15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der faire Umgang und die spannenden Projekte.
Es macht grundsätzlich Spaß hier zu arbeiten, wenn man das Arbeiten in einem privaten Büro schätzt.
Passt soweit. Im Projektgeschäft kann es natürlich schonmal stressig werden, aber Überstunden kann man gut abbauen und es herrscht eine hohe Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen.
Man lernt sehr viel im Arbeitsalltag.
Gehalt geht im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung.
Alle Kolleg*innen sind sehr hilfsbereit, freundlich, engagiert und kompetent
Die Vorgesetzten sind fair und umgänglich.
Ist immer eine Herausforderung im Büroalltag
Projekt sind sehr interessant und vielseitig.
Die Arbeitsatmosphäre wird intensiver. Seit sie mich eingestellt haben, sind die Aufgaben unglaublich langweilig gewesen. Es gibt keine klare Anleitung vom Teamleiter, als ob deine Existenz nicht zählen würde. Man fühlt sich nicht wertgeschätzt. Allerdings ist die offene Kommunikation unter Kollegen hier großartig. Die beste in meiner Erfahrung. Aber ich würde diesen Arbeitsplatz niemals empfehlen.
Ich habe mich total wohl gefühlt bei Zebralog! Meine Kolleg*innen waren super lieb, offen und kommunikativ. Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, ich hätte sie mir wirklich nicht besser vorstellen können.
Das Unternehmen achtet darauf, dass sich die Mitarbeitenden nicht überarbeiten und ihre Überstunden schnell abbauen.
Ich habe in meinen drei Monaten bei Zebralog an sieben internen und einer externen Schulung teilgenommen. Ich konnte vieles lernen und für mein weiteres Leben mitnehmen.
Wir haben als Team sehr gut zusammengearbeitet, uns unterstützt und gut abgesprochen. Dadurch konnten wir auch alle Probleme lösen und das Zusammenarbeiten war immer sehr harmonisch. Ich habe mich total schnell extrem wohl gefühlt, da ich so tolle Kolleg*innen hatte, die mir sehr ans Herz gewachsen sind! :)
Außerdem gibt es jedes Jahr eine mehrtägige Klausur, die den Zusammenhalt stark fördert und sehr viel Spaß macht - ich habe sie sehr genossen!
Es gibt kostenloses Obst und Snacks im Büro sowie höhenverstellbare Schreibtische. Es wird sehr darauf geachtet, dass sich alle wohlfühlen und gesund bleiben. Es gibt viele Pflanzen im Büro, einen schönen Balkon und sehr helle Räume, in denen man gut arbeiten kann.
Ich konnte mit jeder Frage, jedem Anliegen und jedem Problem zu jeder Zeit auf meine Kolleg*innen zugehen. Wir haben allgemein sehr viel kommuniziert, auch in den Mittagspausen haben wir uns immer gut unterhalten. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas nicht ansprechen konnte oder mir jemand etwas vorenthält.
Das Unternehmen bezahlt Praktikant*innen ein gutes Gehalt. Es reicht nicht ganz zum Leben in Berlin aus, deshalb sind es keine fünf Sterne, aber es ist mehr als einige andere Unternehmen bezahlen.
Ich war "nur" Praktikantin aber habe mich keineswegs "weniger" sichtbar und wichtig gefühlt. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und war immer gerne im Büro. Außerdem arbeitet das Unternehmen aktiv daran, dass es diverser wird. Ich
Die Vorgesetzten erwarten viel Leistung und Hingabe. Wenn man die Arbeit gut und in kürzerer Zeit erledigt, wird man mit noch mehr Arbeit belohnt. Lob und Anerkennung gibt es wenig, finanzielle Anreize gibt es gar nicht, Überlastungen von Kolleg:innen häufen sich.
Work-Work Balance trifft es eher. Arbeit bis spät in die Nacht kommt immer wieder mal vor, besonders, wenn ein Projekt starten soll.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und wird immer wieder mit der finanziellen Lage des Unternehmens begründet.
Der Umgang ist generell sehr wertschätzend, aber niemand traut sich, auch mal schlechte Arbeit von Kolleg:innen offen zu kritisieren.
Entscheidungen der Geschäftsführung über Personal sind oft nicht nachvollziehbar. Es wird so gut wie nicht in qualifiziertes Personal investiert, weil das zu viel Geld kostet. Eine klare Personalstrategie ist nicht erkennbar.
Wenn man im Büro ist, herrscht eine Atmosphäre, wie im Großraumbüro. Eine ordentliche Arbeitsplatzergonomie besteht nicht. Billige Monitore, mittelmäßige Stühle und nur wenig Tische, die man in der Höhe verstellen kann.
Die Kommunikation ist manchmal transparent, manchmal nicht, ein klare Linie scheint hier nicht erkennbar.
Die Aufgaben widerholen sich nach wenigen Projekten. Neue Ideen muss man sich hart erkämpfen.
Einfache Unternehmensstruktur. Gesellschafter sind aktiv in der Projektumsetzung mit eingebunden. Mitarbeiter*innen betreuen die Projekte eigenverantwortlich.
Mitarbeiter*innen haben viele Möglichkeiten ihre Arbeitszeiten flexibel einzuteilen. Je nach Projekt und familiären Verhältnissen. Das gibt es nicht überall.
Es werden Inhouse Schulungen angeboten und auch externe Fortbildungen
sind möglich im Rahmen der persönlichen Weiterentwicklung.
Mülltrennung und Bioprodukte werden im Unternehmen eingesetzt.
Tolles Team, das sich gegenseitig unterstützt.
Die Kollegen*innen bestehen aus einem Mix vom Student bis zum Senior, wobei die Mehrheit schön eher zu den "Jüngeren" tendiert. Erfahrungen werden gerne weitergegeben.
Es gibt regelmäßige Rücksprachen und Abstimmungen.
Es kann viel im Homeoffice gearbeitet werden. Im Büro gibt es Konferenzräume und Großraumbüro für kurze Kommunikationswege. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand und es gibt viele Tools, die eingesetzt werden können.
Crossmediale Kommunikation ist hier an der Tagesordnung. Es ist ein mittelständisches Unternehmen, wo noch jeder jeden kennt.
Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es nicht.
Sehr anspruchsvolles Aufgabengebiet in der Vermittlung zwischen den Auftraggebern und den Bürgern. Breitgefächerte Aufgabengebiete von der geforderten Fachkompetenz bis hin zur Moderation in Präsenz und/oder per Online.
Kollegialität
starke fluktuation, familienunfreundlich, Arbeitszeiten regelmäßig am WE und Abendveranstaltungen
hohe fluktuation der meist sehr jungen Mitarbeiter. Wer kann sucht sich einen besser bezahlten, weniger stressigen Job
Es wird erwartet immer bereit zu sein zu arbeiten. Wenn man Krank ist aber ein Projektabschluss ansteht, soll man halt 2-3h in der Krankheit arbeiten
fiel alles aus in dem Jahr
schlechtes Gehalt, keine Zusatzleistungen, nicht Familienfreundlich
mehr schein als sein... Dienstreisen mit dem Zug
guter Zusammenhalt, aber viel Unzufriedenheit
kaum vorhanden
Es wird Offenheit eingefordert, aber selbst hinkt Feedback stark hinterher
Weiter- und Fortbildungen gibt es quasi nicht; Interne Kommunikation der Geschäftsführung ist furchtbar.
Bessere interne Kommunikation; klarere Prozesse
modern, trifft mein interessensfeld
ich lebe in wien, unternehmen ist leider in berlin
nichts
Insgesamt ist man im persönlichen Miteinander betont entspannt. Durch mangelnde Arbeitskoordination und unklare Zuständigkeiten kommt es aber oft zu unnötigen belastungsspitzen. Im Projektalltag bleibt man oft Einzelkämpfer
Genießt in der Branche und bei den Kunden einen sehr guten Ruf
Entgegenkommen bei Teilzeit-Arbeitsmodellen und Freizeitausgleich. Dafür wird aber auch in manchen Teams stillschweigend Wochendarbeit als Normalzustand angesehen
Sowohl der Belegschaft als auch der
Punktuell können (preisgünstige) Fortbildungen gemacht werden. Die für die Teams bereitgestellten Budgets sind aber deutlich zu klein. Karrieremöglichkeiten gibt es im Grunde nicht, da zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung nur die Ebene Teamleitung existiert. Eine weitere fachliche Spezialisierung muss im zweifelsfall intern ausgehandelt werden. Ausdefinierte Rollen / Positionen gibt es meist nur auf dem Papier.
Alles muss über die Geschäftsführung laufen. Dieser mangelt es dabei massiv an Führungskompetenz. Man sieht sich eher als oberster Akquisiteur / Aushängeschild der Firma. Gleichzeitig gibt es viel unnötiges Micromanagment. Die Teamleiter haben keinerlei disziplinarische Verantwortung und werden auch nicht durch die GF zu Führungspersonen aufgebaut
Der Umgangston ist sehr auf Achtsamkeit und Respekt bedacht. Leider fehlt es dafür an der Verbindlichkeit von Aussagen oder klaren Kommunkikationskanälen. Viele Informationen erreichen Mitarbeiter nur indirekt über Buschfunk
Einstiegsgehälter sind extrem niedrig, gleichzeitig wird sehr schnell sehr viel Eigenverantwortung eingefordert.
Gehaltsverhandlungen werden mit fadenscheinigen Begründungen herausgezögert / verschoben. Absprachen aus Personalgesprächen werden häufiger nicht eingehalten. Einzige Sozialleistung ist die teilweise Übernahme eines Job-Tickets.
Strukturiertes, kontinuierliches Wachstum unter Einbeziehung aller Mitarbeitenden
Möglichkeit für ein Dienstfahrrad
Fortbildungen werden gefördert
So verdient kununu Geld.