163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Um erste Erfahrungen zu sammeln nach dem Studium ein guter Arbeitgeber. Man erhält Einblicke in viele verschiedene Bereiche.
Aktuelle Situation und Kommunikation an die Mitarbeiter war lange Zeit ein schwieriges Thema.
Die Einführung eines Gleitzeitkonto, um die Überstunden erfassen zu können.
Nicht jeden Monat eine Mitarbeiterumfrage machen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist gut.
Für einen Personaldienstleister in Ordnung. Es gibt viele schwarze Schaafe in der Branche aber YC gehört nicht dazu.
Ein weiterer Home Office Tag pro Woche, wäre top gewesen. Ein Gleitzeitkonto fehlt leider.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top. Wenn Unterstützung benötigt wird, dann wird auch geholfen.
Meine Teamleitung ist super und hat mich stetig unterstützt und gefördert. Abteilungsleitung geht so.
Ausstattung der Mitarbeiter gut und Büros sind modern.
Die Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden.
Mehr Gehalt geht immer, ist noch Luft nach oben.
Es gibt immer abwechselung, ob es Anfragen von Kunden und Externen Mitarbeitern sind.
Seit der internen Umstrukturierung wurde Mikromanagement besonders groß geschrieben und man hatte Vorgesetzte die einen mehr kontrolliert haben als wirklich mal zu schauen, was man so machen muss
Wirkt modern und möchte cool sein, entwickelt sich jedoch in einen klassischen PDL.
Eigentlich nicht vorhanden.
Ich hatte ein sehr gutes Team, was einen auch in den schwierigen Zeiten bei YC gehalten hat. Man hat sich weitergeholfen und stand füreinander.
Ein Teil der Führungskräfte waren große Fans von Bevorzugung einzelner Mitarbeiter. Vertrauliches wurde nicht vertraulich behandelt. Schlechtes reden über andere Parteien kam immer wieder vor.
Wurden immer schwieriger und es gab keine Wertschätzung für gute Leistungen.
Hat zu wünschen übrig gelassen. Vertrauliche Informationen wurden weitergegeben, andere Informationen, die für das Unternehmen relevant waren wurden zurückgehalten. Oft sehr widersprüchlich.
Ganz gute Benefits, jedoch kein gutes Gehalt und keinen Spielraum bei Gehaltsverhandlungen.
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Zu Beginn hatte man seinen eigenen Kundenstamm, viel Verantwortung. Mit der Umstrukturierung wurde einem dies genommen und man wurde nur noch für einen Teilbereich eingesetzt. So wurde dafür gesorgt, dass jeder ersetzbar ist und man kaum noch eigenverantwortlich Arbeiten konnte.
Die Kollegen und Teams, die sich untereinander auffangen und Mut zusprechen
Indiskretes und unprofessionelles Verhalten der Führungskräfte (selber miterlebt, wie die Führungskräfte vor den eigenen Mitarbeiter schlecht über andere Führungskräfte sprechen)
Das Verhalten der Führungskräfte/Teamleiter gegenüber der eigenen Mitarbeiter müsste überdacht werden. Da die meisten Teamleiter/BU Manager sehr juniorig sind und YoungCapital für diese oftmals der erste Vollzeitjob darstellt, kommt es leider nicht selten zu äußerst dilettantischem Verhalten. Wenn man merkt, dass man im Unternehmen schwere Zeiten erlebt, erwarte ich, dass die Management Etage sich ebenfalls im operativen Bereich engagiert und aufzeigt, wie es besser geht. Zur Rolle einer Führungskraft gehört nämlich mehr als das stumpfe vor sich hin delegieren und massive Fingerpointing betreiben, um ja nicht selber in die Ziellinie zu geraten. Nur so lernen die Mitarbeiter, es besser zu machen ;) Eine offene Feedback- und Fehlerkultur sind leider ebenfalls nicht mehr vorhanden. Mein Vorschlag: Alle Führungskräfte zwei Wochen lang zurück in den operativen Bereich versetzen und im Nachgang seine eigenen Schlüsse daraus ziehen
Durch die generell angespannte Lage und das Verhalten der Vorgesetzten leider unterirdisch. Selten so viele weinende Mitarbeiter gesehen.
Das Beste an YC!
Keine Vorbildfunktion (indiskret, zu emotional, null kritikfähig)
Jung und hip nach außen, dabei konservative Strukturen und teilweise Micromanagement von innen.
Durch starre Arbeitszeiten eher durchschnittlich.
Die Entwicklungschancen sind sehr begrenzt.
Entspricht nicht dem durchschnittlichen Grundgehalt der Branche.
Das machte den Spirit dort aus.
Gab es kaum.
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie.
Laute und schmutzige Großraumbüros, mit kaputter Ausstattung, wenig Ausweichmöglichkeiten für ruhige Konzentrationsaufgaben.
- Arbeitsklima
- Verpflegung
- Work-Life-Balance
- Möglichkeit sich weiterzubilden
- parking area -> zu weit weg, keinen key für den zugang bekommmen
- Zu viele englischen phrasen und wir sind modern "gehabe"
- Praktikanten sollten einen Key für den Parkbereich bekommen. Den Schlüssel jeden morgen abzuholen, ist nervig.
-Hauptgerichte in der Kantine könnten vielfältiger sein
Der kollegiale Zusammenhalt, das faire Miteinander und die kurzen Entscheidungswege
YoungCapital ist in Deutschland noch nicht so bekannt
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden
Kritik von der untersten Eben wahrnehmen
Sehr abhängig von der aktuellen Situation. Es war mal wunderbar & wurde die letzten Jahre nur schlechter. Dennoch retten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf untertser Ebene die Atmosphäre.
Meistens gut. Je nach Führungskraft Flexible Arbeitszeiten und HO Optionen.
Kaum gegeben
Ein solchen Zusammenhang findet man kaum woanders. Jedoch hat das auch die letzten Jahre abgebaut, da alle gehen und somit der Spirit nicht mehr gelebt wird.
War mal sehr gut, mittlerweile kaum noch eine gute Führungskraft dort.
Lässt zu wünschen übrig. Dauerhaft wird von Transparenz geredet die nur Schein ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei YoungCapital ist wirklich toll!
Durch den flexiblen Arbeitsbeginn und die Möglichkeit auf HomeOffice, bekomme ich private und berufliche Dinge super unter einen Hut.
Die Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen sind bekannt
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
So einen Zusammenhalt unter Kolleg:innen hatte ich bei keinem anderen Arbeitgeber. Jeder unterstützt jeden.
Egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich, alle Kolleg:innen werden von allen gleich behandelt.
Ich habe durchaus Einfluss auf die Auslastung meines eigenen Aufgabengebiets. Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt.
Tolle Firmenevents, Feierabendbierchen, gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Arbeit
Maßnahmen wie Sabbatical, Workation, flexible Arbeitszeiten oder mobiles Arbeiten fördern die Work-Life-Balance enorm! Auch Elternteilen oder Werkstudenten wird enorm entgegengekommen, sodass ein problemloses Arbeiten bspw. in Teilzeit möglich ist
Fachbereichsübergreifende Unterstützung
Tolle Führungskräfte, die einem enorme Freiheiten bieten.
Transparente und nachvollziehbare Unternehmenskommunikation, gefördert durch regelmäßige "Stay Connected" Meetings
Sehr vielfältige Projekte, zudem wird auch "Jobrotation" angeboten. Somit erhält man die Möglichkeit, andere Fachbereiche kennenzulernen
Schlecht ausgestattete Großraumbüros, die nicht auf die Arbeit angepasst sind. Führungskräfte ziemlich unterschiedlich, allerdings auf Teamleiter-Ebene soweit gut.
Von oben kommt meist nichts nachvollziehbares und Entscheidungen werden schnell verworfen, oder nicht konsequent durchgesetzt. Im Grunde macht jede Führungskraft was sie will.
Das Image war besser und wurde immer schlechter.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Wenn er seine eigenen Regeln macht, und sich nicht an die Unternehmensregelung hält, dann kann es gut sein. Ansonsten max einen Tag Homeoffice. Alibi flexible Arbeitszeiten, die aber zwingend um 9 beginnen müssen.
Keine Karrierewege und Weiterbildungen werden auch nicht wirklich gefördert.
Das ist wirklich das einzig gute, wenn man auf Mitarbeiterebene schaut. Gerade in seinem Team ist jeder für jeden da und hilft auch größtenteils teamübergreifend. Es gab immer einen Kern der auch freitags nach Feierabend noch gequatscht hat.
Gute Führungskräfte gehen nach und nach.
Sehr schlechte Kommunikation, und das wird auch in jeder Mitarbeiterbefragung so festgestellt. Geändert wird aber nicht wirklich was.
Gehalt in den meisten Bereichen im unteren Marktdurchschnitt. Jobticket gratis, ansonsten keine wirklichen Benefits.
Aufgaben waren ganz okay, und vielfältig. Allerdings wird wenig gemacht, was dem deutschen Standard entspricht.
So verdient kununu Geld.