69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit auf Augenhöhe, hohes Maß an Vertrauen.
Bei uns im Büro der Holding ist die Atmosphäre stets auf Augenhöhe und nett. Die anderen Kollegen, besonders im eigenen Team, sind offen und ich habe schnell ins Teamgefüge gefunden.
Geht gut. Mittagspause an der Hamburger Alster spazieren gehen, nach dem Feierabend auf dem Mühlenkamp flanieren, ohne die Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind Standard.
Wenn du gut bist, kannst du hier relativ schnell aufsteigen.
Gehalt ist fair, aber nicht außergewöhnlich. Es gibt Boni für Zielerreichung auf Jahresbasis.
Wir helfen einander gerne aus, sind freundschaftlich im Team und gehen zusammen zum Mittagessen und verbringen auch gerne mal Zeit nach der Arbeit miteinander. Abteilungsübergreifend ist es auch gut. Die Hunde im Office ziehen auch die anderen Abteilungen für eine kleine Streicheleinheit an. Ellenbogengesellschaft sucht man hier vergebens.
Alle werden gleich behandelt.
Die Vorgesetzten sind stets nett und auf einer persönlichen Ebene.
Blick aus dem Fenster auf den Kanal. Höhenverstellbare Schreibtische, schnelles Internet, zwei Bildschirme pro Platz, plus Laptop und Firmenhandy. Es geht schlechter...
Die Kommunikation ist stets freundlich und fröhlich: Hier wird jeder gedutzt. CEO und CFO begrüßen einen morgens und bleiben manchmal für einen Schnack kurz stehen.
Alle werden gleich behandelt.
Meine Aufgaben sind vielfältig und positiv fordernd. Ich kann hier lernen und fühle mich den Ausgaben gewachsen.
Nichts
Alles
Am besten den Laden dicht machen
Merkwürdig
2 Sterne nur, weil noch nichts durch die Presse ging.
Es gibt Schulungen, die werden organisiert, für das schlechte Image können die Personalkollegen ja auch nichts
Wird versprochen und nicht eingehalten
dafür ist keine Zeit
Immerhin sind die Kollegen nett
Miserabel
Unterschicht wird ausgenutzt. Ein paar Ärzte verdienen sich ne goldene Nase, der Rest ist egal.
Es gibt townhalls.
Interessant ist wer als Nächstes gekickt wird
Modern, offen und auf Augenhöhe. Habe die Firma nur wegen einen Umzug verlassen
Gar nichts
Etwas, was für viele Firmen zutrifft. Ich würde mir wünschen, dass ein Arbeitgeber von selber sieht wer was wo und wann leistet und dies dementsprechend honoriert ohne, dass man als Arbeitnehmer den Arbeitgeber daraus hinweisen muss
Grundsätzlich war die Atmosphäre immer sehr nett und harmonisch
Völlig i.o
Meine Arbeitszeiten waren flexibel
Interne Weiterbildungen wurden häufig durchgeführt
Gutes Grundgehalt beim Einstieg
Es wird darauf geachtet keine Ressourcen zu verschwenden
Ich kann nur von meiner Abteilung reden aber dort waren wir mehr als mit Kollegen . Mit einigen war ich auch privat eng verbunden
Respektvoll, wir waren sehr froh ein paar ältere und erfahre Kollegen zu haben. Grundsätzlich war unser Team aber eher so im Mittelalter
Mein direkter Vorgesetzter war immer fair. Mit den höheren Chefs hatte ich nicht so viel zu tun
Alles modern
Mein direkter Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr für mich
Wir waren bunt gemischt
Mein Aufgabenbereich war vielfältig und ich hatte auch Möglichkeiten über den Tellerrand zu schauen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, die hohe Arbeitsbelastung und die schlechte interne Kommunikation. Viele Probleme waren langfristig bekannt, wurden jedoch kaum ernsthaft angegangen.
Außerdem empfand ich die Führungskultur als wenig transparent und teilweise respektlos. Entscheidungen wurden oft kurzfristig getroffen, ohne die Auswirkungen auf die Mitarbeiter zu berücksichtigen. Gleichzeitig wurde nach außen ein deutlich besseres Bild vermittelt, als es intern tatsächlich der Fall war.
Insgesamt hatte ich häufig das Gefühl, dass wirtschaftliche Interessen klar über dem Wohlbefinden und der Zufriedenheit der Mitarbeiter standen.
Zahneins sollte dringend stärker auf die tatsächlichen Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Mitarbeiter eingehen, statt sich hauptsächlich auf Außendarstellung und Wachstum zu konzentrieren. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung und ein respektvollerer Umgang wären aus meiner Sicht essenziell.
Außerdem sollten Arbeitsbelastung und Personalsituation realistischer geplant werden, damit Mitarbeiter nicht dauerhaft an ihre Grenzen gebracht werden. Führungskräfte sollten stärker im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation geschult werden.
Auch interne Prozesse und Zuständigkeiten müssten deutlich besser organisiert werden, um unnötigen Stress und Chaos im Arbeitsalltag zu vermeiden. Insgesamt wäre mehr Transparenz, Ehrlichkeit und ein echter Fokus auf die Unternehmenskultur dringend notwendig.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich einer der schlimmsten Aspekte des Unternehmens. Statt Teamgeist herrschten ständig Druck, schlechte Stimmung und interne Spannungen. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern war kaum vorhanden, Fehler wurden sofort kritisiert und positives Feedback gab es praktisch nie.
Viele Kollegen wirkten dauerhaft gestresst, frustriert oder innerlich bereits gekündigt. Hinter dem Rücken wurde viel geredet und man hatte oft das Gefühl, eher gegeneinander als miteinander zu arbeiten. Unterstützung oder offene Kommunikation habe ich dort kaum erlebt.
Insgesamt empfand ich das Arbeitsumfeld als toxisch und belastend. Nach einiger Zeit ging man morgens nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Nach außen versucht Zahneins ein modernes und mitarbeiterorientiertes Image zu vermitteln. Meine persönlichen Erfahrungen haben jedoch überhaupt nicht zu diesem öffentlichen Auftreten gepasst. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag lagen aus meiner Sicht Welten.
Vieles wirkte stark auf Marketing und Selbstdarstellung ausgelegt, während interne Probleme offensichtlich ignoriert wurden. Themen wie Wertschätzung, offene Kommunikation oder Mitarbeiterzufriedenheit wurden zwar kommuniziert, im Alltag jedoch kaum gelebt.
Dadurch entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass das Image wichtiger ist als die Menschen, die täglich die Arbeit leisten. Rückblickend empfand ich die Außendarstellung daher eher als Fassade als als ehrliches Unternehmensbild.
Von einer gesunden Work-Life-Balance konnte hier keine Rede sein. Überstunden, ständiger Druck und kurzfristige Erwartungen gehörten gefühlt zum normalen Arbeitsalltag. Private Termine oder Erholung schienen kaum berücksichtigt zu werden, stattdessen wurde permanente Verfügbarkeit indirekt vorausgesetzt.
Die Arbeitsbelastung war auf Dauer schlicht nicht gesund. Viele Mitarbeiter wirkten dauerhaft erschöpft und ausgebrannt. Wer Grenzen setzen wollte, hatte schnell das Gefühl, als unmotiviert abgestempelt zu werden.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Leistung erwartet wurde, ohne Rücksicht auf die langfristige Belastung der Mitarbeiter. Für mich persönlich war das Arbeitsumfeld auf Dauer mental extrem anstrengend.
War OK.
Vom angeblich vorhandenen Kollegenzusammenhalt habe ich während meiner gesamten Zeit dort kaum etwas gespürt. Statt gegenseitiger Unterstützung herrschten häufig Konkurrenzdenken, Misstrauen und eine unangenehme Stimmung untereinander. Viele Kollegen waren nur darauf bedacht, eigene Vorteile zu sichern oder Verantwortung auf andere abzuwälzen.
Hilfsbereitschaft war eher die Ausnahme. Neue Mitarbeiter wurden kaum integriert und Probleme innerhalb der Teams blieben oft ungelöst. Hinter dem Rücken wurde viel geredet, wodurch ein toxisches Arbeitsklima entstanden ist, in dem man niemandem wirklich vertrauen konnte.
Insgesamt hatte ich selten das Gefühl, Teil eines funktionierenden Teams zu sein. Der Umgang untereinander wirkte kühl, angespannt und teilweise respektlos.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als äußerst enttäuschend und respektlos. Mitarbeiter wurden häufig unter Druck gesetzt, Kritik kam oft von oben herab und konstruktive Gespräche fanden kaum auf Augenhöhe statt. Unterstützung oder echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter habe ich praktisch nie erlebt.
Entscheidungen wirkten oft willkürlich und wurden ohne transparente Kommunikation durchgesetzt. Fehler wurden schnell weitergegeben, während Lob oder Anerkennung nahezu komplett fehlten. Statt Motivation entstand dadurch vor allem Frust und Unsicherheit im Team.
Besonders negativ fand ich den Umgangston in stressigen Situationen. Wertschätzung, Fairness und professionelles Führungsverhalten habe ich dort leider stark vermisst.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht absolut unzureichend und auf Dauer kaum tragbar. Ständige Überlastung, Personalmangel und unrealistische Erwartungen gehörten zum Alltag. Gleichzeitig fehlte es an vernünftiger Organisation und klaren Strukturen, wodurch zusätzlich unnötiger Stress entstanden ist.
Arbeitsmittel und Prozesse wirkten teilweise veraltet oder schlecht abgestimmt, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert hat. Auf Probleme oder Verbesserungsvorschläge wurde kaum reagiert. Statt Lösungen zu schaffen, wurde erwartet, dass die Mitarbeiter die Defizite dauerhaft kompensieren.
Besonders belastend war die permanente Drucksituation. Pausen, Erholung oder eine angemessene Arbeitsbelastung spielten gefühlt keine Rolle. Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen als chaotisch, belastend und wenig mitarbeiterorientiert erlebt.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht katastrophal. Wichtige Informationen wurden entweder viel zu spät, gar nicht oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Dadurch entstanden regelmäßig Chaos, Missverständnisse und unnötiger Stress im Arbeitsalltag.
Absprachen hatten oft nur kurzfristig Bestand und Entscheidungen wurden ohne nachvollziehbare Kommunikation getroffen. Rückfragen waren häufig unerwünscht und konstruktive Kritik wurde eher als Problem angesehen statt ernst genommen.
Man hatte selten das Gefühl, transparent informiert oder in wichtige Themen eingebunden zu werden. Insgesamt wirkte die Kommunikation unprofessionell, unkoordiniert und wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitern.
War ein wenig vorhanden.
Na ja ...
Campus Fortbildungsprogramm
Man wird ständig gestresst, dass man mehr Umsazt machen muss bekommt aber nicht wirklich die Möglichkeit oder Räumlichkeiten dafür
Gegenseitigen Respekt fördern
Die Stimmung in meinem Standort ist immer schlecht.
Schichtarbeit
Gibt es nicht, Kollegen sind ständig „krank“
Man wird ausgenutzt aber bekommt im Gegenzug nur Hilfe wenn es gerade mal passt
Man hat Angst vor den Launen vom Praxisleiter
Ständig ist was kaputt und die Umkleide stinkt mach Kanalisation
In der WhatsApp Gruppe wird vieles diskutiert, zum Teil respektloser Ton
Sehr interessante Aufgabe und Geschäftsidee
Vieles
Fuhrpark Management ersetzen; Reisekosten pünktlich zahlen! ;Kommunikation und Führungsstil überdenken
Angespannt
Gefühl der Kontrolle und des ausspionieren
Fuhrpark Management schlecht, Tankwart werden einfach gesperrt, weil zuständige Person das ohne Begründung macht. Reisekosten werden sehr spät nach Monaten gezahlt
Welche Kommunikation? Externer wissen mehr als das eigene Team
Sehr, jedoch wird das Potenzial nicht genutzt
Starkes Team, was sich jederzeit unterstützt
Es wird auch mal länger, kann jedoch flexibel ausgeglichen werden.
Wer will und offen kommuniziert, kann sich weiterentwickeln. Unterstützung ist vorhandeny
Sehr starker Teamspirit. Wertschätzend und lockerer Umgang.
Ist sehr gut.
Ich fühlte mich immer unterstützt & wertgeschätzt. Egal zu welcher Uhrzeit - unser Fphrungsteam war immer erreichbar.
Sehr gut, sehr flexibel. Wir haben immer alles bekommen, was wir gebraucht haben.
Durchgehend gut.
Jeden Tag gab es neue und interessante Aufgaben, die wir gelöst haben.
Ich als 2 fach Mama bin Zahneins sehr sehr dankbar, dass ich meine Arbeitszeit tatsächlich flexibel gestalten kann.
Das ist leider in vielen Unternehmen nicht möglich.
Zahneins gibt mir meine perfekte Work-Life-Balance
Das Unternehmen ist sehr bedacht daran, dass der Arbeitnehmer nicht so viele Überstunden macht.
Auch hier kenne ich es von Vorgängern leider anders und bin auch hier Zahneins sehr dankbar ☺️
Fazit: ich bin sehr stolz ein Teil von Zahneins zu sein und täglich mit dem Unternehmen zu lernen und zu wachsen!
Für mich gibt es tatsächlich erstmal nichts negatives.
Die Kommunikation in so einem großen Unternehmen reibungslos zu gewährleisten ist natürlich manchmal etwas schwierig.
Aber Zahneins ist bemüht und ich bin mir sicher, dass dies irgendwann auch besser wird.
Meine direkte Vorgesetzte schätzt uns und unsere Arbeit sehr.
Und ich hoffe dass wir die Obersten ebenso von unserem Mehrwert für das Unternehmen überzeugen.
Ich muss wirklich sagen, mehr Work-Life-Balance geht nicht.
Ich kann meine Arbeit so einteilen, wie es grade mit meinen Terminen passt.
Urlaub is natürlich in Absprache zu nehmen, was auch normal ist.
Ansonsten wird alles möglich gemacht, dass man seinen Urlaub nehmen kann.
Wir sind sehr tolle ausgewählte Persönlichkeiten und helfen uns im Team super gegenseitig.
Ich kann auch hier nur von unserem Team berichten.
Wir sind für jede Unterstützung dankbar unfassbar spielt das Alter keine Rolle!
Meine direkte Vorgesetzte ist ein wahrer Traum. Für mich hat sie einen Orden verdient
Sie hat jederzeit ein offenes Ohr, steht einem mit Rat und Tat zur Seite.
Sie hat unser wunderbares Team zusammen gestellt und wuppt täglich allerlei Aufgaben unversucht dabei jedem gerecht zu werden. Ich danke dir vielmals dafür!!!!
100% Remote
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte besser sein.
Jedoch ist die Kommunikation in unserer Abteilung wirklich super.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, ein paar Extra Leistungen gibt’s ebenso.
Ein paar extra benefits würden den Mitarbeitern als Wertschätzung sehr gut tun.
Entspannte Arbeitszeiten
Schlechte Organisation
Nette Kollegen
Wird nicht gefördert, leere Versprechungen.
Keiner weiß, was der andere tut
- Sicheres Berufsfeld
- Großzügige Home-Office-Regelung
- Wertschätzung von Vorgesetzten
- Flache Hierarchien (ich finde, das stimmt hier wirklich) und schnelle Entscheidungswege
Wirklich schlecht finde ich inzwischen glücklicherweise nichts. Es gibt ausbaufähige Aspekte, aber die betreffen meist eher die Zusammenarbeit mit Einzelpersonen oder die Kommunikation zwischen Abteilungen, nicht zahneins als Arbeitgeber per se.
- Ein Intranet einführen
- Job-Benefits (z.B. steuerfreier Sachbezug, Fahrtkostenzuschüsse...)
- Schulungen, auch für Führungskräfte
- ein abteilungsübergreifender, roter Faden bei jährlichen Feedbackgesprächen
Mir ist wichtig, dass man sonntags keine Bauchschmerzen hat beim Gedanken an die Arbeit am nächsten Tag und so ist es Gott sei Dank auch nicht. Im Marketing ist die Atmosphäre sehr angenehm, lustig und wertschätzend. Ich fühle mich immer ernst genommen und die abwechslungsreiche Arbeit macht Spaß, wenn und weil man viel schafft. Im Office empfinde ich die Stimmung auch immer als positiv und offen.
Nach außen hebt sich zahneins schon von anderen Dentalgruppen ab. Schade, dass das Image intern den vielen neuen Bewertungen nach zu urteilen so schlecht ist. Veränderungen und Neuorganisation sorgen nie für Begeisterung bei allen, aber einige Rezensionen hier spiegeln meiner Meinung nach nicht das wider, was ich täglich erlebe. Das Unternehmen hat definitiv ein besseres Image verdient, als es aktuell hat. Aber das muss ich ja auch sagen, als Teil des „großen Marketing-Glitzerns“ (Gruß an die eine Bewertung von September 2025, die sehr offensichtlich komplett mit ChatGPT geschrieben wurde)
Über zu wenig Arbeit kann ich mich nicht beschweren und die lang ersehnte ruhige Phase gibt es selten. Aber durch flexible Arbeitszeiten, Home Office und Co. hält sich alles die Waage. Urlaubswünsche werden immer berücksichtigt. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass die Balance stimmt und Überstunden 1. nicht zur Regel und 2. abgebaut werden können.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich beweist, bekommt auch mehr Verantwortung und kann sich weiterentwickeln. Leider werden keine Weiterbildungen innerhalb der Holding proaktiv angeboten.
Innerhalb unseres Teams 1A, ich bin wunschlos glücklich. Neben dem professionellen Miteinander herrscht gegenseitiges, aufrichtiges Interesse am persönlichen Wohlergehen der Kolleg*innen, an Geburtstagen und anderen Anlässen wird aufmerksam aneinander gedacht. Es gibt keine Ellenbogenmentalität und man hat das Gefühl, dass alle am gleichen Strang ziehen.
Meine Führungskraft hat zu Beginn der Zusammenarbeit gefragt, was mir wichtig ist und setzt alles um, was ich genannt habe. Sie gibt mir Freiraum und ist gleichzeitig da, wenn man sie braucht, trotz vollem Terminkalender. Kein Micromanagement, stets konstruktives Feedback, klare Ziele, Arbeits- und Urlaubszeiten werden respektiert, keine kurzfristigen Terminabsagen oder unangekündigtes Fehlen bei Meetings (sollte selbstverständlich sein, hab ich aber leider schon anders erlebt). Auch das Zwischenmenschliche finde ich sehr angenehm.
Die hier viel genannte Kritik am C-Level kann ich (scheinbar glücklicherweise) so nicht unterschreiben.
Technisch ist alles da, was man braucht. Im Office ist jeder Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen, Tastatur und Docking Stations ausgestattet. Die IT gibt ihr Bestes, Remote Work funktioniert problemlos und man bekommt die Unterstützung, die man braucht. Kommentare, in denen gesagt wird, das Büro sei lieblos eingerichtet, kann ich nicht nachvollziehen und finde ich nicht ganz fair. Es gibt einige Kolleg*innen, die sich mit Deko, frischen Blumen und Kaffee, mitgebrachtem Essen und stets ausgeräumter Spülmaschine (dafür ist bzw. war sich manch einer ja zu fein) darum bemühen, dass wir es im Büro nett haben.
Ich kann hier wieder nur fürs Marketing sprechen und da funktioniert sie m.E. super. Durch das Daily gibt es einen regelmäßigen Austausch untereinander und es wird Wert auf konstruktives Feedback auch außerhalb der jährlichen Gespräche gelegt.
Ansonsten gibt es — neben Flurfunk, aber das hat man ja immer — monatliche Town Hall Meetings, in denen man ein Update aus der Geschäftsführung und anderen Bereichen bekommt.
Es darf ja immer ein bisschen mehr sein… Große Sprünge sind nicht ohne Weiteres möglich, aber gute Leistung wird durchaus anerkannt.
Benefits gibt es leider keine nennenswerten, das finde ich schade.
So wie ich das beurteilen kann, spielen Geschlecht oder Herkunft eigentlich keine Rolle, Leistung zählt. Die Führungsebene ist gemischt besetzt und ich habe nie erlebt, dass jemand benachteiligt wurde. Kolleg*innen, die in Elternzeit gegangen sind, kommen vielfach wieder.
Die Aufgaben sind durch die vielen unterschiedlichen Praxen und Bereiche sehr vielfältig, von klassischen Marketing über Performance/Digital Kampagnen bis hin zu strategischen Projekten. Man kann sich einbringen, Dinge anstoßen und bekommt auch die Chance, sie umzusetzen. Aber man muss auch Lust haben, Verantwortung zu übernehmen und Projekte eigenständig voranzutreiben.
So verdient kununu Geld.