82 von 230 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsausstattung, das Büro, offene Kommunikation des Managements und viele Kollegen, die ich sehr schätze.
Brot und Spiele. Umgang mit Menschen und (sonstigen) Ressourcen.
Vorhandene Potentiale und Ressourcen sollten nicht verschwendet werden, sondern genutzt und gefördert.
Tipp an die Mitarbeiter: Gründet einen Betriebsrat. Ein Mitarbeiter fragte im letzten Jahr nach dem schnellen Wachstum der Organisation. Ein Manager antwortete: „Es gibt keine Job-Garantie.“ Das Credo eines anderen Manager ist: „Business first.“ Das sind nicht nur lapidare Aussagen, sondern sie werden auch so gelebt.
Die Mitarbeiterzahl verdoppelte sich innerhalb eines Jahres. Weltweite Rekrutierung und viel Remote-Arbeit verändern die Kultur.
Schein überwiegt Sein. Man feiert sich als große Familie, doch der Zusammenhalt sinkt. Gerangel, steigende Anonymität und Job-Unsicherheit, besonders bei langjährigen Mitarbeitern, prägen den Alltag. Hire & Fire ist Realität. Mitarbeiter verschwinden oft über Nacht.
Ist halt Lotto.
Sehr flexibel. Sehr viel Freiheit und Selbstorganisation.
Das vorhandene Weiterbildungs-Budget wird oft nur genutzt, wenn Mitarbeiter es einfordern. Mein Vorgesetzter hat mir aktiv keine Vorschläge zur Weiterentwicklung gemacht. Karriere ist schwierig, da man lieber extern rekrutiert, als interne Potenziale zu nutzen. Neue Stellen werden nicht intern ausgeschrieben.
Für mich hat es gepasst.
Man bemüht sich.
Oberflächlich gut, freundlicher Umgang und Duz-Kultur. Durch das Wachstum kennt man viele Kollegen nicht mehr.
Direktes Feedback und Konfliktlösungen zwischen Kollegen oder Teams sind selten und werden nicht gefördert. Beschwerden gehen oft direkt zum Vorgesetzten oder zur Geschäftsführung und werden top-down gelöst. Eine gesunde und faire Fehler- und Feedback-Kultur auf Augenhöhe ohne Eskalation ist eher Wunschdenken.
Zwei „coole“ Organisationen innerhalb der Firma haben eigene Aufkleber, Hoodies und Shirts. Auf Firmen-Events veranstalten sie Battles, wer cooler ist und die geileren Hoodies hat. Das hat eher spaltenden Charakter.
Diskrimierung aufgrund des Alters konnte ich nicht beobachten. Bei den Kündigungen von Mitarbeitern scheint auf dem ersten Blick das Alter keine übergeordnete Rolle zu spielen. Aber es werden auch kaum ältere Kollegen eingestellt, sondern eher jung und günstig.
Manche Vorgesetzte beschützen ihre Teams, andere lassen sie in Konflikten hängen. Manager haben ihre Lieblinge, was sich besonders bei Konflikten oder fachlichen Entscheidungen zeigt.
Es ist erstaunlich, wie manche Führungskräfte, auch ohne disziplinarische Verantwortung, mit ihrer Sozialkompetenz so weit kommen. Fehlende Führungskräfte-Trainings oder -Coachings oder oder unsichtbare Resultate könnten ein Grund sein. Oder eben die Nähe zu gewissen Entscheidungsträgern.
Top-moderne Arbeitsausstattung und schönes modernes zentrales Büro. Snacks, Essen, Getränke und sonstiges. Es fehlt an nichts, außer einem Betriebsrat.
Das Management kommuniziert regelmäßig und transparent Zahlen, Strategien und dergleichen. Die Kommunikation zwischen den Teams hakt oft.
Gleichberechtigung wird gefordert und gefördert. Ob dies jedoch in der Praxis, beispielsweise beim Equal Pay, umgesetzt wird, ist schwer zu beurteilen. Sollte der Umgang mit diesem Thema jedoch dem Vorgehen gegenüber langjährigen, verdienstvollen Mitarbeitern vergleichbar sein, die plötzlich entlassen werden, äußere ich Bedenken.
Die wird es für viele sicher geben.
Flexibles Arbeiten und freies Essen. Krasse Partys und Reisen, z. B. Werden komplette Resorts gemietet
Menschen sind für die nur Kapital, dass mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird. Sobald es Probleme gibt, kommt die Kündigung mit Abfindung, damit man auch nicht klagt
Menschenbild verändern und nicht nur immer neue Leute einkaufen, sondern verdiente Kollegen fördern
Kommt auf die Ebene an. Innerhalb des Teams versucht jeder gut da zu stehen und die größten Schausteller sind die Führungen der Bereiche und Abteilungen. Untereinander wird freundlich gesprochen
Zwischen Losbude und Spielhalle
Hauptsache die Arbeit ist gemacht. Sonst alles gut vereinbar.
Muss man sich selbst kümmern
Gehalt ist in Ordnung, Karriere innerhalb schwer, es wird lieber von außen rekrutiert
Sozial wird viel gemacht, Umwelt eher nichts
Bei der Hire and Fire Mentalität ist es gut, nicht so starke Bindungen zu anderen aufzubauen.
Ältere Menschen werden als Slow Performer abgestempelt
Gegenüber der Geschäftsführung wird gebückt, ehrliches Feedback Fehlanzeige
Viel Home Office und wenige Kollegen da, weil sie auch überall im Deutschland sitzen dürfen
Funktioniert eigentlich ganz ok, Probleme werden allerdings lange verschwiegen und Ehrlichkeit ist manchmal auch zu wenig da.
Geht in eine bestimmte Richtung
Am Ende geht es doch nur um das verkaufen von Lottoscheinen
Benefits und Gehalt
Mitarbeitende, die strukturelle oder verhaltensbezogene Kritik äußern, werden häufig entlassen. Zudem kommt es wiederholt vor, dass Personen abrupt und ohne vorherige Ankündigung aus dem Unternehmen entfernt werden. Insbesondere die mittlere Führungsebene blockiert gezielt neue Einflüsse und Ideen, indem sie neue Kolleginnen und Kollegen nicht ernst nimmt und deren Integration erschwert.
Innerhalb der eigenen Teams gut, zwischen den Teams mittelmäßig
Great benefits
Average pay, but annual increases.
Good Technologie, despite many unnecessary custom solutions
The artificial increased competitiveness to a degree I got used to know from agencies, especially in higher positions.
The ownership and cherry picking culture and the missing action against it.
Some individuals have raised to a position where they only pick cherries and blame issues only to others. Since the management only trust them, they are not challenged at all.
The continuing ineffective rollout of processes due to conflicts and misunderstandings among departments.
Keep you managers under control. The bottom up approach you promote is being gone for teams and only exists in the comitees.
Get back your strengths of direct communication with the staff. Implement counter measures for the increased pressure of performance management to avoid raising department issues.
In general still great work atmosphere. What impacts it though is that changes are forced by leadership committee‘s and come out of the sudden.
Lotto is Lotto. With the entrance in the gaming market for casino games the claim of being the good lottery better dropped.
There is two choices:
Work hard and play hard. If you achieve to become one of the core devs, you can decide and drive everything and you voice and happiness counts a lot despite any behavior you show. Then though you have to work really hard.
Or you are a nice person, do your job 9to5 but then you are seen as resource and should not disturb with a different opinion.
There is great budget to attend meetups by yourself.
Yearly increase of the salary
Often some company bonus end of the year depending on the company success
Thoughts of optimizing the software or systems for energy consumption are encouraged but have been deprioritized in the capacity plannings.
As long as there is no promotion opportunity collaboration works fine. Or you are in the inner circles of some of the core teams. Then neither your behavior or attitude counts as long as you are performant.
However on each change many individuals start playing the corporate game to get the next promotion.
Since all decision makers are at least 40+ if not 50+ and the most employees stick around the company for 5-10+ years older colleagues is not an issue.
It’s more an issue for younger and more modern people.
There is many hierarchies. The team leads do their best job to keep the team protected from department politics among various parties. The senior leadership and vice presidents have one priority: Having their projects seen as successful and business driver. While this might be needed, they overstep boundaries with their department politics and are in a constant battle of decision control. That’s why decisions change often quickly when they come under pressure and processes have to implement without care and thought or involvement.
As long as you do your tasks, fine. You can also suggest changes.
You can have the latest equipment and work pretty comfortable.
Communication is in general open and transparent. However often after the facts have been decided. The bottom up approach promoted in the career pages and materials changed a lot the last years and is not really the case.
Even though there were promotions of woman into leadership the last years, this will not sugar code the many discriminating behaviors that you experience behind the doors.
In general the company is boomers first, with all their world pictures. Also some individuals share pretty questionable thoughts about politics.
Also be prepared that every trait of you can and will be weaponized against you to keep your visibility down to keep your influence under control. Being thoughtful can be seen as being slow, being energetic and inspiring can be phrased as being too emotional.
Be prepared for the typical corporate game of second guessing, false accusations.
That the leadership consists of very likeminded and white and german people in the age of 40-50 does not help to keep this corporate game in balance since you can prepare your narrative pretty well.
Not anymore, freedom is reduced and replaced by competence centers where certain individuals drive decisions.
Offene und freundliche Atmosphäre, viele gemeinsame Momente
Nichts
Noch mehr Mitarbeit an Unternehmensseiten Themen fördern.
Sorgt für Mitarbeiter auch in Krisenzeiten. Kann es sich aber bestimmt auch leisten
Zu wenig Frauen im Topmanagemnt
Nasenfaktor
Konsequent vom Board gelebtes Vorbild (Regelmäßigkeit der Gespräche, Infos, Regeln gelten für ALLE usw)
Weniger wir haben uns alle „lieb“ quasi um jeden Preis, mehr „wir können immer gut miteinander arbeiten“.
Offenheit und Miteinander wird gefördert.
Wird als Arbeitgeber denk ich sehr geschätzt.
Hoher Freiheitsgrad, unlimited holidays, Homeoffice…hier ist fast alles möglich
Sehr individuell und in Eigeninitiative. Es ist viel möglich, aber es gibt wenig Angebote. Es soll besser werden, aber wann?
Echt gut
Kann man immer verbessern, aber das wird es auch. Man könnte aber auch regelmäßig alle Mitarbeiter dafür sensibilisieren.
Wenn man sich mag, gut. Aber das wird teilweise übertrieben
Keine Auffälligkeiten
Unterschiedlich, insgesamt aber gut. Mehr Vorbild sein vom Topmanagement her wäre angebracht.
Tolles Büro, alles da, gute Lage, gute Ausstattung, Sportraum, Terrassen, Grill usw. Top
In jedem Unternehmen ein wichtiger u heikler Punkt. Gerade „ganz oben „könnte hier noch mehr Vorbild gelebt werden .
Hier ist es nicht nach dem Geschlecht ungleich, sondern ob jemand gemocht wird. Keine großen Ungleichheiten, aber schon spürbar bei der Förderung.
Ich habe immer wieder tolle Projekte neben Routineaufgaben und die Chance mit Hilfe des Kollegen Neues zu lernen.
Manchmal insgesamt etwas viel
guter Zusammenhalt der Kollegen, viel Spielraum zur Umsetzung von Projekten
nach der Übernahme von Zeal ist das nur noch Geschichte
manchmal zu viele Themen auf einmal
Nach der Übernahme durch ZEAL (eSailors) ging es leider schnell bergab. Alle alten Führungskräfte raus, die neuen Wadenbeißer des ZEAL Vorstands ganz fix installiert und schon konnte man die Rolle rückwärts beobachten. Von den Lotto24-Mitarbeitern sind kaum welche übrig geblieben. Sogar die eigenen Zeal-Leute flüchten inzwischen.
Man ist bemüht benefits zu schaffen und regelmäßig events zu organisieren. Die Leute sind aber nicht ganz doof. Missmanagement macht man nicht mit Pizza und Drinks gut.
Der Kunde steht nicht im Mittelpunkt, sondern Geld. Und selbst das bekommt man nicht in den Griff, wenn man gute Mitarbeiter entlässt, Menschen mit viel Knowhow vor den Kopf stößt, Versprechen nicht hält und denkt alles regelt sich von selbst.
Man hat sich die Übernahme leicht vorgestellt und merkt nun, dass es immense Reibungsverluste gibt.
Man hat so ziemlich alles falsch gemacht, was möglich ist. Ein fairer Umgang und Respekt hätte geholfen. Allerdings sind nun bereits sehr viele Top-Leute freiwillig gegangen.
Schlechte Stimmung. Wenig Austausch. Man ist um Schadensbegrenzung bemüht.
Noch in Ordnung. Das wird sich aber bald ändern, denke ich.
Die Leidenschaft fehlt inzwischen. Wenn man fertig ist, geht man einfach. Die Führungskräfte sind häufig nicht im Thema und können die Arbeit nicht beurteilen. Habe das positiv bewertet, ist aber eigentlich traurig.
Die Firma hat aktuell ganz andere Sorgen. Man versucht die Leute zu halten und zu bespaßen.
Das Desinteresse ist wirklich erschreckend.
Wird kleingeschrieben. Es wird nur das nötigste kommuniziert. Oft Richtung "das ist jetzt so" oder "das kommt von oben"
Kollegen, Autonomie, Gehalt, Nahbarkeit des Managements, Hackathons, Mitbestimmung
Viele Häuptlinge im Verhältnis zu den Indianern
Die Kommunikationsthemen werden angepackt, das ist gut - damit auf jeden Fall weitermachen.
Das mittlere Management sollte sein Weiterbildungsbudget nutzen.
Nach der langen Umbruchphase hat es sich langsam eingeschliffen und die, die vorher die Stimmung runtergezogen haben weil sie die Zukunft nicht mochten sind weg. Daher (endlich) wieder besser. Leider konnte das während des Mergers sehr politisch gewordene Verhalten von einigen Personen nicht wieder abgelegt werden.
Wenn viel los ist, bleibt man auch mal länger, aber das gleicht sich mit ruhigen Phasen gut aus. Wenn man private Termine hat, lassen die sich immer unterbringen.
Stehzeiten helfen bei der Karriere eher weniger, Leistung dafür um so mehr. Und natürlich Lautstärke, unscheinbare aber gute Leistung wird gerne mal übersehen.
Absolut wettbewerbsfähig mit vielen Benefits
Es gibt viele Ideen, aber ob die umgesetzt werden lässt sich nicht gut nachvollziehen
Beste Leute, man macht viel auch privat zusammen. Dass die ehemaligen Lotto24 Mitarbeiter aber eine interne, heimliche Weihnachtsfeier feiern, sich dann aber darüber beschweren, dass das Unternehmensklima schlecht ist, ist ziemliche Bigotterie.
Gibt ebenfalls nicht viele
In guten Zeit gut, ansonsten gehen sehr viele Informationen von Board zu operativer Ebene verloren, die nicht direkt kommuniziert werden.
Kann schon recht laut werden, höhenverstellbare Tische zu bekommen ist leider extrem mühsam
Vieles wird kommuniziert - aber oft langsamer als der Flurfunk.
Typisch Tech Company wenig Frauen gerade im Produktbereich
Wenn man Glück hat durchaus, aber man muss diese aktiv einfordern.
- Offene Kommunikation, auch über Negatives
- Du-Kultur
- Jeder darf seine Meinung laut äußern
- Kollegenzusammenhalt
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Hunde erlaubt
- Frühstück, Obst, Kaffee, Sport-Vergünstigungen, HVV-Zuschuss, Drinks, Partys...
- Wegzug aus dem Emporio Tower (Anfang 2020)
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