7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist positiv hervorzuheben. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen professionell und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten. Die Aufgaben selbst sind teilweise technisch interessant und bieten Einblicke, die man nicht in jedem Unternehmen bekommt.
Es fehlen grundlegende professionelle Strukturen: keine klare technische Planung, fehlende Projekt- und Kostenverfolgung, unklare Prozesse und ein Führungsstil ohne technisches Fundament. Kommunikation ist oft intransparent, fachliche Hinweise werden ignoriert. Die Arbeitsbedingungen sind veraltet, das Werksgelände ungepflegt und einzelne Pausenräume unangemessen.
Zusätzliche Samstags- und Sonntagsarbeit entsteht regelmäßig durch unrealistische Terminvorgaben, wird aber nicht immer offiziell erfasst oder – sofern erforderlich – bei den Behörden angemeldet. Insgesamt mangelt es an Wertschätzung, moderner Führung, technologischer Weiterentwicklung und einer verlässlichen strategischen Ausrichtung.
Das Unternehmen sollte grundlegende Strukturen schaffen: klare technische Standards, transparente Projekt- und Kostenverfolgung sowie eine modernere Führungs- und Kommunikationskultur. Außerdem wäre eine Modernisierung der Arbeitsumgebung notwendig – inklusive zeitgemäßer IT, ergonomischer Arbeitsplätze und angemessener Pausenräume.
Eine realistische Ressourcenplanung sowie die offizielle Erfassung und – sofern erforderlich – Anmeldung aller Arbeitszeiten würden die tatsächliche Arbeitsbelastung deutlich reduzieren. Auch eine strategische Produkt- und Technologieentwicklung sowie klare Prozesse in der Softwareentwicklung sind dringend erforderlich.
Ich bin überzeugt, dass das Unternehmen großes Potenzial besitzt und einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung erleben könnte, wenn die Fachkompetenz und die Leidenschaft der Belegschaft stärker in die operative und strategische Führung einbezogen würden. Eine Übergabe der Verantwortung an die kompetentesten Köpfe innerhalb des Teams – oder zumindest ihre konsequente Einbindung in Entscheidungsprozesse – könnte entscheidend dazu beitragen, das Unternehmen nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Termindruck, unklaren Strukturen und fehlender Wertschätzung geprägt. Hohe Krankenquote und ein allgemein belastetes Klima wirken sich spürbar negativ auf den Alltag aus.
Das äußere Erscheinungsbild des Unternehmens – vom ungepflegten Werksgelände bis zu veralteten Strukturen – spiegelt nicht das wider, was im Vorstellungsgespräch vermittelt wird. Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich professioneller, als es intern organisiert ist. In der Internetpräsentation werden zudem Bildmaterialien und Darstellungen verwendet, die nicht aus dem tatsächlichen Betriebsumfeld stammen und ein unrealistisch positives Image erzeugen.
Wochenendarbeit entsteht regelmäßig aus unrealistischem Termindruck und wird weder vergütet noch offiziell erfasst. Dadurch ist eine echte Work-Life-Balance kaum möglich.
sehr wenig
Das Gehalt liegt eher im unteren Bereich und entspricht nicht immer dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Berücksichtigt man die häufig anfallenden zusätzlichen Samstags- und Sonntagsstunden, die nicht offiziell erfasst oder – sofern erforderlich – bei den Behörden angemeldet werden, reduziert sich das reale Lohnniveau spürbar. Sozialleistungen oder Ausgleichsmodelle sind kaum vorhanden.
Es gibt kein erkennbares Umwelt- oder Sozialkonzept. Das Werksgelände wirkt ungepflegt, Nachhaltigkeit spielt im Alltag keine Rolle, und soziale Verantwortung wird nicht aktiv gelebt. Wer googelt wird sehen, wie vermüllt alles aussieht..das zeigt wie die GF denkt und wo Prinzipien und Werte wirklich gelagert sind.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist gut – geprägt von gegenseitiger Unterstützung und dem gemeinsamen Versuch, die strukturellen Defizite auszugleichen. Die Kollegen tragen den Betrieb mehr als die Führung.
Ältere Kollegen werden zwar integriert, jedoch oft als selbstverständlich funktionierende Ressource betrachtet. Wertschätzung oder gezielte Förderung älterer Mitarbeitender ist kaum erkennbar.
Die Geschäftsführung zeigt wenig technische Kompetenz, keine Lernkurve und ignoriert fachliche Hinweise. Entscheidungen basieren häufig auf Schätzungen statt Fakten. Wertschätzung und moderne Führung fehlen nahezu vollständig.
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet und teilweise unwürdig: Pausencontainer auf dem Parkplatz, ungepflegtes Werksgelände, schwache IT, fehlende Standards. Moderne ergonomische oder organisatorische Rahmenbedingungen - Homeoffice gibt es nicht!
Kommunikation findet überwiegend top-down und ohne echte Transparenz statt. Fachlich begründete Vorschläge werden oft als „zu kompliziert“ abgetan. Wichtige Informationen werden zu spät oder gar nicht geteilt.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch fehlt eine klare Kultur der Fairness. Entscheidungen wirken manchmal willkürlich und nicht kompetenzbasiert.
Die Aufgaben an sich sind teilweise interessant und technisch herausfordernd. Problematisch sind jedoch die veraltete Technologie, fehlende Standards und ein unstrukturiertes Umfeld ohne klare Prozesse oder Entwicklungsrichtlinien.
Wechsel der Geschäftsführung