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5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Lautstärke Führung ersetzt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist tatsächlich schwierig etwas zu finden, aber immerhin hat maneinen Parkplatz und wenn man sich gut benimmt darf man sogar freitags Home Office machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke ich muss hier nicht alles aufführen, aber am schlimmsten ist dieses ständige Ausrasten und damit zusammenhängende Rumschreien.

Verbesserungsvorschläge

Wenn es einen Führerschein fürs "Chef sein" gäbe, würde ich definitiv eine Empfehlung aussprechen. Es wäre ratsam mehr auf die Angestellten zu hören statt alles immer besser zu wissen. Niemand kann alles können und jeder braucht Beratung. Auch ein Chef.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Die Stimmung der Angestellten in der Firma ist dauerhaft schlecht. Das liegt vermutlich mit an der ständigen Kontrolle der Geschäftsleitung und den seltsamen Regeln im Betrieb. Wenn das nicht die schlechte Atmosphäre bringt dann vermutlich das ständige hysterische Rumgebrülle des Geschäftsführers. Es ist nicht nur besonders laut sondern es geht auch ganz klar unter die Gürtellinie.

Image

Image ist schlecht. Die Firma ist bekannt für schlechte Spiele und ich glaube es ist denen auch egal. Die Community wird mit Füßen getreten, auch wenn ab und zu das Feedback der Community gefragt wird. Dieses Feedback ist meistens komplett irrelevant für die Entwicklung..

Work-Life-Balance

Das Positive hier ist die Gleitzeit. Es gibt eine Kernarbeitszeit in der alle da sein sollen ansonsten ist man wirklich flexibel. Urlaube sollen bereits für das nächste Jahr "beantragt" werden. Diese bleiben dann auch oft beantragt bis einen Tag vor dem Urlaub. Auch nach mehreren Nachfragen heißt es meistens "wir können den noch nicht genehmigen, weil wir nicht wissen was noch kommt" oder "du musst er Aufgabe XYZ erledigen bevor wir dir das genehmigen". Planbarkeit war daher mit Urlaub einfach nie vorhanden. (Am Ende hat es fast immer geklappt, mies ist es trotzdem)

Karriere/Weiterbildung

Keine Fortbildungen und keine Aufstiegschancen. Die beste Aufstiegschance ist der Ausstieg.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok für die Spieleindustrie. Verutlich zahlen 90% der Firmen besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich wüsste nicht ob es jemanden dort interessiert

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut. Miteinander reden ist allerdings mittlerweile verboten, es sei denn es geht um Arbeitsthemen. Daher ist es schwierig von Zusammenhalt während der Arbeitszeit zu reden. Allerdings gibt es zum Glück regelmäßige Treffen außerhalb
des Büros

Umgang mit älteren Kollegen

Nein! Keine Wertschätzung. Egal wie lang man dort ist.

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt es definitiv nur einen Stern und dieser Stern steht für den Ort an dem die gesetzten Ziele sind! AAA Spiele in 6 Monaten mit einem Team von 8 Leuten zu entwickeln ist einfach unmöglich. Ziele werden unrealistisch gesetzt und selbst wenn ein Mitarbeiter sagt, dass er es in x Wochen schafft, wird die Zeit die er dafür hat auf die Hälfte seiner Schätzung reduziert.
Konfliktfälle sind die Spezialität des Geschäftsführers. Schließlich kreiert er täglich seine eigenen Konflikte. Die Zündschnur ist so kurz, dass wenn bestimmte Angestellte einen Satz sagen und er ihn nicht versteht, direkt rumgebrüllt wird. Auch hier ist nochmal zu betonen, dass es nicht nur bei rumschreien bleibt, sondern auch gerne beleidigt oder mit der Kündigung gedroht wird.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist sehr gut. Wenn die Büros Schall-Isoliert wären, dann würde ich mehr Sterne geben.

Kommunikation

Hier kommt mein Lieblingszitat des Geschäftsführers zum Einsatz "wir sind hier kein Kommunikations-Unternehmen". Es gibt regelmäßige Meetings allerdings hält sich der Inhalt in Grenzen. Meistens war man vor den Meetings schlauer als davor. Oft gibt es auch absolut sinnlose Meetings über Themen die aktuell keinerlei Relevanz haben

Gleichberechtigung

Da es keine Aufstiegschancen gibt, kann man dazu leider nur eine neutrale Bewertung abgeben. Ich habe aber nie einen unterschied in der Behandlung von Mitarbeitern unterschiedlichen Geschlechts gesehen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind abwechslungsreich. Durch die super breit aufgestellte Feature-Spanne jedes Spiels, hat man jede Woche eine andere Aufgabe. Alte Aufgaben werden zwar nie ordentlich abgeschlossen, aber das ist eine andere Geschichte.

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Bitte nicht...

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schrecklich. Man ist nur eine Maschine die Arbeiten muss und die leider Geld kostet.
Man schafft eine Kluft zwischen der Führung der Mitarbeiter, man hat schon fast das Gefühl, dass es bewusst gemacht wird.

Image

Sehr schlimmes Image in der Industrie. Keiner nimmt einen Ernst und man kennt die Firma nur, weil die Produkte so schlecht sind. Man traut sich kaum es im Lebenslauf zu haben.

Work-Life-Balance

Die hat man nur, wenn man damit leben kann die unrealistischen Deadlines einzuhalten. Ansonsten stehen Überstunden an, welche aber auch bis auf das Letzte verachtet werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War nie Thema. Daher nein.

Karriere/Weiterbildung

Maschinen brauchen keine Weiterbildungen. Und wenn man etwas braucht, dann bitte nicht in der Arbeitszeit. Denn in der Arbeitszeit, soll man ja auch arbeiten. Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit wird vorausgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Leidensgemeinschaft mit super Persönlichkeiten. Mehr muss man nicht sagen.

Vorgesetztenverhalten

C*oleriker mit narzisstischen Zügen. Alle anderen sind Schuld. Die Mitarbeiter müssen sich zusammen reißen.
Wenn jemand dem Chef nicht passt, dann wird man gefeuert.
Wenn etwas dem Chef nicht passt, wird man angeschrien.
Scheinbar reicht es ihm nicht, dass es die ganze Etage hört... Oben und unten gibt es ja auch noch Stockwerke.

Arbeitsbedingungen

Technik war da, mehr auch nicht.
Im Grund war nur das da was man als Maschine zum arbeiten braucht.

Kommunikation

Viel geredet, viele Meetings. Am Ende dreht sich alles im Kreis...

Gehalt/Benefits

Gehalt war unterste Schublade, es gab keine weiteren Leistungen. Gehalt kam vermehrt auch zu spät und man musste, bis auf einzelne Ausnahmen, selber nachfragen was und warum.

Interessante Aufgaben

Ja und nein.
Es gab Aufgaben die waren ganz gut, aber es gab auch Aufgaben die waren es nicht.

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Wenn man sich nach fünf Jahren unfairer Behandlung und Bezahlung endlich frei fühlt.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass mich dieser gekündigt hat, bevor ich selber kündigen musste. Somit gibt's wenigstens keine Sperren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Also wirklich... so schlecht wurde ich in noch keiner Firma behandelt.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Planung von Projekten, bessere Behandlung der Mitarbeiter, weniger cholerisches Herumschreien des Chefs. Umsetzen von Versprechen gegenüber Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Es gab niemals "keine Deadlines". Ständig wurde man unter Druck gesetzt, zwischenzeitlich sogar bedroht. Man war nie gut genug und Lob gab es nicht. "Ich lobe niemanden, damit die Mitarbeiter sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen!"

Image

Wenn es nicht die schlecht durchdachten und schlecht geplanten Projekte sind, die das Image des Unternehmens herunterziehen, dann sind es die verbalen Angriffe des Geschäftsführers und gehässigen Kommentare gegenüber Mitglieder der "Community".

Work-Life-Balance

Um die Deadlines einhalten zu können, waren Überstunden notwendig, für die man dann letztendlich wieder angeschrien wurde, da keine Überstunden gemacht werden sollten.
Hat man dann doch nur exakt 8 Stunden gearbeitet und ist pünktlich erschienen und gegangen, war es auch nicht okay, da man das Team im Stich lässt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Weiterbildung?
Sind in dem Unternehmen ein Fremdwort. Man ist lediglich ein Zahnrad von mehreren, dass den Betrieb und die Projekte am Laufen halten muss.
Egal wie viel Energie und Eigeninitiative man reinsteckt, gefördert wurde nichts!
Wenn man dann mal darum gebeten hat, sich während der Arbeitszeit zu schulen, um spezielle Dinge zu lernen, wurde nur gesagt, dass man dies bitte in seiner Freizeit zu tun hat.
(Ich habe häufig meine Freizeit genutzt, um zu lernen, aber das war schon frech).

Gehalt/Benefits

In meinem Fall wurde mir mehrfach eine Gehaltserhöhung zugesichert, welche jedoch später wieder bei erneuten Nachfragen mit gehässigen Antworten wie "Ist Projekt XY schon fertig?!" abgeblockt wurden.
Die ersten Zusicherungen wurden schon gemacht, da war Projekt XY noch nicht einmal geplant!
Sozialleistungen gab es keine. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld? Ist bei uns ein Gerücht.
Gehälter wurden in den letzten 14 Monaten 6 Mal deutlich zu spät gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht viel zu sagen. Es wurde nie ein Wort über das Thema verloren.

Kollegenzusammenhalt

Das Team fängt viel ab und hilft sich gegenseitig. Es sind sogar Freundschaften daraus entstanden, die durch gemeinsames Leid noch gestärkt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir hatten nicht unbedingt "ältere" Arbeitskollegen im Team, jedoch wurden Arbeitskollegen, die schon deutlich länger dabei waren, nicht unbedingt besser behandelt. Im Gegenteil. Mitarbeiter, die später dazugekommen sind, hatten z.B. höhere Gehälter als diejenigen, die schon deutlich länger dabei waren.

Vorgesetztenverhalten

Absolute Katastrophe! Der Chef war gut darin, jeden Mitarbeiter cholerisch anzuschreien, wenn man ihm keine Antwort gab, die er hören wollte. Lieber sollte man Lügen und sagen "jau, läuft alles super! Wird auf jeden Fall bis dahin fertig!", als zu sagen: "Sorry, aber ich befürchte dass die Zeit einfach nicht dafür ausreicht, wir benötigen etwas mehr Zeit".
War man ehrlich, wurde man angeschrien. Gab man eine "zu motivierende" Antwort, wurde einem noch mehr Druck gemacht.
Es gab niemanden, an den man sich hat wenden können, wenn man am Management etwas zu bemängeln hatte oder man Hilfe benötigte.
Direkte Vorgesetzte boten keinen Halt, kein Lob, keine Unterstützung. Die eigene Arbeit wurde, trotz mehrmaliger Bitte, nicht geprüft und korrigiert, was ein "Lernen aus Fehlern" nur schwerer machte.

Arbeitsbedingungen

Es war alles notwendige zum Arbeiten vorhanden... in den meisten Fällen.
Ab und an fehlten Lizenzen, die dringend zum Arbeiten notwendig waren, welche dann nach mehreren Tagen und mehrmaligen Nachfragen nachgereicht wurden.

Kommunikation

Laut und konfrontativ, häufig reaktiv statt vorausschauend. Wichtige Entscheidungen kommen kurzfristig und improvisiert.

Gleichberechtigung

Alle im Team wurden zum größten Teils gleich behandelt... und zwar schlecht.
Die ein oder andere Person wurde bevorzugt behandelt.
Management hat sich aus aller Schuld herausgenommen. Wenn etwas schief gelaufen ist lag es daran, dass das Team "nicht delivered hat"

Interessante Aufgaben

Bis auf die Tatsache, dass man immer nur an den gleichen Genre von Spielen arbeitete, gab es ab und an Abwechslung was die Aufgaben betrifft.
z.B. durfte ich als Programmierer nicht nur Gameplay-Features entwickeln, sondern durfte auch noch die Portierung auf andere Plattformen übernehmen, UI-Elemente aufbauen und mit Funktionalität versehen, Animationen einpflegen & korrigieren, Gamedesign übernehmen, Projekte auf unterschiedlichen Plattformen testen (Quality Assurance), Texturen anpassen und optimieren, sowie andere kleinere Aufgaben.
Klar war ich damit sowas wie ein Schweizer Taschenmesser, dass mehrere Funktionen bedienen konnte, allerdings zeugt das davon, dass die Mitarbeiter nicht immer korrekt eingesetzt wurden und an weiteren spezialisierten Mitarbeitern gespart wurde.

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Tja... Manche sagen, Harzen wäre besser.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Äh... Am Arbeitegeber eigentlich nicht wirklich viel. Die Kollegen untereinander waren super und wir treffen uns auch heute noch. Aber die Firma selber hat eigentlich nicht wirklich viel Gutes für mich getan, außer etwas Gehalt zu zahlen - und das ist ja kein Bonus, sondern das Minimum.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel. Keine Benefits, kein Lob, kein Bonus, nur unmöglich zu erfüllende Erwartungen und Chaos.
Ich weiß, ich komme oft auf das Geschrei zurück, aber das war so unfassbar belastend, ich kann an nichts anderes denken, wenn ich den Namen der Firma sehe. Auf niemanden wurde gehört, egal ob wie viel Ahnung derjenige auf seinem Gebiet hat. Die Kommunikation war Mist. Ständig hatte ich Sorge, ich würde als nächstes so eine laute Standpauke abbekommen, weil ich eine Frage ehrlich, anstatt mit "ja, okay" beantwortet habe. Wenn man an den Punkt kommt, an dem man froh ist krank zu sein und im Urlaub nicht entspannen kann, weil man weiß, man muss dort wieder hin, dann ist es höchste Zeit zu kündigen. Das bisschen Geld ist mir der Stress nicht wert.

Verbesserungsvorschläge

Weniger schreien, mehr planen, Agile benutzen, nicht die ganzen guten Leute feuern, mehr Respekt für die, die hart arbeiten. Nicht ständig die Regeln ändern und neue erfinden. Auf diejenigen hören, die Argumente vorbringen und nicht auf die, die am lautesten schreien. Homeoffice erlauben ohne einen riesigen Aufstand darum zu machen. Und vielleicht nicht versuchen mit weniger als 30 Leuten innerhalb von einem Jahr einen AAA-Titel zu entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Wer mehrere Stunden lautes Geschrei am Tag mag, wird hier sicher glücklich. Wer einen normalen Arbeitsplatz möchte, wird sich schnell sehr belastet fühlen.

Image

Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha.
(Die letzten Produkte haben eher negative Bewertungen bekommen und die ehemaligen und jetzigen Mitarbeiter reden alles andere als gut über die Firma.)

Work-Life-Balance

Wer dreist jeden Tag pünktlich kommt und geht kriegt das einfach in den Griff. Wer sich Mühe gibt, freiwillig Überstunden macht, oder sich gedrängt fühlt Dinge fertig zu kriegen, um Ärger zu entgehen, hat bald zu viel Work und zu wenig Life.

Karriere/Weiterbildung

Von Angeboten zur Weiterbildungen habe ich selbst nie gehört. Ich bin nach anderthalb Jahren mehr oder minder versehentlich in eine teilweise leitende Position gerutscht, weil mein ehemaliger Vorgesetzter gekündigt hat und ich zu dem Zeitpunkt die mit der meisten Erfahrung war (1.5 Jahre im ersten Job ist übrigens nicht genug, um irgendetwas zu leiten, nur so nebenbei). Ich sagte, ich wolle den Posten noch nicht, wegen fehlender Erfahrung. Aber als ich selbst gekündigt habe, fand ich alle wären überrascht als ich sagte, ich wäre nicht der Leiter besagter Abteilung gewesen. Hmm.

Gehalt/Benefits

Zwei Sterne, weil mein Gehalt pünktlich kam und ich tatsächlich Gehaltserhöhungen bekommen habe. Aus Gesprächen mit meinen Kollegen, habe ich aber das Gefühl, dass das Teil meiner als solche empfundenen "Vorzugsbehandlung" war. Scheinbar kamen Gehälter bei anderen immer seltener pünktlich, Erhöhungen gab es wohl noch weniger.
Aber für alle galt: Weihnachtsgeld? Nie gehört. Zusätzliche Sozialleistung? Huh? Bonusgeld? Wurde mal versprochen und nie umgesetzt. Tja.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Drei Sterne, weil schwer zu bewerten. Wir haben Müll getrennt und meines Wissens nach nichts getan, was der Umwelt aktiv schadet. Aber ein Fokus darauf oder irgendwelche Gespräche/Informationen darüber habe ich nie mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander sind genial, trotz aller Umstände (oder vielleicht genau deswegen?).

Umgang mit älteren Kollegen

Untereinander hat das Alter der Kollegen kaum/gar keine Rolle gespielt. Beim Einstellen waren auch verschiedene Altersgruppen dabei. Aber von Respekt, Förderung oder Schätzung von langgedienten Mitarbeitern kann nicht die Rede sein. Ich habe als jemand, der "nur" drei Jahre da war, gefühlt mehr verdient als diejenigen, die lange vor mir kamen. Und an Wertschätzung hat es gegenüber allen Mitarbeitern sehr gemangelt.

Vorgesetztenverhalten

Hahahaha. Nein. Absolut unterste Schublade - tatsächlich nicht mal die Schublade, unter den Schrank gerollt und verstaubt! Null Respekt, 100% Schreien. Wer lauter ist hat recht. Wer "nein" oder "aber" sagt wird gegangen. Egal, wie sinnvoll der Einwand gewesen wäre. Oder ob man danach gefragt wurde.

Arbeitsbedingungen

Technik: Auf Anfrage wurde das System, mit dem ich gearbeitet habe, geupdated, ohne Anstand (ich hörte, bei anderen Kollegen wäre es nicht so einfach).
Räumlichkeiten: Immerhin leicht zu erreichen, nach anderthalb Jahren auch endlich einen Parkplatz bekommen (in Dortmund parken ist die Hölle), aber die Heizung und Fenster am Gebäude sind so schlecht verbaut, dass man die Heizung auf 5 drehen und sich daran die Finger verbrennen kann, aber einen halben Meter davon entfernt immer noch friert (das liegt, zugegebenermaßen, am Gebäude, nicht am Arbeitgeber).
Lärmpegel: Der von draußen? Kein Problem. Bauarbeiten? Macht nichts. Lärmpegel aus bestimmten Räumen während Meetings/Diskussionen? Da helfen keine Noise Cancelling Kopfhörer mehr.

Kommunikation

"Wir brauchen A & B" Okay, mit welchem fange ich an? "Beide." ... Kommunikation von oben ist stets sehr laut und sehr lang. Meetings könnten kürzer und effektiver sein.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Gehalt bezogen auf Geschlechter: Ja. Ich (w) und mein männlicher Kollege haben für die gleiche Position das gleiche Gehalt bekommen. Ansonsten hatte ich eher das Gefühl ein wenig bevorzugt zu werden, da ich persönlich wesentlich weniger "Unmut" abbekommen habe, als einige Kollegen.

Interessante Aufgaben

Einige Ideen, Features und Konzepte sind durchaus interessant umzusetzen, aber in den drei Jahren, die ich dort war gab es nur ein einziges Genre, an dem gearbeitet wurde, über mehrere Titel. Wird also doch irgendwann langweilig. Es kam wegen Fehlkommunikation auch (sehr) häufig dazu, dass (sehr) langwierige Aufgaben mehrmals gemacht werden mussten (bis zu sieben mal!). War beim ersten Mal gut, wurde mit jedem weiteren Mal weniger toll.

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Kann man machen wenn man wissen will wie es nicht geht.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man an coolen Projekten arbeiten kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das er seine Arbeiter anschreit und Wunder von seinen Mitarbeitern erwartet. Wer nicht seiner Meinung ist, wird entlassen. Er toleriert nur 'Ja' Sager.

Verbesserungsvorschläge

Selbstreflexion.

Arbeitsatmosphäre

Chef zieht die Stimmung runter mit cholerischem Verhalten.

Image

Die Firma macht sich bei Kunden auch nicht beliebt weil wir nicht mehr die Qualität liefern können die vom Chef erwartet wird.

Work-Life-Balance

Man muss Überstunden machen wenn man die knappen Deadlines einhalten will. Aber man muss damit rechnen, dass man deswegen angeschrienen wird weil man keine Überstunden machen soll.

Karriere/Weiterbildung

Ich überlege, ob eine Lücke im Lebenslauf nicht weniger problematischer wäre als die Zeit bei Z-Software. Weiterbildung wurden zwar 'angeboten' aber es gab nie Zeit dazu weil die Aufgaben schlecht geplant wurden.

Gehalt/Benefits

Als Reinigungskraft verdiente ich ähnlich viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung, ich denke nicht.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen lassen sich dennoch nicht unter kriegen, auch wenn einer nach dem anderen entlassen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Chef schreit seine Arbeiter an und erwartet Wunder von ihnen. Er merkt nicht, dass er mit seinem Verhalten die Firma in den Ruin treiben wird.

Arbeitsbedingungen

Wir haben Computers und Internet. Alles andere müssen wir selber besorgen.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, nicht nicht sinnvoll.

Gleichberechtigung

Wir werden alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

An sich machen die Aufgaben spaß, wenn man alles andere ausblendet z.B. die viel zu knappen Deadlines oder die Tatsache, dass einer nach dem anderen Entlassen wird und sich der Aufgabenberg häuft.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 5 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Z-Software durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 0% der Bewertenden würden Z-Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 5 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 5 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Z-Software als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.