63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GF sollte schön langsam mal ausgetauscht werden.
Geld kommt pünktlich.
Auf jede schlechte Wahrheits Bewertungen kommt min. Eine sehr gute Bewertung.
Irgendwie komisch???
Austausch der Personalabteilung und der Geschäftsführung.
Produktion wird auf Spanische und Tschechische Fremdfirmen umgestellt.
War schon viel besser.
Arbeit geht vor.
So gut wie nicht möglich.
(Zu teuer).
Geld kommt pünktlich.
Kein Jobrad usw.
(Alles zu teuer)
Interessiert keinen.
Jeder hat Angst und möchte beim Vorgesetzten gut dastehen...
Kollegen werden schlecht gemacht.
Am besten loswerden.
Richtig schlimm.
Alles zu teuer, keine Investitionen.
Nicht vorhanden,
Chef hat immer recht.
Die einen müssen,
Die anderen können machen was sie wollen.
Teilweise abwechslungsreich.
Unsere Garagen finde ich richtig gut.
Führungsstil
Die Führungskultur sollte neu gedacht werden. Die Mitarbeiter sichern den Erfolg des Unternehmens und sollten entsprechend behandelt werden. Ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, die Kritik zulässt, aber auch Anerkennung und Wertschätzung wären wünschenswert..
Die Situation ist angespannt und stressig. Es wird an jeder Stelle, auch an fähigen Mitarbeitern, gespart, weil diese zu teuer sind. Dies wirkt sich unmittelbar auf alle aus, denn wo sich Unfähigkeit und Macht verbünden, leidet die gesamt Atmosphäre. Jeder duckt sich nur noch weg und macht aus Angst nicht mehr den Mund auf.
Laut den alten Kollegen war man früher stolz ein Zapferer zu sein. Ich kann dem nichts mehr abgewinnen.
Die Balance muss man sich selbst schaffen. Da leistet die Firma nichts Großes.
Fortbildungen erfolgen nur, wenn Gesetze dies vorschreiben.
Zapf ist tarifgebunden. Es gibt zwei mal im Jahr/Sommer 22 Euro für Hitzegetränke. Weihnachts- oder Firmenfeiern gibt es nicht.
Ich wüsste nicht, was die Firma hier auszeichnet.
Teilweise ist der Zusammenhalt ganz gut, es werden aber auch Intrigen geschmiedet. Wer seine Meinung sagt, wird untergebuttert. Viele trauen sich untereinander nicht mehr. Die Saat die von OBEN gestreut wird, geht auf..
Man hat durchaus das Gefühl, dass Ältere gern durch jüngere und günstigere Arbeitskräfte ersetzt werden.
Für die Führung bist du als Arbeiter einfach nur der Gegner. Es wird gegängelt und Kommunikation auf Augenhöhe findet nicht statt. Wenn der Schuh drückt, dann stehst du alleine da und die Kollegen ducken sich weg.
Die Büros stammen aus den 80er Jahren und jetzt versucht man mit schneller Digitalisierung Lücken zu schließen. Hier ist selbst die EDV teilweise überfordert.
Wenn die Chefs etwas wollen, werden zu jeder Tages- und Nachtzeit Mails geschrieben oder auch nach Feierabend angerufen. Eigene Fragen bleiben unbeantwortet oder werden als nichtig abgetan.
Ich denke, das läuft.
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig.
Sehr gute Einarbeitung vor Arbeitsbeginn, nette Kollegen, interessante Tätigkeit, internationales Umfeld
Ich sehe nichts, was mir nicht gefällt. Nach meinem bisherigen Eindruck ist Zapf ein gutes Unternehmen, dem das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter am Herzen liegt und das Wert auf ein gutes und effizientes Arbeitsumfeld legt.
Ich bin seit drei Monaten hier und rundum zufrieden. Ich sehe keine Verbesserungsmöglichkeiten.
Menschlich, offen und ein tolles Produkt
nix
Innendienst zusammen führen, räumlich gesehen für mehr Austausch und Zusammenarbeit
super nette Vorgesetzte, tolle Kollegen in FR & DE
Abwechslungsreich
Die Freiheit und Verantwortung die mir übertragen wurde, ich habe die Chance wirklich Dinge zum positiven zu verändern und werde dabei auch unterstützt.
Außer Lapalien habe ich da bisher noch nichts.
Dazu bin ich noch nicht lange genug im Unternehmen um das "ernsthaft" beurteilen zu können.
Ich bin erst seit kurzem im Unternehmen und für mich ist die Atmosphäre gut, ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Ich merke aber auch dass dies nicht allen so geht, teilweise ist eine gewisse Frustration bei Kollegen & Kolleginnen zu erkennen.
Die Firma hat hier in der Umgebung einen sehr guten Ruf, ist Krisenbedingt und durch Änderung der Besitzerverhältnisse in den letzten Jahren aber deutlich geschrumft.
Das Unternehmen ist Tarifgebunden mit einer 38 Std. Woche als Regelarbeitszeit, "normalen" Kernarbeitszeiten und Home Office für Angestellte. (Min. 1x pro Woche). 30 Tage Urlaub + Gleitzeitkonte gibt es auch. Also viel mehr geht da aus meiner Sicht nicht.
Es gibt ein System zur Abfalltrennung etc. Auch wie oben schon erwähnt flexible Arbeitszeiten etc. im Rahmen der Möglichkeiten. Ich denke mehr kann man nicht tun.
Die Kollegen & Kolleginnen die ich kennengelernt habe sind hilfsbereit und wollen sich auch gegenseitig helfen, fehlende Strukturen machen es ihnen allerdings teilweise schwer.
Hier ist der Altersschnitt, (wie in der gesamten Bevölkerung) auch eher "betagt", das diese irgendwie benachteiligt oder schlechter behandelt werden konnte ich bisher nicht feststellen.
Ich bin sehr zufrieden, wurde wie oben schon gesagt herzlich aufgenommen und gut eingearbeitet. Ich sehe allerdings bei manch anderen dass das nicht so selbstverständlich ist. Hängt natürlich immer auch vom Vorgesetzten ab, wie in allen anderen Unternehmen auch.
Gerade in der Produktion sind es schon körperlich schwierige Tätigkeiten, teilweise müssen diese auch bei Wind und Wetter auf Außenflächen durchgeführt werden. Aber das bringt die Arbeit an sich einfach mit sich und hat nichts mit dem Arbeitgeber zu tun.
Die Ausstattungen sind teilweise in die Jahre gekommen und es gibt die ein oder andere Stelle wo es einen Wartungsstau gibt ,liegt aber wohl eher an der Krise in der sich die gesamt Branache befindet als am Arbeitgeber selbst.
Hier sehe ich Verbesserungsbedarf, viele Informationen kommen nicht, oder zu spät, da an wo sie hin sollen, auch sind viele Themen nicht geregelt, was zu Unstimmigkeiten führt.
Ich bin zufrieden, es könnte natürlich immer mehr sein ;)
Gerade in den produktivien Bereichen sind fast ausschließlich Männer, ich konnte bisher aber nicht feststellen das die wenigen weiblichen Kolleginnen in irgendeiner Art und Weise benachteiligt werden würden.
Ich finde es super spannend, was meine Position angeht gibt es hier viel Verbesserungspotential und ich habe auch die Freiheiten diese umzusetzen.
Neue Ideen werden offen besprochen, wenn man möchte kann man mitgestalten und verändern. Es wird viel getan in Sachen Digitalisierung.
Teilweise ist die Aufgabenlast etwas hoch, aber auch dann wird nach sinnvollen Lösungen gesucht.
Mehr über die Abteilungen hinweg informieren, anstatt auf die Führungskräfte als Vermittler zu vertrauen.
Büros könnten durchaus moderner sein.
Trotz der Krise in der Branche, stabiles Unternehmen.
Durch Arbeitszeitkonto und Gleitzeit super machbar! - 38 Stunden Woche
Wenn man selbst Initiative zeigt, dann ja!
Tarifvergütung, spart lästige Gehaltsverhandlungen.
Wird immer mehr drauf geachtet.
Mittlerweile gut. Wechsel von Mitarbeitern hat gut getan.
Man findet gute Lösungen für alle Beteiligten.
Bei mir nicht zu beanstanden!
Geld kommt pünktlich, Türen in allen Abteilungen sind offen!
Kommt auf den Vorgesetzten an, wie viel man erfährt, bei uns gut.
Kein Unterschied bemerkbar
Abwechslungsreich, manchmal kann es etwas stressig sein. Digitalisierung an allen Ecken, da tut sich was.
Gut fande ich die Vorgesetzen in der Werkstatt die immer für ihre Mitarbeiter da waren und sich eingesetzt haben. Ich musste mir keine Sorgen machen in irgendeiner weise hintergangen zu werden oder sonst was. Man konnte immer den Dialog finden und Lösungen für beide Parteien.
Ja Kommunikation nach Bayreuth oder zurück.
Und die Bezahlung jemand der weder eine Ausbildung noch einen Schulabschluss hat und dazu dann noch schlechte Arbeit erbracht hat und Kosten verursacht bekommt nur 1€ weniger bzw. Die Leute mit Ahnung und die alles am laufen halten nur 1€ mehr.
Ja also Kommunikation in der ganzen Firma fördern und vielleicht auch mal Leute im Umgang mit Mitarbeitern schulen es fehlte oft an der Sozialkompetenz von Führungskräften aus Bayreuth. Und wenn Mitarbeiter schon freiwillig im Interesse der Firma machen oder die Aufgaben von anderen Kollegen ausbaden nicht zu belohnen ist leider traurig.
Dazu kommt dann noch weder eine Betriebsversammlung oder Weihnachtsfeiern zu organisieren ein Absolutes NO-GO. Am Anfang gab’s immer Versammlungen mit Essen und Trinken, dann war Corona da war dann Ende was verständlich war aus Sozial, Gesetzlicher und Finanzieller Lage. Allerdings dies nicht wieder aufzunehmen ein Trauerspiel. Es wurde wohl eine kleine Pauschale pro Person freigegeben die man sich allerdings auch erkämpfen musste und die alle Male nicht zum Essen gereicht hat.
Allgemeine Bewertung.
Für die Werkstatt allerdings 5 Sterne. Es wurde sich unterstützt und ausgeholfen. Eine geschlossene Gemeinschaft die sich unterstützt hat.
Also Realität und Marktauftritt gingen weit auseinander allerdings ist dies bei den meisten Firmen so.
Trifft nur in Dülmen in der Werkstatt zu.
Da war man sehr flexibel und falls es mal nötig war ehr zu gehen ging dies meist ohne Probleme. Solange Personal und keine Projekte anstanden ging dies immer.
Ja es wird sich von direkten Vorgesetz eingesetzt dafür allerdings scheitert es dann an den Instanzen aus Bayreuth.
Hat bei mir immer alles geklappt.
Ja auf Umwelt wurde gut geachtet falls etwas auffiel wurde entsprechend gehandelt. Es wurde ja sogar eine Recyclinganlage für den Restbeton angeschafft. Allerdings mit Fehlplanung nicht effektiv genutzt, aber so ist das wenn man Versuchsobjekt immer ist.
Allgemein in der ganzen Firma war der Umgang grauenhaft. In Dülmen ging’s es ja noch aber sobald jemand aus Bayreuth kam merken man dass da anders mit Leuten umgegangen wird. Es wurde von oben herab bestimmt obwohl die Gegenvorschläge oft besser und Mitarbeiter freundlicher waren. Oft konnte man Entscheidungen aus Bayreuth nicht nachvollziehen.
Ja alte Kollegen wurden soweit ich es mitbekommen habe geschätzt und Meinung akzeptiert.
Allgemein ehr gut. Allerdings gibt es viele Ausnahmen. Auch da ehr wieder aus Bayreuth. Da sind Menschen an Stellen platziert die keinerlei Führungskompetenzen haben noch Solzialkompetenzen. Im Werk war es wohl besser jeder hat seine Macke allerdings konnte man mit Problemen zu fast jedem hin, drüber reden und es wurden Lösungen gesucht
Ja alte Hallen mit alten Duschen und Toiletten die müssen unbedingt renoviert werden. Ansonsten war alles in Ordnung.
Allgemein zur Firmen Kommunikation. Die war einfach grauenhaft. Personalabteilung war am schlimmsten mit Informieren und Absprachen.
In der Werkstatt von den Vorgesetzten war alles super. Man wurde Früh informiert über Projekte und auch bei Entscheidungen eingebunden, so sollte es auch eigentlich sein.
Kann ich nichts zu sagen da das Werk keine Frauen hat in der Produktion oder Werkstatt
In der Werkstatt kam man als Handwerker voll auf seine Kosten. Man musste neue Sachen lernen, Dinge erfinden bzw. optimieren oder einfach mal etwas vorschlagen, planen und selbst umsetzen dann.
- Atmosphäre
- Nur Angst und Druck
- Mehr Menschlichkeit
- Mehr Kommunikation
- Nicht immer direkt zum obersten rennen bei Problemen
Hier ist jeder für sich
War mal
Durchschnitt
Bröckelt durch die hohe Fluktation
Mieß
Alles alt
Nicht vorhanden, auch keine Mitgestaltung möglich
Bessere Integration von KI-Lösungen für den Vertrieb
Klima der Angst
Alles rund um den "Marktführer" bzw. die "Marktführerschaft"
nicht vorhanden
Bis zur mittleren Führungsebene (VL-Leitung) bestand die Möglichkeit der internen Rekrutierung. Ab der mittleren Führungsebenen ausschließlich externe Besetzung (Bereichsleitung/GF)
Übertarifliche Bezahlung/ausschließlich DB-bezogenen Provision
Einhaltung der Umweltstandards im Produktionsbereich
exzellenter Zusammenhalt der Aussendienstler
Respektlos von jungen Vorgesetzen (nur Zahlen/Daten/Fakten)
Generationswechsel zwischen älteren und jüngeren Vorgesetzen
Veraltetet EDV Infrastruktur (Windows 7 bis 2019)
Alles und jedes wurde kommuniziert für den Fachbereich
Keine Vorteilsnahme volle Gleichberechtigung (jedoch keine Frauen im Aussendienst!) Nur Innendienst
Alles vom Erstkontakt bis zur Bauausführung
So verdient kununu Geld.