44 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsausstattung, das Büro, offene Kommunikation des Managements und viele Kollegen, die ich sehr schätze.
Brot und Spiele. Umgang mit Menschen und (sonstigen) Ressourcen.
Vorhandene Potentiale und Ressourcen sollten nicht verschwendet werden, sondern genutzt und gefördert.
Tipp an die Mitarbeiter: Gründet einen Betriebsrat. Ein Mitarbeiter fragte im letzten Jahr nach dem schnellen Wachstum der Organisation. Ein Manager antwortete: „Es gibt keine Job-Garantie.“ Das Credo eines anderen Manager ist: „Business first.“ Das sind nicht nur lapidare Aussagen, sondern sie werden auch so gelebt.
Die Mitarbeiterzahl verdoppelte sich innerhalb eines Jahres. Weltweite Rekrutierung und viel Remote-Arbeit verändern die Kultur.
Schein überwiegt Sein. Man feiert sich als große Familie, doch der Zusammenhalt sinkt. Gerangel, steigende Anonymität und Job-Unsicherheit, besonders bei langjährigen Mitarbeitern, prägen den Alltag. Hire & Fire ist Realität. Mitarbeiter verschwinden oft über Nacht.
Ist halt Lotto.
Sehr flexibel. Sehr viel Freiheit und Selbstorganisation.
Das vorhandene Weiterbildungs-Budget wird oft nur genutzt, wenn Mitarbeiter es einfordern. Mein Vorgesetzter hat mir aktiv keine Vorschläge zur Weiterentwicklung gemacht. Karriere ist schwierig, da man lieber extern rekrutiert, als interne Potenziale zu nutzen. Neue Stellen werden nicht intern ausgeschrieben.
Für mich hat es gepasst.
Man bemüht sich.
Oberflächlich gut, freundlicher Umgang und Duz-Kultur. Durch das Wachstum kennt man viele Kollegen nicht mehr.
Direktes Feedback und Konfliktlösungen zwischen Kollegen oder Teams sind selten und werden nicht gefördert. Beschwerden gehen oft direkt zum Vorgesetzten oder zur Geschäftsführung und werden top-down gelöst. Eine gesunde und faire Fehler- und Feedback-Kultur auf Augenhöhe ohne Eskalation ist eher Wunschdenken.
Zwei „coole“ Organisationen innerhalb der Firma haben eigene Aufkleber, Hoodies und Shirts. Auf Firmen-Events veranstalten sie Battles, wer cooler ist und die geileren Hoodies hat. Das hat eher spaltenden Charakter.
Diskrimierung aufgrund des Alters konnte ich nicht beobachten. Bei den Kündigungen von Mitarbeitern scheint auf dem ersten Blick das Alter keine übergeordnete Rolle zu spielen. Aber es werden auch kaum ältere Kollegen eingestellt, sondern eher jung und günstig.
Manche Vorgesetzte beschützen ihre Teams, andere lassen sie in Konflikten hängen. Manager haben ihre Lieblinge, was sich besonders bei Konflikten oder fachlichen Entscheidungen zeigt.
Es ist erstaunlich, wie manche Führungskräfte, auch ohne disziplinarische Verantwortung, mit ihrer Sozialkompetenz so weit kommen. Fehlende Führungskräfte-Trainings oder -Coachings oder oder unsichtbare Resultate könnten ein Grund sein. Oder eben die Nähe zu gewissen Entscheidungsträgern.
Top-moderne Arbeitsausstattung und schönes modernes zentrales Büro. Snacks, Essen, Getränke und sonstiges. Es fehlt an nichts, außer einem Betriebsrat.
Das Management kommuniziert regelmäßig und transparent Zahlen, Strategien und dergleichen. Die Kommunikation zwischen den Teams hakt oft.
Gleichberechtigung wird gefordert und gefördert. Ob dies jedoch in der Praxis, beispielsweise beim Equal Pay, umgesetzt wird, ist schwer zu beurteilen. Sollte der Umgang mit diesem Thema jedoch dem Vorgehen gegenüber langjährigen, verdienstvollen Mitarbeitern vergleichbar sein, die plötzlich entlassen werden, äußere ich Bedenken.
Die wird es für viele sicher geben.
Offenheit und Optionen
Wachstum bringt Wachstumsschmerzen, Fokus auf Transparenz und Kommunikation ist wichtig
sehr positiv, motiviert und ambitioniert
Branche - Charity Lotterien polieren das Image
wird aktiv unterstützt
Viele Möglichkeiten bei Eigeninitiative, inkl Führungskräfte Training und Begleitung, viele Support Prozesse von HR
fair
wird berücksichtigt
wenig bis kaum Politik, viel miteinander auf Augenhöhe
fair
offen, ehrlich, unterstützend
top
offen und transparent
aktiv supported
bei hoher Eigenmotivation gibt es viele Möglichkeiten
Flexibles Arbeiten und freies Essen. Krasse Partys und Reisen, z. B. Werden komplette Resorts gemietet
Menschen sind für die nur Kapital, dass mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird. Sobald es Probleme gibt, kommt die Kündigung mit Abfindung, damit man auch nicht klagt
Menschenbild verändern und nicht nur immer neue Leute einkaufen, sondern verdiente Kollegen fördern
Kommt auf die Ebene an. Innerhalb des Teams versucht jeder gut da zu stehen und die größten Schausteller sind die Führungen der Bereiche und Abteilungen. Untereinander wird freundlich gesprochen
Zwischen Losbude und Spielhalle
Hauptsache die Arbeit ist gemacht. Sonst alles gut vereinbar.
Muss man sich selbst kümmern
Gehalt ist in Ordnung, Karriere innerhalb schwer, es wird lieber von außen rekrutiert
Sozial wird viel gemacht, Umwelt eher nichts
Bei der Hire and Fire Mentalität ist es gut, nicht so starke Bindungen zu anderen aufzubauen.
Ältere Menschen werden als Slow Performer abgestempelt
Gegenüber der Geschäftsführung wird gebückt, ehrliches Feedback Fehlanzeige
Viel Home Office und wenige Kollegen da, weil sie auch überall im Deutschland sitzen dürfen
Funktioniert eigentlich ganz ok, Probleme werden allerdings lange verschwiegen und Ehrlichkeit ist manchmal auch zu wenig da.
Geht in eine bestimmte Richtung
Am Ende geht es doch nur um das verkaufen von Lottoscheinen
Die Kultur, tolle Kollegen und ein Arbeitsumfeld, dass Freiräume lässt. Regelmäßige Events runden das Bild ab.
In puncto Diversität und Nachhaltigkeit ist noch Luft nach oben. Es gibt bspw. keine Frauen im Vorstand & Aufsichtsrat.
Trotz aller positiver Dinge, ist es ein Glücksspielunternehmen.
Great benefits
Average pay, but annual increases.
Good Technologie, despite many unnecessary custom solutions
The artificial increased competitiveness to a degree I got used to know from agencies, especially in higher positions.
The ownership and cherry picking culture and the missing action against it.
Some individuals have raised to a position where they only pick cherries and blame issues only to others. Since the management only trust them, they are not challenged at all.
The continuing ineffective rollout of processes due to conflicts and misunderstandings among departments.
Keep you managers under control. The bottom up approach you promote is being gone for teams and only exists in the comitees.
Get back your strengths of direct communication with the staff. Implement counter measures for the increased pressure of performance management to avoid raising department issues.
In general still great work atmosphere. What impacts it though is that changes are forced by leadership committee‘s and come out of the sudden.
Lotto is Lotto. With the entrance in the gaming market for casino games the claim of being the good lottery better dropped.
There is two choices:
Work hard and play hard. If you achieve to become one of the core devs, you can decide and drive everything and you voice and happiness counts a lot despite any behavior you show. Then though you have to work really hard.
Or you are a nice person, do your job 9to5 but then you are seen as resource and should not disturb with a different opinion.
There is great budget to attend meetups by yourself.
Yearly increase of the salary
Often some company bonus end of the year depending on the company success
Thoughts of optimizing the software or systems for energy consumption are encouraged but have been deprioritized in the capacity plannings.
As long as there is no promotion opportunity collaboration works fine. Or you are in the inner circles of some of the core teams. Then neither your behavior or attitude counts as long as you are performant.
However on each change many individuals start playing the corporate game to get the next promotion.
Since all decision makers are at least 40+ if not 50+ and the most employees stick around the company for 5-10+ years older colleagues is not an issue.
It’s more an issue for younger and more modern people.
There is many hierarchies. The team leads do their best job to keep the team protected from department politics among various parties. The senior leadership and vice presidents have one priority: Having their projects seen as successful and business driver. While this might be needed, they overstep boundaries with their department politics and are in a constant battle of decision control. That’s why decisions change often quickly when they come under pressure and processes have to implement without care and thought or involvement.
As long as you do your tasks, fine. You can also suggest changes.
You can have the latest equipment and work pretty comfortable.
Communication is in general open and transparent. However often after the facts have been decided. The bottom up approach promoted in the career pages and materials changed a lot the last years and is not really the case.
Even though there were promotions of woman into leadership the last years, this will not sugar code the many discriminating behaviors that you experience behind the doors.
In general the company is boomers first, with all their world pictures. Also some individuals share pretty questionable thoughts about politics.
Also be prepared that every trait of you can and will be weaponized against you to keep your visibility down to keep your influence under control. Being thoughtful can be seen as being slow, being energetic and inspiring can be phrased as being too emotional.
Be prepared for the typical corporate game of second guessing, false accusations.
That the leadership consists of very likeminded and white and german people in the age of 40-50 does not help to keep this corporate game in balance since you can prepare your narrative pretty well.
Not anymore, freedom is reduced and replaced by competence centers where certain individuals drive decisions.
Sorgt für Mitarbeiter auch in Krisenzeiten. Kann es sich aber bestimmt auch leisten
Zu wenig Frauen im Topmanagemnt
Nasenfaktor
Konsequent vom Board gelebtes Vorbild (Regelmäßigkeit der Gespräche, Infos, Regeln gelten für ALLE usw)
Weniger wir haben uns alle „lieb“ quasi um jeden Preis, mehr „wir können immer gut miteinander arbeiten“.
Offenheit und Miteinander wird gefördert.
Wird als Arbeitgeber denk ich sehr geschätzt.
Hoher Freiheitsgrad, unlimited holidays, Homeoffice…hier ist fast alles möglich
Sehr individuell und in Eigeninitiative. Es ist viel möglich, aber es gibt wenig Angebote. Es soll besser werden, aber wann?
Echt gut
Kann man immer verbessern, aber das wird es auch. Man könnte aber auch regelmäßig alle Mitarbeiter dafür sensibilisieren.
Wenn man sich mag, gut. Aber das wird teilweise übertrieben
Keine Auffälligkeiten
Unterschiedlich, insgesamt aber gut. Mehr Vorbild sein vom Topmanagement her wäre angebracht.
Tolles Büro, alles da, gute Lage, gute Ausstattung, Sportraum, Terrassen, Grill usw. Top
In jedem Unternehmen ein wichtiger u heikler Punkt. Gerade „ganz oben „könnte hier noch mehr Vorbild gelebt werden .
Hier ist es nicht nach dem Geschlecht ungleich, sondern ob jemand gemocht wird. Keine großen Ungleichheiten, aber schon spürbar bei der Förderung.
Ich habe immer wieder tolle Projekte neben Routineaufgaben und die Chance mit Hilfe des Kollegen Neues zu lernen.
Manchmal insgesamt etwas viel
Die Arbeitsatmospähre ist vom Home Office geprägt. Es besteht die Option auch vom (leeren) Büro aus zu arbeiten
Obwohl Geld für soziale Zwecke gesammelt wird, hat Lotto im Bekanntenkreis ein negatives Bild.
Lotto24 bzw. Zeal hat schon immer einen sehr starken Fokus eher auf das "Life" gelegt D.h. Elterneziten oder 50% Stellen sind kein Thema. Es gibt flexible Arbeitszeiten und seit 2020 unlimited Vacations. Da sollte für jeden etwas dabei sein.
Wenn man sich selber um Weiterbildung kümmert, dann kann man welche machen.
Gehalt ist Mittelmäßig.
Sehr gut. Es arbeiten sehr viele sympathische und kollegiale Menschen bei Lotto24. Darauf wird auch sehr viel Wert gelegt.
Das Top-Management ist sehr vorbildlich, da es kommunikativ ist und sich auch immer die Zeit nimmt, um Fragen zu beantworten.
Problematisch ist eher das Mid-Level Management. Dieses zeigt wenig Interesse an der Strategie des Unternehmens, Weiterentwicklung der Mitarbeiter oder generell dem Tagesgeschäft.
Doe Top-Down Kommunikation ist vorbildlich. Jeden Montag findet ein Update über Entwicklungen innerhalb der Firma statt. Was sehr schlecht ist, ist jedoch die Kommunikation zwischen den Teams und die nicht vorhandene Herangehensweise Projekte gemeinsam zu lösen.
Naja...ist halt Lotto.
Die Mitarbeiter haben viel Freiraum zu gestalten. Wenn mal etwas schief geht wird nicht nach einem schuldigen gesucht sondern nur die Probleme ohne Finger pointing analysiert.
Corona Maßnahmen waren vorbildlich. Home office für alle, Betriebsimpfung, Lieferung von Büro Möbeln nach Hause.
Etwas mehr in Nachhaltigkeit investieren. Z.b. Nicht die günstigste Milch die es auf dem Markt gibt einkaufen sondern mehr auf Bio setzen.
Ich gehe gerne zur Arbeit.
Lotto ist halt nicht jedermanns Sache.
Bin zufrieden
Gibt nicht so viele daher schwer zu sagen
It Unternehmen. Daher deutlich mehr Männer als Frauen. Aber ich habe nicht das Gefühl dass die Geschlechter ungleich behandelt werden.
Lotto ist sicherlich nicht die spannenste Domäne. Allerdings finden sich immer wieder interessante Projekte.
Siehe oben.
Durch die frühe Erkennung der Lage und die Entscheidung uns alle ins "Home-Office" zu schicken, hat der Arbeitgeber schon mehr als genug getan. Keiner der Kollegen konnte sich so, aufgrund seines Jobs an Corona anstecken und das ist eine super Leistung.
Die richtige Atmosphäre zu schaffen, fängt bei einem selbst an. Die coolen Kollegen sind quasi die "Kirsche oben drauf".
Ich finde, dass LOTTO24 ein super Arbeitgeber ist.
Dass wir so viele Eltern bei uns im Unternehmen haben, viele die auch "nur" Teilzeit arbeiten, zeugt von guter Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Sind gegeben. Du kannst dich hier, wenn du möchtest, auch weiterentwickeln.
Passt. Es wird viel dafür getan, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen. Eine Bezuschussung für eine Gym-Mitgliedschaft oder der HVV-Proficard, sind nur ein kleiner Teil.
Dadurch, dass wir ein digitales Produkt haben, haben wir keine Zettelwirtschaft. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber es wird stetig dran gedacht, ob man irgendwo mit Spendengeldern helfen kann. Wir haben sogar eine eigene Soziallotterie entwickelt.
Der Grund, warum viele kilometerweit zur Arbeit fahren. Jeder ist auf seine Art eine Bereicherung und man kann von jedem etwas lernen. Teamarbeit ist eine Säule des Unternehmens und wird auch so ausgelebt und verstanden.
Sie haben alle eine "Open-Door-Policy". Die nehmen sich alle Zeit für jeden und für jedes Thema. Kurz mal quatschen beim Kaffeeautomaten oder mal mit dem CEO lunchen. Geht. Kein Thema.
Offen und lustig. Nerf-Gun-Fights gibt's in fast jeder Abteilung. Niemand nimmt sich zu ernst, sondern es ist immer ein Teamgedanke dahinnter.
Es gibt tägliche, wöchentliche und monatliche Updates zu allen Themen, die das Unternehmen betrifft. Alles wird transparent und offen kommuniziert.
Ich freue mich sehr ein Teil dieses Tech-Unternehmens zu sein. Frauen/Mütter in Führungspositionen zu sehen, macht dieses Unternehmen liebenswert. Aber auch sonst darf jeder seine Meinung zu jeder Zeit Kund tun. Sie wird immer ernst genommen und Wünsche werden erfüllt.
Hier werden Lotterien gelebt. Täglich wird daran gearbeitet das Lotterieerlebnis für Jung und Alt zu verbessern. Hinzu kommt, dass wir auch eine eigene Lotterie bauen und diese gestaltet werden kann, wie die Mitarbeiter und Kunden sich das wünschen.
Selbst in so schwierigen Zeiten wie diesen, in dem man von jetzt auf gleich zu Hause arbeiten musste/sollte wurde viel für eine angenehme Atmosphäre getan. Und auch viel was über die eigentlichen Pflichten eines Arbeitgebers hinausgeht.
Könnte besser sein.
Obwohl man durchaus auch schon gutes tut!
Hier wird viel gemacht und vor allem auch immer wieder in neue Richtungen gedacht.
Luft nach oben - aber Potenzial
Top! Man kann sich aufeinander verlassen
Keine Unterschiede
Meine Erfahrungen sind sehr positiv. Und der Schlüssel heißt: Kommunikation.
Gut, wenn auch manchmal ein wenig zu laut.
Daran wird aber gearbeitet.
Der unternehmensweiten Kommunikation hat die Corona Krise definitiv gut getan. Sie ist besser als je zuvor. Kommunikation im Team und teamübergreifend klappt in weiten Teilen ebenfalls sehr gut!
Keine Unterschiede
Sind wir mal realistisch, natürlich bricht man nicht bei jeder Aufgabe in Freudentränen aus, weil sie so interessant ist. Man muss sich auch mal durchbeißen oder Aufgaben aneignen, die weniger Spaß machen. Generell hat man aber sehr viel Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten.
So verdient kununu Geld.