9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur, dass das Gehalt pünktlich kommt. Ja es gibt Obstkörbe, aber das Obst schmeckt nicht bei fehlender Wertschätzung.
Nach außen vertretene Unternehmenswerte werden nicht gelebt.
Musste regelmäßig länger arbeiten um wichtige Dinge zu erledigen nur um Wochen auf die Rückmeldung zu warten.
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Mitarbeiter werden nicht gefördert, wenn sie nicht zu den Favoriten der Partner gehören.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Regelmäßig abwertende Aussagen gegenüber den Mitarbeitern.
Viel hinterrücks.
Manche Mitarbeiter sind gleicher als andere. Hat man nach zwei Wochen raus ob man einer davon ist oder nicht.
Warte bis heute noch auf die versprochen interessanten Aufgaben.
Leider musste ich die Erfahrung machen, dass sich die Business Professionals gern in den Rücken fallen. Man erklärt, dass man eine Aufgabe nicht so toll findet und sofort wird hinter dem Rücken zum Anwalt gerannt und gepetzt. Man sollte wirklich keinem vertrauen und immer gute Laune vorspielen. Bloß niemals meckern.
Das Image nach außen scheint Total Modern zu sein aber im inneren musste ich quasi alles drucken und scannen und war eigentlich die ganze Zeit mit Papieren beschäftigt
War ganz gut, weil ich auch einfach wenig zu tun hatte
Das Umwelt und Sozialbewusstsein wurde so ernst genommen dass es komplett übertrieben wurde. Es ist nett immer wieder lunches organisiert zu bekommen aber es nervt wirklich wenn man plötzlich in seiner Essensauswahl verurteilt wird. Plötzlich hatte man das Gefühl dass man sich Vegan ernähren soll.
Vorne herum Freund, hinten herum wird alles weiter getratscht
Ich hab wirklich oft nachgefragt ob meine Arbeit der vorgeschriebenen Qualität entspricht und mir wurde jederzeit berichtet dass meine Arbeit vollkommen in Ordnung sei. plötzlich in einem Gespräch wurde mir dann gesagt das quasi alles was ich gemacht hatte falsch war
Bei jedem mal, dass ich nachfragte, ob alles in Ordnung war mit meiner Aufgabe, oder ob es verbesserungsbedarf gäbe, meinte man, dass alles super sei und man völlig zufrieden mit mir sei. Dann wird man plötzlich zu einem Gespräch gerufen und einem wird ausführlich erklärt wie schlecht man doch angeblich gearbeitet hätte.
Mein gehalt war im vergleich zu anderen firmen dort ja im unteren bereich
Es gab Kollegen die ganz offensichtlich mehr gewährt schätzt wurden als andere
Ich hatte irgendwann gar nichts mehr zu tun ich durfte nur noch zusehen wie andere arbeiten
Super Miteinander und Vision
Super Zusammenhalt auch über Standorte hinweg
Außerhalb der Kanzleiwelt wenig bekannt - unter Kanzleien super Ruf als modern und innovativ
Hohe Ansprüche, aber nicht immer kurze Arbeitszeiten
Es gibt vielfältige Chancen
Voller Einsatz fürs Team
TOP Leadership - vorbildlich
Hervorragende Büros und Ausstattung
Gute Kommunikation
Es gibt sogar verschiedene Initiativen zur Diversity - Fairness ist ein großer Wert
Große Freiheiten zur Gestaltung
- Obst
- Getränke
- CEO
- Wertschätzung
- offene Kommunikation
- Gehaltsverhandlungen nicht über etliche Schreibtische laufen lassen.
in einem guten Team ist es angenehm
wird mit geworben aber eher leider weniger umgesetzt.
als BP eher weniger
Gehalt ist ok, ein Bruchteil an Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Keine Vermögenswirksamen Leistungen.
Ich find in einigen Situationen hätte man sich mehr Einsatz vom vorgesetzten gewünscht.
unter dem Team hervorragend
meist eintönig, in der Seltenheit kommt es zu Ausnahmefällen
Im Rückblick nichts.
Meiner Erfahrung nach war die Atmosphäre im Unternehmen von Intoleranz und keiner offenen Unternehmenskultur geprägt. Auch, wenn der Außenauftritt von YPOG sehr modern erscheint, habe ich dieses Unternehmen nicht als modern empfunden, sondern als sehr konservativ im negativen Sinne. Auch hier ist, wie in vielen Wirtschaftskanzleien eine 2-Klassen-Gesellschaft vorhanden, Anwälte auf der einen Seiten, sog. Business Professionals auf der anderen Seite. Da die Anwälte viel Geld einbringen wird unangemessenes Verhalten, wie etwa, meiner Erfahrung nach, dass auch mal von Seiten der Anwälte rumgebrüllt wird, einfach toleriert.
Ich wurde nicht eingearbeitet. Die Person, die das eigentlich übernehmen sollte, war entweder nicht da oder hat oft früher Feierabend gemacht, ohne das mit mir zu kommunizieren. Einen wirklichen Plan zur Einarbeitung gab es nicht. Das sog. Onboarding und die Einarbeitung habe ich gänzlich als nicht professionell erleben müssen. Nicht jeder, der Aufgaben beherrscht, kann und will diese erklären. Mein Eindruck war auch, dass von Seiten der Personalverantwortlichen ab Tag 1 hinter dem Rücken nachgefragt wurde, wie man sich denn so macht, statt einfach mal dafür zu sorgen, dass eine vernünftige Einarbeitung stattfindet. Auch in diesem Bereich herrschte ein Mangel an Selbstreflexion und Kritikfähigkeit.
- Bei Job-Interviews sollte man als Bewerber in erster Linie die Leute kennenlernen, mit denen man im Team arbeiten soll und für die man arbeiten soll.
- Bevor man Stellen ausschreibt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was überhaupt gebraucht wird.
- Ich habe im Rückblick das Bewerbungsprozedere als nicht durchgehend professionell wahrgenommen.
- Es gäbe noch einiges, was m. E. nach verbesserungswürdig ist in diesem Unternehmen. Aber die berufliche Erfahrung bei YPOG war für mich ein unnötiges berufliches Kapitel.
Es gab auch sympathische Kolleg:innen, aber in meinem Team habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr unkollegial und nicht professionell empfunden. Mein Eindruck war, dass extrem viel gelästert und hinter dem Rücken geredet wurde. Den Ton und die Art mir gegenüber habe ich oft als unangemessen wahrgenommen.
Langjährige Kolleg:innen halten zusammen, neue Kolleg:innen werden meiner Erfahrung nach nicht freundlich aufgenommen, sondern erst einmal abgelehnt und ausgebremst.
Bis auf eine sehr positive Ausnahme habe ich leider Vorgesetzte erlebt, die ich persönlich nicht als gute Führungskräfte bezeichnen würde.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kommunikation innerhalb des Teams, dem ich zugeteilt wurde, nicht gut war. Ich hätte mir gewünscht, dass der Prozess der Einarbeitung mehr von der Personalabteilung und den Vorgesetzten unterstützt wird.
Die Aufgaben waren selten interessant, eher redundant. Mein Eindruck war, dass wenig Interesse daran bestand, dies zu verändern. Ich hätte mir gewünscht, dass der konkrete Aufgabenbereich in den Vorstellungsgesprächen eine größere Rolle gespielt hätte.
Das Unternehmen übernimmt die gesamten Kosten des ÖPNV Tickets. Abhängig davon in welcher Position man tätig ist, erhalten die Mitarbeiter ein Diensthandy und Dienstlaptop, die ebenfalls privat genutzt werden dürfen. Es gibt flexible Arbeitszeiten. Es werden regelmäßig get togethers organisiert. Man übernimmt sehr schnell Verantwortung und kann von vornherein direkt eigenständig Arbeiten.
Es ist leider keine Seltenheit, dass man während des Urlaubs oder nach dem Feierabend noch E-Mails erhält bzw. angerufen wird. Eine wirkliche Einarbeitung fand meiner Meinung nach nicht statt. Man war meiner Meinung nach relativ schnell auf sich alleine gestellt ist. Durch das stark wachsende Unternehmen herrscht an einigen Standorten ein großer Arbeitsplatzmangel. So kann es auch schonmal vorkommen, dass man den Arbeitsplatz am Tag 2-3 mal wechseln muss (insbesondere als Business Professional). Leider wirbt man mit flachen Hierarchien und einer modernen Unternehmenskultur. Das ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Es gibt einige Standorte die sich bemühen diese Punkte einzuhalten, wohingegen andere wiederum in "alte Muster" zurückfallen. Die Mitarbeiterstruktur ist stetig im Wandel. Es kommen und gehen ständig Mitarbeiter. Meiner Meinung nach haben sich diese ständigen Veränderungen kontraproduktiv auf die Arbeitsatmosphäre und die Teamarbeit ausgewirkt.
- Die klare Trennung zwischen den Juristen und Business Professionals abschaffen (eine typische Zweiklassengesellschaft vermeiden)
- Rahmenbedingungen klar und transparent kommunizieren
- Einige Standorte prägen die Werte des Unternehmens intensiver als andere, ich würde in diesem Zusammenhang empfehlen, für mehr Einheitlichkeit zu sorgen
- Bezüglich der Einarbeitung würde ich empfehlen, dass sich die Vorgesetzten auch nur für einen kurzen Zeitraum Zeit nehmen, um den Mitarbeiter gründlich in die Thematik einzuarbeiten
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist sehr angenehm. Sobald man jedoch mit den Partnern/Juristen arbeitet, ist die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach eher angespannt und auf die Leistung fixiert.
Ich finde, dass die Vorgesetzten häufig gestresst sind und selten Zeit haben. Auch der Kommunikationsfluss ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig.
Meiner Ansicht nach einer der größten Schwachpunkte in dem Unternehmen. Innerhalb eines Teams wird darauf noch sehr viel Wert gelegt, doch durch die meiner Meinung nach noch teils sehr steilen bzw. traditionellen Hierarchien fehlt es in vielen Bereichen an transparenter Kommunikation. Zu wichtigen Dingen wie beispielsweise den Home Office Regelungen oder Überstundenregelungen herrscht unter den Mitarbeitern eine zumeist noch eine Informationsasymmetrie.
Das Gehalt ist gut und die vom Unternehmen angebotenen Benefits ebenso.
Die Aufgaben waren leider sehr einseitig und wenig abwechslungsreich.
nette freundliche Umgebung. Der Arbeitnehmer wird ordentlich verwöhnt mit guten Angeboten wie der Bar, Obst und regelmäßigem Essen.
Die Aufgaben sind teils anspruchslos und auf Dauer einfach langweilig. Eine Maske der Fröhlichkeit wird gewollt, denn Kritik an den Aufgaben wird negativ aufgefasst. Es wurden Dinge versprochen die nicht eingehalten wurden. Es wird enormer Druck ausgeübt.
Wenn schon so viel Wert aufs Gendern gelegt wird und Queer ein großes Thema ist, kann es nicht sein, dass Bewerbungen schlecht bewertet werden mit u.a. dem Punkt, dass das Geschlecht nicht passt. Wer damit umgehen kann, der sollte sich Bewerben, denn der Arbeitgeber an sich ist nicht schlecht.
super nette Kollegen und auch nette Vorgesetzte
Es wird immer darauf geachtet nichts zu verschwenden
Freundlich und füreinander da. Meistens.
Seltsame Mischung. Super freundlich, aber dann doch so hinterrücks.
Ich bekomme öfter keine Antwort auf Rückfragen
leider habe ich mehrfach mitbekommen, dass unter aufgezählten Gründen, warum ein Bewerber nicht genommen wird, das Geschlecht aufgeführt wurde. Ein absolutes No-Go.
Es wird sich jeden Tag per Videotelefonie ausgetauscht und immer nachgefragt, ob es allen gut geht. Die Kanzlei arbeitet von Beginn an fast ausschließlich digital, so dass man nahezu uneingeschränkt von zu Hause aus weiterarbeiten kann. :-)
Es ist alles super, so wie es ist... Eine komplette Home Office Ausstattung wurde für jeden Mitarbeiter ermöglicht, egal ob Berufsträger/in oder Assistent/in
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt...
Es wird fast ausschließlich digital gearbeitet.
In einigen Fällen würde ich mir schnelleres Feedback wünschen, meistens klappt es aber gut.
Alle sind per Du... :-)
Hier wird stets versucht ganz vorne dabei zu sein! Und dafür wird auch entsprechend investiert!
Man muss wirklich aufpassen, seine Werte, mit zunehmender Größe, nicht zu verlieren!
Teils sollten sich die Chefs mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter und auch für Einarbeitung nehmen.
Und bitte versteht, wir können und wollen nicht alle 24/7 arbeiten.
Ich arbeite wirklich gerne bei SMP. Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre auch wirklich als gut bezeichnen. Allerdings gibt es, wie wohl überall, 1-2 Störfaktoren. Einige Menschen werden einfach immer wichtiger sein, als andere....
Von 0 auf 100 in sehr kurzer Zeit!
Hängt stark von der Position ab. Man kann sicher 9 to 5 arbeiten. Es kann aber auch 7 to 23 werden... Hier herrscht teils auch enormer Druck.
Gute Gehälter, die immer pünktlich gezahlt werden!
Also für die Umwelt sehe ich hier nicht viel...
Im sozialen Bereich wird allerdings schon einiges gemacht (Weihnachtspäkchenkonvoi, Hilfe in einer Schule usw.)
Wie überall gibt es Grüppchen und Quertreiber. Aber ingesamt verstehen sich die Kollegen alle sehr gut und haben auch viel Spaß zusammen.
Dazu gibt es gar nichts zu meckern! Absolut fair! Hier wird kein Unterschied gemacht!
Auch das hängt vom Vorgesetzten ab. Ein typisches "Partnerschaftsproblem". Es gibt Chefs, die sich immer absolut korrekt und fair verhalten. Andere tun das eher selten. Ich habe da Glück, kenne aber auch ganz andere Beispiele.
Super! Top Büros in top Lagen, super Ausstattung der Büros, sehr hochwertige IT-Ausstattung!
Hier tut sich gerade was. Dies war auch dringend nötig! Ich hatte Sorge, dieses Thema entwickelt sich, wie bei jeder Kanzlei. Aber hier entwickelt es sich defintiv in die richtige Richtung!
Keine Frau als Partnerin - wie in so vielen Kanzleien. Dafür allerdings nahzu nur Frauen in den Head of Positionen.
Kann ich für meinen Bereich absolut sagen! Im Vergleich zum vorherigen Job eine wahnsinns Steigerung!