25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sich an den Tarifvertrag gehalten
Man könnte mehr tun
Nicht möglich
Staub, Schmutz und Kälte
Monoton
Das man zu selten Krank war!!!
ALLES. Du bist Müll dort. Einer der Schlechtesten AG wo ich jemals war.
Führungsetage austauschen
a
Arbeitsgeräte sind gut. Macht Spaß mit Kollegen zu arbeiten und man hat Möglichkeiten selber zu entscheiden was man wann machen mag. Mir gefällt das Kollegen Events z.B. Tischtennistunier in der Firma veranstalten. So können aus Kollegen Freunde werden
Kollegenzusammenhalt, Einarbeitung, Arbeitsinhalte, Ausstattung, Öffentliche Anbindung, Events
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv wahr. Die Hilfsbereitschaft der Kollegen gegenüber neuen Mitarbeitern wie mir ist groß und ich habe auch in hektischeren Arbeitsphasen immer die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Das Unternehmen ist in vielen Bereichen aktiv und fördert zum Beispiel die Volleyballer der 2. Bundesliga in Schwaig oder den Sportverein in Behringersdorf. Für mich herrscht innerhalb der Firma eine angenehme Atmosphäre und ich habe den Eindruck, dass viele Mitarbeiter gerne hier arbeiten und ihre sicheren Arbeitsplätze schätzen.
Der Tarifvertrag gibt die Arbeitszeit vor und ich schaffe meine Aufgaben meistens auch ohne Überstunden (diese werden aber erfasst). Es gibt viele Kollegen mit Kindern, die vor 8 Uhr starten und dann am Nachmittag früher gehen. Bei nicht verschiebbaren Terminen z.B. Arzt ist es kein Problem den Arbeitsplatz unter Tag mal zu verlassen oder früher zu gehen. Hier gibt es viel Verständnis und Flexibilität. Das kenne ich auch anders.
Wenn man Weiterbildungswünsche bei dem Vorgesetzten äußert, wird man gut unterstützt (auch von der Personalabteilung). Es gibt aber auch Umfragen vom Arbeitgeber zu Weiterbildungswünschen, Mitarbeitergespräche und Seminare mit externen Trainern.
Es wird nach Tarifvertrag bezahlt und gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld bei 30 Tagen Urlaub. Die Firmenhandys dürfen auch privat genutzt werden. Man hat die Möglichkeit regelmäßig an Firmenevents wie dem Betriebsausflug kostenlos und auch mit der Familie teilzunehmen. Der Betriebsrat unterstützt außerdem die Anliegen der Arbeitnehmer.
Meinem Eindruck nach hat Nachhaltigkeit in der Firma wegen dem Umweltschutz und eigenen Interessen (z.B. CO2 Preis) einen hohen Stellenwert. Deswegen wurde inzwischen auch ein Stein der zu Teilen aus recyceltem Abbruchmaterial besteht, vorgestellt. Dieses Nach vorne Denken nach vorne finde ich klasse, da solche Innovationen sicher auch Arbeitsplätze schützen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgeprägt, viele Mitarbeiter sind bereits seit Jahrzehnten und/oder seit der Ausbildung tätig. Im Gegensatz zu meinen großen vorherigen Arbeitgebern, lerne ich hier den Vorteil von kleineren Abteilungen und persönlichen Kontakten kennen.
Viele ältere Kollegen sind bereits lange für die Firma tätig und haben deswegen einen großen Erfahrungsschatz von dem zum Beispiel jüngere Mitarbeiter profitieren können.
In meiner Einarbeitungsphase habe ich einen Plan bekommen bei dem ich alle Unternehmensteile von Beschaffung und Planung bis Vertrieb direkt bei Kunden miterleben durfte. Hier ist mir über die Vorgesetzten nichts negatives aufgefallen.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet, man hat viel Platz und kann in Ruhe arbeiten. Es gibt eine gute IT Infrastruktur und moderne Geräte. Die Aufenthaltsräume und Besprechungszimmer sind hochmodern. Durch die direkte Bahnverbindung vor dem Standort kann man auch ohne Auto umweltschonend und schnell anreisen. Es gibt auch die Möglichkeit Home Office zu machen. Überstunden werden anerkannt und die Arbeitszeiten sind recht flexibel.
Im Vergleich zu meinen größeren Arbeitgebern davor sind die Kommunikationswege hier sehr kurz, was mir gefällt. Dafür sind nicht alle Prozesse komplett in Verfahren standardisiert, sodass man manchmal aufpassen muss, dass Themen nicht wieder unter gehen. Ich schätze die unbürokratischen Wege aber sehr.
Mir sind bisher keine Unterschiede in der Geschlechterbehandlung aufgefallen. Es gibt in der Verwaltung und in der Produktion bzw. Planung männliche und weibliche Kollegen.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Aufgrund der Unternehmensgröße kann man sich bei aktuellen Themen wie Digitalisierung oder CO2 Einsparung aktiv einbringen und lernt so immer wieder neue Themenfelder kennen.
Die Kollegen halten zusammen.
Teilweise langwierige Entscheidungsfindungen durch gefühlt umständliche Prozesse. Keine klaren Entscheidungen und zu lange Entscheidungsfindungen. Teilweise ungleiche Behandlung der Kollegen.
Allen Mitarbeitern auch mal vertrauen und gute Leistung entsprechend honorieren.
Es wird von oben angegeben was zu tun ist. Entweder man kommt mit der Atmosphäre klar oder eben nicht.
Interssant ist zu sehen wie die neueren Kollegen wirklich positiv über das Unternehmen denken. Die älteren, die schon mehr mitgemacht haben sind dafür umso negativer eingestellt.
Auf dem Papier wird ein modernes System vorgegeben.
Freie Zeiteinteilung sieht aber anders aus. Es gibt einen Arbeitszeitplan, den man sich zwar selbst zurechtlegen kann, aber Abweichungen davon sind dann auch nicht willkommen.
Überstunden sind, zumindet in meinem Bereich, einigermaßen übersichtlich.
Da das Unternehmen wirklich langjährige Mitarbeiter hat ist ein Aufsteigen eher schwierig im internen Bereich. Dafür hat mal allerdings einen sehr sicheren Job.
Generell gilt der Tarifvertrag. Darüber hinaus ist es aber sehr schwierig. Jegliche Kürzung, die irgendwie möglich ist, wird dann auch rigoros durchgezogen.
Nicht übermäßig gut, aber auch nicht besonders schlecht. Da das Produkt auf bestimmten Ressourcen basiert, kann hier auch kaum etwas getan werden.
In meinem Bereich wirklich top. Leider gibt es Abteilungen die durch die direkte Führung durch die Geschäftsführung eindeutig hervorgehoben werden. Alle anderen Abteilungen müssen dann zuarbeiten. Ob es sinnig ist oder nicht...
Ich habe selten Unternehmen erlebt in denen so viele Kollegen bis zur Rente bleiben.
Allerdings müssen diese auch bis dahin zu 100% weiter funktionieren.
Kommt sehr auf die Abteilung an. Letztlich haben die Abteilungsleiter aber auch keinen wirklichen Entscheidungsfreiraum.
Kommt ganz auf das Werk an, in dem man arbeitet.
Am Hauptstandort hängt es dann noch zusätzlich vom Gebäudeteil ab.
Leider ist Home Office absolut nicht gewünscht. Die etwas antiquierte Meinung, dass nur der tut, der auch im Büro ist herrscht vor.
Schwierig und oft aneinander vorbei. Scheint aber gewünscht von der Geschäftsführung. Suggeriert wird, dass Feedback gewünscht wird. Aber auch konstruktive Vorschläge werden erst mal pauschal abgewunken.
Leider wird nicht gerne gesehen, wenn Elternzeit genommen wird. Es gab schon Wiedereinsteiger die nicht lange geblieben sind. Dürfte gute Gründe gehabt haben...
Auch die Geschäftsleitung ist rein männlich.
Leider werden die zusätzliche Belastungen, die sich durch strukturelle Änderungen ergeben oftmals von der Geschäftsleitung verkannt.
Das Pensum ist nicht mehr wie vor 20 Jahren. Natürlich ändern sich die Prozesse und werden effektiver, aber die Belastung ist dennoch größer.
Viele verschiedene Aufgaben und somit ständige Weiterentwicklung.
Das Thema feste Arbeitszeiten sollte überdacht werden.
Etwas mehr die Augen öffnen, das es einige sehr gute, motivierte Mitarbeiter gibt, die hinter der Firma stehen. Sie tun das nicht blauäugig, sondern offen und ehrlich. Dies sollte etwas mehr geschätzt und gesehen werden. Das Ziel ist das Gleiche, wie das der Geschäftsführung - eine gute, fortschritliche Entwicklung der Firma mit einem guten Bild in der Baubranche.
Zudem sollte in manchen Bereichen etwas mehr Kenntnis bzw. Sensibilät gegenüber anderen Bereichen geschaffen werden. Ohne die Mitarbeiter im Werk oder in der Verladung geht kein Stein vom Hof und es wird kein Geld verdient, dies ist aber leider in so manchen Abteilungen noch nicht angekommen - es herrscht teilweise ein Zweiklassendenken. Wobei hier auch jeder Kollege selbst über seine Einstellung nachdenken sollte.
Und auch hier gilt, mit Wertschätzung kommt man weiter!
Die Arbeitsatmosphäre ist im Grunde gut, jedoch kommt es stark darauf an, in welchem Bereich und mit welchen Kollegen man zusammenarbeitet.
Ich hatte diesbezüglich zum Glück immer Glück.
Wie überall gibt es wohlwollende Mitarbeiter und nicht so wohlwollende Mitarbeiter. Das Image spiegelt nur das Empfinden des Einzelnen wieder.
Aber wenn Mitarbeiter den Mut zusammennehmen und offen Kritik üben, dann wäre es schön, wenn dies etwas mehr gehört würde. Offenheit zeigt Vertrauen gegenüber der Geschäftsleitung/Führungskräfte und sollte nicht negativ ausgelegt oder unter den Tisch gekehrt werden.
Das Arbeitsvolumen befindet sich im oberen Level, ist aber machbar. Allerdings wäre es mit etwas mehr Flexibilät in der Arbeitszeit effektiver zu schaffen. Die starren Arbeitszeiten schränken einen in der Optimierung des Arbeitsablaufes ein. Manchmal würde man gerne "drüber bleiben" und manchmal klappt es nicht so mit dem denken. Ein guter Mitarbeiter kann dies - zum Vorteil der Firma - einschätzen.
Das Gehalt könne tatsächlich höher sein, bei dem was verlangt wird. Vorallem wird oft die Bildung des Mitarbeiters, sowie die Flexibilät bzw. breite Wissenspektrum nicht genügend geschätzt.
In meinen Arbeitsbereichen top! Allerdings gibt es leider auch andere Bereiche, da ist man froh nicht Teil des Teams zu sein. Hängt aber leider an der Einstellung der einzelnen Personen.
Meine Vorgesetzten waren meist fair (natürlich ärgert man sich auch mal), allerdings könnte ab und an etwas mehr Vertrauen in das Können und die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter nicht schaden. Wir arbeiten da, weil wir das Beste für die Firma wollen und nicht um die Zeit abzusitzen.
Besprechungen gibt es regelmäßig zu den verschiedensten Themen.
Allerdings könnte ab und an der Informationsfluß schneller sein, damit man sich das "Informationen suchen" spart.
Bei mir immer top.
... daß ich auch bald weg sein werde. Spätestens wenn der Corona-Wahnsinn endgültig vorbei ist :-)
(siehe Bewertungen der einzelnen Punkte)
Kommunikation ist keine "Einbahnstraße"!
Bis vor kurzem war hier die dezidierte Bewertung einer ehemaligen Kollegin zu lesen. Diese Bewertung ist plötzlich "aus unerfindlichen Gründen verschwunden".
Sehr auffällig ist hingegen, daß es ziemlich viele "Jubel-Bewertungen" von "Führungskräften" gibt....
Es handelt sich hier um ein Arbeitgeber-Bewertungsportal für Arbeitnehmer - und nicht um ein Arbeitgeber-Selbstbewertungsportal ;-)))
ständige Überwachung, Präsentismus
immer noch viel zu gut
feste Arbeitszeiten, welche als "Gleitzeit" deklariert werden
keine Möglichkeiten vorhanden
tariflich, die Einstufung in den Tarif ist jedoch nicht nachvollziehbar
kommt auf den einzelnen Kollegen an - Vertrauen zu haben ist generell schwierig in diesem Arbeitsumfeld
nach "Gutsherrenart"
beschränkt sich auf Vorgaben von oben
konservatives, inhabergeführtes Unternehmen
Aufgaben nicht der Qualifikation entsprechend
Angenehmes Miteinander.
Mache Strukturen sind etwas "überfrachtet" ... Abläufe könnten einfacher sein.
Angenehmes Arbeitsumfeld.
Ist berufsbedingt etwas schwierig ...
Sehr hilfsbereite und nette Kollegen!
Faires, offenes und menschliches Miteinander.
In manchen Bereichen etwas "umständlich" aber die Kommunikation ist gut.
Das bringt der Job mit sich.
Aktuelle Themen der Zukunft wie z.B. "Digitalisierung" werden aufgegriffen und konsequent weiterverfolgt.
Bestehende Prozesse werden laufend geprüft und verbessert, mit dem Ziel, Freiräume für Mitarbeiter schaffen, um diese dann wieder zur Erledigung wichtigerer Aufgaben nutzen zu können.
Freundlicher, offener und wertschätzender Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten.
Wird als zuverlässiger und geschätzter Partner bei seinen Kunden wahrgenommen.
Für engagierte Mitarbeiter ergeben sich immer wieder Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.
Das Team funktioniert gut, das auch in personell angespannteren Situationen wie z.B. im Vertretungsfall verursacht durch Krankheit oder Urlaub.
Ältere und erfahrene Kollegen unterstützen bei der Einarbeitung von neuen oder jüngeren Mitarbeitern durch Coaching.
Vorgesetzte leben vor, was sie von Ihren Mitarbeitern erwarten.
Gute Ideen und konstruktive Vorschläge der Mitarbeiter fließen bei der Entscheidungsfindung der Vorgesetzten oft mit ein.
Direkte, kurze Wege nicht zuletzt auch aufgrund flacher Hierarchien.
Jeder Mitarbeiter kann im Rahmen seiner Aufgabe einen wichtigen Beitrag für den Gesamterfolg des Unternehmens leisten.
Darüber hinaus gibt es für jeden einzelnen Mitarbeiter genügend Möglichkeiten über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken und Verbesserungsvorschläge mit einzubringen.
So verdient kununu Geld.