29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flache Hierachien, gelebte Feedbackkultur, Feedback wird ernst genommen.
- Tolles, junges Team, dass sehr viel gemeinsam unternimmt und sehr gut und gern zusammenarbeitet.
- offene Kommunikation auf Augenhöhe
- Fair und professionell
Da fällt mit nichts ein
- der Kontakt wird gepflegt z.B. durch häufige Besuche
beim Geschäftspartner oder regelmäßige Teamtreffen
außerhalb der Arbeit
- tolles Team, jederzeit ansprechbar und hilfsbereit
- bei der Projektauswahl wurden meine Wünsche
berücksichtigt
- langfristige, spannende und fordernde Projekte
- vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
- regelmäßige Beurteilungs- und Zielgespräche
- Verprechen werden gehalten
-
Man findet schnell einen Job
Die Gefühle und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht respektiert. Schlecht organisiert.
Der generelle Umgang untereinander ist sehr gut, das allgemein gängige "Du" entspannt die Arbeitslage sehr stark.
Direkte und kurze Informationswege machen das Arbeiten einfach und angenehm.
Der Kundenkreis ist im Vergleich zu anderen Dienstleistern gering, dies schränkt das Angebot an Jobmöglichkeiten etwas ein.
Durch den persönlichen Umgang entsteht ein gutes Arbeitsklima
Ich bin bisher sehr gut behandelt worden und alle Vorgänge liefen annähernd Reibungslos.
Der generelle Umgangston ist immer freundlich
Die Teammanager sind sehr freundlich und immer bemüht den Arbeitsalltag für die Ingenieure möglichst Bürokratiefrei zu halten.
Die Kommunikation per Email oder Telefon funktioniert einwandfrei. Es ist fast immer jemand zu erreichen oder meldet sich nach kurzer Zeit zurück
Gerade was die Altervorsorge angeht weit vorne. Das Gehalt ist ok, wird durch zusätzliche Leistungen wie Fahrt oder Wohngeld noch deutlich angehoben
das ich beim Kunden sehr wenig damit zu tun habe
dass die Außendarstellung des Unternehmens wichtiger ist, als die Fachkompetenz der eigengen Mitarbeiter sinnvoll zu nutzen
das würde jetzt zu lange dauern, denke mal die Baustellen sind allen bekannt, werden aber über ein vermeintlich "gutes" Image (welches beim Kunden nicht so gut ankommt, wie in der Selbstreflexion gedacht) überdeckt
Sehr viel Mehr Schein als Sein!
Ist Ypsilon wichter als die Substanz dahinter
40 Stunden / Woche + stellenweise sehr lange Fahrzeiten, je nach Standort des Kunden, also in Summe kaum vorhanden
kaum vorhanden, falls Sie angeboten wird immer nach dme Kleingedruckten fragen und am besten ohne erwartungen in die Maßnahme starten, so ist die enttäuschung nciht so groß
naja, wird ja nciht von Ypsilon gestellt, sondern durch den Kunden, von dem schönen Büro mit Sonnenterrasse hat man als Angestellter ja recht wenig!
Schleppend und stellenweise ausgesetzt bzw. auch "unehrlich"
Eine Aufwandsentschädigung wird bezahlt, aber dis ist bei allen Dienstleistern so, die Festangestellten beim Kunden werdenimmer mehr für gleiche Arbeit bekommen. Falls keine Ing. Titel vorhanden ist dann bekommt man für die gleiche Arbeit auch weniger Geld, als die eigenen Y3 Kollegen trotzt gleicher Arbeit
da, von den Teamleitern, keiner so genau weiß was macn macht, bzw. was man kann, werden die offenen Stellen wahrscheinlich über einen Lostopf verteilt, schade für den Kunden, schade für den Mitarbeiter
Angehnehme Atmosphäre
Viel schein als sein. Versuchen anders zu sein aber erfüllen den Standard eines Dienstleisters.
Fachwissen
Dienstleister bleibt Dienstleister! Eine Wirkliche Karriere ist nicht möglich.
Ingenieure werden auf Abruf eingestellt. Wenn keine Stelle in Aussicht ist "sofortige Kündigung" vorprogrammiert. Möchte dringendst davor wahren.
Ingenieurswissen kaum bis nicht vorhanden. Viele Frauen die sich Team Manager nennen aber leider keine Ahnung von der Thematik aufweisen. Weiterbildungsmaßnahmen erforderlich.
- Überduchschnittlicher Ingenieurdienstleister.
- Mitsprache bei der Auswahl des nächsten Projekts
- Vorbereitung für die "Bewerbungsgespräche" beim Kunden
- Großzügige Bezuschussung der Fahrtkosten
- Manchmal netter Hundebesuch im Büro
- Wirklich gute (und teure) Weihnachtsfeiern und Sommerfeste an wechselnden Locations, Übernachtungsmöglichkeit inklusive
- Recruiting auch außerhalb Deutschlands
- Deutsch- und Englischkuse für im Ausland angeworbene
- Super Einstieg in die Deutsche arbeitswelt
- Viele Mitarbeiter springen von Arbeitnehmerüberlassung in eine Festanstellung beim Kunden
- Manchmal träge Antwort auf E-Mails
- Im Ausland angeworbene werden zu Beginn nach deutschen Maßstäben eher niedrig bezahlt (gemessen am Gehalt im Herkunftsland aber recht hoch)
- Klarer machen, wer im eigenen Team Ansprechpartner für was ist
- Klarer machen, was ein Mitarbeiter leisten muss oder wie er sich entwickeln soll, damit er mehr Gehalt bekommt (z.B. für im Ausland angeworbene)
Schwer zu sagen, ich Arbeite ja nicht bei ypsilon3 im Büro.
Der Kontakt mit dem einen betreuenden Team ist immer sehr freundlich, man kennt alle und wird erkannt, Probleme werden schnell gelöst, es wird kein Druck ausgeübt oder sowas.
Auch im Krankheitsfall wird man nicht blöd angemacht oder so.
Und die After-Work-Veranstaltungen sind wie gesagt super.
Beim Kunden hat ypsilon3 meiner Erfahrung nach einen überdurchschnittlichen Ruf, gerade weil die Firma nicht so riesig und anonym ist.
Außerdem spendiert ypsilon3 einen personalisierten Begrüßungskuchen zu jedem neuen Projektbeginn beim neuen Kunden, der von der Teamleiterin oder der/dem Geschäftsführer/in vorbeigebracht wird...das macht immer einen guten Eindruck beim Kunden...und ist lecker. Mit Essen lassen sich Ingenieure ja immer Ködern.
Man hat ein Gleitzeitkonto und ich zumindest die üblichen 30 Tage Urlaub pro Jahr.
Natürlich ist immer auch mit dem Unternehmen, in dem man eingesetzt wird, abzuklären, ob man frei kriegt, früher gehen kann etc., aber bei mir war das nie ein Problem bzw. das Problem rührte nicht von ypsilon3 her.
Meiner Erfahrung nach setzt sich ypsilon3 auch gerne für einen beim Entleiher ein wenn man das Gefühl hat, der zieht einen über den Tisch.
Einfache Schulungen wie Englischunterricht und so weiter wurden mir angeboten, Softwareschulungen o.ä. habe ich nicht gebraucht, die Möglichkeit dazu gibt es aber. Kollegen werden zwischen zwei Projekten oft Weitergebildet um sie auf ein neues Projekt vorzubereiten.
In welchem Umfang und mit welcher Qualität kann ich aber nicht sagen.
Die Kollegen beim Dienstleister trifft man ja nur beim After-Work-Beer und beim Weihnachts- und Sommerfest. Das ist dann aber wirklich, wirklich nett. Ich freue mich jedes mal darauf. Man hat dadurch auch zu Kollegen Kontakt und kann sich für andere Sachen verabreden. Schön, dass man nicht so anonym ist und an einen Dienstleister geknüpft alleine vor sich hin schwebt in der Arbeitswelt.
Das ist eigentlich das interessanteste an Ingenieurdienstleistern denke ich: Sie eröffnen älteren Kollegen (also noch weiter jenseits der 45) die Chance, in Unternehmen rein zu kommen, die ihre Bewerbung sonst direkt weggeworfen hätten. Und viele (ehemalige) ypsilon3-Kollegen über 45 sind so zu einer Festanstellung gekommen, weil sie vor Ort im Projekt beim Kunden beweisen konnten, dass sie einfach echt was drauf haben.
Da muss man mal sagen, dass das ein unschlagbarer Vorteil von Arbeitnehmerüberlassung ist. Dem Geheule der Gewerkschaften zum Trotz.
Probleme mit dem Projektpartner, also dem Betrieb wo man eingesetzt wird, werden durch Teamleiter und die Geschäftsführung von ypsilon3 schnell gelöst.
Da ypsilon3 ein kleiner, feiner Dienstleister mit nur einem Standort ist, hat man tatsächlich die Möglichkeit, Probleme mit den InhaberInnen und GeschäftsführerInnen zu lösen.
Wenn neue Mitarbeiter in den Teams anfangen, ist es manchmal so, dass eine E-Mail-Anfrage nicht sofort beantwortet wird. Wenn man dann aber per Telefon nachhakt, wird alles schnell geklärt, falls nicht, hat man wegen der Firmengröße auch schnell eine/n Geschäftsführer/in dran und der klärt dann alles zügig.
Wenn man aber eher der passive Typ ist (und wäre man das nicht, würde man ja nicht beim Dienstleister landen ;-), kann das sicher zu Unzufriedenheit führen; daher auch die drei Punkte.
Man kann ein für einen Ingenieurdienstleister überdurchschnittliches Gehalt aushandeln.
In vielen Betrieben liegt das Gehalt der Festangestellten unter dem Gehalt der ypsilon3-Mitarbeiter in Arbeitnehmerübernahmeverhältnissen.
Für Gehaltserhöhungen muss man aber am Ball bleiben.
Kommt man gerade von der Uni oder FH und kann gar nix praktisches vorweisen, muss man glaube ich um ein ordentliches Gehalt schon gut verhandeln...das Gehalt steigt aber mit zunehmender Projekterfahrung.
Wenn man sich darum bemüht.
Kommt immer auf das Projekt und den Kunden an, bei dem man eingesetzt wird. In der Regel hat man immer die Auswahl zwischen verschiedenen Projekten; wenn einen nach ein paar Jahren etwas langweilt, wird im Rahmen der Möglichkeiten etwas neues für einen gesucht. Da muss man dann aber am Ball bleiben damit das nicht im Büroalltag versandet scheint mir.
Haben etwa 50 Namhafte Kunden wie z.B. Siemens, MAN, Daimler, Thyssen, Vaillant, Deutz oder Hella. Schon 3 sehr interessante Projekte absolviert. Ich habe tolle Kollegen, fast alle Ingenieur, und die sind wie ich auch alle soweit ich weiß unbefristet eingestellt. Habe eine sehr gute Pro/E Schulung bei ypsilon3 und eine Teamcenter Schulung bei Siemens bekommen.
Bis jetzt noch nichts aufgefallen.
- in wirklich großen Unternehmen arbeiten zu dürfen
- guter, aufgeschlossener Umgang untereinander
- ein für eine Arbeitnehmerüberlassung ein ansprechendes Gehalt zu bekommen
- Abwechslung
- gegenüber anderen Arbeitnehmerüberlassungen wird ein Teil der Fahrtkosten erstattet
Man sollte als Mitarbeiter soviel Courage haben um Negativitäten persönlich anzusprechen und auszuräumen ;)
Unterbreite ich auch persönlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer das was man selbst auch daraus macht.
Für mich war es bislang kein Problem einen Tag frei zu bekommen, auch wenn es mal kurzfristig sein muss. Die Arbeitszeiten sind sehr gut geregelt, so dass das Privatleben nicht zu kurz kommen kann.
Es gibt hier einige Kollegen welche 45+ sind und es ist gut so.
Jeder Zeit korrekt und einwandfrei
Absolut Top
Ypsilon3 arbeitet mit sehr großen Firmen zusammen, interessante Tätigkeiten und gute Einblicke in verschiedenste Aufgabenfelder sind so garantiert.