfahrung mit YoungPromotion war durchweg positiv. Besonders hervorzuheben sind die Schulungen, die im Vorfeld angeboten wurden. Diese waren sehr hilfreich, um sich auf die Promotion vorzubereiten und ein gutes Verständnis für die Produkte der Brands (Chanel, Boss, Paco Rabane, Armani, Dior, Burberry etc.) zu bekommen. Auch während der Arbeit war das Team stets unterstützend und immer zur Stelle, wenn Fragen oder Probleme aufkamen. Man wurde nie allein gelassen und konnte sich sicher sein, dass einem schnell und kompetent geholfen wurde.
Dank der professionellen Organisation und der angenehmen Arbeitsatmosphäre würde ich jederzeit wieder mit YoungPromotion zusammenarbeiten!
Freundliche Mitarbeiter die mir zuhören und auch bei Problemen helfen
Feste Einsatzzeiten. Bei Einsätzen in Parfümerien hab ich meist die Option in einem bestimmten Zeitfenster anzufangn. Das fehlt mir hier.
Vergütung anheben. Dann komm ich auch öfter. Bei den meisten Agenturen bekomm ich 22 Euro oder mehr.
Jobs am Flughafen meist in Geschäften
Viele Marken, gute Marken. Beste Agentur- bei anderen Anbietern wird man nicht so wertgeschätzt und unterstützt wie hier
Schichten fix. Keine freie Zeiteinteilung, aber man kann sagen wann man arbeiten will.
Flughafen ist nicht das umweltfreundlichste Gebiet in dem man arbeiten kann.
Eigentlich immer nur nette Menschen. Auch einige ältere und Rentner!
Es wird geschaut, dass man arbeitet. Ein chillen und Abstehen von Zeit wie bei andern Promojobs geht hier nicht
Promotion findet in den Shops statt. Man ist aber nicht Teil des Shops und wird von den Mitarbeitern auch oft mehr wie ein Gast behandelt als als Kollegin.
Es gibt eher zu viel als zu wenig Kommunikation. Mit dem Büro zu Einsätzen und persönlichen Einsatzleitern während den Jobs
Vergütung liegt meist zwischen 16 und 18 Euro. Ein paar langjährige Promoter verdienen 20-22 Euro.
Bunte Mischung. Jung & Alt und männliche und weibliche Promoter
Hab viel Neues über Pflegeprodukte gelernt. Gibt Schulungen von Marken die Promotion machen, die werden sogar bezahlt
nichts
Transparenz, Kommunikation, Unflexibilität, Vertragsstrafen, Mangel an Benefits
Satzanpassung dem Markt entsprechend, Abschaffung der Vertragsstrafe bei Krankheit, besseres Vorgesetztenvehalten gegenüber dem Auftraggeber
Jedes Mal wenn Du denkst, toxischer kanns nicht werden….
scheinbar bewerben sich ja noch Leute also ganz so schlimm kanns noch nicht sein
in Theorie kann man seine Schichten frei einteilen. nur überleben kann man dann halt nicht
nichts
über den Stundensatz wird von Anfang an Mist erzählt, kaum Anpassungen, Sozialleistungen spart man sich halt mit Selbstständigen, auch wenn die oft 40Std/Woche da sind
Müll überall, Gerechtigkeit nirgendwo
Teamabhängig
hält man im Alter nicht aus den Job
nach vorne rum immer blabla aber gemacht wird nix
unterirdisch
nicht existent
jungs im Alk, Mädels im Parfüm
die Tätigkeit ansich macht Spaß aber die Rahmenbedingungen werden immer unaushaltbar
?
Neue Vorgesetzte seit ca. 2022.
Andere Führungskraft.
Chef des Unternehmens ist ein feiner und umgänglicher Mensch.
Viele nette Kollegen
Ich gebe an wann und wieviel ich arbeiten will
Auch wenn wir manchmal konkurrierende Kosmetika promoten, gibts keine Fights.
Von jung bis alt allesdabei
Die Supervisors sind immer freundlich und unterstützen
Fast täglich mit einer Superviserin, außerdem über eine App und online
Viele unterschiedliche Kunden in vielen Sprachen
Den Job ansich (den auch andere Agenturen anbieten)
Schlechte Bezahlung, unnötige und unproduktive Überwachung, Vertragsstrafen bei Krankheit, keine Rückendeckung beim Kunden wenn zB keine Tester oder Tasting Ware da ist
Faire und pünktliche Bezahlung, faire Arbeitsbedingungen beim Kunden, Skontoregelung bei Rechnungen, 'Vertragsstrafe' bei Krankheit streichen..... Schulungen und Testprodukte für Promos - geht ja auch digital und per Post
Da man in wechselnden Teams arbeitet, ist das tatsächlich von der Tagesform abhängig. Die meisten Kollegen sind super nett allerdings ist die Stimmung in den Shops seit einem Jahr ziemlich gekippt und als Promoter wird man von der Führungsetage des Kunden absolut zweite Klasse behandelt. Der Rückhalt der Supervisers fehlt hier leider komplett obwohl es denen schon mehrere Leute gemeldet haben.
Kann man sich selber einteilen, nur muss man bei dem mikrigen Lohn halt mehr arbeiten
Maximum ist wohl Superviser
Da man sich nicht wirklich oft sieht, schwer zu beurteilen. Es wird aber schon viel gelästert.
Persönlich nett aber kein Rückhalt gegenüber Kunden, oft schlechte Kommunikation, bevorzugte Behandlung bestimmter Leute und Ausüben von unnötigen und unangebrachten Druck
Langes Stehen, ständige Beobachtung
Auf persönlicher Ebene sind alle nett aber es kommt oft zu Miskommunication, es fehlen Schulungsunterlagen und viele Dinge erfährt man gar nicht oder erst wenn es schon zu spät ist.
Man muss hier echt hart kämpfen um im Stundensatz hochgestuft zu werden. Verglichen mit anderen Agenturen trotzdem weit unter Durchschnitt und dann hat man ja noch Kosten und Zeit wegen Anreise
Bei gleichen Fähigkeiten werden eher die Jungs für Alkohol eingesetzt
Gar nichts
Alles
Sollen aufhören Machtspiele zu Spielen. Sollen die Promoter in Ruhe lassen und nicht zulabern.
Machtspiele
Naja
Gruppierungen
Machtspiele unterst niveau
Kontrolle extrem.
Lästereien
Skonto Abziehungen
Gar nicht. Bevorzugen eigene Leute
Nach drei Jahren bin ich wieder zurück am Flughafen als Promoterin. Hab das echt vermisst. Ist eine besondere Atmosphäre zu arbeiten, guter Umgang, meistens nette Kunden, immer gute Jobs zur Auswahl
Eigentlich nix. Es wäre allerdings mal wieder schön das gesamte Team auf einem Teamtreffen oder einer Party wieder zu sehen.
Mehr Events.
Einsätze am Flughafen sind etwas Besonderes. Das ist mir jetzt nach fast dreijähriger Abstinenz nochmal richtig klar geworden. Einfach ein spannendes Ambiente.
Es gibt auch andere Agenturen am Flughafen, die aber im Vergleich einen miesen Ruf haben.
Ich regel meine Work-Life-Balance selbst, welche Verfügbarkeiten ich angebe.
Nach der Krise geht's erst langsam wieder los mit Trainings. Weitergehende Aufträge muss ich selbst erfragen, werden nicht automatisch angeboten.
Besser geht immer.
Die Agentur scheint umweltbewußt unterwegs zu sein. Das Thema Flugreisen und Flughafen ist natürlich so eine Sache.
Überwiegend gut. Manchmal gibt es halt Promoter oder auch andere Leute im Shop, wo die Chemie nicht passt, aber das ist wahrscheinlich immer so, wo viele Leute arbeiten.
Die Supervisor sind nett und fair. Manchmal etwas zu fordernd.
Einsätze sind gut organisiert. Auf der Fläche passt's. Die Luft in den Terminals könnte manchmal besser sein.
Kommunikation war früher schon gut. Jetzt per App noch praktischer.
Es gibt Aktionen für verschiedene Marken und Produkte.
So verdient kununu Geld.