23 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zusätzlich zum o.a.: Urlaubstage an den unteren Grenze der Erträglichkeit.
Lernt Eure Arbeitnehmer schätzen und hört auf, diese für Dumm zu verkaufen.
Von Team kann keine Rede sein. Leute werden bis aufs Letzte verheizt und weggeworfen, wenn nur Ansatzweise ein Burnout abzusehen ist.
Mehr Schein als Sein.
Welche „Balance“ ?
Wenn man zum elitären Kreis gehört, kommt man in diesen Genuss. Ansonsten werden die Mitarbeiter krampfhaft klein gehalten.
In dieser Firma weiß man seine „Goldesel“ definitiv nicht zu schätzen.
Mehr Schein als Sein.
Sehr viele Egoisten auf einem Haufen. Wenige Kollegen, die miteinander arbeiten und auch sonst menschlich passen.
w.o.
Auf dieser Ebene ist man mehr mit sich selbst beschäftigt, als auf den Angestellten einzugehen und zu führen. Von Motivation und Anerkennung keine Spur.
Moderne Ausstattung und Technik, Mitarbeiterverpflegung
„Mitarbeitergespräche“ und Problemklärungen werden angeboten und hinten rum ist alles schon klar bzw. bleibt beim alten.
In diesem Unternehmen ein Fremdwort.
Definitiv.
Vielfältige Kunden, neue interessante Projekte
Schlechte Kommunikation, Unzureichende Vergütung und wenig Urlaub - sollte eigentlich Motivation für jeden Arbeitnehmer darstellen
Personalgespräche von Führungsebene zu jedem einzelnen Mitarbeiter würden mehr bringen - fehlt leider Zeit noch Motivation von „ganz oben“. Zwischenstationen an die man sich wenden kann tragen wichtige Infos leider nicht wirklich an gewünschte Stelle weiter. Schade!
Stress, Druck, schlechte Launen welchen bei Kollegen ausgelassen werden, Machthaberei und wenig Verständnis gegenüber Kollegen
Gutes Image von Kundenseite, unter Freunden aus selber Branche leider schlechtes Bild
Mehr Work als Life. Fängt bei Anrufen während des Wochenendes an und hört bei arbeitenden Kollegen während einer Krankschreibung auf.
Bleibt leider auf der Strecke. Interne Weiterbildung über Weiterbildungsportal vorhanden. Workshops leider zu wenig und nicht für alle Mitarbeiter
Hat man seine „Verbündeten“ gefunden, dann ist Arbeitszeit um einiges Erträglicher
Werden geschätzt
Transparenz wird groß geschrieben - zu lesen bekommen haben es leider wenige.
Großraumbüro ist Gewöhnungssache. Homeoffice wird zwar angeboten aber leider gibt es einzelne Kollegen die grundlos dagegen sind und andere deswegen verurteilen. Bitte mehr Offenheit und Vertrauen gegenüber neuen Arbeitsmodellen!
Buschfunk...
Für das Herzblut, Zeit und Energie was Mitarbeiter in die Projekte/Firma reinstecken viel zu wenig Gehalt.
Lässt an manchen Punkten zu wünschen übrig. Fängt beim Geld an und hört beim Urlaub auf.
...gibt es. Leider bleiben viele Mitarbeiter in Ihrem Alltagstrott gefangen und haben wenig die Möglichkeit sich neu in Kunden zu denken.
Loyalität Mitarbeitern gegenüber, hoher Qualitätsanspruch, die ganze Ausstrahlung.
Druck und Hektik. Man braucht eine gute Yogalehrerin oder Entspannungskompetenzen.
Weniger chaotisch arbeiten. Die Kraft in der Ruhe und Konzentration suchen.
Teams bilden, in denen die Chemie stimmt.
Insgesamt gut. Großraumbüro ist Geschmackssache, aber da helfen gute Kopfhörer. Home-Office und alternative Arbeitszeitmodelle sind verhandelbar.
Guter Ruf. Hohe Anforderungen.
Ich bin zufrieden. Es gibt auch mal stressige Zeiten, an anderen Tagen aber auch die Möglichkeit später zu kommen oder früher zu gehen.
Hier tut sich viel. Wer sich kümmert und interessiert, kommt voran. Regelmäßige Formate für interne Wissensweitergabe.
Ich bin zufrieden.
Unauffällig.
Viele, viele tolle Kollegen. Und ein paar nicht so tolle. So ist das Leben.
Ich würde sagen gut.
Sehr sympathische Chefs in Chemnitz und auch tolle Führung in Dresden.
In Ordnung. Großraumbüro mit diversen Rückzugsmöglichkeiten und großem Garten. Kantine mit Köchin.
Etwas Durchsetzungsstärke ist von Vorteil. Wer zu schüchtern ist, geht im Trouble unter. Der Ton ist meistens freundlich und oft lustig.
Da geht noch was.
Ich bin auch schon mal darüber eingeschlafen, aber meistens spannend. ;)
Tolle Projekte. Konstruktive Projektarbeit mit den Chefs. Man kann viel lernen, wenn man will.
Hin und wieder Teambuilding-Maßnahmen, welche auch sehr wichtig sind.
Kostenfreie Getränke. Ab und zu ein Eis an heißen Sommertagen.
Das einige Personen einfach zu viel Macht haben und damit wichtiges und vor allem sehr gutes Personal vergraulen. In meiner Zeit so viele super Leute gehen gesehen, sehr sehr schade. Und leider haben die Chefs nichts getan, um diese zu halten.
Die Chefs sollten die alt eingesessenen mal von ihrem Thron heben und mehr der "unteren" Schicht zuhören. Manche arbeiten gar nicht, tun aber ganztägig total gestresst, und verkaufen im schlimmsten Fall noch die Arbeit der anderen als ihre eigene.
Theoretisch bedarf es bei dieser Agenturgröße gar keiner Hierarchien. Es könnten agile Projektteams gebildet werden. Und sobald es doch mal zu Problemen kommen sollte, bedarf es keinen Leiter sondern einer offenen Ansprache im Team.
Als Großraumbüro würde ich dies noch nicht bezeichnen, da habe ich anderes erlebt. Da auch häufig im Home Office gearbeitet wird, sind selten alle Plätze besetzt. Der Grafiker sitzt allerdings zwischen den "Telefonisten", dies kann sicher den ein oder anderen stören. Häufig wird man von Kollegen ermahnt, wenn man einmal kurz mit jemand spricht. Das empfand ich viel mehr störend und als unnötig.
Wer Hunde nicht mag, Angst oder sogar eine Allergie hat, ist hier wohl fehl am Platz. Habe irgendwann aufgehört die Hunde zu zählen. Aber erlaubt man es einem, muss man es auch dem anderen zusprechen.
Ich denke, das Image ist wieder besser geworden.
Einige Zeit lang wusste jeder, dass ist doch die Agentur, wo abends 22/23 Uhr immer noch Licht brennt. Dies hat sich auf jeden Fall stark gebessert.
Wenn man von 9 Uhr morgens bis abends 21.30 Uhr arbeitet, seine Mahlzeiten am Platz einnimmt und das 5 Tage die Woche, weil das Projektmanagement - vor allem in Pitchzeiten - versagt, weiß ich nicht, wo da neben "Work" noch das "Life" bleibt...
Ich denke, hier wird im Vergleich zu anderen Firmen schon viel gemacht. Man sollte natürlich auch viel Eigeninitiative zeigen.
Man ist stets bemüht ...
Zusammenhalt = Null. Jeder ist sich selbst der Nächste. Hauptsache jeder bekommt seinen Allerwertesten an die Wand und steht bei den Chefs gut da. Und da wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Der kleine Arbeiter, der ruhige Zurückhaltene, der Neue und der Freelancer ist nichts oder nicht viel wert und muss seine Position hart erarbeiten. Männer haben es tatsächlich einfacher. Neid und Missgunst spielt häufig eine Rolle.
Kann ich selbst nicht so sehr beurteilen. Einige alten Hasen haben aber seit Jahren einen festen Platz. Ich selbst mochte die Zusammenarbeit, denn sie waren sehr viel gelassener und weiser und haben nie ihre Ellenbogen benutzt. Aber man hat schon ab und an gehört, wie gelästert wurde, dass einer zu langsam sein. Ich glaube, es ist normal, dass man ab 50/55 tatsächlich etwas langsamer und weniger belastbarer wird. Dafür sollte man auch in einer stressigen Agentur immer Verständnis zeigen. Zumal jeder irgendwann selbst an den Punkt gelangt.
Die oberste Chefetage kann ich persönlich nur loben. Einwandfreie Zusammenarbeit. Da wird die Arbeit geschätzt. Und Kritik wird eher positiv gedreht. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein ungutes Gefühl. Es wird auf jeden Fall immer nach Lösungen gesucht.
Top Technik, und Technikservice.
Nur ab und an sucht man die Mouse oder ein Zeichenpad vergebens.
Offene und vor allem ehrliche Kommunikation in den Zwischenebenen wäre angebracht. Viele Team- oder Kreationsleiter sitzen einfach schon zu lange auf ihren Plätzen und verhalten sich auch dementsprechend und treten nur nach unten.
Generell nahm es sich in den Zwischenpositionen (Team-/Kreations-/Projektleiter) schon die Waage. Die Chefs sind alle männlich. Allerdings haben viele Kollegen die Arbeit der Frauen oft als minder eingeschätzt. Teilweise wurde in Meetings vor versammelter Mannschaft gefragt, "ob man sich das denn auch wirklich zutraue", obwohl man extra für den Job eingeteilt wurde.
Das war das Einzigste, was mich immer bei zebra gehalten hat. Ich habe so viel in kurzer Zeit gelernt, wie nirgends zuvor.
Weiterbildungsmöglichkeiten, viele kreative und sehr begabte Mitarbeiter, die Kunden für die wir jeden Tag das Unmögliche möglich machen
Niedriges Gehalt
Gebt den Leuten mehr Anerkennung - liebe Worte schmeicheln der Seele und dem Selbstbewusstsein aber was zum Schluss wirklich zählt sind ein paar Euros mehr in der Tasche
Im Grunde genommen immer freundlich, offen und lustig aber einzelne Kollegen können auch die Laune einer ganzen Etage runterziehen. Das ist sehr schade und muss nicht sein. Innerhalb der Teams herrscht aber meist eine gute und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Bei Kunden sehr gutes Image, bei Mitarbeitern sehr unterschiedliche Meinungen.
Durch guten Kollegenzusammenhalt unternehmen viele Mitarbeiter auch privat gemeinsam etwas. Das macht das Arbeiten insgeheim auch angenehmer. Falls man Arzttermine hat ist es Jederzeit möglich diese, auch während der Arbeitszeit, einzuhalten und zwischen seine Arbeitszeit integrieren zu können. Die flexiblen AnfangsZeiten am Morgen nutzen viele Kollegen sehr gern.
Weiterbildungen werden jeden zur Verfügung gestellt. Wer diese nicht wahrnimmt hat einfach Pech gehabt!
Für die Initiativen die man Ergreift und die Arbeit die erbracht wird ist es zu leider zu wenig.
Hat man einmal Anschluss gefunden, ist der Zusammenhalt kein Problem. Es gibt aber auch Miesepeter bei Zebra!
Die Geschäftsführer sind immer für einen da. Mal haben Sie mehr Zeit, mal weniger. Für wichtige Anliegen lässt sich aber immer Zeit finden.
Großraumbüros muss man lieben (lernen) wenn man vor hat bei Zebra zu arbeiten. Nichtsdestotrotz gibt es genügend Rückzugsorte.
Die Kommunikation von den Geschäftsführern bleibt meistens in den Zwischenetagen hängen. Innerhalb der Teams wird aber auf offene und ehrlich Kommunikation geachtet - und sehr geschätzt.
Durch die vielen unterschiedlichen Kunden gibt es immer wieder neue Herausforderungen mit interessanten Aufgaben.
Mehr Schein als sein und die vielen Lügen.
Man sollte dem einzelne Mitarbeiter mehr wert zugestehen.
Großraumbüro, keine Gespräche erwünscht, keine Musik erwünscht, Individualität nicht erwünscht
Ja image ist alles. Wer diesen Arbeitgeber im Lebenslauf stehen hat, erhält man viele „Vorschusslorbeeren“
Wer pünktlich geht wird kritisch beäugt, Überstunden werden vorausgesetzt.
Es werden Weiterbildungen angeboten.
Engagement für soziale Projekte ja, aber die Vermutung liegt na das dies aus Gründen des Images getan wird.
In manchen Teams besser aber leider viel Missgunst und Geläster. Kritik wird hinterm Rücken geäußert.
Viel Gerede wenig Wahrheit. Man stellt sich auch hier gut dar aber letztendlich zählt der einzelne nicht.
Neue Technik, pausenraum, Getränke for free
Viele Meetings wenig Inhalt. Viele Lügen und verallgemeinerte Aussagen.
Man spürt wer der Star und wer der Mitläufer ist.
Es kommt darauf an in welchen Teams man arbeitet.
Das Arbeitsumfeld ist modern, der Umgang miteinander locker.
Das Gehalt passt nicht zu der Leistung, die erwartet wird. Die interne Kommunikation ist teilweise mehr als mangelhaft. Darüber wird bei den immer gleichen Personen aber leider immer wieder hinweggesehen. Aufstiegs- und Entwicklungschancen gibt es leider nur in der Theorie bzw. nur für ausgewählte Persönlichkeiten.
Nicht nur an internen Strukturen sollte gearbeitet werden, sondern auch an der Personalbesetzung der mittleren Führungsebene.
Fairness, Vertrauen, Wertschätzung, gegenseitiger Respekt - aktuell eher Mangelware! Natürlich hängt dies, wie überall, auch von einzelnen Persönlichkeiten ab. Gefühlt wird aber auch nicht viel getan, um bestehende Konflikte zu lösen.
Nach Außen (also bei Kunden) hat zebra einen sehr guten Ruf. Unter den Mitarbeitern ist es sehr gespalten.
Es wird viel abverlangt, was weiter oben nicht immer gesehen wird. Homeoffice ist theoretisch möglich, aber abhängig vom Projekt. Wenn es nicht geht, geht es halt nicht. Das ist dann Pech. Überstunden können theoretisch abgesetzt werden. Leider ist dies abhängig von der jeweiligen Führungskraft, die dies genehmigen muss.
Es kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Ein Teil der Kreativen kannhin und wieder Workshops besuchen. Führungskräfte sind sehr häufig bei Weiterbildungen. Alle anderen fallen leider durchs Raster.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Das ist aber leider auch das einzig Positive.
Nach Strukturumstellung weniger gut, da es keine wirkliche Teamstruktur mehr gibt. Man fühlt sich oft etwas haltlos. Zwischenmenschlich passt es aber gut.
Alter spielt hier tatsächlich keine Rolle.
Die drei Chefs sind menschlich sehr sympathisch, beruflich manchmal etwas weit weg vom Alltagsgeschäft. Die tatsächlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter scheinen daher nicht immer verstanden zu werden. Für Gespräche steht ihre Tür aber immer offen! Die mittlere Führungsebene ist da leider viel schwieriger, Führungskompetenz und leider in einzelnen Fällen auch Fachkompetenz sucht man hier vergeblich.
Großraumbüros muss man mögen bzw. damit arbeiten können. Für diese Art der Arbeit/Aufgaben sind sie aber gut geeignet. Benötigte Ausstattung kann jederzeit angefragt werden.
Der Informationsfluss bis "ganz nach unten" funktioniert selten. Vieles bleibt in der mittleren Ebene hängen. Umgekehrt ist es genauso: von unten geht mit Sicherheit nicht alles nach oben.
Als Frau hat man es definitiv schwerer, weiterzukommen! "Gleiches Recht für alle" gilt leider auch in Bezug auf die Hierarchie nicht immer. Insbesondere die mittlere Führungsebene nimmt sich deutlich mehr raus, als sie es anderen genehmigt.
Abhängig vom Kunden und den Projekten. Da nicht jeder mitentscheiden darf, an welchen Projekten er gern arbeiten möchte, steht und fällt es mit der Zuteilung.
Abgesehen von den Räumlichkeiten, die wirklich schön anzusehen sind, genieße ich auch die Möglichkeit, sich in einen der kleinen Boxen oder in den Garten zurückzuziehen.
Die Kollegen sind toll, es macht Spaß mit so vielen verschiedenen Charakteren zu arbeiten, und man findet immer ein offenes Ohr.
Ute als hauseigene Köchin ist definitiv ein großes Plus!
Wichtig ist einfach, richtig zu kommunizieren. Bei so vielen Leuten geht nunmal etwas unter, aber es gilt ganz klar in jedem Bereich "wer fragt gewinnt." :)
Entscheidungswege könnten teilweise gern etwas kürzer bzw. schneller sein. Aber auch das ist im normalen Rahmen.
Ein wenig mehr Selbstvertrauen in sich und die Mitarbeiter/Kollegen bei direkter Kommunikation würde manches ab und an noch leichter machen ;)
Die meisten Kollegen sind super. Die 3 Chefs sowieso. Tolles Haus, tolle Räume, toller Garten. Klasse Kunden. Flexible Arbeitszeiten.
Großraumbüros können auf Dauer stressen. Wenig Rückzugmöglichkeiten.
Mehr Vertrauen in die Kompetenz und die Loyalität langjähriger Mitarbeiter. Bei anderen (neueren MA) wiederum genauer hinschauen. Technik optimieren. GF sollten (noch) mehr Verantwortung abgeben (entstresst viele Bereiche).
Ich lege meine Streifen so schnell nicht ab.
Schöne Events
Möglichkeiten zur individuellen Teamgestaltung
Toleranz
Vertrauen und Wertschätzung
Zusammenhalt
Manchmal sind wir Spätzünder
Für Frauen mehr Akzeptanz in Führungspositionen
Mehr Ruhe an Arbeitsplätzen schaffen/zulassen
Auch mal andere Wege gehen und etwas mehr am Puls der Zeit sein
Nicht nur von „digital“ reden sondern es auch wirklich mal machen
Mehr Offenheit in der Kreation
Wertschätzung und Lob spielen eine große Rolle und werden definitiv auch gegeben.
Vertrauen und auch Respekt von Vorgesetzten ist da. Man muss sich diesen zwar erstmal erarbeiten und verdienten, aber das ist meiner Meinung nach auch völlig normal.
#proudtobeazebra
Arbeitszeiten sind (meist) flexibel. Spontane Arztbesuche o.ä. Möglich. Urlaub muss im Team gemeinsam abgestimmt werden (kurze Wege).
Bezahlung immer sehr pünktlich! Läuft einwandfrei!
Das Team ist super. Viele verschiedene Charaktere von denen man viel lernen kann.
Unsere drei Jungs sind tolle Menschen! Man kann viel lernen und die Kommunikation ist auf Augenhöhe, das finde ich toll.
Manchmal wünsche ich mir dennochbetwas mehr Transparenz bei gewissen Entscheidungen.
Das Gebäude ist toll, die Büroräume auch.
Für mich aber zu laut und zu viele Umgebungsreize, die mich sehr oft stressen und unterschwellig sehr belasten.
Technik ist ganz ok...ausbaufähig ☺️
Meetings gibt es dazu regelmäßig und es ist auch alles sehr transparent gehalten. Zahlen werden ausgewertet und es werden gute sowie auch schlechte Dinge angesprochen und daraus werden dann auch entsprechende To Dos abgeleitet.
Leider noch sehr ausbaufähig.
Viele große und vorallem thematisch verschiedene Kunden!
So verdient kununu Geld.