190 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
190 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Investition in echte Führungskompetenz, Einführung einer offenen Feedback-Kultur und aktiver Abbau von internen Machtkämpfen
Das Miteinander war stark von Gegeneinander und Missgunst geprägt. Ein konstruktiver oder offener Austausch fand kaum statt. Statt gemeinsamen Zielen hinterherzujagen, herrschte eine Kultur des gegenseitigen Beschuldigens ("Hauen und Stechen").
Image hat über die Jahre gelitten
Eine ausgewogene Work-Life-Balance gab es nicht. Auf persönliche Belastungsgrenzen oder Erholungsphasen wurde keine Rücksicht genommen.
Karriere wurde einem verbaut, an weiterbildung bestand kein Interesse
Nur wer erfolgreich war hat gut verdient
Ein echter Zusammenhalt im Team war nicht vorhanden. Anstatt Wissen offen zu teilen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, herrschte ausgeprägtes Herrschaftswissen („Silo-Denken“). Das Miteinander war von Konkurrenzdruck und Missgunst geprägt.
Die Führungskompetenz – insbesondere auf höherer Vertriebsebene – war aus meiner Sicht stark ausbaufähig. Statt Orientierung, konstruktivem Feedback oder Unterstützung zu bieten, erlebte ich Überforderung und eine unprofessionelle Handhabung von Konflikten.
Transparente Kommunikation fand praktisch nicht statt („Kommunikation gleich Null“). Wichtige Informationen wurden zurückgehalten oder nicht rechtzeitig weitergegeben, was ein konstruktives Arbeiten massiv erschwerte.
Durch die fehlende Vorbildfunktion der Leitung litt auch das Arbeitsklima im Team stark. Der Zusammenhalt ging in den letzten Monaten spürbar verloren
Es werden für alle Bereiche gerade für die Mitarbeiter Lösungen gefunden.
die Schnelligkeit des Flurfunks.
Distanzen abbauen und übergreifenden Austausch der Mitarbeiter weiterhin im Konzern anstoßen
gutes Team mit vielen Ideen
Das Image von Yusen kommt in der Öffentlichkeit leider schlechter rüber als es ist. Hier können wir mit mehr Spirit und Corporate Identity arbeiten.
Ist gegeben und wir vom Arbeitgeber auch gelebt. Wichtig dabei sind auch die Kundenbedürfnisse zu berücksichtigen, da wir Peak-Geschäfte haben und hier dann Stoßzeiten sind.
sind nach Marktlage da.
Marktgerecht und sicher
Wird aktiv unterstütz und gelebt
Teamspirit wird gelebt
Sehr gut. Mitarbeiterstruktur aus erfahrenen, langjährigen Mitarbeitern und jungen Kollegen
Einwandfrei und immer ein offenes Ohr für Ideen und Neuerungen
Die Modernisierung läuft und Investitionen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden stetig angestoßen und aufgesetzt
kurze Wege
wird aktiv gelebt
Als Dienstleister ist man natürlich sehr "kundengetrieben" aber man hat Freiraum, seine eigenen Ideen einbringen zu können.
Weiterbildung wird auf unterschiedliche Weise gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden.
Vorhanden. Jährlich wird sogar mit freiwilligen "Clean up day" durchgeführt. Es wird ein Ort ausgewählt und dort Müll eingesammelt.
Spenden an Soziale Organisationen, welche in einer gemeinsamen Abstimmung ausgewählt wird.
SUPER. Klasse Kollegen/Mitarbeiter. Es gibt immer einen Kollegen/in, der/die nicht auf einer Wellenlänge ist, aber die Mehrheit ist top.
Nichts negatives.
Ich habe wenig bis keine Probleme mit meinem Vorgesetzten oder auch mit weiteren Führungskräften. Sehr kollegial und engagiert.
Es wird viel mit den Mitarbeitern an Informationen geteilt.
Egal welches Geschlecht oder welche Herkunft. Es spielt keine Rolle. Jeder wird gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreich. Unterschiedliche Herausforderungen.
Keine stimmige Vision - selbst innerhalb des Clusters nur Missverständnisse.
Arbeitet vernünftig an eurem Image nach außen und innen, seid auf Veranstaltungen/Messen präsent - und nehmt die Mitarbeiter mit sowie euren Code of Conduct ernst.
Leider sehr belastet, vor allem durch kürzlich erfolgte Führungswechsel in der deutschen Organisation, die nun mit der Brechstange statt mit Augenmaß gewachsene Strukturen verändern wollen.
Graue Maus wäre ein Euphemismus.
Ordentlich, auch wenn es aus o.g. Gründen einen erstarkenden Hang zum Micromanagement gibt, der zunehmend auch die eigentlich vernünftige Balance stört.
Schlecht - es gäbe Möglichkeiten, aber keine Unterstützung oder echtes Interesse der Geschäftsführung.
Marktgerecht, wird aber massiv gedrückt.
Rudimentär vorhanden. Allerdings weder Mülltrennung, noch Elektrofahrzeuge in der Richtlinie. Nichts innovatives, aber wirklich so gar nichts.
Gut und wertschätzend.
Ältere Kollegen sind willkommen.
Unprofessionell und destruktiv.
Aus der Zeit gefallen.
In fast jeder Organisation verbesserungswürdig, hier allerdings wortwörtlich nicht-existent, außerhalb der HR-Bubble.
Kleingeistige Männerdomäne.
Ursprünglich viele Einflussmöglichkeiten und Cross-funktionales, grenzüberschreitendes Arbeiten möglich, im Zuge der Umstellung liegt der Fokus auf roboterhaftem Cold-Calling allerniedrigster Stufe. Up- und Cross-Selling werden als Ablenkung empfunden, Gestaltungsvorschläge als autoritäsgefährdend und Best practices gar nicht in Erwägung gezogen.
Die Möglichkeit zum Home Office ist vorhanden. Zudem gibt es Parkplätze direkt am Standort und gelegentlich werden Teamevents organisiert.
Die massive Ungleichbehandlung bei Fehlern – wo manche eine Abmahnung erhalten und bei anderen über Fehler hinweggesehen wird – sorgt für ein Gefühl der Ungerechtigkeit. Zudem wird die persönliche Loyalität zum Vorgesetzten über die fachliche Kompetenz gestellt.
Offene Fragen und konstruktives Feedback sind nicht erwünscht. Es herrscht eine Kultur, in der Kritik eher negativ ausgelegt wird, anstatt sie als Verbesserungschance zu sehen.
Weiterentwicklungen scheinen primär durch Vetternwirtschaft möglich zu sein. Nicht die Leistung zählt, sondern die persönliche Nähe zur Führungsebene. Echte Entwicklungsprogramme fehlen.
Sehr intransparente Gehaltsstruktur. Während einige regelmäßige Erhöhungen erhalten, gehen andere trotz vollem Einsatz leer aus. Ein fairer, leistungsbezogener Standard ist nicht erkennbar.
Wenig wertschätzend. Man hat den Eindruck, dass erfahrene Kollegen systematisch unter Druck gesetzt werden, das Unternehmen zu verlassen.
Starke Hierarchien, obwohl nach außen mit ‚flachen Strukturen‘ geworben wird. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und hängen stark von persönlicher Sympathie ab. Wer nicht ‚mit dem Strom schwimmt‘ oder eine eigene Meinung hat, hat es schwer.
Geprägt von ständigem Vergleichsdruck. Leistungen werden mit Kollegen verglichen, die völlig andere Aufgabenbereiche haben, was fachlich keinen Sinn ergibt und das Klima vergiftet.
Sehr kollegiales Umfeld. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht gemeinsam Ziele zu erreichen.
Man müsste mehr Werbung machen. Lokales Sponsoring, mehr visuell sein in den Standorten und generell die Marke Yusen gezielter vermarkten. Nicht nur linkedIN
Viele rudern im Punkto Homeoffice zurück. Hier wird noch darauf geachtet, Job und Familie gemeinsam zu meistern.
Ja es gibt Möglichkeiten. Aber viele Arbeitgeber finanzieren externe Schulungen, Studien etc. Um die Mitarbeiter zu verbessern. Natürlich mit Verpflichtungen der Mitarbeiter einen gewissen Teil sich zu verpflichten nicht zu wechseln. Das sollte mehr gefördert werden und ausgebaut werden.
Es gibt sehr wenige Ausnahmen, die unkollegial sind. Der aller größte Teil ist ein Team.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Es wird immer besser. Intern wird bereits an tollen Lösungen gearbeitet, die die Kommunikation weiter verbessern.
Hier ist egal woher man kommt oder wie man aussieht.
Je nach Bereich ja
Tolles Team
Neue klare Ausrichtung
Es gibt immer etwas wenn man meckern will
Die Strukturen sind da, es fehlt an technischem Fortschritt und Neugeschäften
Viele Mitarbeiter sind verunsichert ob und wie es weitergeht
Leider immer noch nicht gut
Muss noch besser werden
Für die Entwicklung muss man zur richtigen Zeit an richtigen Ort sein.
Ist besser geworden, aber immer noch unter dem Durchschnitt
Muss besser werden. Nur ein Clean Up Day reicht nicht. Keine E-Fahrzeuge, keine CO2 reduzierte Kraftstoffe, keine Photovoltaik, usw.
Bestes Team
Manchmal wird das Alter der Mitarbeitenden einfach vergessen und keine Rücksicht genommen
Ziele sind zu hoch angesetzt und die Erwartungen an die Mitarbeiter ist teilweise sehr hoch
Alles da was gebraucht wird
Neue Strukturen mit Hindernissen
Jeder kann sich entwickeln wenn er möchte. Bei Wiedereinsteigern gibt es noch etwas Verbesserungspotential
Viele Interessante Aufgaben aber auch viel Arbeit
Wertschätzung für MA die Jahre alles mit sich machen lassen
Das Image nach außen ist in Ordnung. Mitarbeiterparkplatz und eigenen Firmenausweis.
Arbeitskollegen, Abteilungsleiter und generell denn Umgang miteinander.
Keine Kantine, schlechtes Gehalt. Kein flexible Arbeitszeiten,Gleitzeit ist gelogen
Personalabteilung beobachtet heimlich jemanden, vor allem neue Mitarbeiter, wenn man etwas falsches sagt wird man im Mitarbeitergespräch angeschnauzt und deine eigenen Aussagen die von der Personalabteilung durch ihr Beobachtung gewonnen wurden werden gegen dich verwendet im Mitarbeitergespräch. Mitarbeitergespräche könnt ihr euch wie ein Gerichtsprozess vorstellen. Alles, was Sie sagen, kann – und wird – gegen Sie verwendet werden.
Im Großraumbüro setzt sich eine Person von der Personalabteilung versteckt hinten auf einem Platz und hört euch ab.
Alles leider selbst erlebt und noch nie woanders habe ich so ein Verhalten miterlebt oder mitbekommen dass jemanden so etwas passiert ist im beruflichen Leben.
Mein Fazit:
Man sucht immer einen Grund um dich zu kündigen, dass ist mein Eindruck.
Das Konzept von Grund auf ändern. Man redet von japanischen Wurzeln aber Yusen Logistics hat nichts damit zu tun.
Warum wird Mobbing heutzutage noch toleriert. Abteilungsleiter sollten nicht nur fachlich geeignet sein sondern auch gute zwischenmenschliche Beziehung pflegen können und alle Mitarbeiten sollten gleichbehandelt werden.
Leider wird auch sehr viel gelogen gegen Ende hin habe ich auch noch erfahren dass es anscheinend kein Gleitzeit gibt obwohl es vereinbart wurde.
Es hat eigentlich schon damit angefangen im Vorstellungsgespräch dass man nicht ehrlich war. Es wurde nichts von einem befristeten Arbeitsvertrag erwähnt im Vorstellungsgespräch und bei der Vertragsübergabe wird man überrascht weil man einen befristeten Arbeitsvertag bekommen hat wovon nichts vorher erwähnt wurde. Leider hat man auch keine Wahl mehr gehabt weil man schon Yusen zugestimmt hatte und den anderen Unternehmen abgesagt hatte.
Ob man einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen wird dass sollte vorher erwähnt werden im Vorstellungsgespräch oder in den zahlreichen Telefonaten mit dem Abteilungsleiter und der Personalabteilung die man schon vor der Vertragsübergabe hatte.
Sehr schlechte Stimmung durch Führungskräfte die druck auf die Angestellten ausüben. Großraumbüro viel zu laut um sich zu konzentrieren.
Nach außen hin sogar ganz gut, die Wahrheit erfährt man wenn man dort arbeitet, dann sieht man wie schlecht es dort ist.
Ich kann nur davon abraten für ihre eigene Lebensqualität und Gesundheit.
Schichtsysteme, Spätschicht nach 21:00Uhr. Schichtpläne werden sehr kurzfristig erstellt uns sehr viel mit den Schichten getauscht weil Kollegen die schon länger dort arbeiten immer einen Extrawunsch haben und der Abteilungsleiter hat nur ein Ohr für die älteren Kollegen.
Ich habe eine Spätschicht bekommen gegen mein Willen weil die eine Kollegin tauschen wollte. Leider habe ich kurzfristig 2 Tage vorher Bescheid bekommen obwohl ich nicht zugestimmt hatte wurde mir die Spätschicht aufgedrückt. Arzttermine oder behördliche und sonstige Termine kann man bei diesem Unternehmen nicht wahrnehmen.
Weiterbildungswünsche werden direkt abgelehnt.
Nicht mehr zeitgemäß wenn man die Inflation berücksichtigt.
In den Stellenanzeigen wird ein viel höheres Gehalt angegeben um neue Leute anzulocken. Realität ist ganz anders. Man hört nur etwas von Kostenreduzierung sowohl von dem Abteilungsleiter als auch vom Geschäftsleiter.
Ich habe keine umweltbewussten Maßnahmen gesehen außer eine Mülltrennung die sowieso gesetzlich vorgeschrieben ist.
Es gibt garkeinen Zusammenhalt. Hier habe ich die toxischste und schlechtesten Arbeitskollegen in meiner ganzen beruflichen Karriere gehabt. Und das sage ich als jemand der schon bei einigen Unternehmen gearbeitet hat sowohl Großkonzern als auch Familienbetrieb. Überall war es besser als bei Yusen.
Kollegen die jemanden mobben, beleidigen anschreien, anschnauzen und verpetzten bei dem Abteilungsleiter. Letztendlich wurde man so sehr diffamiert bei dem Abteilungsleiter und dem Management dass man gekündigt wurde. Neue Angestellte haben gar keine Chance sich zu beweisen, mir wurde immer gesagt wie gut ich arbeite aber trotzdem wird man gekündigt weil man sich mit den Kollegen nicht versteht.
Das Problem ist nur das die Kollegen diese Situation von sich selbst aus inszenieren, die älteren Arbeitskollegen wollen einfach keine neuen Angestellten deshalb wird man als Feind angesehen und man versucht absichtlich mit dir eine schlechte Beziehung zu haben. Völlig unabhängig davon wie freundlich und nett man ist. Das größte Problem hier ist das die Abteilungsleiter die älteren Kollegen auch noch dabei unterstützen und die älteren Kollegen sich das Recht dann nehmen dich zu mobben.
Respekt gibt es hier nicht auch nicht vor älteren Mitmenschen.
Entweder gehörst du zur Gruppe oder du wirst gemobbt.
Die Vorgesetzten sind bei diesem Unternehmen mit das größte Problem.
Es wird nicht miteinander gesprochen, die Vorgesetzten gehen direkt zur Personalabteilung und zur Geschäftsleitung und beschweren sich.
Leider wird gebrauchtes Equipment zur Verfügung gestellt. Tastatur und Kopfhörer haben nicht ganz funktioniert.
Abteilungsleiter redet nicht mit jemanden wenn ihn etwas nicht gefällt oder man etwas falsch macht. Man wird aus dem nichts überrascht und erhält die Kündigung.
Ausländische Kollegen werden leider schlechter behandelt und haben keine Chancen aufzusteigen.
Die Aufgaben wiederholen sich und sind sehr eintönig.
So verdient kununu Geld.