29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetztenverhalten sehr gut. Anfragen via Mail werden meist innerhalb weniger Stunden beantwortet, oft wird auch zurückgerufen.
Die Kommunikation ist echt gut.
Die Bezahlung an sich war gut, nur die Rahmenbedingungen passten nicht.
Zum Geburtstag sowie an Weichnachten gibt es Gutscheine -> besser wie nix.
Siehe u.a. Verbesserungvorschläge.
Es findet weder ein Weihnachtsessen noch eine After Work Veranstaltungen statt -> gab es vor Jahren mal. Die Begründung: die Mitarbeiter wollen das nicht (mehr) -> das bezweifle ich stark.
In Summe fehlt es hier an ausreichender Mitarbeiterwertschätzung.
Lohnabrechnung überarbeiten -> seit Jahren eine Katastrophe
Lohnauszahlung komplett überweisen und nicht abhängig der Arbeitstage verringern/erhöhen
Die Arbeitsatmosphäre war bei den seltenen Besuchen im Ypsilon3 Büro gut
Ypsilon3 hat kein schlechtes Image, nur kennt diese Firma fast niemand.
Innerhalb der Projekte konnte ich meine Arbeitszeiten größtenteils selber bestimmen, natürlich in Abstimmung mit dem Kunden.
Gibt es quasi nicht mehr, da es keine Afterwork Events mehr gibt und man diese somit auch nicht mehr kennenlernen kann
Umgang mit älteren Kollegen war gut
Vorgesetzte in Stuttgart als auch in Ratingen waren stets korrekt.
Die Arbeitsbedingungen werden maßgeblich vom Projekt vorgegeben. Ich hatte hier nur gute Erfahrungen.
Kommunikation in Duz-Kultur
Das Gehalt war gut und stieg nur sehr langsam über die Jahre an. Was ich nicht als positiv empfand: es gab nie konkrete Abstimmungen bezüglich dem Gehalt. Ein weiteres großes Manko. In den etlichen Jahren, in denen ich bei Ypsilon3 beschäftigt war, habe ich die Lohnabrechnung nie verstanden. Hinzukommt, dass nur ca. 90% des Lohns am Monatsende überwiesen wird und der Rest am 10. des Folgemonats. Das Gehalt schwankt auch jeden Monat, im Februar war mein Lohn immer am niedrigsten. Das können andere Dienstleister besser: der Lohn ist jeden Monat identisch und wird komplett überwiesen und die Lohnabrechnung hat hier auch nur zwei Zeilen: Lohn und Projektzuschlag ind somit verständlich.
Breites Spektrum an Aufgaben in der Automobilindustrie
Den korrekten und immer verlässlichen Umgang miteinander
nichts
Professionell, auf Augenhöhe, sympathisch
ist wahrscheinlich nicht so bekannt, aber beim Kunden sehr angesehen, weil bei Ypsilon3 sehr gute Ingenieure arbeiten
Gleitzeitkonto und sehr unkomplizierte Urlaubsplanung möglich
Sind vor Corona öfter mal Essen gegangen oder haben zusammen was unternommen
Nach der Vertragsunterschrift wurde mir das "Du" angeboten. Das macht das Miteinander viel entspannter. Mein Ansprechpartner in der Niederlassung hat sich sehr gut um uns gekümmert. Schnelle Rückmeldung bei Fragen, verlässliche Zusagen, sich an das gehalten was besprochen wurde. Super!
100%ig Verlässlich und korrekt
Bei dem Unternehmen das mich übernommen hat, habe ich in etwa das gleiche Gehalt wie bei Ypsilon3. Bin als Absolvent zu Ypsilon3 gekommen und habe dort von Anfang an ein sehr gutes Gehalt gehabt.
Hightech-Industrie-Umfeld mit Zukunftsperspektive. Habe mit der Zeit immer mehr an Verantwortung übernehmen können, so dass sich mich dann fest einstellen mussten :-)
Nichts
Unfassbarer Egoismus und abschätziges Verhalten gegenüber jedweder Kritik
Unzuverlässig
Der Wohlstand und das Luxusleben der Geschäftsführung ist wichtigstes Unternehmensziel
Null…kostet ja Geld
Gibt es woanders deutlich besser
Schlimm und undurchsichtig
Naja…schlechter Durchschnitt
Das Arbeitsklima, das hohe soziale Verantwortungsbewußtsein, das wiet gestreute Tätigkeitsfeld, die Entwicklungsmöglichkeiten
Da habe ich eigentlich nichts zu meckern!
Wenn möglich wieder mehr After- Work- Events!
Lockere, ungezwungene Atmosphäre, die bei Einhaltung professioneller Distanz keine Kälte aufkommen lässt.
Seit ich dabei bin, ist das Leben nicht zu kurz gekommen. Es kommt in einzelnen Fällen schon vor, das in besonderen Belastungssituationen auch entsprechend viel Mehrarbeit entsteht. Aber dieser Zustand ist bisher noch nie chronisch geworden und meistens war ein zeitnaher Ausgleich in Form von "Abbummeln" möglich.
Die Zeiten zwischen den Projekten sollen für die fachliche Weiterbildung genutzt werden. Es liegt in der Verantwortung jedee /jedes Einzelnen, daraus etwas zu machen. Ich zum Beispiel verdanke diesem Umstand, dass ich heute 5 zeitgemäße 3-D- CAD- Systeme beherrsche (als ich kam, war es nur eines!) und somit meine Vermittlungschance auf dem AÜ- Markt beträchtlich ausbauen konnte.
Ich habe meine Arbeitgeber immer als sozial sehr verantwortungsvoll agierend erlebt. Dabei wird auch über den Tellerrand hinaus geschaut und der Blick über die reinen Firmenbelange hinaus auf globale Probleme ausgeweitet. Als Beispiel dafür möchte ich das Engagement für die "Ein- Dollar- Brille" nennen.
Da ich an meinen Einsatzstellen (Arbeitnehmerüberlassung) meistens keine direkten Kollegen in meiner Nähe habe, wünsche ich mir die Zeit der vielen After- Work- Events zurück, bei denen direkter Kollegenkontakt möglich und erwünscht war. Leider wurden diese Angebote in den letzten Jahren vom Kollegenkreis nur noch wenig angenommen.
Hier ist das richtige Verhältnis aus professioneller Distanz und Verbindlichkeit entstanden. Ich habe das Verhalten meiner Cheffin/ meines Chefs immer als unterstützend empfunden.
Die Verständigung mit Kollegen und Führungskräften läuft unkompliziert und konstruktiv. Seitens der Führungskräfte werden keine Schwellenängste aufgebaut. Ich kann meine Meinung sehr unbefangen äußern und habe auch bei der Formulierung eher unbequemer Standpunkte niemals Benachteiligungen erfahren.
Seitens meines direkten Arbeitgebers bin ich noch nie mit mit geschlechtsbedingten Nachteilen in Berührung gekommen.
Da ich im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung schon mit sehr vielen (auch potentiellen )Kunden zu tun hatte, kann ich bestätigen, das für mein Metier ein "traditionelles Rollenverständnis, insbesondere eine ablehnende Haltung zum Thema Frau und Technik" leider auch heute häufig anzutreffen ist. Da es in diesen Fällen meistens gar nicht zu einem Projekt kam, konnten sich die daraus resultierenden Probleme auch nicht zur vollen Größe auswachsen und ich kann eigentlich froh darüber sein, dass in diesen Fällen kein AÜ- Verhältnis zustande kam.
Ich komme mit den verschiedensten Aufgabenbereichen meines Metiers in Berührung. Auf diese Weise bleibe ich flexibel und breit aufgestellt, was beim Aufspüren neuer, unbekannter Tätigkeitsfelder wiederum vorteilhaft ist.
Er hat immer ein offenes Ohr und hilft wenn es mal (auch privat) nicht so richtig weitergeht.
Nichts.
Ich weis nichts.
Sehr nette Kollegen. Tolles Ambiente.
Die Firma ist sehr hoch angesehen bei unseren Kunden.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Sehr sozial.
KORREKT!!!
Immer korrekt.
Es fehlt nichts um die Arbeit ungehindert und unangenehm auszuführen.
Man ruft an und hat jemanden am Telefon. Kenne ich von anderen Arbeitgebern nicht so.
Ständig Abwechselung. Es wird nie langweilig.
Sehr interessante Jobs.
Gute und Faire Konditionen.
Gar nichts - bin rund um zufrieden.
Natürlich arbeiten Leihkräfte beim Kunden. Aber sofern man intern zu tun hat oder mal in die Zentrale kommt, ist alles sehr freundlich und entspannt.
Viele Leute kennen Y3 nicht, hier sollte mehr Wert auf Marketing gelegt werden.
Y3 ist mein dritter Arbeitgeber. Bisher hatte ich hier die beste Work-Life-Balance. Wenn man mal Termine hat kann man diese problemlos wahrnehmen.
In meinem Fall habe ich mit den Ansprechpartnern einen guten Austausch. Jede Frage wird asap beantwortet, Rückrufe kommen immer zeitnah, sehr angenehme Kommunikation.
Sehr zufrieden.
Das Projekt des Kunden war sehr spannend und innovativ und hat mich begeistert.
Ich habe den Begriff "toxisch" immer für neumodisch gehalten. Hier trifft er dennoch absolut zu. Man trifft hier auf einen Strudel von negativen Umständen, der einen mit der Zeit immer weiter reinzuziehen droht. Man kriegt deutlich zu spüren, dass man sich selbst für etwas besseres hält. Morgens fährt man mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit und nimmt dieses Gefühl auch nach Feierabend mit nach Hause.
Lästereien über interne und extern eingesetzte Kollegen liegen an der Tagesordnung und man erhält kritische Blicke, wenn man nicht mitmacht. Über Bewerber wird in herablassender Art und Weise gesprochen, sobald nur eine Kleinigkeit nicht gefällt. Offene Kommunikation gibt es nicht. Kritik wird viel zu häufig äußerst unsachlich, teilweise sogar in Wut- oder Heulanfällen, vorgebracht. Wer nach Hilfe fragt, kriegt sie meistens - wenn überhaupt - fast ausschließlich in herablassender Tonart.
Ich würde hier gerne eine Menge Dinge auflisten, die meiner Meinung nach unzeitgemäß sind oder verändert werden sollten, aber leider weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man sich für unfehlbar hält und somit wäre dies Zeitverschwendung. Was falsch läuft und geändert werden sollte, geht sicherlich auch aus den restlichen Texten hervor und ist offensichtlich.
Man steht die ganze Zeit unter Beobachtung und es wird nicht einmal versucht, das zu verstecken. Es wird sehr viel Druck ausgeübt und man traut sich nicht, offen Fragen zu stellen, da man selten eine hilfreiche Antwort bekommt, wenn nicht sogar einen herablassenden Blick oder Spruch.
Für Kollegen, die bei Kunden im Einsatz sind, setzt man sich schon ordentlich ein. Für einen Ingenieursdienstleiter oberer Durchschnitt. Ich wünschte, ich könnte was anderes behaupten. Man hält in der Regel aber mehr von sich, als man wirklich bei Kunden und Kandidaten wahrgenommen wird (Selbst-/Fremdwahrnehmung).
Von einer Tätigkeit, die es erfordert tagtäglich in Ratingen im Büro zu arbeiten, kann ich nur abraten.
Feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr, für alle, die im Büro in Ratingen arbeiten. Es wird erwartet, dass man (unbezahlt) früher anfängt und länger bleibt, sonst heißt es, man macht seinen Job nicht gut. Wenn man länger als eine halbe Stunde Pause macht, wird man schief angeschaut. Abrufen und Beantworten von Mails auf dem Firmenhandy in Urlaub und bei Krankheit wird erwartet.
Wer nicht zum Kern des Teams gehört (= seit Gründung dabei), wird beim täglichen gemeinsamen Mittagessen (an sich schöne Idee, aber wird falsch gelebt) schief angesehen, sobald man sich über etwas anderes unterhält als über die Arbeit.
Während meiner Zeit hat kein Kollege eine Weiterbildung erhalten, die diese Bezeichnung verdient hätte. Etwas in einer CAD Anwendung basteln zu lassen ist keine Weiterbildung.
Gehalt ganz gut. Geld allein macht aber nicht alles andere wieder wett.
Einerseits mit den meisten Kollegen ganz gut bis sehr gut. Andererseits kann man sich nicht sicher sein, wer wirklich auf der eigenen Seite steht, da viel gelästert wird, sobald ein Kollege nur den Raum verlässt. Die Vorgesetzten tun nicht nur nichts dagegen, sondern sind ganz vorne mit dabei. Alleine schon unter Kollegen von Seiten sprechen zu müssen, ist traurig. Darüber hinaus abseits vom harten Kern hohe Fluktuation.
Büro sehr offen und hell, modern eingerichtet. Unter dem Deckmantel der flachen Hierarchie gibt es keine getrennten Büros, nur ein Großraumbüro. Die Geräuschkulisse leidet darunter. Man setzt auf Apple, ohne auf die Zweckmäßigkeit zu achten. Einen ordentlichen Bürostuhl musste man sich aus dem Arsenal aussortierter Stühle suchen.
Unausgewogen. Über Entscheidungen wird man erst im letzten Moment informiert. Mitspracherecht schlicht nicht existent. Strategie wird beinahe täglich gewechselt.
Hauptsächlich Kaltakquise und Recruiting über Xing bzw. Monster. Quantität ging immer über Qualität.
Büroräumlichkeiten und Parkplätze vor der Tür.
*Das Verhalten gegenüber Mitmenschen
*Die Meinung anderer wird nicht akzeptiert
*Sehr viel geläster
*In Zukunft versuchen das eigene Team mehr Wertzuschätzen
*Nicht mehr lästern
*Kritik muss konstruktiv und im vier- Augen- Prinzip stattfinden
*Diese unmenschliche "Wir zahlen deinen Lohn, du gehörst uns" Mentalität ablegen!
Eine sehr bedrückende Arbeitsatmosphäre. Mit einer Führung die einem Gefängnisaufseher gleich kommt. Man sitzt in einem offenen Büroraum und die Stimmung war während meiner gesamten Zeit im Unternehmen sehr angespannt.
Es wurde schon vorausgesetzt das man mehr arbeitet, als im Vertrag vereinbart wurde. Dies hat sich am Verhalten, den Blicken oder auch unnötigen sprüchen wie: "Ahja pünktlich Feierabend machen kannst du aber" gezeigt. Desweiteren konnte ich nie meine volle Pause dort nehmen, nach dem Essen welches ca. 30 Min. ging ist man im Gruppenzwang zurück an seinen Schreibtisch, obwohl noch 15 Min. Pause jeden Tag offen gewesen wären.
Das Gehalt war okay. Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es in meinem Vertrag nicht, wie es bei den Kollegen ist weiß ich nicht.
Teilweise Gruppenbildung und Ellenbogenmentalität. Ein richtiger zusammenhalt kommt auch auf Grund der sehr hohen Fluktuation nicht zustande.
Ältere Kollegen gibt es unter den Ingenieuren, im Vertrieb eher nicht.
Dramatisch! Ich habe so etwas noch in keinem Unternehmen zuvor erlebt. Es wird untereinander viel gestritten. Kritik wird nicht konstruktiv und im vier- Augen- Prinzip geäußert, sondern vor dem gesamten Team und das auf eine inakzeptable Art und Weise. Man hat Hemmungen etwas zu fragen, weil die Antwort verletzend und unsachlich geäußert wird.
Die Büroräume sind modern und schön ausgestattet. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es im Bereich der IT regelmäßig störungen. Mal ging der Drucker nicht, mal war es die Klingel die nicht funktioniert hat.
Die Kommunikation ist bedacht, denn niemand konnte während meiner Zeit dort frei heraus sprechen was er denkt. Die Führung ist im Ton und Art der Kommunikation vulgär und aggressiv. So wurde ich mit "Was guckst du denn so blöd" abgefertigt, nach dem ich auf eine Fragestellung keine, der Problemlösung dienlichen Antwort bekam. Es wurde enorm viel gelästert und man wurde dazu gedrängt an diesem geläster mitzuwirken.
Besser wurde man behandelt, wenn mn Mehrarbeit geleistet hat.
Kaltakquise und Recruiting.
# Volles Gehalt während der Leerlauf.
# Umgang mit den Mitarbeitern.
# Ungleichbehandlung.
# Angebot Weiterbildungen
# Die Wünsche, Fähigkeiten und Interesse des MA´s bei Projektssuche berücksichtigen.
# Faire Bezahlung
Afterwork quatsch
Hierarchie ist sehr steif
Es gibt nur Anweisung und keine Kommunikation.
- die Arbeitsatmosphäre
- das ganze Kollegenteam
- man kann viel verschiedenes lernen und arbeitet schon in der Ausbildung eigenständig
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Es herrscht jeden Tag eine gute Arbeitsatmosphäre
wenn man seine Ausbildung erfolgreich abschließt hat man große Chancen übernommen zu werden
40h pro Woche
Ausbildungsorientiert
sind egal in welcher Situation nett und zuvorkommend
man kann untereinander auch während der Arbeitszeiten Spaß haben und miteinander lachen
vielfältige Aufgaben
man lernt in vielen Bereichen
man wird respektvoll behandelt und es gibt keine klassischen Hierachien
So verdient kununu Geld.