14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
teilweise verstehen sich die Mitarbeiter der mittleren Führungsebene gut
operative Geschäftsführer- und Marketingebene ist neu in dieser Hirarchie
operative Geschäftsführerebene wechseln
Schnelle und unkomplizierte Einstellung, Nette Ansprechpartner
Mangelnde Informationen über Entleihzeiten, wenn, dann erfolgten nur informationen über den Entleihbetrieb. Erst waren es 2 Wochen in Teilzeit, dann waren es 5 Wochen, davon 3 in Vollzeit, nun sind es aufeinmal nur 4 Wochen, davon 2 in Vollzeit. Man weis überhaupt nicht, woran man ist, oder wie es danach weitergeht
Bessere Informationen von der Leihfirma über Dauer und Umfang der Entleihfirma
Im Entleihberieb herscht ein wirklich Klasse Arbeitsklima, man merkt nicht, dass man von einer anderen Firma dort ist
Nett, aber mit Auskünfen sehr sparsam
Alles Bestens
die Kommunikation zwischen Entleibetrieb, Zeitarbeitsfirma und Arbeitnehmer besteht kaum bis gar nicht
Keinerlei Verlässliche Informationen über Zeitraum und Dauer
Das die Löhne zwar nicht regelmäßig am selben Tag kommen, aber zumindest in einem Zeitfenster von 3-4 Tagen. Das die Erreichbarkeit der Niederlassung ganz gut ist.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern, speziell der Informationsfluss, nicht sonderlich berauschend ist. Das es augenscheinlich speziell im Bereich Personaldienstleister der Chemie/Petrochemie noch sehr viel Unwissenheit in der Führungsriege gibt. Tarife, Branchenzuschläge und deren richtige Handhabung ist auch nach 2 Jahren nach Einführung, wohl noch ein undurchdringliches Regelwerk, das leider in der Verwaltung noch nicht angekommen ist.
Das man jede Abrechnung kontrollieren muss und sich über das Tarifwerk entsprechend genau informieren sollte. Ansonsten läuft man Gefahr, einige hundert Euro im Jahr in den Wind zu schießen, da selbst die Grundentgelte falsch berechnet wurden. (Urlaub/Krankheit/Branchenzuschläge etc.)
Damit Z funktioniert, muss eine wesentlich offenere Kommunikation her. Auch wenn es mich nicht mehr betrifft, war es einer der wichtigsten Faktoren, weswegen ich von mir aus aufgehört habe.
Es darf ebenso nicht sein, dass ich als Arbeitnehmer mich bei anderen Z´lern die sich mit dem Tarif und den Branchenzuschlägen auskennen informieren muss, um dann festzustellen, dass ich über viele Monate hinweg gerade im Urlaub oder Krankenstand zuwenig ausbezahlt bekommen habe. Die Summe dessen, was ich unverschuldet durch fehlerhafte Abrechnungen verloren habe, die auf Unwissenheit in der Buchhaltung/Führung zurückzuführen ist, belief sich am Ende auf über 1950 Euro brutto über einen Zeitraum von 13 Monaten. Durch die kurzen Ausschlussfristen in der Zeitarbeit, bleibt einem nach der Erlangung der Informationen herzlich wenig, was man noch "berichtigen" lassen kann.
Bessere Schulung speziell im Bereich Tarifwerk und dessen Anwendung ist zwingend erforderlich. Kommunikation (nicht nur Anweisungen wie man seinen Stundenzettel auszufüllen hat) muss verbessert werden, dann kann man Z sicherlich auch weiter empfehlen.
In den Köpfen der Mitarbeitern darf sich schlicht nicht die Meinung breit machen, dass sie 1. nicht ihre zustehende Bezahlung erhalten, 2. Auf Anfragen nur schleppend reagiert, 3. sie nicht als erwachsene Personen behandelt werden.
Senden sie doch einfach allen Leiharbeitern mal die Tarifverträge und wenn anwendbar die Tarifvereinbarungen über etwaige Branchenzuschläge zu. Bieten sie ebenso an, die Auslegung mit den Mitarbeitern zu besprechen. Suchen sie dann das Gespräch mit ihren Arbeitnehmern in den Werken und hören sich öfters einmal deren Ängste und Sorgen an. Denn vieles lässt sich im Gespräch klären. Vielleicht sogar fährt mal einer der Riege in den warmen Büros hinaus zu den Mitarbeitern und besucht sie, sowie den Kunden vor Ort. Stärkt bestimmt das Zugehörigkeitsgefühl.
Grundsätzlich wurde aus Fehlern in der Vergangenheit gelernt, damit diese in Zukunft nicht mehr vorkommen. Natürlich gibt es in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial, allerdings bei welchem Arbeitgeber gibt es dieses nicht? Insgesamt sind WIR auf einem sehr guten Weg alles so umzusetzen und auszuführen wie es geplant ist und unseren Mitarbeitern/innen dann auch zu gute kommen wird.
Etwas nicht gut finden wäre nicht ganz passend, da wie gesagt viele Sachen schon geändert wurden und einige noch geändert werden. Sollte alles dann umgesetzt sein, gibt es nichts zu beanstanden.
Weiter an den geplanten Änderungen arbeiten und diese umsetzen.
Wie in der PD üblich oft einfach mal Hektisch, allerdings färbt das nicht auf die Atmosphäre ab.
Nun das hat durch manche Dinge in der Vergangenheit natürlich etwas gelitten, allerdings wurden bereits und werden auch noch die Dinge geändert die zu einem negativen Bild geführt haben, es wird nur eine Zeit dauern bis dies nach Außen auch so wieder zur Geltung kommt.
In der Branche und Position ist es normal das die Freizeit manchmal etwas zu kurz kommt, das ist aber überall so daher ist es gut wie es ist.
Die Möglichkeiten sind da, man muss Sie dann halt auch nutzen.
Insgesamt passt das Gehalt je nach Tätigkeit und Berufserfahrung. Zumal man für den Fall das man meint es passt nicht mehr einfach um ein Gespräch deswegen bitten kann.
Insgesamt ist der Umgang untereinander gut.
Es wird kein unterschied zwischen *Jung* und *Alt* gemacht
In der Regel schnelle Reaktion auf Anfragen, nimmt sich bei Problemen auch mal die zeit etwas in Ruhe zu besprechen.
Wenn die Internetleitung mal schneller ist gibt es auch hier 5 Sterne.
Kurze Wege egal in welche Abteilung.
Ist absolut gegeben.
Das schöne an unserer Branche ist ja das kein Tag wie der andere ist. Es gibt gute und schlechte Tage aber insgesamt ist es genau das richtige.
Heute mein Probezeitendgespräch gehabt, hier im Unternehmen zeigt es sich und es wird auch gelebt das Leistung anerkannt und gefördert wird....
Ich bin froh ein "Z" zu sein
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es gibt Kollegen 45+ und knapp drunter, alle Kollegen werden gleich gefordert und gefördert
Schnelle und problemlose Einstellung per Telefonat
Das man mir noch keine Arbeitskleidung und keinen Arbeitsvertrag zukommen lassen hat. Man hat nur spärliche Auskünfte über Arbeitsort und Arbeitszeit bekommen. Z.B weiß ich nicht, ob ich Voll oder Teilzeit im Vertrag ist, da ich zur Zeit Vollzeit Arbeite, ein Kollege der seit ein paar Wochen für Z Projekt Staffing Arbeitet, ist auf Teilzeit eingestellt, Arbeitet aber auch Vollzeit dort. Die Firma hat angeblich schon mehrmals Arbeitskleidung an mich versendet, aber bei mir ist bis dato nichts angekommen. bin nun mal gespannt, ob zumindest das Geld einigermaßen pünktlich auf dem Konto ist.
mal in die Puschen kommen und sich aufraffen um was zu tun, nicht nur Kassieren
Kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Macht geht normal zur Arbeit und plötzlich kommt die Kündigung.
Da weiß er eine nicht, was der andere macht.
Durchschnitt
Super Team, es wird sich gut unterstützt!
eigentlich alles soweit okay! Es gibt Lob, wenn man seine Arbeit macht. Aber auch Druck, wenn die Zahlen nicht stimmen.
Keine Küche: kein Kühlschrank, Mikrowelle oder ähnliches. Lediglich eine Kaffeemaschine gibt es.
Viele Mitarbeiter aus vielen Kulturen.
Normale Zeitarbeit eben! Nichts spannendes oder Neues. Aufteilung in Vertrieb und Recruiting. Leider blöd, wenn ein Teil seine Arbeit nicht macht.
NICHTS!
Arrogant bis herablassend! Sind was besseres... spiegeln nur das nicht wieder
Zu machen
man denkt täglich drüber nach wann kommt die Kündigung
wirtschaften sich alleine kaputt
24 std bereitschaft
wird angeboten, kurz vorher kommt die Kündigung
ausser der Buchhalterin alle super
werden hauptsächlich junge Menschen eingestellt intern, da günstiger
unmögliches, arrogantes Verhalten
mindere Ausstattung
Vorgaben sind zb in HH nicht zu schaffen
Kurze Wege, schnelle Kommunikation. Bisher wurde mir immer geholfen, bzw. gabs Unterstützung.
Manchmal sind die Tage schon recht lang. Liegt halt an der Saison, hoffe im Winter wirds etwas ruhiger..
Man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig.
Im Bereich der Niederlassungen kann man sein Einkommen selbst bestimmen und sich weiterentwickeln.
Im Bereich externer Mitarbeiter: durch den guten Ruf des Unternehmens in petrochemischen Branche gibt es viele Einsatzmöglichkeiten sowie Zertifikate (z.B. SCC)
Nicht so gut finde ich, dass man oft auf Wechsel von Kunden reagieren muss. Dies ist keine Besonderheit von Z-Project Staffing sondern eher der Branche als Personaldienstleister geschuldet.
Empfehlenswert aus meiner Sicht sind der weitere Ausbau von internen Schulungen und Trainings. Mehr Einarbeitungsmöglichkeiten und mehr Unterstützung durch den/die Vertriebsleiter.
Jede Niederlassung ist mit dem neuesten Standard ausgerüstet. Führungskräfte haben einen Dienstwagen, welcher auch für private Fahrten zu nutzen ist.
Papierloses Büro wird angestrebt. Ihh drücke dafür die Daumen.
Das Image des Unternehmens, welche zur Z-Group gehört, sehr gut. Die meisten großen Unternehmen in der petrochemischen Industrie geben meist Lob für Führungskräfte und Mitarbeiter. Für mich war es eine gute Zeit und ich kann empfehlen dieses Unternehmen näher kennen zu lernen.
Wer viel erreichen will muss erst einmal Gas geben. Work-Life-Balance kommt da zu kurz. Es liegt oft gar nicht an der Geschäftsleitung sondern eher an den Mitarbeitern, welche eine fast rund-um-die-Uhr Betreuung erhalten. Daran muss man sich gewöhnen. Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt - so wird das gewünscht.
Durch eigene Ideen und einem Weiterbildungskatalog werden den Mitarbeitern Wissen im Bereich Personal vermittelt. Regelmäßige Updates werden per Emails versandt. Hier muss ich zugeben, wäre manchmal Weniger Mehr gewesen. Einladungen zu Landwehr oder Vertriebsschulungen fanden regelmäßig (mit Übernachtungen) statt.
Sehr gutes Einkommensmodell... Es gibt drei Modelle und Steigerungen, mit denen Jeder sein Gehalt (nach dem Basiseinkommen) selbst bestimmen kann. Wer gut gearbeitet hat, erhält ebenfalls auch Prämienzahlungen. Für externe Mitarbeiter steht Urlaubs- und Weihnachtsgeld an.
Die Arbeitsweisen sollten Ressourcen-bewusst sein. Es wird sehr stark auf Verschwendung geachtet. Manchmal wohl etwas zu viel. Die einzelnen Niederlassungen werden sogar am Betriebsergebnis gemessen - also am DB II. Wer also gut haushaltet und Ressourcen-bewusst an die Arbeit geht, hat mehr davon. Das fand ich gut.
Der Zusammenhalt war stets gut. Als Quertreiber erwies sich der ebenfalls nicht mehr im Unternehmen arbeitende Key-Accounter, welcher vorher auch Unfug bei WalterFachKraft trieb.
Der gute Mix der Mitarbeiter lässt es zu, dass sich verschiedene Generationen begegnen und miteinander Arbeiten. Die Geschäftsführung ist durchwachsen mit den Alter 30 - 50 Jahren.
Die Vorgesetzten tun ihr Bestes. Oft waren es Querschläger, welche nicht mehr im Unternehmen sind, welche das Gefüge zwischen Vorgesetzten (Geschäftsleitung) und den Mitarbeitern in den Niederlassungen ausspielen wollten.
Die Räume sind hell und die Niederlassungen liegen sehr kunden- und mitarbeiternah.
Sollte etwas fehlen, so kann dies beantragt werden. Leider werden auch gewünschte Investitionen abgelehnt.
Der Kommunikationsfluss ist klar definiert. Natürlich von Oben nach Unten - wie im Organigramm beschrieben und definiert.
Dies wird bereits bei der Einarbeitung und bei den Assessmentcentern welche durchgeführt werden klar formuliert.
Hier wird nach Leistung und Einsatz bewertet. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle.
Gerade da die Unternehmensleitung aus Vertriebsfirmen kommt, sind hier gute Einkommensmodelle vorhanden. Wer ein hohes Einkommen möchte, sollte auch Unternehmer im Unternehmen sein. Viele, die sich selbst überschätzten, setzen ihren Ärger über ihre eigene Unfähigkeit auf das Unternehmen.
So verdient kununu Geld.