30 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Motto ist: Keine kritik ist lob genug.
Hier in Bremen so lala, die meisten halten die Firma für ein Dorn im Auge.
Ist gut, könnte aber besser sein.
Leider nicht wirklich vorhanden. Man wird eher in eine richtung gedrängt egal ob man sie will oder nicht. Bei Wünschen in einem Fachbereich versetzt zu werden stößt man auf taube Ohren. Und hat man mehr als ein Interesse, wird mal als zu sprunghaft abgestempelt.
Super, egal in welchem Stadort man grade ist die Kollegen sind super.
Es gibt einige ältere Kollegen im HQ, da kommt es ansich drauf an welche Position die Person hat. Aber alles in allem gut.
Könnte deutlich besser sein. Obwohl es Wöchentliche und Monatliche Besprechungen bei der Obrigkeit gibt, weis meistens die rechte Hand nicht was die Linke tut.
Das Großraum Konzept ist eine farse, der Gedanke war nett gemeint aber die Umsetzung ein Reinfall. Stickig und zu warm, Fenster öffnen nur bedingt möglich.
So semi. Auch hier gibt es regelmäßige Termine zum austausch aber irgend wie ist de Kommunikation dennoch nur ok.
Zech zahlt an sich ein gutes Gehalt aber leider nicht nach Leistung, sondern wie man sich am anfang verkauft hat.
Frauen werden teilweise deutlich schlechter bezahlt.
Während man zb in Stuttgart immer das gleiche macht, hat man in Bremen immer wieder neue Aufgaben.
wie beschrieben den Kollegenzusammenhalt
veraltete Strukturen, wenig Flexibilität, Führung "von oben"
Generell moderner werden, Hierarchie abbauen, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben
Leistung lohnt sich nicht, dafür Anpassung um so mehr
könnte besser sein
Starres Festhalten an überholten Arbeitsbedingungen, wo andere Firmen längst weiter und flexibler sind
Weiterbildung wird angeboten, aber nur im üblichen Rahmen
Gehalt/Prämie und deren Erhöhung hängt sehr von der Abteilung bzw. davon ab, ob die eigene Nase dem Vorgesetzten passt
Nachhaltigkeit wird nach außen praktiziert
Der Umgang miteinander ist überwiegend sehr gut
ist ganz okay
Das ganze Unternehmen ist sehr hierarchisch aufgebaut
Großraumbüro ohne wirkliche Rückzugsmöglichkeiten, veraltete Systeme
Man wird oft im Unklaren gelassen, Informationen fließen eher schleppend
Die Anzahl von weiblichen Vorgesetzten wird nach oben immer dünner
Relativ starre Zuordnung von Aufgaben
Neue Büros, Lage, Verkehrsanbindung
Teilweise zu viele alte Strukturen vorhanden
Mehr Kommunikation und dafür allgemein sorgen, dass nicht so viel Fluktuation entsteht
Durch das neue Gebäude sehr schön
Deutschlandweit bekannt
Je nach Arbeitsaufkommen
Als Akademiker mit Titel eher möglich als normaler Angestellter
Ist in den ersten Jahren in Ordnung, Steigerungen aber sehr begrenzt
Wird im Bausektor immer mehr
Sehr gute Kollegen
Hört man unterschiedliches drüber
Kommt auf die Abteilung drauf an
In Ordnung, Zech könnte aber mehr machen
Reden wäre hier Gold
Hört man unterschiedliches drüber
Vielfältige und interessante Aufgaben im Immobilienbereich
Siehe oben.
Siehe oben.
Wirklich mal über das Thema Firmenfitness nachdenken, gruppenweit und nicht nur vereinzelte Einheiten innerhalb der Gruppe. Teilweise auch einmal mehr die Vorgesetzten in die Pflicht nehmen und auch bei vermehrten Abgängen die Abteilung mal "durchleuchten" anstatt zu sagen, dass die Abteilungsleiter etc. immer einen tollen Job machen. Die Möglichkeit geben, auch mal unabhängig vom Vorstand bspw. strukturelle Prozesse etc. neu anzulegen und nicht die kaufmännischen Mitarbeiter mit technischen/gewerblichen Mitarbeiter zu vergleichen.
Ich kann mich aktuell über die Atmosphäre absolut nicht beschweren, ich lasse mich auch nicht von irgendwelchen Querelen vereinzelter Kollegen beeinflussen und arbeite auch gerne hier in dem Team.
Also die Reputation nach außen ist hervorragend! Innen ist es auch gut, gleichwohl es natürlich immer Dinge gibt, die nicht immer zu 100% übereinstimmen, bzw. die "besser" sein könnten.
Meckern kann man wie bei vielen anderen Dingen bei JEDEM Arbeitgeber.
Hier ist ehrlich gesagt noch etwas Handlungsbedarf. Aber nach und nach kommt dies mehr in den Fokus, auch wenn bspw. das Thema JobRad nicht wirklich bezuschusst wird. Es wäre toll, wenn Firmenfitness angeboten werden würde. Ansonsten kann ich hier tatsächlich nicht viel meckern, es ist auch immens abhängig davon in welcher Position und in welcher Gesellschaft man tätig ist. Für mich selber ist auch das Thema Home-Office nicht wirklich relevant aber zumindest mal als Anfang zu sagen, dass man einen Tag im HO arbeiten darf, wäre toll! Auch in Hinsicht auf neue Kollegen, leider wird dieses Thema teilweise als Kündigungsgrund genannt oder, dass man erst gar nicht anfangen möchte. Hier sollte man teilweise die Kirche im Dorf lassen und froh sein, dass man die Möglichkeit auf einen (guten) Job hat - haben nicht viele.
Darüber hinaus finde ich es persönlich auch völlig unangebracht Punkte anzubringen wie "ich darf meinen Hund nicht mitnehmen" - ich liebe Hunde aber so einen Punkt anzubringen ist meiner Meinung absolut hirnrissig.
Hier bin ich auch sehr zufrieden! Natürlich gibt es bei manchen anderen Unternehmen auch bspw. Weihnachtsgeld aber man kann sich als Arbeitnehmer hier auch sehr schnell täuschen lassen - nur weil das gezahlt wird, heißt es nicht automatisch, dass man am Ende des Tages auch mehr Geld verdient, kann man sich einfach mal durchrechnen. Natürlich ist es auch hier selbstverständlich positions- und erfahrungstechnisch abhängig. "Mehr " geht ja bekanntlich immer ;) Aber ich bin zufrieden.
Soweit ich das beurteilen kann ja, bzw. auch immer mehr und mehr.
Innerhalb des Teams absolut super! Natürlich gibt es auch hier immer mal wieder Momente/Situationen, wo es "besser" sein könnte aber das ist vollkommen normal. Ansonsten komme ich auch interdisziplinär mit vielen Kollegen super klar, auch wenn man nicht unbedingt viel zusammenarbeitet. Teilweise kann ich jedoch die Missgunst, die hier in den Bewertungen angesprochen wird, nachvollziehen. Ich stehe jedoch drüber, mache mein bestmöglichstes und lasse mich auch nicht unnötig irritieren - ganz nach dem Motto "Lass die Leute reden" :)
Bei uns zumindest absolut löblich! Ich bin auch sehr dankbar über meine "älteren" Kollegen - auf Grund der Erfahrung etc. habe ich immer eine gute Anlaufstelle bei Fragestellungen.
In meinem Team/Abteilung bin ich mit den Vorgesetzten absolut zufrieden! Führen auf Augenhöhe und vor allem die Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, egal bei welchen Themen - absolut zufrieden, kenne ich auch leider anders.
Habe ich nicht wirklich was zu meckern, das Thema Großraumbüro ist manchmal tatsächlich schon gewöhnungsbedürftig aber teilweise bekommt man auch sehr amüsante Themen mit! :D
Wie überall im Leben könnte es hier teilweise besser sein bzw. leichter einzusehen - ansonsten gibt es bspw. über den Info-Hub auch die Möglichkeit aktuelle Informationen zu bekommen, hier habe ich das Gefühl, dass dies mehr und mehr kommt.
Kann ich aus meiner Erfahrung bisher tatsächlich nicht so wirklich beurteilen, kann aber bisher sagen, dass dies definitiv gegeben ist.
Hier ist es natürlich subjektiv aber ich kann für mich sagen, dass ich durchaus, neben dem Daily Doing, auch weitere spannende und interessante Aufgaben habe!
Ich bin stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Auch nach fünf Jahren bereitet mir meine Arbeit weiterhin Freude.
Aktuell gibt es keine Kritikpunkte.
Erweiterte Fördermaßnahmen auf Führungsebene.
Mit einem der repräsentativsten Büros Bremens, spannenden Projekten mit Gestaltungsspielraum sowie einer kollegialen Zusammenarbeit auf Augenhöhe bietet das Unternehmen ein attraktives und dynamisches Arbeitsumfeld.
Das Unternehmensimage verbessert sich kontinuierlich von Jahr zu Jahr. Durch anspruchsvolle Bauprojekte wird die Bekanntheit weiter gesteigert. Zudem stärkt das Unternehmen seine Präsenz auf Jobmessen und in sozialen Medien, um seine Sichtbarkeit und Attraktivität als Arbeitgeber zu erhöhen.
Das Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten sowie eine Vielzahl an BGM-Projekten zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Ein besonderes Highlight für meinen persönlichen Ausgleich ist die Firmenmassage :)
Vielfältige Möglichkeiten stehen offen, jedoch werden sie nicht automatisch gewährt. Eigeninitiative ist gefragt, um Wünsche aktiv zu äußern und Chancen zu nutzen.
Das Unternehmen bietet marktgerechte, an die Region angepasste Gehälter, die jährlich überprüft und angepasst werden.
Wir pflegen eine wertschätzende und unterstützende Zusammenarbeit. Daher werden zahlreiche Teams durch gezielte Teambuilding-Maßnahmen langfristig gestärkt und weiterentwickelt.
Eine Vielzahl unserer Kolleg:innen ist bereits seit über zehn Jahren im Unternehmen tätig – ein klares Zeichen für Stabilität, Verbundenheit und langjähriges Vertrauen. Gleichzeitig verstärken in den letzten Jahren vermehrt jüngere Mitarbeitende die Teams und bringen neue Impulse sowie frischen Wind in das Unternehmen ein.
Meine Themen werden ernst genommen und mein Vorgesetzter hat stets ein offenes Ohr für mich und ist jederzeit ansprechbar. Ich kann meine Themen offen ansprechen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie missverstanden oder unnötig weitergetragen werden. Wir arbeiten konstruktiv miteinander, statt gegeneinander.
Das Unternehmen bietet hervorragend ausgestattete Arbeitsplätze mit modernster IT-Infrastruktur, die regelmäßig aktualisiert wird. Zudem stehen höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung, um ergonomisches Arbeiten zu unterstützen. Das modern ausgestattete Open-Space-Büro fördert eine offene Kommunikation und stärkt das Miteinander. Der direkte Face-to-Face Austausch wird bevorzugt, während MS Teams als ergänzende Kommunikationslösung weiterhin eine sinnvolle Option bleibt. Für eine ungestörte Arbeitsatmosphäre stehen moderne Active-Noise-Cancelling-Headsets zur Verfügung. Zudem gibt es in jedem Bereich Besprechungsboxen für vertrauliche Gespräche sowie eine gesamte Etage mit erstklassig ausgestatteten Meetingräumen.
Die Kommunikation auf Team- und Abteilungsebene ist meistens offen, kollegial, effizient und zielführend. Unternehmensweit wird sie durch gezielte Maßnahmen aktiv gefördert.
Ich würde mir einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen wünschen.
Das Unternehmen befindet sich in einer dynamischen Entwicklungsphase und bietet allen Mitarbeitenden die Möglichkeit, an anspruchsvollen und zukunftsweisenden Projekten mitzuwirken. Dies schafft Raum für individuelle Entfaltung und gleichzeitig die Chance, das Unternehmen aktiv voranzubringen. Vorausgesetzt wird dabei ein proaktives Engagement.
-Arbeitsplatz
-Arbeitsausstattung
-Standort
-Neubau
-Arbeitsthemen
-Wachstum
-Anbindung
-Parkmöglichkeit
-gewisses Führungsverhalten
-mangelnde/keine Kommunikation
-keine Veränderungen
-Handhabe nur nach persönlicher Sympathie oder wie bereitwillig man sich bei anderen anbiedert
-Angestellte/Kollegen fallen lassen
-Schubladendenken
-das unglücklichste…es sowieso alles egal und spielt gar keine Rolle
-unterschiedliche Charaktere berücksichtigen
-Leistungsorientiert und nicht nur persönliche Sympathie
-Karrierechancen
-den Gesundheitszustand eines Angestellten nicht ausnutzen oder denjenigen darauf reduzieren
-echtes Interesse bei Kritik/Beschwerden äußern
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt und von Unzufriedenheit geprägt, was das Wohlbefinden am Arbeitsplatz beeinträchtigt. Bestimmte Einstellungen, wie z. B. die persönliche Entscheidung, Berufliches und Privates zu trennen, werden nicht respektiert, sondern negativ aufgefasst und ignoriert, was das Vertrauen schwächt. Thema: Schubladendenken.
Seitens der Führungsebene erfolgt in der Regel eine gewisse Wertschätzung durch kleine Aufmerksamkeiten zu Betriebszugehörigkeit und großen Feierlichkeiten, was Anerkennung signalisiert. Dies jedoch natürlich nicht, wenn die Kündigung seitens Führungskraft provoziert wurde. Außerdem werden Mitarbeitende, die viel leisten, mit denen gleichgestellt, die nur „mitschwimmen“. Dies führt zu dem Gefühl, dass sich Leistung nicht lohnt, was leider demotiviert. So sieht man gute Kollegen das Unternehmen verlassen.
Das Unternehmensimage ist sowohl intern als auch extern eher negativ. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, was sich auf den Ruf des Unternehmens und das interne Klima auswirkt.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, dank der Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten. Es gibt keine Zeiterfassung sondern Vertrauensarbeitszeit, was an sich ein positives Bild vermittelt. Allerdings übernehmen die Kollegen gerne die Kontrolle der Arbeitszeit der Kollegen und sobald man früher geht, kommt man nicht auf seine Stunden (auch wenn man deutlich eher angefangen hat oder es andere Hintergründe gibt). Führungskräfte lassen sich von unnötigen Beschwerden beeinflussen, obwohl die Arbeitszeit ausschließlich das Thema des jeweiligen Vorgesetzten und einem selber sein sollte.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vage. Weiterbildungen werden zwar unterstützt, aber die Organisation seitens der Führungskräfte wird oft unnötig verzögert. Bei selbst organisierten Weiterbildungen läuft dies besser. Die Kommunikation rund um Anfragen, Austausch und Freigaben könnte deutlich verbessert werden. Karrierechancen existieren nicht oder werden blockiert. Obwohl in Stellenausschreibungen mit „Wertvolle Lern-, Entwicklungs- und Karrierechancen, die sich aufgrund des kontinuierlichen Wachstums und der breiten Aufstellung unserer Unternehmensgruppe regelmäßig ergeben“ geworben wird, wird man oft ausgebremst, da dies im Falle für irgendjemandem im Unternehmen nicht Fair sein könnte.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durchschnittlich und könnten attraktiver gestaltet werden, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Es fehlt zudem an Transparenz und Fairness bei der Gehaltsvergabe, da nur persönliche Sympathien eine Rolle spielen und Leistungserbringung ignoriert wird.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist in Ordnung, könnte aber durch konkrete Maßnahmen stärker in den Unternehmensalltag integriert werden. Mehr Bewusstsein und Engagement in diesen Bereichen wären wünschenswert.
Obwohl sich die Kollegen bemühen, fehlt es oft an echtem Teamgeist. Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Teams sowie den Abteilungen sind gering. Es gibt eine Cliquenbildung und Schubladendenken. Es ist enttäuschend festzustellen, dass Anerkennung und Respekt von den Kollegen oft erst dann kommen, wenn man jederzeit und ohne Ausnahme für sie verfügbar ist (und das mal eben schnell)– das ist nicht der richtige Weg.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll. Neueinstellungen gehen jedoch verstärkt in Richtung der jüngeren Generation, und aufgrund der hohen Fluktuation besteht das Kollegium mittlerweile vermehrt aus jüngeren Mitarbeitenden.
Die Führungsebene zeigt sich bis zu einem gewissen Grad unterstützen. Es mangelt jedoch an echter Wertschätzung, Interesse und klarer Führung, was die Motivation beeinträchtigt. Das Verhalten ist an sich auf Augenhöhe, jedoch spielt persönliche Sympathie eine große Rolle. Missverständnisse werden oft vorgezogen, und im Ernstfall wird man fallen gelassen und ignoriert. Eine entsprechende Handhabe zu unterschiedlichen Charakteren ist nicht gegeben. Manche Anliegen der Mitarbeitenden, wie Unwohlsein, Unzufriedenheit, innere Kündigung oder gesundheitliche Probleme, sind von Natur aus schon unangenehm und belastend genug. Es wird jedoch noch belastender, wenn Mitarbeitende das Gefühl vermittelt bekommen, um die Aufmerksamkeit der Vorgesetzten für solche Themen regelrecht betteln zu müssen. Das Interesse der Vorgesetzten scheint vor allem dann vorhanden zu sein, wenn es ihnen selbst zugutekommt, während die Belange der Mitarbeitenden oft nicht ernsthaft berücksichtigt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, es gibt jedoch immer Raum für Verbesserungen. Die technische Ausstattung ist sehr gut, und der Neubau bietet eine optimale Umgebung sowohl für Standort und Anbindung als auch in Bezug auf Belüftung, Beleuchtung und Mobiliar. Es macht ein sehr einheitliches, klares und nicht überladenes Bild.
Allerdings ist der Geräuschpegel im Großraumbüro oft sehr hoch, und das Vertrauen auf die Rücksichtnahme der Kollegen funktioniert nicht. Rückmeldungen an Vorgesetzte werden zwar entgegengenommen, führen jedoch nie zu Verbesserungen oder Rückmeldung, was die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt. Homeoffice wird nicht angeboten, was auch klar kommuniziert wird und in Ordnung ist (der Vertrag wurde mit dieser Info ja auch unterschrieben). Sich dann aber so zu echauffieren und es sich so zu drehen wie es am besten passt, sprich immer „unwohl“ fühlen um dann von zuhause arbeiten zu können, ist ein wenig fragwürdig. Zumal dies auch noch von den Vorgesetzten so mitgegeben und unterstützt wird. Dennoch handhabt jede Abteilung/Team dies individuell.
Die interne Kommunikation sollte deutlich verbessert werden. Es gibt viele Missverständnisse, und wichtige Informationen werden nicht rechtzeitig weitergegeben. Oft muss man den Informationen hinterherlaufen, sei es im Team, innerhalb der Abteilung oder in Richtung Geschäftsführung. Häufig wird hinter dem Rücken kommuniziert, anstatt den direkten Austausch zu suchen. Beschwerden und Missverständnisse stehen im Vordergrund, und bewusstes Ignorieren seitens der Vorgesetzten kommt ebenfalls vor.
Im Bereich der Gleichberechtigung gibt es noch Nachholbedarf. Frauen und Männer werden insbesondere in Führungspositionen nicht immer gleich behandelt. Frauen müssen sich besonders anstrengen, um mit Männern, die dies nicht tun/müssen, gleichgestellt zu werden – ein sehr veraltetes Denken. Auch hier spielt persönliche Sympathie eine entscheidende Rolle.
Das Aufgabengebiet ist interessant, und es gibt Potenzial für Veränderungen. Es sind viele Projekte und Themen vorhanden, besonders durch technische Entwicklungen könnte das Unternehmen wachsen. Veränderungen werden jedoch oft als Last interpretiert und ausgiebig negativ kommentiert, was demotivierend ist und die Umsetzung neuer Ideen erschwert.
- neues Gebäude / neue Möbel
- kostenlose Parkplätze
- moderne Konferenzräume
- schöne Aussicht auf den Hafen
- Weihnachtsfeier
- coole Teamevents wie z.B. Kanutouren, Kohlfahrten etc.
- kein mobiles Arbeiten erlaubt, aber bei Krankheit wird dann gerne eine Ausnahme gemacht, damit man sich natürlich nicht krank meldet
- Großraumbüros (man sitzt in 3er Reihen Tisch an Tisch ohne Trennwand dazwischen)
- Küche inkl. Pausentische innerhalb des Großraumbüros (die Schreibtische direkt daneben tun einem schon leid)
- schlechte Lage des Büros in der Überseestadt. Wenn man außerhalb von Bremen wohnt, muss man mit vielen Staus und längeren Autofahrten rechnen
Für mich noch ein Grund mehr, mich nach einem anderen Arbeitgeber umzusehen.
- Chefs brauchen auch emotionale Intelligenz: Wenn Mitarbeiter*innen zur Leitung befördert werden, müssen sie auch bitte diesbezüglich geschult werden. Da reicht nun mal leider kein geschmückter Schreibtisch zum Geburtstag oder ein gebastelter Adventskalender..
- mobiles Arbeiten, um Produktivität der Mitarbeiter*innen zu steigern (ich habe definitiv zuhause besser gearbeitet als nun im Büro)
- denkt an das Potenzial der bereits existierenden Mitarbeiter*innen, bevor ihr neue Externe sucht
Durch die Großraumbüros, die eher einer Industriehalle ähneln, sehr schwer sich zu konzentrieren. Keine Rückzugsorte, wenn man mal Ruhe benötigt.
Küche und Pausentische mitten im Großraumbüro enthalten. Ich freue mich jetzt schon auf die Adventsfrühstücke der einzelnen Abteilungen wie im letzten Jahr. Nicht!!!
- Mobiles Arbeiten wurde abgeschafft, damit sich die Kommunikation untereinander verbessert, jedoch hat man größtenteils mit Kolleg*innen/Gesellschaften zu tun, die nicht vor Ort arbeiten.
- Nach einem Jahr ist keine Verbesserung zu sehen, sondern eher eine Verschlechterung, da die guten Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen. Gerade für werdende Eltern ein sehr unattraktiver Arbeitgeber.
- Arbeitszeit läuft auf Vertrauensbasis. Das schlimmste was einem Mitarbeiter passieren kann. Überstunden werden natürlich sehr gerne gesehen, jedoch bei Abbau in einer nicht so stressigen Phase wird es negativ aufgefasst oder die Teamleiter*innen sind der Meinung man würde nicht auf seine 40h kommen, was zum Vertrauensmissbrauch führt.
- Teamleiter*innen, die einem das Gefühl vermitteln, sie hätten kein Privatleben/keine sozialen Kontakte und dadurch "gerne" lange im Büro sitzen und das im Team auch ausstrahlen und einem ein schlechtes Gefühl geben, "pünktlich" Feierabend zu machen.
Durch die hohe Fluktuation besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit mit wenig fachlicher Expertise aufzusteigen.
Es wird immer ein tolles Team suggeriert, jedoch wird häufig über die Kolleg*innen gelästert, die in der Gruppe nicht anwesend sind.
Im Team selbst ist man auf Augenhöhe, jedoch beobachtet man, dass die ältere Generation es durch das junge Team echt schwer hat was das Arbeitspensum angeht, da die Führungspositionen im gesamten Team bewerten und keine Rücksicht auf das Alter genommen wird. Zum Thema Digitalisierung gibt es hier natürlich Meinungsverschiedenheiten, die ebenfalls negativ angekreidet werden. Dann sollte man nicht nach der Meinung fragen, wenn man damit nicht umgehen kann. In den Meetings schon mehrmals unangenehm gewesen, wenn Kolleg*innen unprofessionell behandelt wurden.
- Abteilung so strukturiert, dass es einen Abteilungsleiter und zwei Teamleiter gibt, die sich hauptsächlich um ihre zugeteilten Teams "kümmern" und die Kommunikation nur über die Teamleiter*innen gehen darf, damit diese selbst entscheiden was an den Abteilungsleiter kommuniziert wird und was nicht.
- Teamleiter*innen haben immer ein offenes Ohr, jedoch haben Sie keine unterstützende Wirkung. Kritikpunkte werden eher negativ oder sogar persönlich aufgenommen. Besonders wenn man den Abteilungsleiter ohne Absprache des Teamleiters aus Gründen einbezieht. Sehr unprofessionelles Verhalten. Kolleg*innen, die aufgrund dessen von heute auf morgen nicht mehr zur Arbeit erscheinen oder zum Kündigen animiert werden, weil sie den Zirkus nicht mehr aushalten.
- In Stresssituationen wegen z.B. Unterbesetzung muss man nach Hilfe fragen, anstatt eine helfende Hand freiwillig zu erhalten. Der Fokus liegt dann eher darin, für die Abteilung einen Adventskalender zu basteln, während die Mitarbeiter*innen Überstunden machen müssen, um die Deadlines einzuhalten. Freue mich schon auf dieses Jahr! Ist natürlich sehr nett gemeint, jedoch hat sowas nichts in einer Führungsposition zu suchen.
Seit über einem Jahr bereits kein mobiles Arbeiten mehr, um laut Vorstand die Kommunikation zu verbessern. Hat ja super geklappt :D
Die Mitarbeiter
Die Vorgesetzten
Homeoffice Reglung
Unternehmen ist veraltet
Gehälter Fair gestalten
Moderne Büro´s an allen Standorten!
Homeoffice anbieten, keiner spricht von 5 Tage die Woche...
Die Büro´s und Arbeitsplätze sind veraltet, Heizungen defekt/Klimaanlage nicht vorhanden
Es ist ein Kommen & gehen
Zu viele Arbeitsstunden, kein Homeoffice, Flexible geht anders. Das Argument "ein LKW Fahrer kann nicht im Homeoffice bleiben" ist absolutes Alt denken...
Weiterbildung ist kaum möglich
Es wird Pünktlich gezahlt
Nirgends zu finden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist Top
Egal wie Alt man ist, jeder wird hier Akzeptiert.
Die Türe/Telefon steht immer offen, man kann mit jeden reden.
setzt sich zusammen aus Arbeitsatmosphäre & Work-Life-Balance
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern und Vorgesetzten ist sehr gut. jedoch wird zu viel Kommuniziert, es geht viel verloren.
Gehälter fallen Extrem unterschiedlich aus, Gehälter sind nicht mehr Zeitgemäß.
Gibt genug jeden Tag zutun, Arbeit ist immer vorhanden
Respektvoller Umgang zwischen den Kollegen.
Weiterbildung wird vom Vorgesetzten gerne gesehen.
In unserem Team sehr positiv.
Keine Beanstandung.
Vorgesetzte setzt sich immer für die Mitarbeiter ein.
Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Aufgaben sind sehr Interessnt und man kann viel lernen.
Individualität, interne Weiterbildungsmöglichkeiten, Umgang miteinander, die tolle Integration von neuen Mitarbeitenden, Workdates!, Teamevents, Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Arbeitsbereichs etc., wertschätzendes Miteinander, fantastische Kolleg:innen und trotz des hohen Arbeitsaufkommens immer auch ne Menge Spaß!
Ich finde nichts wirklich schlecht. Ich wünsche mir ein wenig mehr Bewusstsein seitens einiger Führungskräfte für dieses Jahrtausend - manchmal bekommt man das Gefühl, in den oberen Etagen wird noch Höhlenmalerei betrieben. Das hat aber letztlich sehr wenig mit der Zech Management und deren Führungsqualitäten zu tun!
Das alte Thema: Homeoffice z. B. 1-2 Tage die Woche würde viele Beschäftigte binden. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn man hier ein wenig auf die Leute zugehen würde.
Die miesen Kommentare zur Arbeitsatmosphäre sind abteilungsbezogen zu lesen. In meiner Abteilung ist das Miteinander einfach super und man respektiert und schätzt sich gegenseitig, was sicherlich auch daran liegt, wie man in den Wald hineinruft.
Leider neigen Menschen grundsätzlich dazu, nur negative Kommentare zu veröffentlichen. Für das Positive nimmt man sich eher selten die Zeit. Also hier einmal anders: Die Kommentare auf dieser Plattform stellen auf keinen Fall die Realität dar! Das Arbeiten für und mit der Zech Management GmbH macht unglaublich viel Spaß, so viele Gestaltungsmöglichkeiten, Förderungen etc. habe ich in meinem bisherigen Arbeitsleben noch nicht gehabt. Es existiert hier ein respektvoller und trotzdem sehr lockerer Umgang miteinander. Ich bin gekommen um zu bleiben!
HO für die Kolleg:innen, die dies für sich gut brauchen könnten, würde ich unterstützen. Da muss sicherlich noch einiges passieren. Auch wenn ich selbst dies nicht unbedingt wichtig finde, so sollte zumindest die Möglichkeit bestehen.
Ist glaube ich ganz okay.
Kaffeebars, Brötchendienst, viele gemütliche Sitzgruppen laden zum Gespräch und kurzen Entspannen ein. Was will man mehr?
Bin ich schon älter? Ich finde die Mischung hier sehr gut und profitiere selbst außerordentlich von der Erfahrung der "älteren" Kolleg:innen.
MEINE Vorgesetzten sind cool :) Sicher kommt es auch darauf an, wie man sich selbst verhält und was man eigentlich für sein Berufsleben erwartet
Ich bin begeistert vom neuen Gebäude und den Möglichkeiten!
Manchmal fehlt noch ein wenig die Transparenz von oben nach unten. Aber das ist vielleicht auch eine Sache der Übung und Einforderung der Beschäftigten.
Ich hörte, dass es da Schwierigkeiten gibt. Bisher habe ich selbst davon noch nichts gemerkt, aber ich würde behaupten, das liegt auch manches Mal an einem selbst.
Ich habe auch nach über 20 Jahren Berufserfahrung noch nie einen so vielfältigen und interessanten Job gehabt!
So verdient kununu Geld.