23 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Quasi alles
Nichts gravierendes.
Wir sind auf einem wahnsinnig gutem Weg. Nur weiter so!
Man lässt sich durch zwischenzeitliche Unstimmigkeiten nicht unterkriegen. Auf den Wohlfühlfaktor wird extrem geachtet! TOP!
Ich empfehle YF als Arbeitgeber nur weiter.
Supereasy! Es wird Rücksicht auf jeden einzelnen und dessen Hobbys oder Familie Rücksicht genommen.
Wie schon angesprochen kriegt man genau die Unterstützung die man braucht.
Überdurchschnittlich, wenn man abliefert.
Man wird nach und nach bewusst immer Papierloser, spendet regelmäßig für soziale Projekte, einfach toll!
Stärker denn je. Jeder hilft jeden, jeder weiß, dass er sich auf den anderen verlassen kann.
Werden genauso respektiert wie jeder andere auch!
Tolles Verhältnis! Man redet mit jedem wie mit einem Freund. Wenn es etwas zu besprechen gibt wird das fair mitgeteilt. So wertgeschätzt habe ich mich bei noch keinem AG gefühlt.
Top Arbeitsumfeld. Egal ob EDV, Büromaterialien oder Chillout-Area.
Vom Chef bis zum Azubi per du. Alles kann angesprochen werden, jeder wird gehört und so gut es geht umgesetzt.
Dafür stehen wir.
Man hat im Laufe der Zeit die Möglichkeit die Karriereleiter zu erklimmen, wie ich es noch nie erlebt habe. Man kann sich entscheiden, welchen Weg man einschlagen will. Ob es Teamführung ist oder Umsatzmonster, steht jedem offen.
Die Hoffnung auf Verbesserung ist noch nicht verloren gegangen. Man gibt viel für Veranstaltungen aus.
Die oben beschriebenen Punkte.
Bitte findet eure Wertschätzung und Menschlichkeit wieder. Hört auf, die Zustände auch mit falschen Bewertungen hier zu vertuschen
Druck im Vertrieb wird immer größer. Keinerlei Wertschätzung mehr bei 100% Leistung. Entweder du bringst deine 150% oder man wird mit falschen Versprechungen gepusht, noch mehr Leistung zu bringen. Durch alle Abteilungen hinweg schlechte Laune bereits morgens. In manchen Abteilungen werden sogar Gespräche untereinander unterbunden und störendes Lachen mit einer verbal aggressiven Rüge, vor allen anderen Mitarbeitern verboten.
Die Stimmen im Unternehmen sind eher unglücklich als glücklich
24 Stunden auf Abruf. Wird nicht klar verlangt aber unterschwellig erwartet. Smartphone ist immer dabei
Zum Start gab es Weiterbildung. Seit dem letzten Jahr keine Weiterbildung mehr. Karrierestufen sind fest vorgegeben. Jeder kann die höhere Stufe erreichen wenn er seine Ziele schafft.
Solides und Marktübliches Fixum sowie ein Leistungsorientierter Anteil von einem zehntel seiner Verkäufe
Keine Mülltrennung oder sonstiges.
Gemeinsam sind wir gestartet. Heute kämpft jeder um die Gunst der Bevorzugung. Die Big Player im Unternehmen können später kommen, früher gehen oder eben auch mal verspätet aus dem Urlaub kommen. Sie können aggressiv mit einem reden oder eben auch nur den ganzen Tag andere belästigen. Intrigen gehören bei einigen Mitarbeitern zum täglich Brot. Man sucht sich die Probleme der anderen Angestellten um diese fertig zu machen oder auch um einfach Ärger zu machen. Die Stunkmacher in diesem Unternehmen sind jedem bekannt und werden aus den oberen Etagen toleriert. Aus gemeinsamen Grillabenden mit 30-40 Leuten sind heute Grill Veranstaltungen mit 7-8 Mann geworden. Die wenigsten möchten in diesem Unternehmen auch nur eine Sekunde länger da bleiben als nötig. Es werden für alle erkenntlich, keine Kollegen, sondern nunmehr Umsatz -Maschinen eingestellt.
Diese sind geschätzt und bringen immer noch eine gewisse Lockerheit ins Unternehmen
Es gibt Teamleiter die sich bemühen und Teamleiter die es lassen. Gehör gibt es nur für die Teamleiter. In diesem Unternehmen wird es gelebt, dass man auch Kollegen ohne jegliche Sozialkompetenz besondere Leitungsfunktionen überträgt. Diese Leitungspersönlichkeiten nutzen dann Ihre Macht für Spielchen aus. Anstatt die Probleme in Angriff zu nehmen wird einem gepredigt, dass man selbst für diesen Eindruck verantwortlich ist. Man bekommt gesagt und in regelmäßigen Abständen per E-Mail geschrieben, wie toll man doch als Team ist und wie stark der Zusammenhalt ist. Die Resonanz auf derartige E-Mails bleibt bei 0 da dies nur der Versuch ist, alles anders aussehen zu lassen, als es ist.
Veraltete Rechner mit Mini Bildschirme. Klimaanlage fällt ständig aus. Die Luft ist sehr schlecht.
Der Wandel ist innerhalb eines halben Jahres gekommen. Vor einem Jahr war alles noch anders. Es wurden mir andere Sachen versprochen als die Tatsache ist. Wo es vom Teamleiter noch vor einiger Zeit eine klare Meinung gab, gibt es heute letztlich nur noch konsequentes in den Bildschirm starren. Auch bei klarer Aussprache der Probleme wird einem Verständnis gezeigt aber nicht reagiert. Im Moment ist es so, dass man leichter gegen Wände reden könnte und mehr Erfolg bei seinem Ziel hat.
Bei rund 15 Führungskräften gibt es zwei weibliche. Gleichberechtigung gibt es. Das Potential wird aber in der männlichen Gestalt gesucht und gefunden.
Schon immer mein Traumberuf gewesen. In diesem Unternehmen aber nicht mehr. Akquise und Key Account Management. Wird zu wenig Akquise gemacht, hängt dir der Teamleiter auch gleich im Nacken.
Alles
-
-
Familiäre Atmosphäre, toll ist es.
Ein Privileg
Ja, Familie geht vor.
Jeder hat die Chance sich zu verbessern und neue Stufen zu erklimmen.
Absolut
Wie eine fest verschweißte Kette
Auch die gibt es, haben aufgrund ihrer Lebenserfahrung auch mal eine „Vaterrolle“.
Die Führungspersonen versuchen das die vorhandenen Skills zu fördern und auszubauen.
Den Mitarbeitern soll es Spaß machen, das merkt man. Es wird viel gefordert aber es wird viel gegeben.
Es wird wert auf Kommunikation gelegt, das ist Teil der Unternehmenskultur.
Das ist kein Thema, hier wird jeder als Teil des großen Ganzen gesehen.
Gibt es an jeder Ecke.