61 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Kultur.
Wenig Mut zu Neuem.
Bessere zielgerichtete Kommunikation, mehr Imagearbeit.
Modern und familiär
Etwas in die Jahre gekommen
Flexibel und extrem fair
Sehr unterstützend
Sehr fair und transparent
Extrem ausgeprägt. Über 100 mio gepflanzte Bäume
Eine echte Familie
Vorbildlich. Erfahrung wird geschätzt
Mitsprache wird groß geschrieben
Up to date, technisch wie menschlich
Zu viele kommunikationskanäle
Vorbildlich
Sehr abwechslungsreich
- Umweltbewusstsein
- Mitarbeiterrrabatte
- hoher Druck wegen stündlicher Kontrolle der Einnahmen
- teilweise werden Leuten Produkte aufgezwungen
Die Produkte und der Betriebsrat.
Siehe Verbesserungsvorschläge für Arbeitgeber
3 Entlassungswellen im Unternehmen innerhalb von 10 Jahren, auch wenn man nicht BWL affin ist, weiß man,dass das nicht gesund ist. Klare Strategie und Positionierung am Markt erleichtert Mitarbeitern und Kunden, die Identifizierung mit der Marke. Großes Thema Sichtbarkeit, daran sollte gearbeitet werden.
Neues Gebäude, Großraumbüro
Keine klare Positionierung am Markt.
Überstunden waren an der Tagesordnung
Kaum Möglichkeiten
Völlig unterbezahlt
Greenwashing, wenn man tiefer in die Prozesse schaut. Betriebsrat setzt sich sehr für ein soziales Gleichgewicht ein.
Oft der einzige Halt.
Ich hatte Glück und einen Klasse Teamlead. Leider war dies nicht bis ins Codir der Fall.
da fällt mir leider nichts ein.... :( ...außer die Räumlichkeiten - aber das allein reicht nicht, für einen guten Job!
geht nicht auf Mitarbeiter ein, keine Wertschätzung (obwohl dauernd davon gesprochen wird), geringe Bezahlung, keine Weiterbildungsangebote, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehalt wird in 13 Gehältern ausbezahlt, vorsicht bei Gehaltsverhandlungen, denn das monatliche Gehalt ist dadurch geringer als gedacht.
Geht auf eure Mitarbeiter ein und fragt nach Verbesserungsvorschlägen. Die Mitarbeiter wissen am besten, wo es hakt, denn sie arbeiten täglich in ihrem Bereich und kennen die Schwachstellen. Setzt ihnen nicht irgendwelche neuen Systeme vor die Nase, die nicht oder schlechter funktionieren als die alten Programme/Systeme!
im Team bisher sehr gut
war schon bessser
Homeoffice wird angeboten sowie Gleitzeit - so gesehen gut. Jedoch gibt es niemand in der Firma, der/die keine Überstunden hat und niemand hat eine Chance diese abzubauen, da zuviel Arbeit für zuwenig Leute.
keine Karrieremöglichkeiten - man bleibt, wo man ist oder geht und sucht sich einen neuen Job. Witerbildungen gibt es keine, zu teuer.
unterirdische Bezahlung, Betriebsrente wird angeboten
Es heißt, man ist Umweltbewusst (Pflanzenkosmetik), es werden weltweit viele Bäume gepflanzt, Jobticket wird angeboten.
in der Abteilung gibt es nichts zu meckern. Zwischen den Abteilungen eher egal - es gab Kündigungen mit Sozialplan. Entsprechend sind die Kolleg*innen frustriert, denn die Arbeit wurde nicht weniger!
diese werden gerne in die Rente geschickt.... eingestellt wird frisch von der Uni, das ist günstiger
In der Abteilung gut, je weiter es nach oben geht, umso "egaler" wird es den Vorgesetzten, wie es den Mitarbeitern geht. Oft wissen sie nicht einmal, was die Mitarbeiter machen / wegarbeiten
Schicke, recht neue Großraumbüros. Alte, langsame Laptops, oft Abstürze und lange Wartezeiten. Wasser wird kostenlos zur Verfügung gestellt - das war es auch schon. Kaffee, Tee, Obst, Snacks - das wird von den Mitarbeitern selbst bezahlt, kleiner Kantinenzuschuss.
zwischen den Abteilungen schlecht - A weiß nicht was B sagt
was ist das? - so könnte das Motto hier lauten
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Mitarbeiterförderung
Abteilungsleitungen sind männlich besetzt, obwohl gefühlt 80% Frauen hier arbeiten
alte langsame Laptops, werden von einem Mitarbeiter zum nächsten wetergegeben um Geld zu sparen. Arbeiten müssen oft doppelt und dreifach gemacht werden, da immer wieder umentschieden wird und Planungen über den Haufen geworfen werden.
Die gestellte Arbeitskleidung.
Die Ungleichbehandlung der Mitarbeitenden und die Bezahlung.
Die Filialleitungen in Kommunikation und Recht schulen, um ein angenehmeres Arbeitsklima herzustellen.
Es wird mit sehr viel Leistungsdruck gearbeitet, der durch die Vorgesetzten jeden Tag geschaffen wird. Es wurde sehr kritisiert, dass viel Diebstahl passierte, jedoch wurden keine Maßnahmen ergriffen um dem Vorzubeugen. Das Arbeiten fand oft mit einem hohen Leistungsdruck statt.
Vieles wird in Plastik geliefert welches dann unsortiert weggeschmissen wird. Schaufensterdekoration wird einmalig benutzt und nicht recycelt. Es wird viel mit Papiertüchern geputzt.
Durch den Leistungsdruck und die Überwachung der Arbeitsweise, wird eher zu Konkurrenz angestachelt, als zu einer Zusammenarbeit.
Leider kennen nicht alle Vorgesetzten Personen die Rechte der Angestellten und behaupten unwahre Dinge (nicht alle).
Oft wurde alleine gearbeitet, bei einem starken Kund*innen Verkehr, konnte die gesetzlich vorgeschriebene Pause erst kurz vor dem Ladenschluss eingehalten werden und ein Gang zur Toilette sich um mehrere Stunden verzögern. Ich hatte Angst allein zu arbeiten, weil nicht selten Obdachlose in das Geschäft kamen.
Es gibt einen wesentlichen Unterschied zu den Vollzeit-, Teilzeit- und Nebenbeschäftigten, die letzteren müssen ihren Arbeitsstandart an die Kolleg*innen anpassen, erhalten jedoch keinerlei Boni im Gegensatz zu den Voll- und Teilzeitbeschäftigten.
War mal sehr offen, seit einigen Monaten drastisch verschlechtert. Kollegenzusammenhalt, Solidarität im Team. Engagement für die Umwelt,
Verhalten gegen über Mitarbeitern, allen voran vom einer bestimmten Abteilung und von F. und von der externen Firma, die gewisse Maßnahmen leitet, die von gewissen Maßnahmen betroffen sind, unwürdig, der aktuelle Sozialplan ist das Papier nicht wert. Wachsende Unsicherheit in der Firma. j An der aktuelle Krisensitiation ist die Firma selber MItschuld, nicht nur alles auf die Pandemie schieben / Neues Projekt auf Biegen und Brechen ungetestet eingeführt, das nach Monaten immer noch massive Fehler hat und bürokratisch bis zum geht nicht mehr ist/ Schon vorher: General schlechte Kommunikation nach außen von einigen Umweltprojekten ( Bäume)
Behandelt die Leute wieder besser, Z. Zt. werden einige von oben herab wie Roboter handelt, Man denkt diese seien Maschinen und wundert sich dann, dass die Leute früher gehen als geplant., / Durch Sparen wir es nicht besser
war mal top, seit einiger Zeit aufgrund diverser Maßnahmen verschlechtert sich von Tag zu Tag, zunehmende Unsicherheit bei wegen kommenden Jahres,
hat sich verschlechtert
großzügige Homeoffice-Regelung für die HO-Fans., Gleitzeit.
Umweltengagement groß, leider kaum Info nach Außen, in Anbetracht aber der aktuellen Entwicklung sowieso etwas verlogen mit der Herstellung von Geschenken in China.
Das Beste am ganzen Unternehmen. Tolle Kollegen, Toller Zusammenhalt im Team, gerade jetzt in schwierigen Zeiten
Teamletiungen / Abteilungsleitungen Top, man hat Rückendeckung/ Höhere Ebene Flop, teilweise derzeit überfordert, ist aber auch das Head-Office in F. mit Schuld.
Gut ausgestattete Arbeitslätze, Jetzt soll Flex-Office folgen, ob das für jeden etwas ist, bleibt abzuwarten
Es wurde in den letzten Monaten bei gewissen Maßnahmen viel um den heißen Brei geredet, kritischen Fragen über die Zukunft wird ausgewichen. ansonsten offener Austausch.,
Sehr familiär. Freundlicher Umgang unter Kollegen und starker Zusammenhalt.
Sehr niedrige Löhne, es wird kein Wert darauf gelegt Mitarbeiter langfristig zu halten.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten anbieten. Anreize schaffen um Mitarbeiter zu halten.
Sehr viel Verständnis für Krankheiten & Behinderungen, Fokus auf den Menschen selbst
Handy ausschalten, die Kolleg:innen kommen auch mal einen Tag ohne den Rat der Filialleitung klar
Filialleitung legt viel Wert darauf, dass ein Miteinander fair und angenehm ist.
Yves Rocher ist viel zu unbekannt meiner Meinung nach.
Es gab Mitarbeiter:innen, welche egoistisch gehandelt haben (Azubi wollte keine Corona-Impfung, ist erkrankt und dann sogar 2 Monate ausgefallen; in letzter Sekunde Schichten absagen statt frühzeitig zu kommunizieren)
Demnach sollte man oft spontan einspringen bzw hat ohne Druck seitens der Filialleitung sich dennoch gezwungen gefühlt, einzuspringen
Mir wurde auf jeden Fall eine Ausbildung empfohlen, wie es danach weitergegangen wäre… Keine Ahnung.
Als Aushilfe hat man ja nicht wirklich Anspruch auf Dinge. Fahrkarten wurden dennoch ab und zu übernommen. Gehalt war in Ordnung, wäre ich nicht umgezogen, hätte ich eine Erhöhung bekommen ab Mai.
Yves Rocher bemüht sich sehr. Trotz online-lügen über Tierversuche ist das Unternehmen Tierversuchsfrei, es wird auf Plastik verzichtet, wo es nur geht (Lieferungen kommen in Altpapierkartons an, Hygienesiegel sind minimal mit Plastik, Baumpflanz-Aktionen)
Yves Rocher hat auch Millionen in Alternativen für Mikroplastik-Partikel investiert, pflanzt vieles regional an… ich könnte noch mehr auflisten. Das eröffnen von Kundenkarten bedeutet pro Karte ein Baum. Konzentrate, feste Shampoos…
Bin halt selbst nicht alt, aber hier wird niemand benachteiligt behandelt und auf ggf auftretende Probleme des Alters wird Rücksicht genommen, soweit ich weiß.
Habe noch nie so viel Verständnis von einer Filialleitung erlebt. Unsere Gesundheit lag stets an erster Stelle - auch auf mentaler Ebene.
Die Arbeitspläne hätten ruhig frühzeitiger geteilt werden dürfen, aber dann hätte vermutlich das „Jede:r wird berücksichtigt“ darunter gelitten.
Mein Lohn war okay (10/h als Aushilfe), Probleme konnten mit Kommunikation stets behoben werden.
Jederzeit erreichbare Kolleg:innen.
Im Team ist es divers in jeder Hinsicht.
Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt - sogar unserem ehemaligen Azubi, welcher fast nur Probleme bereitet hat, wurde super viel Verständnis und Geduld entgegengebracht.
Bei Yves Rocher hat man immer etwas zu tun. Natürlich ist es Filialabhängig, wie viel Verantwortung man trägt/tragen darf, aber langweilig wurde es nie.
Als Aushilfe habe ich mich ein wenig überlastet gefühlt mit manchen Aufgaben, das habe ich jedoch nicht kommuniziert, sonst wäre da sicher etwas gemacht worden.
Nichts
Alles
Guter Umgang der Mitarbeiter untereinander
Kaum Karrieremöglichkeiten, niedriges Gehalt, Tools & Laptops veraltet
Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Die Atmosphäre in der Abteilung ist grundsätzlich sehr gut! Es gibt keine Ellenbogen, kein Gegeneinander und man steht sich inbesondere auch in stressigen oder schwierigen Zeiten bei und hat Verständnis füreinander.
Hier liegt ein großes Manko, dessen man sich aber bei YR DACH sehr bewusst ist.
37,5 Stunden Woche. Manchmal natürlich auch arbeitsintensivere Phasen, diese können jedoch mit Gleitzeit ausgeglichen werden.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Ist okay für den Berufseinstieg, danach sind aber keine großen Schritte bei YR mehr möglich.
Durchwachsen! Einerseits ist man sehr bemüht in vielen Punkten (Ökostrom, weniger Plastikverpackungen, Herstellung in der EU, Mitarbeiterschulungen, etc.), andererseits werden andere Faktoren bewusst ignoriert und schön geredet (Geschenke, kein klimaneutraler Versand).
siehe Arbeitsatmosphäre
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und einzelne Mitarbeiter sind auch schon sehr lange da (10 Jahre oder länger). Neue ältere Mitarbeiter werden aber nicht eingestellt.
Sehr abhängig von der Führungskraft.
Das Büro ist mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar, das ÖPNV-Ticket wird auch unterstützt. Das Büro ist schön und neu, leider stimmt häufig die Temperatur im Gebäude nicht. Regelmäßig fällt die Heizung aus..
Kantine ist in unmittelbarer Umgebung.
Laptops sind leider zu langsam für meine Arbeitsweise.
Regelmäßige MA-Meetings in sämtlichen Konstellationen. Über die Entwicklung des Unternehmens wird man gut auf dem Laufenden gehalten.
Was jedoch häufig problematisch ist, ist die Kommunikation mit der Zentrale in Frankreich. Wer nicht französisch spricht, ist hier häufig verloren.
Führungskräfte in den oberen Ebenen sind fast aussschließlich männlich, obwohl in der gesamten Belegschaft die Frauenquote bei 70-80% liegt.
Aufgaben werden mit der Zeit leider sehr monoton und für Neuentwicklungen fehlt zu häufig das Budget und/oder die Kapa aus anderen benötigten Abteilungen.
So verdient kununu Geld.