107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mal sehr offen, seit einigen Monaten drastisch verschlechtert. Kollegenzusammenhalt, Solidarität im Team. Engagement für die Umwelt,
Verhalten gegen über Mitarbeitern, allen voran vom einer bestimmten Abteilung und von F. und von der externen Firma, die gewisse Maßnahmen leitet, die von gewissen Maßnahmen betroffen sind, unwürdig, der aktuelle Sozialplan ist das Papier nicht wert. Wachsende Unsicherheit in der Firma. j An der aktuelle Krisensitiation ist die Firma selber MItschuld, nicht nur alles auf die Pandemie schieben / Neues Projekt auf Biegen und Brechen ungetestet eingeführt, das nach Monaten immer noch massive Fehler hat und bürokratisch bis zum geht nicht mehr ist/ Schon vorher: General schlechte Kommunikation nach außen von einigen Umweltprojekten ( Bäume)
Behandelt die Leute wieder besser, Z. Zt. werden einige von oben herab wie Roboter handelt, Man denkt diese seien Maschinen und wundert sich dann, dass die Leute früher gehen als geplant., / Durch Sparen wir es nicht besser
war mal top, seit einiger Zeit aufgrund diverser Maßnahmen verschlechtert sich von Tag zu Tag, zunehmende Unsicherheit bei wegen kommenden Jahres,
hat sich verschlechtert
großzügige Homeoffice-Regelung für die HO-Fans., Gleitzeit.
Umweltengagement groß, leider kaum Info nach Außen, in Anbetracht aber der aktuellen Entwicklung sowieso etwas verlogen mit der Herstellung von Geschenken in China.
Das Beste am ganzen Unternehmen. Tolle Kollegen, Toller Zusammenhalt im Team, gerade jetzt in schwierigen Zeiten
Teamletiungen / Abteilungsleitungen Top, man hat Rückendeckung/ Höhere Ebene Flop, teilweise derzeit überfordert, ist aber auch das Head-Office in F. mit Schuld.
Gut ausgestattete Arbeitslätze, Jetzt soll Flex-Office folgen, ob das für jeden etwas ist, bleibt abzuwarten
Es wurde in den letzten Monaten bei gewissen Maßnahmen viel um den heißen Brei geredet, kritischen Fragen über die Zukunft wird ausgewichen. ansonsten offener Austausch.,
Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt und ist nur gedultetes Mittel zum Zweck.
Die Atmosphäre im Laden war sehr nett.
Kommt vom "alte Oma Laden" Image nicht weg. Möchten gerne Hipp, jung und modern dastehen, hängen aber mit sämtlichen Kosmetik-Neuheiten mindestens drei Jahre hinter dem Markt.
Zu wenig Angestellte um Kosten gering zu halten. Bei Ausfällen müssen auch Minijober mehr arbeiten als erlaubt. Firma selbst hält nicht viel von Arbeitsrecht.
Nur Hauptangestellte werden geschult. Dies läuft eher schlecht und Angestellte werden bewusst Falsch geschult damit das Firmen Image besser/grüner wirkt. Man wird nicht fürs mitdenken bezahlt.
Stundenlohn etwas über dem Mindestlohn, keine Sozialleistungen
Das Unternehmen betreibt kurz gesagt Greenwashing.
Verwenden zweifelhafte Inhaltsstoffe und Schulen Mitarbeiter bewusst Falsch. Nennen sich nur Pflanzenkosmetik da Sie zu schlecht sind um sich Naturkosmetik nennen zu dürfen.
Im Laden Top. Gerade der damalige Vorgesetzte direkt im Laden war sehr kompetent und freundlich.
Ein sehr kompetentes und freundliches Vorgesetztenverhalten direkt im Laden welcher leider auf sehr unsozialer Weise kurzfristig gegangen wurde. (daraufhin ging der Laden komplett den Bach runter und schloss weniger als ein Jahr später) Regionalleitung leider eher realitätsfremd, lästert mit jedem Angestellten über den anderen Angestellten. Ist falsch und leicht beeinflussbar.
Technik möglichst billig angeschafft. Kleine Läden haben kein WC und arbeiten in der Schicht alleine. Es wird zwar immer gesagt man soll zum Toilettengang den Laden schließen aber es wird einem von regionaler Ebene deutlich vermittelt das dies nicht gern gesehen ist. Es werden keine Getränke gestellt, es sind keine Umkleiden oder Spinte vorhanden.
Kommunikation innerhalb der Firma kaum vorhanden. Es wird einem vermittelt das die Angestellten eher "unwissend" gehalten werden und klein.
Kompletter Arbeitsablauf/alltag nur auf Frauen ausgelegt und antiquiert. Männer müssen ihre Kleidung selbst kaufen und zahlen.
Typischer Verkauf. Der Druck die Neukundenzahlen mit Kundenkarten zu erreichen überschattet leider die Kundenberatung und den Spaß dabei.
Sehr familiär. Freundlicher Umgang unter Kollegen und starker Zusammenhalt.
Sehr niedrige Löhne, es wird kein Wert darauf gelegt Mitarbeiter langfristig zu halten.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Anreize schaffen um Mitarbeiter zu halten.
Sehr viel Verständnis für Krankheiten & Behinderungen, Fokus auf den Menschen selbst
Handy ausschalten, die Kolleg:innen kommen auch mal einen Tag ohne den Rat der Filialleitung klar
Filialleitung legt viel Wert darauf, dass ein Miteinander fair und angenehm ist.
Yves Rocher ist viel zu unbekannt meiner Meinung nach.
Es gab Mitarbeiter:innen, welche egoistisch gehandelt haben (Azubi wollte keine Corona-Impfung, ist erkrankt und dann sogar 2 Monate ausgefallen; in letzter Sekunde Schichten absagen statt frühzeitig zu kommunizieren)
Demnach sollte man oft spontan einspringen bzw hat ohne Druck seitens der Filialleitung sich dennoch gezwungen gefühlt, einzuspringen
Mir wurde auf jeden Fall eine Ausbildung empfohlen, wie es danach weitergegangen wäre… Keine Ahnung.
Als Aushilfe hat man ja nicht wirklich Anspruch auf Dinge. Fahrkarten wurden dennoch ab und zu übernommen. Gehalt war in Ordnung, wäre ich nicht umgezogen, hätte ich eine Erhöhung bekommen ab Mai.
Yves Rocher bemüht sich sehr. Trotz online-lügen über Tierversuche ist das Unternehmen Tierversuchsfrei, es wird auf Plastik verzichtet, wo es nur geht (Lieferungen kommen in Altpapierkartons an, Hygienesiegel sind minimal mit Plastik, Baumpflanz-Aktionen)
Yves Rocher hat auch Millionen in Alternativen für Mikroplastik-Partikel investiert, pflanzt vieles regional an… ich könnte noch mehr auflisten. Das eröffnen von Kundenkarten bedeutet pro Karte ein Baum. Konzentrate, feste Shampoos…
Bin halt selbst nicht alt, aber hier wird niemand benachteiligt behandelt und auf ggf auftretende Probleme des Alters wird Rücksicht genommen, soweit ich weiß.
Habe noch nie so viel Verständnis von einer Filialleitung erlebt. Unsere Gesundheit lag stets an erster Stelle - auch auf mentaler Ebene.
Die Arbeitspläne hätten ruhig frühzeitiger geteilt werden dürfen, aber dann hätte vermutlich das „Jede:r wird berücksichtigt“ darunter gelitten.
Mein Lohn war okay (10/h als Aushilfe), Probleme konnten mit Kommunikation stets behoben werden.
Jederzeit erreichbare Kolleg:innen.
Im Team ist es divers in jeder Hinsicht.
Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt - sogar unserem ehemaligen Azubi, welcher fast nur Probleme bereitet hat, wurde super viel Verständnis und Geduld entgegengebracht.
Bei Yves Rocher hat man immer etwas zu tun. Natürlich ist es Filialabhängig, wie viel Verantwortung man trägt/tragen darf, aber langweilig wurde es nie.
Als Aushilfe habe ich mich ein wenig überlastet gefühlt mit manchen Aufgaben, das habe ich jedoch nicht kommuniziert, sonst wäre da sicher etwas gemacht worden.
Nichts
Alles
Guter Umgang der Mitarbeiter untereinander
Kaum Karrieremöglichkeiten, niedriges Gehalt, Tools & Laptops veraltet
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Die Atmosphäre in der Abteilung ist grundsätzlich sehr gut! Es gibt keine Ellenbogen, kein Gegeneinander und man steht sich inbesondere auch in stressigen oder schwierigen Zeiten bei und hat Verständnis füreinander.
Hier liegt ein großes Manko, dessen man sich aber bei YR DACH sehr bewusst ist.
37,5 Stunden Woche. Manchmal natürlich auch arbeitsintensivere Phasen, diese können jedoch mit Gleitzeit ausgeglichen werden.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Ist okay für den Berufseinstieg, danach sind aber keine großen Schritte bei YR mehr möglich.
Durchwachsen! Einerseits ist man sehr bemüht in vielen Punkten (Ökostrom, weniger Plastikverpackungen, Herstellung in der EU, Mitarbeiterschulungen, etc.), andererseits werden andere Faktoren bewusst ignoriert und schön geredet (Geschenke, kein klimaneutraler Versand).
siehe Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und einzelne Mitarbeiter sind auch schon sehr lange da (10 Jahre oder länger). Neue ältere Mitarbeiter werden aber nicht eingestellt.
Sehr abhängig von der Führungskraft.
Das Büro ist mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar, das ÖPNV-Ticket wird auch unterstützt. Das Büro ist schön und neu, leider stimmt häufig die Temperatur im Gebäude nicht. Regelmäßig fällt die Heizung aus..
Kantine ist in unmittelbarer Umgebung.
Laptops sind leider zu langsam für meine Arbeitsweise.
Regelmäßige MA-Meetings in sämtlichen Konstellationen. Über die Entwicklung des Unternehmens wird man gut auf dem Laufenden gehalten.
Was jedoch häufig problematisch ist, ist die Kommunikation mit der Zentrale in Frankreich. Wer nicht französisch spricht, ist hier häufig verloren.
Führungskräfte in den oberen Ebenen sind fast aussschließlich männlich, obwohl in der gesamten Belegschaft die Frauenquote bei 70-80% liegt.
Aufgaben werden mit der Zeit leider sehr monoton und für Neuentwicklungen fehlt zu häufig das Budget und/oder die Kapa aus anderen benötigten Abteilungen.
Personalrabatt
Zu viele ältere Kunden, Gehalt, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, als Aushilfe gar keine Verantwortung
Weiterbildungen, mehr Gehalt, mehr Urlaub
Etwas Gespannte Arbeitsatmosphäre- man hat täglich den Druck, den Umsatz zu schaffen, die Kollegen sind nicht so nett
Schöner Laden, schöne Produkte, weltbekannte Marke-deswegen wollte ich damals auch dort arbeiten
Die Festangestellten haben viel gearbeitet, ohne mehrere Tage frei nehmen zu können. Urlaub ist bloss 5 Wochen im Jahr. Der Dienstplan hat sich auch öfter geändert.
Leider Keine Weiterbildungen
Die Festangestellten haben Mindestlohn bekommen
Völlig ok, es gab eine ältere Kollegin bei uns
Nette und lockere Vorgesetzte
Keine Spinde für Mitarbeiter, kein WLAN, zu kleine Personalraum, nicht mal ein normales Licht im Personalraum
Als Aushilfe darf man leider bei Yves Rocher nicht viel machen- keine Kasse machen, nicht den Laden auf und zuzumachen usw. Sehr schade
War immer das gleiche, Verkauf-Bedienung-Putzen-Ware auspacken und einsortieren
nichts
zu viel!
Werdet bitte wieder menschlich, Yves Rocheerr dreht sich bestimmt im Grab.
Keine Wertschätzung
Im Kopf geht die schlechte Atmosphäre mit nach Hause.
kostet ja!
Nach fast 20 Jahren nicht wirklich gut verdient.
Vorgeschoben, viel ist nnicchht belegbar und steht auf Papier.
Etwas vom "alten YR Spirit" ist nich klein zu bekommen.
Werden degradiert oder "entsorgt" wenn "günstigere" Mitarbeiter sich anbieten.
unterirdisch!
Von oben herab.
Männer und die, die guut. inszinieren kommen weiter.
Das Warr vor 2009 super!
Es wird viel zuwenig über die Marke und ihr Engagement geredet
Viele Projekte und viele Prozessänderungen. Überstunden werden korrekt erfasst und ausgeglichen.
Traditionell sehr guter Zusammenhalt. Man nimmt sich als Yves Familie war.
Das schließt manche Reibereien zwischen Abteilungen nicht aus, aber grundsätzlich unterstützt man sich.
Gut gemischte Belegschaft. Viele Kollegen sich auch länger als 20 Jahren dabei
Wie immer abhängig vom einzelnen Vorgesetztem, ich persönlich habe bislang meistens Glück gehabt.
Super schönes Büro, moderne Möbel und vielen Fotowänden mit Bildern aus der Bretagne. Der Heimat von Yves Rocher.
Jeden Dienstag morgen gibt es einen „offenen Austausch“ mit der Geschäftsleitung. Informell und Informativ
Invielen Bereichen veraltete Prozesse und Systeme und dadurch manuelle Arbeit. Aber seit ca 2 Jahren kommen konkrete Verbesserungen.
Unter Druck gesetzt, beobachtet durch Kameras, persönlich angegriffen werden,ausgelacht weil einem Mathe nicht so liegt
Zero Leben
Sehr wenig Geld man kann kaum davon leben
Internet Seiten geben preis das Yves rocher nicht Tierversuchfrei ist obwohl das Unternehmen damit wirbt
So verdient kununu Geld.