9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


YPOG Bewertungen
Keine gute Erfahrung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nur, dass das Gehalt pünktlich kommt. Ja es gibt Obstkörbe, aber das Obst schmeckt nicht bei fehlender Wertschätzung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nach außen vertretene Unternehmenswerte werden nicht gelebt.
Work-Life-Balance
Musste regelmäßig länger arbeiten um wichtige Dinge zu erledigen nur um Wochen auf die Rückmeldung zu warten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeiter werden nicht gefördert, wenn sie nicht zu den Favoriten der Partner gehören.
Vorgesetztenverhalten
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Regelmäßig abwertende Aussagen gegenüber den Mitarbeitern.
Kommunikation
Viel hinterrücks.
Gleichberechtigung
Manche Mitarbeiter sind gleicher als andere. Hat man nach zwei Wochen raus ob man einer davon ist oder nicht.
Interessante Aufgaben
Warte bis heute noch auf die versprochen interessanten Aufgaben.
Fehlende Einarbeitung und kein Platz
Arbeitsatmosphäre
Leider musste ich die Erfahrung machen, dass sich die Business Professionals gern in den Rücken fallen. Man erklärt, dass man eine Aufgabe nicht so toll findet und sofort wird hinter dem Rücken zum Anwalt gerannt und gepetzt. Man sollte wirklich keinem vertrauen und immer gute Laune vorspielen. Bloß niemals meckern.
Image
Das Image nach außen scheint Total Modern zu sein aber im inneren musste ich quasi alles drucken und scannen und war eigentlich die ganze Zeit mit Papieren beschäftigt
Work-Life-Balance
War ganz gut, weil ich auch einfach wenig zu tun hatte
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umwelt und Sozialbewusstsein wurde so ernst genommen dass es komplett übertrieben wurde. Es ist nett immer wieder lunches organisiert zu bekommen aber es nervt wirklich wenn man plötzlich in seiner Essensauswahl verurteilt wird. Plötzlich hatte man das Gefühl dass man sich Vegan ernähren soll.
Kollegenzusammenhalt
Vorne herum Freund, hinten herum wird alles weiter getratscht
Vorgesetztenverhalten
Ich hab wirklich oft nachgefragt ob meine Arbeit der vorgeschriebenen Qualität entspricht und mir wurde jederzeit berichtet dass meine Arbeit vollkommen in Ordnung sei. plötzlich in einem Gespräch wurde mir dann gesagt das quasi alles was ich gemacht hatte falsch war
Kommunikation
Bei jedem mal, dass ich nachfragte, ob alles in Ordnung war mit meiner Aufgabe, oder ob es verbesserungsbedarf gäbe, meinte man, dass alles super sei und man völlig zufrieden mit mir sei. Dann wird man plötzlich zu einem Gespräch gerufen und einem wird ausführlich erklärt wie schlecht man doch angeblich gearbeitet hätte.
Gehalt/Benefits
Mein gehalt war im vergleich zu anderen firmen dort ja im unteren bereich
Gleichberechtigung
Es gab Kollegen die ganz offensichtlich mehr gewährt schätzt wurden als andere
Interessante Aufgaben
Ich hatte irgendwann gar nichts mehr zu tun ich durfte nur noch zusehen wie andere arbeiten
Hervorragender Spirit - Toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Super Miteinander und Vision
Arbeitsatmosphäre
Super Zusammenhalt auch über Standorte hinweg
Image
Außerhalb der Kanzleiwelt wenig bekannt - unter Kanzleien super Ruf als modern und innovativ
Work-Life-Balance
Hohe Ansprüche, aber nicht immer kurze Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Es gibt vielfältige Chancen
Kollegenzusammenhalt
Voller Einsatz fürs Team
Vorgesetztenverhalten
TOP Leadership - vorbildlich
Arbeitsbedingungen
Hervorragende Büros und Ausstattung
Kommunikation
Gute Kommunikation
Gleichberechtigung
Es gibt sogar verschiedene Initiativen zur Diversity - Fairness ist ein großer Wert
Interessante Aufgaben
Große Freiheiten zur Gestaltung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Anliegen laufen über 20 Schreibtische, zu jeder Thematik gibt es einen strikten Prozess an den man sich hält.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Obst
- Getränke
- CEO
Verbesserungsvorschläge
- Wertschätzung
- offene Kommunikation
- Gehaltsverhandlungen nicht über etliche Schreibtische laufen lassen.
Arbeitsatmosphäre
in einem guten Team ist es angenehm
Work-Life-Balance
wird mit geworben aber eher leider weniger umgesetzt.
Karriere/Weiterbildung
als BP eher weniger
Gehalt/Benefits
Gehalt ist ok, ein Bruchteil an Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Keine Vermögenswirksamen Leistungen.
Vorgesetztenverhalten
Ich find in einigen Situationen hätte man sich mehr Einsatz vom vorgesetzten gewünscht.
Kommunikation
unter dem Team hervorragend
Interessante Aufgaben
meist eintönig, in der Seltenheit kommt es zu Ausnahmefällen
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Für mich war es keine gute berufliche Erfahrung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im Rückblick nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Meiner Erfahrung nach war die Atmosphäre im Unternehmen von Intoleranz und keiner offenen Unternehmenskultur geprägt. Auch, wenn der Außenauftritt von YPOG sehr modern erscheint, habe ich dieses Unternehmen nicht als modern empfunden, sondern als sehr konservativ im negativen Sinne. Auch hier ist, wie in vielen Wirtschaftskanzleien eine 2-Klassen-Gesellschaft vorhanden, Anwälte auf der einen Seiten, sog. Business Professionals auf der anderen Seite. Da die Anwälte viel Geld einbringen wird unangemessenes Verhalten, wie etwa, meiner Erfahrung nach, dass auch mal von Seiten der Anwälte rumgebrüllt wird, einfach toleriert.
Ich wurde nicht eingearbeitet. Die Person, die das eigentlich übernehmen sollte, war entweder nicht da oder hat oft früher Feierabend gemacht, ohne das mit mir zu kommunizieren. Einen wirklichen Plan zur Einarbeitung gab es nicht. Das sog. Onboarding und die Einarbeitung habe ich gänzlich als nicht professionell erleben müssen. Nicht jeder, der Aufgaben beherrscht, kann und will diese erklären. Mein Eindruck war auch, dass von Seiten der Personalverantwortlichen ab Tag 1 hinter dem Rücken nachgefragt wurde, wie man sich denn so macht, statt einfach mal dafür zu sorgen, dass eine vernünftige Einarbeitung stattfindet. Auch in diesem Bereich herrschte ein Mangel an Selbstreflexion und Kritikfähigkeit.
Verbesserungsvorschläge
- Bei Job-Interviews sollte man als Bewerber in erster Linie die Leute kennenlernen, mit denen man im Team arbeiten soll und für die man arbeiten soll.
- Bevor man Stellen ausschreibt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was überhaupt gebraucht wird.
- Ich habe im Rückblick das Bewerbungsprozedere als nicht durchgehend professionell wahrgenommen.
- Es gäbe noch einiges, was m. E. nach verbesserungswürdig ist in diesem Unternehmen. Aber die berufliche Erfahrung bei YPOG war für mich ein unnötiges berufliches Kapitel.
Arbeitsatmosphäre
Es gab auch sympathische Kolleg:innen, aber in meinem Team habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr unkollegial und nicht professionell empfunden. Mein Eindruck war, dass extrem viel gelästert und hinter dem Rücken geredet wurde. Den Ton und die Art mir gegenüber habe ich oft als unangemessen wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Langjährige Kolleg:innen halten zusammen, neue Kolleg:innen werden meiner Erfahrung nach nicht freundlich aufgenommen, sondern erst einmal abgelehnt und ausgebremst.
Vorgesetztenverhalten
Bis auf eine sehr positive Ausnahme habe ich leider Vorgesetzte erlebt, die ich persönlich nicht als gute Führungskräfte bezeichnen würde.
Kommunikation
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kommunikation innerhalb des Teams, dem ich zugeteilt wurde, nicht gut war. Ich hätte mir gewünscht, dass der Prozess der Einarbeitung mehr von der Personalabteilung und den Vorgesetzten unterstützt wird.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren selten interessant, eher redundant. Mein Eindruck war, dass wenig Interesse daran bestand, dies zu verändern. Ich hätte mir gewünscht, dass der konkrete Aufgabenbereich in den Vorstellungsgesprächen eine größere Rolle gespielt hätte.
Work-Life-Balance
Bewertung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Unternehmen übernimmt die gesamten Kosten des ÖPNV Tickets. Abhängig davon in welcher Position man tätig ist, erhalten die Mitarbeiter ein Diensthandy und Dienstlaptop, die ebenfalls privat genutzt werden dürfen. Es gibt flexible Arbeitszeiten. Es werden regelmäßig get togethers organisiert. Man übernimmt sehr schnell Verantwortung und kann von vornherein direkt eigenständig Arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist leider keine Seltenheit, dass man während des Urlaubs oder nach dem Feierabend noch E-Mails erhält bzw. angerufen wird. Eine wirkliche Einarbeitung fand meiner Meinung nach nicht statt. Man war meiner Meinung nach relativ schnell auf sich alleine gestellt ist. Durch das stark wachsende Unternehmen herrscht an einigen Standorten ein großer Arbeitsplatzmangel. So kann es auch schonmal vorkommen, dass man den Arbeitsplatz am Tag 2-3 mal wechseln muss (insbesondere als Business Professional). Leider wirbt man mit flachen Hierarchien und einer modernen Unternehmenskultur. Das ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Es gibt einige Standorte die sich bemühen diese Punkte einzuhalten, wohingegen andere wiederum in "alte Muster" zurückfallen. Die Mitarbeiterstruktur ist stetig im Wandel. Es kommen und gehen ständig Mitarbeiter. Meiner Meinung nach haben sich diese ständigen Veränderungen kontraproduktiv auf die Arbeitsatmosphäre und die Teamarbeit ausgewirkt.
Verbesserungsvorschläge
- Die klare Trennung zwischen den Juristen und Business Professionals abschaffen (eine typische Zweiklassengesellschaft vermeiden)
- Rahmenbedingungen klar und transparent kommunizieren
- Einige Standorte prägen die Werte des Unternehmens intensiver als andere, ich würde in diesem Zusammenhang empfehlen, für mehr Einheitlichkeit zu sorgen
- Bezüglich der Einarbeitung würde ich empfehlen, dass sich die Vorgesetzten auch nur für einen kurzen Zeitraum Zeit nehmen, um den Mitarbeiter gründlich in die Thematik einzuarbeiten
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist sehr angenehm. Sobald man jedoch mit den Partnern/Juristen arbeitet, ist die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach eher angespannt und auf die Leistung fixiert.
Vorgesetztenverhalten
Ich finde, dass die Vorgesetzten häufig gestresst sind und selten Zeit haben. Auch der Kommunikationsfluss ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig.
Kommunikation
Meiner Ansicht nach einer der größten Schwachpunkte in dem Unternehmen. Innerhalb eines Teams wird darauf noch sehr viel Wert gelegt, doch durch die meiner Meinung nach noch teils sehr steilen bzw. traditionellen Hierarchien fehlt es in vielen Bereichen an transparenter Kommunikation. Zu wichtigen Dingen wie beispielsweise den Home Office Regelungen oder Überstundenregelungen herrscht unter den Mitarbeitern eine zumeist noch eine Informationsasymmetrie.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist gut und die vom Unternehmen angebotenen Benefits ebenso.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren leider sehr einseitig und wenig abwechslungsreich.
Menschlich mehr oder weniger gut. Aufgaben und Feedback eher schlecht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
nette freundliche Umgebung. Der Arbeitnehmer wird ordentlich verwöhnt mit guten Angeboten wie der Bar, Obst und regelmäßigem Essen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgaben sind teils anspruchslos und auf Dauer einfach langweilig. Eine Maske der Fröhlichkeit wird gewollt, denn Kritik an den Aufgaben wird negativ aufgefasst. Es wurden Dinge versprochen die nicht eingehalten wurden. Es wird enormer Druck ausgeübt.
Verbesserungsvorschläge
Wenn schon so viel Wert aufs Gendern gelegt wird und Queer ein großes Thema ist, kann es nicht sein, dass Bewerbungen schlecht bewertet werden mit u.a. dem Punkt, dass das Geschlecht nicht passt. Wer damit umgehen kann, der sollte sich Bewerben, denn der Arbeitgeber an sich ist nicht schlecht.
Arbeitsatmosphäre
super nette Kollegen und auch nette Vorgesetzte
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird immer darauf geachtet nichts zu verschwenden
Kollegenzusammenhalt
Freundlich und füreinander da. Meistens.
Vorgesetztenverhalten
Seltsame Mischung. Super freundlich, aber dann doch so hinterrücks.
Kommunikation
Ich bekomme öfter keine Antwort auf Rückfragen
Gleichberechtigung
leider habe ich mehrfach mitbekommen, dass unter aufgezählten Gründen, warum ein Bewerber nicht genommen wird, das Geschlecht aufgeführt wurde. Ein absolutes No-Go.
Work-Life-Balance
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
Der beste Arbeitgeber, den man sich vorstellen kann...
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Es wird sich jeden Tag per Videotelefonie ausgetauscht und immer nachgefragt, ob es allen gut geht. Die Kanzlei arbeitet von Beginn an fast ausschließlich digital, so dass man nahezu uneingeschränkt von zu Hause aus weiterarbeiten kann. :-)
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Es ist alles super, so wie es ist... Eine komplette Home Office Ausstattung wurde für jeden Mitarbeiter ermöglicht, egal ob Berufsträger/in oder Assistent/in
Karriere/Weiterbildung
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt...
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird fast ausschließlich digital gearbeitet.
Kommunikation
In einigen Fällen würde ich mir schnelleres Feedback wünschen, meistens klappt es aber gut.
Gleichberechtigung
Alle sind per Du... :-)
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Benefits
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Wirklich ein sehr guter Arbeitgeber - aber es geht noch besser!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier wird stets versucht ganz vorne dabei zu sein! Und dafür wird auch entsprechend investiert!
Verbesserungsvorschläge
Man muss wirklich aufpassen, seine Werte, mit zunehmender Größe, nicht zu verlieren!
Teils sollten sich die Chefs mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter und auch für Einarbeitung nehmen.
Und bitte versteht, wir können und wollen nicht alle 24/7 arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Ich arbeite wirklich gerne bei SMP. Insgesamt würde ich die Arbeitsatmosphäre auch wirklich als gut bezeichnen. Allerdings gibt es, wie wohl überall, 1-2 Störfaktoren. Einige Menschen werden einfach immer wichtiger sein, als andere....
Image
Von 0 auf 100 in sehr kurzer Zeit!
Work-Life-Balance
Hängt stark von der Position ab. Man kann sicher 9 to 5 arbeiten. Es kann aber auch 7 to 23 werden... Hier herrscht teils auch enormer Druck.
Gehalt/Benefits
Gute Gehälter, die immer pünktlich gezahlt werden!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Also für die Umwelt sehe ich hier nicht viel...
Im sozialen Bereich wird allerdings schon einiges gemacht (Weihnachtspäkchenkonvoi, Hilfe in einer Schule usw.)
Kollegenzusammenhalt
Wie überall gibt es Grüppchen und Quertreiber. Aber ingesamt verstehen sich die Kollegen alle sehr gut und haben auch viel Spaß zusammen.
Umgang mit älteren Kollegen
Dazu gibt es gar nichts zu meckern! Absolut fair! Hier wird kein Unterschied gemacht!
Vorgesetztenverhalten
Auch das hängt vom Vorgesetzten ab. Ein typisches "Partnerschaftsproblem". Es gibt Chefs, die sich immer absolut korrekt und fair verhalten. Andere tun das eher selten. Ich habe da Glück, kenne aber auch ganz andere Beispiele.
Arbeitsbedingungen
Super! Top Büros in top Lagen, super Ausstattung der Büros, sehr hochwertige IT-Ausstattung!
Kommunikation
Hier tut sich gerade was. Dies war auch dringend nötig! Ich hatte Sorge, dieses Thema entwickelt sich, wie bei jeder Kanzlei. Aber hier entwickelt es sich defintiv in die richtige Richtung!
Gleichberechtigung
Keine Frau als Partnerin - wie in so vielen Kanzleien. Dafür allerdings nahzu nur Frauen in den Head of Positionen.
Interessante Aufgaben
Kann ich für meinen Bereich absolut sagen! Im Vergleich zum vorherigen Job eine wahnsinns Steigerung!
