180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich in und außerhalb der Abteilung.
Pro: Arbeitszeitflexibilität, contra: rigide bei HO
Man kann viel lernen
Für Bremen gut.
Sehr hoch. Man hilft sich.
Bei mir passt es sehr gut.
Open space, aber mit viel Space. Ausstattung auf der Höhe der Zeit
Viel besser als früher!
Viele Team- und Gruppenleitungen weiblich, leider keine Abteilungsleitung.
Nie langweilig
Flexibler Arbeitszeiten
Parkplatznutzung Kostenlos
Kaffee Kostenlos
Schlechte Verkehrsanbindung.
Es gibt keine Zeiterfassung, die Überstunden werden dadurch nicht erfasst.
Von den alten Traditionellen Methoden endlich wegzukommen und Moderner werden. Ich werde das nicht mehr erleben aber Hoffnung für die Kollegen ist da.
Katastrophe! In der Abteilung lästert jeder gegen jeden seitdem die Umstrukturierung war. Bis vor 12Monaten wurden wir positiv bei dem Auszubilden bewertet, nun hat sich dieses ebenfalls leider geändert. Die haben ebenfalls die schlechte Stimmung mitbekommen und uns negativ bewertet.
Habe bereits leider feststellen müssen dass die Zech Management nicht gerade als vorzeige Firm dasteht. Dachte immer wenn die Leute wissen das ich dort arbeite dann ist das was besonderes aber leider wohl nicht im positiven. Viele Mitarbeiter schimpfen über die Firma.
Da es kaum Möglichkeit gibt von Zuhause mobil zuarbeiten wird Work-Life-Balance klein geschrieben. Die Meinung vom Chef ist, dass die Arbeiter auf der Baustelle ja auch keine Homeoffice machen können und deswegen darf das keiner.
Leider auch hier wurde ich bereits enttäuscht, Weiterbildung ja aber Karriere nicht erwünscht.
Das positive ist, es pünktlich.
Bis Mitte letzten Jahr fand ich den Zusammenhalt und das Team dahinter super, ab da ging es Berg ab. Die beiden Vorgesetzten schweben regelrecht durchs Büro weil die beiden denken Sie wären was besseres. An Zusammenhalt ist seit der Umstrukturierung nicht mehr zu denken.
Wenn man als Vorgesetzte meint man ist etwas besseres und lässt das auch jeden im Büro spüren, das erklärt den Führungsstil und das schlechte Klima in der Abteilung. Innerhalb von nicht mal 12 Monaten es zu schaffen das zwei langjährige Mitarbeiter gehen weil man diese regelrecht rausmobbt, sagt einiges zum Führungsstil in der Abteilung.‘
Durch den Umzug 2023 wurden die Arbeitsplätze modern gestaltet, ich finde das die Arbeitsplätze an sich sehr gelungen sind. Der Lärmpegel ist sehr groß aber da lässt sich eine Lösung finden.
Gleich null, erst wenn es beschlossen ist werden wir Wochenspäter informiert. Die anderen Abteilungen oder sogar Firmen wissen schneller was Sache ist.
In dem Unternehmen sind 90% Männliche Vorgesetzte, je höher man in der Karriereleiter schaut desto weniger Frauen gibt es dort.
Arbeitsbelastung ist durch mehrere Faktoren ziemlich stark gestiegen. Einen Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitsweise hat man auch nicht mehr. Seit der Umstrukturierung sollen die Kollegen das machen was denen gesagt wird. Wer nicht genau so Arbeitet riskiert den Job zu verlieren.
Die modernen Arbeitsplätze, das offene Flair und die freie Tagesgestaltung. Bei der Gestaltung des eigenen Tages, hat man ziemlich freie Hand.
Das an verschiedenen Themen nicht am Ball geblieben wird. Gewisse Führungsstile nicht in Frage gestellt werden, obwohl es offensichtlich sein sollte das es knarscht und knirscht.
Kündigugnen liegen nicht immer am Arbeitgeber selbst. Mal ein wenig hinter die Fassade schauen.
Die Gehaltsstrukturen in den Abteilungen anpassen und marktgerecht handeln.
Lockerer, kollegialer Umgang mit den Kollegen und auch mit den Vorgesetzten. Hier bewirkt die Gestaltung der Bürofläche sicherlich, dass man immer zueinander findet und zu jedem einzelnen gehen kann. Wer Wert auf Wände und geschlossene Türen legt, ist man hier schlichtweg fehl am Platz.
Großes Thema: Home Office… Never Ending Story!
Wenn dies Mal außer Acht gelassen wird: Haben wir einen Arbeitgeber der in den letzten Monaten sich wirklich gemausert hat. Es werden Angebote zurechtgeschustert. Die Parksituation hat sich deutlich entspannt und den Stress der täglichen Parkplatzsuche endlich begraben. Ein JobTicket wird zu einem guten Preis angeboten. Weiterbildungen sind jederzeit buchbar, hier kann man - wenn man will, der eigene Glückes Schmied sein.
Sicherlich ein Thema in dem man eine große Eigenverantwortung trägt. Jedoch ist es schön, wenn die eigene Führungskraft es vorlebt und z.B. Sport in der Freizeit treibt, eine Mannschaft trainiert und ebenfalls Eigenverantwortung trägt, um die eigene Work-Life-Balance zu stärken. Das steckt an! Noch gibt es leider kein Sport-Angebot für die Freizeit. (Hansefit, Egym etc.) Auch ein Punkt der wünschenswert wäre.
Weiterbildungen gehören zum Sortiment und es wird sogar regelmäßig darauf hingewiesen, dass man diese buchen kann. Eventuell könnte man hier das Angebot noch einmal erweitern/ spezifizieren …
Die Karriereleiter hochklettern? Eher schwierig…. Gruppenleiter / Teamleiterposten sind gut besetzt und hier besteht der Anschein, dass man wenig weiterentwickeln/ verändern der sogar verbessern möchte. Jedoch scheint es die Möglichkeit zu geben auch über die eigene Abteilung hinaus, die Bereiche zu wechseln und eventuell dort sich weiter zu entwickeln.
Hier wäre es Wünschenswert, wenn man sich etwas an den Marktgerechten Durchschnitt anpassen würde. Leider Luft nach oben!
Mal gut, mal schlecht. Es liegt immer am eigenen Team wie sehr man den Zusammenhalt stärkt und stärken möchte. Sobald man Kollegen hat, die kein Interesse an intensivem Zusammenhalt haben, wird dies schnell zum Kraftakt. Die Angebote seitens der Firma sind aber durchaus gegeben und eine große Bereitschaft ist da, hier zu Unterstützen.
Absolut abhängig von der Abteilung und Team. Hier wäre es toll wenn einfach mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen würde.
Wenn man das große Glück hat, an den Fensterfronten zu sitzen, sind die Bedingungen sicherlich toll. Die Lüftungsanlage / Klimaanlage sind nicht ideal eingestellt. Steife Nacken und Belästigung durch Luftströme sind tägliche Begleiter.
In vielen Belangen ausbaufähig. In gewissen Themen fehlt einfach die Hartnäckigkeit, die Mitarbeiter weiter mit im Boot zu halten und den Informationsfluss zu gewähren.
Es weht ein Wind von Umdenken durch die Abteilungen. Früher war es so, dass man in seinem festgeschriebenen Käfig zu arbeiten hatte kein rechts und links schauen erwünscht war. Zurzeit sieht es anders aus: Es werden Aufgaben angeboten, die auch den täglichen Tellerrand überschreiten und Abwechslung in den grauen Arbeitsalltag bringt. Es ist toll wenn sich die einzelnen Leute auch in einzelne Interessengebiete einbringen kann. Weiter so!
-1-2 Tage in der Woche Remote-Working sollte ermöglicht werden
-Well-Pass wäre eine gute Erweiterung bei den Gesundheitsmaßnahmen
-Gesundheitsvorsorgen sind sehr gut
Möglichkeit sich einzubringen, Parkplatz in der Tiefgarage
Aussage:"Wie ermöglichen kein Homeoffice, weil das ungerecht gegenüber dem Bauarbeiter wäre!"
Homeoffice wäre wünschenswert
Gleitzeit ist nützlich, aber dennoch muss man in Summe auf seine 40 Stunden in der Woche kommen. Die Aussage, dass Personal vom Bau auch kein HO machen kann, kommt einer Argumentation mit einem Kleinkind nahe. Immerhin weiß man doch, ob man sich für ein Bürojob oder Job, oder einem im Freien bewirbt. Zudem haben die auf dem Bau beispielsweise eine 37-Stunden-Woche - wie lässt sich das dann begründen? Man könnte damit anfangen einen Tag HO in der Woche einzuführen, um sich am Wettbewerb wenigstens etwas attraktiv zu machen und den MA etwas entgegenzukommen.
Ansonsten soll sich der Vorstand nicht mit billigen Argumenten herausreden und einfach mal klar sagen 'wie möchten nicht, dass unsere MA im HO arbeiten'....
Ich habe meine Zeit bei der Zech Management GmbH sehr geschätzt. Das Arbeitsklima war durchweg positiv - geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem starken Teamzusammenhalt.
Besonders positiv hervorzuheben ist das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde – ich konnte eigenverantwortlich arbeiten und gleichzeitig jederzeit auf Unterstützung zählen. Die Führungskräfte haben nicht nur klare Ziele vermittelt, sondern auch ein echtes Interesse an der persönlichen Entwicklung der Mitarbeitenden gezeigt.
Insgesamt war es eine sehr bereichernde Erfahrung, für die ich dankbar bin.
Die Weiterentwicklung wurde aktiv gefördert, sei es durch spannende Projekte oder gezielte Weiterbildung.
Die Stimmung im Team war durchweg positiv – geprägt von gegenseitigem Respekt und offener Kommunikation. Der ausgeprägte Teamzusammenhalt zeigte sich in einer aktiven gegenseitigen Unterstützung und einem respektvollen, wertschätzenden Miteinander.
Empathisch, klar und motivierend – meine Führungskraft hat mich in der Zusammenarbeit fachlich wie persönlich wachsen lassen.
Die Arbeitsplätze im neuen Bürogebäude am Europahafenkopf waren modern ausgestattet und technisch auf einem sehr guten Stand. Das Büro war offen und freundlich gestaltet.
Flache Hierarchie. Erreichbar und immer freundlich.
Kein Homeoffice
Homeoffice würde die Work Life Balance stärken.
Siehe oben.
Siehe oben.
Wirklich mal über das Thema Firmenfitness nachdenken, gruppenweit und nicht nur vereinzelte Einheiten innerhalb der Gruppe. Teilweise auch einmal mehr die Vorgesetzten in die Pflicht nehmen und auch bei vermehrten Abgängen die Abteilung mal "durchleuchten" anstatt zu sagen, dass die Abteilungsleiter etc. immer einen tollen Job machen. Die Möglichkeit geben, auch mal unabhängig vom Vorstand bspw. strukturelle Prozesse etc. neu anzulegen und nicht die kaufmännischen Mitarbeiter mit technischen/gewerblichen Mitarbeiter zu vergleichen.
Ich kann mich aktuell über die Atmosphäre absolut nicht beschweren, ich lasse mich auch nicht von irgendwelchen Querelen vereinzelter Kollegen beeinflussen und arbeite auch gerne hier in dem Team.
Also die Reputation nach außen ist hervorragend! Innen ist es auch gut, gleichwohl es natürlich immer Dinge gibt, die nicht immer zu 100% übereinstimmen, bzw. die "besser" sein könnten.
Meckern kann man wie bei vielen anderen Dingen bei JEDEM Arbeitgeber.
Hier ist ehrlich gesagt noch etwas Handlungsbedarf. Aber nach und nach kommt dies mehr in den Fokus, auch wenn bspw. das Thema JobRad nicht wirklich bezuschusst wird. Es wäre toll, wenn Firmenfitness angeboten werden würde. Ansonsten kann ich hier tatsächlich nicht viel meckern, es ist auch immens abhängig davon in welcher Position und in welcher Gesellschaft man tätig ist. Für mich selber ist auch das Thema Home-Office nicht wirklich relevant aber zumindest mal als Anfang zu sagen, dass man einen Tag im HO arbeiten darf, wäre toll! Auch in Hinsicht auf neue Kollegen, leider wird dieses Thema teilweise als Kündigungsgrund genannt oder, dass man erst gar nicht anfangen möchte. Hier sollte man teilweise die Kirche im Dorf lassen und froh sein, dass man die Möglichkeit auf einen (guten) Job hat - haben nicht viele.
Darüber hinaus finde ich es persönlich auch völlig unangebracht Punkte anzubringen wie "ich darf meinen Hund nicht mitnehmen" - ich liebe Hunde aber so einen Punkt anzubringen ist meiner Meinung absolut hirnrissig.
Hier bin ich auch sehr zufrieden! Natürlich gibt es bei manchen anderen Unternehmen auch bspw. Weihnachtsgeld aber man kann sich als Arbeitnehmer hier auch sehr schnell täuschen lassen - nur weil das gezahlt wird, heißt es nicht automatisch, dass man am Ende des Tages auch mehr Geld verdient, kann man sich einfach mal durchrechnen. Natürlich ist es auch hier selbstverständlich positions- und erfahrungstechnisch abhängig. "Mehr " geht ja bekanntlich immer ;) Aber ich bin zufrieden.
Soweit ich das beurteilen kann ja, bzw. auch immer mehr und mehr.
Innerhalb des Teams absolut super! Natürlich gibt es auch hier immer mal wieder Momente/Situationen, wo es "besser" sein könnte aber das ist vollkommen normal. Ansonsten komme ich auch interdisziplinär mit vielen Kollegen super klar, auch wenn man nicht unbedingt viel zusammenarbeitet. Teilweise kann ich jedoch die Missgunst, die hier in den Bewertungen angesprochen wird, nachvollziehen. Ich stehe jedoch drüber, mache mein bestmöglichstes und lasse mich auch nicht unnötig irritieren - ganz nach dem Motto "Lass die Leute reden" :)
Bei uns zumindest absolut löblich! Ich bin auch sehr dankbar über meine "älteren" Kollegen - auf Grund der Erfahrung etc. habe ich immer eine gute Anlaufstelle bei Fragestellungen.
In meinem Team/Abteilung bin ich mit den Vorgesetzten absolut zufrieden! Führen auf Augenhöhe und vor allem die Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, egal bei welchen Themen - absolut zufrieden, kenne ich auch leider anders.
Habe ich nicht wirklich was zu meckern, das Thema Großraumbüro ist manchmal tatsächlich schon gewöhnungsbedürftig aber teilweise bekommt man auch sehr amüsante Themen mit! :D
Wie überall im Leben könnte es hier teilweise besser sein bzw. leichter einzusehen - ansonsten gibt es bspw. über den Info-Hub auch die Möglichkeit aktuelle Informationen zu bekommen, hier habe ich das Gefühl, dass dies mehr und mehr kommt.
Kann ich aus meiner Erfahrung bisher tatsächlich nicht so wirklich beurteilen, kann aber bisher sagen, dass dies definitiv gegeben ist.
Hier ist es natürlich subjektiv aber ich kann für mich sagen, dass ich durchaus, neben dem Daily Doing, auch weitere spannende und interessante Aufgaben habe!
Die Arbeitsatmosphäre ist gespenstisch. Gefühle werden einem systematisch abgewöhnt, weil man eine so dicke Schutzschicht aufbauen muss, um nicht kaputtzugehen. Es geht nicht darum, den besten Job für die operativen Einheiten zu machen, sondern darum, die Klappe zu halten, damit die Führungskräfte in ihrer Komfortzone bleiben können.
Besonders schlimm ist der ständige Hahnenkampf der beiden Geschäftsführer, der auf den Schultern der Mitarbeiter und des gesamten Unternehmens ausgetragen wird. Anstatt gemeinsam an einer positiven Entwicklung zu arbeiten, geht es vor allem darum, persönliche Machtspielchen zu gewinnen.
Man braucht oftmals die freue Zeit um sich zu erholen von der Kultur.
Man muss schon aufpassen, wem man sich öffnet. Das kann einen auch schnell mal böse einholen.
Konstruktive Kritik wird nicht geschätzt, stattdessen herrscht eine toxische Führungskultur, in der Eigeninitiative und Engagement eher bestraft als gefördert werden. Wer Missstände anspricht, riskiert, ins Abseits gestellt zu werden. Vertrauen und Wertschätzung sucht man hier vergeblich.
Für Menschen, die einfach nur “Dienst nach Vorschrift” machen wollen, mag es hier noch erträglich sein. Wer jedoch motiviert ist, etwas zu bewegen oder fachlich wachsen will, sollte sich gut überlegen, ob er sich diesen Arbeitsalltag antun möchte.
Es wird viel kommuniziert und wenig gesagt.
Was?!?
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