14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ( Niederlassung Frankfurt) versucht über komplizierte Praktiken Lohn einzubehalten. Später wird der Lohn nachbezahlt und über angebliche Abschläge bzw. Vorkasse wieder reingeholt. Wenn man es zu spät merkt, verweist das Unternehmen auf die Ausschlussklausel im Arbeitsvertrag. Es kann sein, dass ich in dem Konstrukt eine Lücke gefunden habe. Werde voraussichtlich nächste Woche Klage einreichen.
nichts
nach Bewerbung und persönlichen Vorstellungsgespräch keine Rückmeldung mehr erhalten
nichts
Wenn man nicht gerade Mäuschen oder Schätzchen genannt wird und im Nachhinein auch noch der Ruf geschädigt wird, weil man bei einem anderen Unternehmen schlecht gemacht wird und so die weitere Karriere in der Branche kaputt macht. Könnte man sicher gut darüber sprechen.... Meine Erfahrungen mit diesem Unternehmen waren unterirdisch, Überstunden ohne Ende, schlechte Bezahlung, wenn man mal krank war ist man sogar mit Krankschreibung noch arbeiten gegangen. Kollegen wurden offen im Meeting vor allen anderen angeschrien.
Nichts !
Alles !
Entfaltungsmöglichkeit, Gestaltungsmöglichkeit
müsste etwas moderner werden
Modernisieren (ist aber in arbeit)
fällt mir nichts ein
nur soviel am 23-dez noch gearbeitet und da war die kündigung schon geschrieben das sagt doch alles.
euch topt keiner
Rein gar nichts
Alles heiße Luft
Sehr negativ: als Neuling habe ich sofort gespürt, dass etwas nicht in Ordnung ist im ganzen System. Nach und nach erfährt man dann mehr und warum! Aber es liegt nicht an neuen Mitarbeitern, sondern an veralterten Strukturen und dass keiner so richtig Ahnung von der Zeitarbeit heute hat. Traurig finde ich, dass trotz der erheblichen Wandlungen am Markt Vorgaben herrschen wie vor Jahren. Aber Zeiten ändern sich, nur die Führung hat nichts umgesetzt.
wenn es eine Steigerung zu NEGATIV gäbe, würde ich sie hier notieren.
Gar nicht gegeben. 12 - 14 Std. sind normal, denn einen Fahrdienst für die Mitarbeiter muss der NLL selber erbringen, Frühschicht und Nachtschicht. Wo soll sonst der Umsatz herkommen. Interessiert aber nicht.
Gibt es gar nicht
Total altes Akquisesystem; externe Schulungen gibt es nicht
Nicht vorhanden, denn Kollegialität wird nicht gefördert. Jeder soll sich nur um seinen "Laden" kümmern. Da gibt es auch keinen Austausch, sondern nur Vorhaltungen, wenn andere besser sind.
Habe keine kennen gelernt.
Egal ob Innendienst oder Regionalleiter - alles was mir versprochen wurde, war nach ein paar Wochen vergessen. Es herrschte nur Druck, Streß, eine Kommunikation aus Angst/Drohungen und Vorwürfen.
Ich kam mir vor wie ein Mensch dritter Klasse.
Unbefriedigend bei den Arbeitsstunden
Keine freie Entscheidung. Nur Arbeiten nach System und das noch veraltert.
unfairer Umgang mit externem als auch internem Personal!!!!!
einfach gar Nichts - ich kann nur jeden davor warnen, außer Du bist jung, hast keine Familie, keinen Lebenspartner und willst mal in die Zwangsjacke - dann unterschreibe und mache Deine eigene erfahrung
...dass ein derartiges Konzept überhaupt in Deutschland expandieren darf
Menschlichkeit, soziale Verantwortung, Benefits, Gehalt, Freizeit akzeptieren, Mitspracherechte
...permanente Angst und Druck.
Die Vorgesetzten interessieren nicht die Bohne dafür, wenn Du Deine Mitarbeiter auch noch in die einzelnen Schichten fahren musst. Ist doch irgendwie Dein Job.
...lies einfach alle über die Z Personalmanagement an allen Standorten und RUN Management und dann noch Neptun GmbH in Taufkirchen, dann weißt Du das selber
...das gibt's nur bei den internen von RUN Management, die sich brüsten, wo sie mit ihrem Porsche unterwegs waren, auf welchen Gipfeln sie Ski gefahren sind ....
Es ist beschämend, wie wenig Respekt den Menschen, die ja für deren Lohn draußen arbeiten, entgegen gebracht wird.
.....externe Schulungen gibt`s nicht, denn für die internen Schulungen muss die Firma Unsummen von Geld an RUN Schulung bezahlen. Und das für ein Schulungskonzept, das nicht mehr marktgerecht und vor allem in den neunziger Jahren konzipiert wurde. Der entsprechende Verantwortliche hat das alles nur übernommen und nie wirklich weiter entwickelt. Es krankt hier an allen Ecken.
...Gehalt ist miserabel, außer Du bist mit Deiner Erfahrung für ein Minimum zufrieden. Rechnst Du das aber auf mind. 250 Std. pro Monat runter, dürfte es Dir Tränen in die Augen spülen, wenn Du die Abrechnung Deiner externen Mitarbeiter ansiehst.
Es ist einfach lächerlich.
Geht aber nicht anders, da die vom Umsatz einbehaltene Gebühr von RUN und Neptun so horrend ist, dass Du kaum Gewinne erwirtschaften kannst.
Die Provisionsregelung ist somit Makulatur.
...die leisten sich einen Außendienst, der permanent durch ganz Deutschland kurvt ohne effizient arbeiten zu können. Das bezahlst Du alles mit. Für Umweltbewusstsein ist da kein Platz
...ist wirklich nicht erwünscht, denn dann würde das Dilemma und die permanenten Kündigungsdrohungen ja publik gemacht werden
....gibt es kaum über 45-jährige, denn die sind ja nicht mehr leistungsfähig
Leider kann ich der vorherigen Bewertung nur zustimmen. Es gibt im Regionalleiterteam Selbstdarsteller, die noch nie eine eigene Zeitarbeitsfirma geführt und vor allem aufgebaut haben. Deshalb haben sie auch keine Ahnung davon, was es heißt, über den normalen Tag hinaus, Leistung zu erbringen. Für sie zählt nur das Ergebnis. Als Mensch mit all Deinen guten Fähigkeiten bist Du da nur eine Zahlenfigur. Du wirst ausgepresst, Familie oder Freunde, was heute wichtig ist für ein funktionierendes Work-Life-Balance ist da völlig unwichtig.
Es ist menschenunwürdig, denn die Vorgaben von RUN Management sind da rigoros.
Und dort selber sitzen Personen, die noch nie eine Zeitarbeitsfirma aufgebaut haben, sondern nur schöne Reden beim Vorstellungsgespräch schwingen. Ein funktionierendes Filialsystem gab es noch nie und einer von den beiden Ansprechpartnern beim Vorstellungsgespräch war mal GF von Z Personalmanagement Ende der neunziger Jahre. Aber auch dieser hat es nicht geschafft, eine funktionierende Filialkette aufzubauen. Nur weil er persönlich verbandelt ist mit einem der Gesellschafter darf er jetzt noch im Unternehmen sitzen. Solltest Du einen Arbeitsvertrag mal unterschreiben hörst Du von diesem Menschen nichts mehr, denn er darf eigentlich gar nicht ins operative Geschäft eingreifen.
...das kannst Du Dir bei oben Erwähntem selber ausmalen
...grottenschlecht. Immer Angst und auf der Hut sein
...null
...wären da, aber die Führung lässt Dich nicht.
Nix, doch war im Winter schön warm.
Der Laden verdient es nicht, das man sehr viel Worte verliert. Leider ein viel zu veraltertes Schulungssystem, Sklavenhaltung auch im interen Bereich. 14 Stunden am Tag arbeiten, einem ständig mit Kündigung drohen, und dazu noch ein mikriges Gehalt zahlen. Rufbereit soll man über 24/365 sein, auch im Urlaub. Unfähiges Management und Regionalleitungsteam. Sorry aber für Selbstdarsteller die keine Ahnung von der Materie haben, habe ich kein Mitleid wenn das System im Boden versinkt.
Keine
So verdient kununu Geld.