5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist tatsächlich schwierig etwas zu finden, aber immerhin hat maneinen Parkplatz und wenn man sich gut benimmt darf man sogar freitags Home Office machen.
Ich denke ich muss hier nicht alles aufführen, aber am schlimmsten ist dieses ständige Ausrasten und damit zusammenhängende Rumschreien.
Wenn es einen Führerschein fürs "Chef sein" gäbe, würde ich definitiv eine Empfehlung aussprechen. Es wäre ratsam mehr auf die Angestellten zu hören statt alles immer besser zu wissen. Niemand kann alles können und jeder braucht Beratung. Auch ein Chef.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Die Stimmung der Angestellten in der Firma ist dauerhaft schlecht. Das liegt vermutlich mit an der ständigen Kontrolle der Geschäftsleitung und den seltsamen Regeln im Betrieb. Wenn das nicht die schlechte Atmosphäre bringt dann vermutlich das ständige hysterische Rumgebrülle des Geschäftsführers. Es ist nicht nur besonders laut sondern es geht auch ganz klar unter die Gürtellinie.
Image ist schlecht. Die Firma ist bekannt für schlechte Spiele und ich glaube es ist denen auch egal. Die Community wird mit Füßen getreten, auch wenn ab und zu das Feedback der Community gefragt wird. Dieses Feedback ist meistens komplett irrelevant für die Entwicklung..
Das Positive hier ist die Gleitzeit. Es gibt eine Kernarbeitszeit in der alle da sein sollen ansonsten ist man wirklich flexibel. Urlaube sollen bereits für das nächste Jahr "beantragt" werden. Diese bleiben dann auch oft beantragt bis einen Tag vor dem Urlaub. Auch nach mehreren Nachfragen heißt es meistens "wir können den noch nicht genehmigen, weil wir nicht wissen was noch kommt" oder "du musst er Aufgabe XYZ erledigen bevor wir dir das genehmigen". Planbarkeit war daher mit Urlaub einfach nie vorhanden. (Am Ende hat es fast immer geklappt, mies ist es trotzdem)
Keine Fortbildungen und keine Aufstiegschancen. Die beste Aufstiegschance ist der Ausstieg.
Gehalt ist ok für die Spieleindustrie. Verutlich zahlen 90% der Firmen besser.
Ich wüsste nicht ob es jemanden dort interessiert
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut. Miteinander reden ist allerdings mittlerweile verboten, es sei denn es geht um Arbeitsthemen. Daher ist es schwierig von Zusammenhalt während der Arbeitszeit zu reden. Allerdings gibt es zum Glück regelmäßige Treffen außerhalb
des Büros
Nein! Keine Wertschätzung. Egal wie lang man dort ist.
Hier gibt es definitiv nur einen Stern und dieser Stern steht für den Ort an dem die gesetzten Ziele sind! AAA Spiele in 6 Monaten mit einem Team von 8 Leuten zu entwickeln ist einfach unmöglich. Ziele werden unrealistisch gesetzt und selbst wenn ein Mitarbeiter sagt, dass er es in x Wochen schafft, wird die Zeit die er dafür hat auf die Hälfte seiner Schätzung reduziert.
Konfliktfälle sind die Spezialität des Geschäftsführers. Schließlich kreiert er täglich seine eigenen Konflikte. Die Zündschnur ist so kurz, dass wenn bestimmte Angestellte einen Satz sagen und er ihn nicht versteht, direkt rumgebrüllt wird. Auch hier ist nochmal zu betonen, dass es nicht nur bei rumschreien bleibt, sondern auch gerne beleidigt oder mit der Kündigung gedroht wird.
Die Ausstattung ist sehr gut. Wenn die Büros Schall-Isoliert wären, dann würde ich mehr Sterne geben.
Hier kommt mein Lieblingszitat des Geschäftsführers zum Einsatz "wir sind hier kein Kommunikations-Unternehmen". Es gibt regelmäßige Meetings allerdings hält sich der Inhalt in Grenzen. Meistens war man vor den Meetings schlauer als davor. Oft gibt es auch absolut sinnlose Meetings über Themen die aktuell keinerlei Relevanz haben
Da es keine Aufstiegschancen gibt, kann man dazu leider nur eine neutrale Bewertung abgeben. Ich habe aber nie einen unterschied in der Behandlung von Mitarbeitern unterschiedlichen Geschlechts gesehen.
Aufgaben sind abwechslungsreich. Durch die super breit aufgestellte Feature-Spanne jedes Spiels, hat man jede Woche eine andere Aufgabe. Alte Aufgaben werden zwar nie ordentlich abgeschlossen, aber das ist eine andere Geschichte.
Schrecklich. Man ist nur eine Maschine die Arbeiten muss und die leider Geld kostet.
Man schafft eine Kluft zwischen der Führung der Mitarbeiter, man hat schon fast das Gefühl, dass es bewusst gemacht wird.
Sehr schlimmes Image in der Industrie. Keiner nimmt einen Ernst und man kennt die Firma nur, weil die Produkte so schlecht sind. Man traut sich kaum es im Lebenslauf zu haben.
Die hat man nur, wenn man damit leben kann die unrealistischen Deadlines einzuhalten. Ansonsten stehen Überstunden an, welche aber auch bis auf das Letzte verachtet werden.
War nie Thema. Daher nein.
Maschinen brauchen keine Weiterbildungen. Und wenn man etwas braucht, dann bitte nicht in der Arbeitszeit. Denn in der Arbeitszeit, soll man ja auch arbeiten. Weiterbildung außerhalb der Arbeitszeit wird vorausgesetzt.
Leidensgemeinschaft mit super Persönlichkeiten. Mehr muss man nicht sagen.
C*oleriker mit narzisstischen Zügen. Alle anderen sind Schuld. Die Mitarbeiter müssen sich zusammen reißen.
Wenn jemand dem Chef nicht passt, dann wird man gefeuert.
Wenn etwas dem Chef nicht passt, wird man angeschrien.
Scheinbar reicht es ihm nicht, dass es die ganze Etage hört... Oben und unten gibt es ja auch noch Stockwerke.
Technik war da, mehr auch nicht.
Im Grund war nur das da was man als Maschine zum arbeiten braucht.
Viel geredet, viele Meetings. Am Ende dreht sich alles im Kreis...
Gehalt war unterste Schublade, es gab keine weiteren Leistungen. Gehalt kam vermehrt auch zu spät und man musste, bis auf einzelne Ausnahmen, selber nachfragen was und warum.
Ja und nein.
Es gab Aufgaben die waren ganz gut, aber es gab auch Aufgaben die waren es nicht.
Dass mich dieser gekündigt hat, bevor ich selber kündigen musste. Somit gibt's wenigstens keine Sperren.
Alles. Also wirklich... so schlecht wurde ich in noch keiner Firma behandelt.
Bessere Planung von Projekten, bessere Behandlung der Mitarbeiter, weniger cholerisches Herumschreien des Chefs. Umsetzen von Versprechen gegenüber Mitarbeitern.
Es gab niemals "keine Deadlines". Ständig wurde man unter Druck gesetzt, zwischenzeitlich sogar bedroht. Man war nie gut genug und Lob gab es nicht. "Ich lobe niemanden, damit die Mitarbeiter sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen!"
Wenn es nicht die schlecht durchdachten und schlecht geplanten Projekte sind, die das Image des Unternehmens herunterziehen, dann sind es die verbalen Angriffe des Geschäftsführers und gehässigen Kommentare gegenüber Mitglieder der "Community".
Um die Deadlines einhalten zu können, waren Überstunden notwendig, für die man dann letztendlich wieder angeschrien wurde, da keine Überstunden gemacht werden sollten.
Hat man dann doch nur exakt 8 Stunden gearbeitet und ist pünktlich erschienen und gegangen, war es auch nicht okay, da man das Team im Stich lässt.
Karriere? Weiterbildung?
Sind in dem Unternehmen ein Fremdwort. Man ist lediglich ein Zahnrad von mehreren, dass den Betrieb und die Projekte am Laufen halten muss.
Egal wie viel Energie und Eigeninitiative man reinsteckt, gefördert wurde nichts!
Wenn man dann mal darum gebeten hat, sich während der Arbeitszeit zu schulen, um spezielle Dinge zu lernen, wurde nur gesagt, dass man dies bitte in seiner Freizeit zu tun hat.
(Ich habe häufig meine Freizeit genutzt, um zu lernen, aber das war schon frech).
In meinem Fall wurde mir mehrfach eine Gehaltserhöhung zugesichert, welche jedoch später wieder bei erneuten Nachfragen mit gehässigen Antworten wie "Ist Projekt XY schon fertig?!" abgeblockt wurden.
Die ersten Zusicherungen wurden schon gemacht, da war Projekt XY noch nicht einmal geplant!
Sozialleistungen gab es keine. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld? Ist bei uns ein Gerücht.
Gehälter wurden in den letzten 14 Monaten 6 Mal deutlich zu spät gezahlt.
Gibt es nicht viel zu sagen. Es wurde nie ein Wort über das Thema verloren.
Das Team fängt viel ab und hilft sich gegenseitig. Es sind sogar Freundschaften daraus entstanden, die durch gemeinsames Leid noch gestärkt wurden.
Wir hatten nicht unbedingt "ältere" Arbeitskollegen im Team, jedoch wurden Arbeitskollegen, die schon deutlich länger dabei waren, nicht unbedingt besser behandelt. Im Gegenteil. Mitarbeiter, die später dazugekommen sind, hatten z.B. höhere Gehälter als diejenigen, die schon deutlich länger dabei waren.
Absolute Katastrophe! Der Chef war gut darin, jeden Mitarbeiter cholerisch anzuschreien, wenn man ihm keine Antwort gab, die er hören wollte. Lieber sollte man Lügen und sagen "jau, läuft alles super! Wird auf jeden Fall bis dahin fertig!", als zu sagen: "Sorry, aber ich befürchte dass die Zeit einfach nicht dafür ausreicht, wir benötigen etwas mehr Zeit".
War man ehrlich, wurde man angeschrien. Gab man eine "zu motivierende" Antwort, wurde einem noch mehr Druck gemacht.
Es gab niemanden, an den man sich hat wenden können, wenn man am Management etwas zu bemängeln hatte oder man Hilfe benötigte.
Direkte Vorgesetzte boten keinen Halt, kein Lob, keine Unterstützung. Die eigene Arbeit wurde, trotz mehrmaliger Bitte, nicht geprüft und korrigiert, was ein "Lernen aus Fehlern" nur schwerer machte.
Es war alles notwendige zum Arbeiten vorhanden... in den meisten Fällen.
Ab und an fehlten Lizenzen, die dringend zum Arbeiten notwendig waren, welche dann nach mehreren Tagen und mehrmaligen Nachfragen nachgereicht wurden.
Laut und konfrontativ, häufig reaktiv statt vorausschauend. Wichtige Entscheidungen kommen kurzfristig und improvisiert.
Alle im Team wurden zum größten Teils gleich behandelt... und zwar schlecht.
Die ein oder andere Person wurde bevorzugt behandelt.
Management hat sich aus aller Schuld herausgenommen. Wenn etwas schief gelaufen ist lag es daran, dass das Team "nicht delivered hat"
Bis auf die Tatsache, dass man immer nur an den gleichen Genre von Spielen arbeitete, gab es ab und an Abwechslung was die Aufgaben betrifft.
z.B. durfte ich als Programmierer nicht nur Gameplay-Features entwickeln, sondern durfte auch noch die Portierung auf andere Plattformen übernehmen, UI-Elemente aufbauen und mit Funktionalität versehen, Animationen einpflegen & korrigieren, Gamedesign übernehmen, Projekte auf unterschiedlichen Plattformen testen (Quality Assurance), Texturen anpassen und optimieren, sowie andere kleinere Aufgaben.
Klar war ich damit sowas wie ein Schweizer Taschenmesser, dass mehrere Funktionen bedienen konnte, allerdings zeugt das davon, dass die Mitarbeiter nicht immer korrekt eingesetzt wurden und an weiteren spezialisierten Mitarbeitern gespart wurde.
Äh... Am Arbeitegeber eigentlich nicht wirklich viel. Die Kollegen untereinander waren super und wir treffen uns auch heute noch. Aber die Firma selber hat eigentlich nicht wirklich viel Gutes für mich getan, außer etwas Gehalt zu zahlen - und das ist ja kein Bonus, sondern das Minimum.
Viel zu viel. Keine Benefits, kein Lob, kein Bonus, nur unmöglich zu erfüllende Erwartungen und Chaos.
Ich weiß, ich komme oft auf das Geschrei zurück, aber das war so unfassbar belastend, ich kann an nichts anderes denken, wenn ich den Namen der Firma sehe. Auf niemanden wurde gehört, egal ob wie viel Ahnung derjenige auf seinem Gebiet hat. Die Kommunikation war Mist. Ständig hatte ich Sorge, ich würde als nächstes so eine laute Standpauke abbekommen, weil ich eine Frage ehrlich, anstatt mit "ja, okay" beantwortet habe. Wenn man an den Punkt kommt, an dem man froh ist krank zu sein und im Urlaub nicht entspannen kann, weil man weiß, man muss dort wieder hin, dann ist es höchste Zeit zu kündigen. Das bisschen Geld ist mir der Stress nicht wert.
Weniger schreien, mehr planen, Agile benutzen, nicht die ganzen guten Leute feuern, mehr Respekt für die, die hart arbeiten. Nicht ständig die Regeln ändern und neue erfinden. Auf diejenigen hören, die Argumente vorbringen und nicht auf die, die am lautesten schreien. Homeoffice erlauben ohne einen riesigen Aufstand darum zu machen. Und vielleicht nicht versuchen mit weniger als 30 Leuten innerhalb von einem Jahr einen AAA-Titel zu entwickeln.
Wer mehrere Stunden lautes Geschrei am Tag mag, wird hier sicher glücklich. Wer einen normalen Arbeitsplatz möchte, wird sich schnell sehr belastet fühlen.
Hahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahahaha.
(Die letzten Produkte haben eher negative Bewertungen bekommen und die ehemaligen und jetzigen Mitarbeiter reden alles andere als gut über die Firma.)
Wer dreist jeden Tag pünktlich kommt und geht kriegt das einfach in den Griff. Wer sich Mühe gibt, freiwillig Überstunden macht, oder sich gedrängt fühlt Dinge fertig zu kriegen, um Ärger zu entgehen, hat bald zu viel Work und zu wenig Life.
Von Angeboten zur Weiterbildungen habe ich selbst nie gehört. Ich bin nach anderthalb Jahren mehr oder minder versehentlich in eine teilweise leitende Position gerutscht, weil mein ehemaliger Vorgesetzter gekündigt hat und ich zu dem Zeitpunkt die mit der meisten Erfahrung war (1.5 Jahre im ersten Job ist übrigens nicht genug, um irgendetwas zu leiten, nur so nebenbei). Ich sagte, ich wolle den Posten noch nicht, wegen fehlender Erfahrung. Aber als ich selbst gekündigt habe, fand ich alle wären überrascht als ich sagte, ich wäre nicht der Leiter besagter Abteilung gewesen. Hmm.
Zwei Sterne, weil mein Gehalt pünktlich kam und ich tatsächlich Gehaltserhöhungen bekommen habe. Aus Gesprächen mit meinen Kollegen, habe ich aber das Gefühl, dass das Teil meiner als solche empfundenen "Vorzugsbehandlung" war. Scheinbar kamen Gehälter bei anderen immer seltener pünktlich, Erhöhungen gab es wohl noch weniger.
Aber für alle galt: Weihnachtsgeld? Nie gehört. Zusätzliche Sozialleistung? Huh? Bonusgeld? Wurde mal versprochen und nie umgesetzt. Tja.
Drei Sterne, weil schwer zu bewerten. Wir haben Müll getrennt und meines Wissens nach nichts getan, was der Umwelt aktiv schadet. Aber ein Fokus darauf oder irgendwelche Gespräche/Informationen darüber habe ich nie mitbekommen.
Die Kollegen untereinander sind genial, trotz aller Umstände (oder vielleicht genau deswegen?).
Untereinander hat das Alter der Kollegen kaum/gar keine Rolle gespielt. Beim Einstellen waren auch verschiedene Altersgruppen dabei. Aber von Respekt, Förderung oder Schätzung von langgedienten Mitarbeitern kann nicht die Rede sein. Ich habe als jemand, der "nur" drei Jahre da war, gefühlt mehr verdient als diejenigen, die lange vor mir kamen. Und an Wertschätzung hat es gegenüber allen Mitarbeitern sehr gemangelt.
Hahahaha. Nein. Absolut unterste Schublade - tatsächlich nicht mal die Schublade, unter den Schrank gerollt und verstaubt! Null Respekt, 100% Schreien. Wer lauter ist hat recht. Wer "nein" oder "aber" sagt wird gegangen. Egal, wie sinnvoll der Einwand gewesen wäre. Oder ob man danach gefragt wurde.
Technik: Auf Anfrage wurde das System, mit dem ich gearbeitet habe, geupdated, ohne Anstand (ich hörte, bei anderen Kollegen wäre es nicht so einfach).
Räumlichkeiten: Immerhin leicht zu erreichen, nach anderthalb Jahren auch endlich einen Parkplatz bekommen (in Dortmund parken ist die Hölle), aber die Heizung und Fenster am Gebäude sind so schlecht verbaut, dass man die Heizung auf 5 drehen und sich daran die Finger verbrennen kann, aber einen halben Meter davon entfernt immer noch friert (das liegt, zugegebenermaßen, am Gebäude, nicht am Arbeitgeber).
Lärmpegel: Der von draußen? Kein Problem. Bauarbeiten? Macht nichts. Lärmpegel aus bestimmten Räumen während Meetings/Diskussionen? Da helfen keine Noise Cancelling Kopfhörer mehr.
"Wir brauchen A & B" Okay, mit welchem fange ich an? "Beide." ... Kommunikation von oben ist stets sehr laut und sehr lang. Meetings könnten kürzer und effektiver sein.
Gleichberechtigung im Gehalt bezogen auf Geschlechter: Ja. Ich (w) und mein männlicher Kollege haben für die gleiche Position das gleiche Gehalt bekommen. Ansonsten hatte ich eher das Gefühl ein wenig bevorzugt zu werden, da ich persönlich wesentlich weniger "Unmut" abbekommen habe, als einige Kollegen.
Einige Ideen, Features und Konzepte sind durchaus interessant umzusetzen, aber in den drei Jahren, die ich dort war gab es nur ein einziges Genre, an dem gearbeitet wurde, über mehrere Titel. Wird also doch irgendwann langweilig. Es kam wegen Fehlkommunikation auch (sehr) häufig dazu, dass (sehr) langwierige Aufgaben mehrmals gemacht werden mussten (bis zu sieben mal!). War beim ersten Mal gut, wurde mit jedem weiteren Mal weniger toll.
Das man an coolen Projekten arbeiten kann.
Das er seine Arbeiter anschreit und Wunder von seinen Mitarbeitern erwartet. Wer nicht seiner Meinung ist, wird entlassen. Er toleriert nur 'Ja' Sager.
Selbstreflexion.
Chef zieht die Stimmung runter mit cholerischem Verhalten.
Die Firma macht sich bei Kunden auch nicht beliebt weil wir nicht mehr die Qualität liefern können die vom Chef erwartet wird.
Man muss Überstunden machen wenn man die knappen Deadlines einhalten will. Aber man muss damit rechnen, dass man deswegen angeschrienen wird weil man keine Überstunden machen soll.
Ich überlege, ob eine Lücke im Lebenslauf nicht weniger problematischer wäre als die Zeit bei Z-Software. Weiterbildung wurden zwar 'angeboten' aber es gab nie Zeit dazu weil die Aufgaben schlecht geplant wurden.
Als Reinigungskraft verdiente ich ähnlich viel.
Keine Ahnung, ich denke nicht.
Kollegen lassen sich dennoch nicht unter kriegen, auch wenn einer nach dem anderen entlassen wird.
Kann ich nichts zu sagen.
Katastrophal. Chef schreit seine Arbeiter an und erwartet Wunder von ihnen. Er merkt nicht, dass er mit seinem Verhalten die Firma in den Ruin treiben wird.
Wir haben Computers und Internet. Alles andere müssen wir selber besorgen.
Es wird viel kommuniziert, nicht nicht sinnvoll.
Wir werden alle gleich schlecht behandelt.
An sich machen die Aufgaben spaß, wenn man alles andere ausblendet z.B. die viel zu knappen Deadlines oder die Tatsache, dass einer nach dem anderen Entlassen wird und sich der Aufgabenberg häuft.