89 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Motto ist: Keine kritik ist lob genug.
Hier in Bremen so lala, die meisten halten die Firma für ein Dorn im Auge.
Ist gut, könnte aber besser sein.
Leider nicht wirklich vorhanden. Man wird eher in eine richtung gedrängt egal ob man sie will oder nicht. Bei Wünschen in einem Fachbereich versetzt zu werden stößt man auf taube Ohren. Und hat man mehr als ein Interesse, wird mal als zu sprunghaft abgestempelt.
Super, egal in welchem Stadort man grade ist die Kollegen sind super.
Es gibt einige ältere Kollegen im HQ, da kommt es ansich drauf an welche Position die Person hat. Aber alles in allem gut.
Könnte deutlich besser sein. Obwohl es Wöchentliche und Monatliche Besprechungen bei der Obrigkeit gibt, weis meistens die rechte Hand nicht was die Linke tut.
Das Großraum Konzept ist eine farse, der Gedanke war nett gemeint aber die Umsetzung ein Reinfall. Stickig und zu warm, Fenster öffnen nur bedingt möglich.
So semi. Auch hier gibt es regelmäßige Termine zum austausch aber irgend wie ist de Kommunikation dennoch nur ok.
Zech zahlt an sich ein gutes Gehalt aber leider nicht nach Leistung, sondern wie man sich am anfang verkauft hat.
Frauen werden teilweise deutlich schlechter bezahlt.
Während man zb in Stuttgart immer das gleiche macht, hat man in Bremen immer wieder neue Aufgaben.
wie beschrieben den Kollegenzusammenhalt
veraltete Strukturen, wenig Flexibilität, Führung "von oben"
Generell moderner werden, Hierarchie abbauen, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben
Leistung lohnt sich nicht, dafür Anpassung um so mehr
könnte besser sein
Starres Festhalten an überholten Arbeitsbedingungen, wo andere Firmen längst weiter und flexibler sind
Weiterbildung wird angeboten, aber nur im üblichen Rahmen
Gehalt/Prämie und deren Erhöhung hängt sehr von der Abteilung bzw. davon ab, ob die eigene Nase dem Vorgesetzten passt
Nachhaltigkeit wird nach außen praktiziert
Der Umgang miteinander ist überwiegend sehr gut
ist ganz okay
Das ganze Unternehmen ist sehr hierarchisch aufgebaut
Großraumbüro ohne wirkliche Rückzugsmöglichkeiten, veraltete Systeme
Man wird oft im Unklaren gelassen, Informationen fließen eher schleppend
Die Anzahl von weiblichen Vorgesetzten wird nach oben immer dünner
Relativ starre Zuordnung von Aufgaben
Neue Büros, Lage, Verkehrsanbindung
Teilweise zu viele alte Strukturen vorhanden
Mehr Kommunikation und dafür allgemein sorgen, dass nicht so viel Fluktuation entsteht
Durch das neue Gebäude sehr schön
Deutschlandweit bekannt
Je nach Arbeitsaufkommen
Als Akademiker mit Titel eher möglich als normaler Angestellter
Ist in den ersten Jahren in Ordnung, Steigerungen aber sehr begrenzt
Wird im Bausektor immer mehr
Sehr gute Kollegen
Hört man unterschiedliches drüber
Kommt auf die Abteilung drauf an
In Ordnung, Zech könnte aber mehr machen
Reden wäre hier Gold
Hört man unterschiedliches drüber
Vielfältige und interessante Aufgaben im Immobilienbereich
Saubere Büros, Es gibt subventionierte Brötchen (frisch, aus dem Automaten, wird jeden morgen neu befüllt), Parkplätze unter dem Gebäude.
Parken wird bald kostenpflichtig. Ja, in der Überseestadt ist Parken teuer und die meisten Arbeitgeber nehmen hier Geld dafür. Aber die Kosten wurden immer noch nicht kommuniziert (Wurde bei der letzten Mitarbeiterversammlung angekündigt, ohne Preis). Vermutlich kommen Sie Zeitgleich mit der nächsten Gehaltsanpassung damit weniger gejammert wird.
Ich verstehe nicht, wieso es im Unternehmen kein Firmenfitness gibt. Dies kann gerne ergänzt werden.
Je nach Abteilung offensichtlich unterschiedlich. Über den Flurfunk wird generell immer gemeckert.
Wir haben Vertrauensarbeitszeit - Kernarbeitszeit von 10 bis 15 Uhr, solange man auf seine 40 Stunden (oder was auch immer im eigenen Vertrag steht) ist alles Top.
Wird offen gefördert, man muss sich nur selber darum kümmern. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug, sollte hier etwas fehlen, wird extern gesucht
Meine sind super (auch fast alle in der IT), allerdings hört man leider aus anderen Bereichen, das hier von oben herab "regiert" wird.
Technik und alles was damit zusammenhängt ist Top. Durch die Großraumbüros haben wir aber ein Lautstärke und Luftproblem.
Es ist deutlich besser geworden. Allerdings kommt vieles trotzdem schon über den Flurfunk vorher an.
Hier kann noch ein bisschen nachjustiert werden. In den "normalen" Bereichen ist alles super, je weiter es nach oben geht, desto weniger Gleichberechtigung sieht/hört man.
Oberste Führungsebene alle sehr nett.
Je weiter es nach unten geht, immer schlechter
Auch bei chronischer Krankheit hätte man auf Home Office eingehen können
Bei 40 Stunden die Woche ist es schwierig. Durch den neuen Standort ist die Anfahrt mühseliger geworden und mehr Zeitaufwand.
Jeder arbeitet gegen jeden
Das Gehalt hätte etwas mehr sein können
Die Vielfalt der Aufgaben.
Die Ankündigung, dass Parkplätze kostenpflichtig werden. Egal wieviel ist das eine defacto Gehaltskürzung.
Bessere und konkretere Kommunikation zu Zielen die verfolgt werden.
Moderne Arbeitsplätze in Mega-Großraumbüro mit schlechter Luft und zeitweise extremer Lautstärke.
Die OPTION auf gelegentlichmobiles Arbeiten wäre mehr als sinnvoll.
Nur, wenn der Arbeitgeber ein aktuelles Interesse hat.
Das einzige was wirklich klasse ist!
Büro zu groß, zu laut, mit schlechter Luft.
Auf Augenhöhe? Gerne von oben herab!
Die aktuellsten Infos gibt es leider nur über den Buschfunk.
Freundlich in und außerhalb der Abteilung.
Pro: Arbeitszeitflexibilität, contra: rigide bei HO
Man kann viel lernen
Für Bremen gut.
Sehr hoch. Man hilft sich.
Bei mir passt es sehr gut.
Open space, aber mit viel Space. Ausstattung auf der Höhe der Zeit
Viel besser als früher!
Viele Team- und Gruppenleitungen weiblich, leider keine Abteilungsleitung.
Nie langweilig
Flexibler Arbeitszeiten
Parkplatznutzung Kostenlos
Kaffee Kostenlos
Schlechte Verkehrsanbindung.
Es gibt keine Zeiterfassung, die Überstunden werden dadurch nicht erfasst.
Von den alten Traditionellen Methoden endlich wegzukommen und Moderner werden. Ich werde das nicht mehr erleben aber Hoffnung für die Kollegen ist da.
Katastrophe! In der Abteilung lästert jeder gegen jeden seitdem die Umstrukturierung war. Bis vor 12Monaten wurden wir positiv bei dem Auszubilden bewertet, nun hat sich dieses ebenfalls leider geändert. Die haben ebenfalls die schlechte Stimmung mitbekommen und uns negativ bewertet.
Habe bereits leider feststellen müssen dass die Zech Management nicht gerade als vorzeige Firm dasteht. Dachte immer wenn die Leute wissen das ich dort arbeite dann ist das was besonderes aber leider wohl nicht im positiven. Viele Mitarbeiter schimpfen über die Firma.
Da es kaum Möglichkeit gibt von Zuhause mobil zuarbeiten wird Work-Life-Balance klein geschrieben. Die Meinung vom Chef ist, dass die Arbeiter auf der Baustelle ja auch keine Homeoffice machen können und deswegen darf das keiner.
Leider auch hier wurde ich bereits enttäuscht, Weiterbildung ja aber Karriere nicht erwünscht.
Das positive ist, es pünktlich.
Bis Mitte letzten Jahr fand ich den Zusammenhalt und das Team dahinter super, ab da ging es Berg ab. Die beiden Vorgesetzten schweben regelrecht durchs Büro weil die beiden denken Sie wären was besseres. An Zusammenhalt ist seit der Umstrukturierung nicht mehr zu denken.
Wenn man als Vorgesetzte meint man ist etwas besseres und lässt das auch jeden im Büro spüren, das erklärt den Führungsstil und das schlechte Klima in der Abteilung. Innerhalb von nicht mal 12 Monaten es zu schaffen das zwei langjährige Mitarbeiter gehen weil man diese regelrecht rausmobbt, sagt einiges zum Führungsstil in der Abteilung.‘
Durch den Umzug 2023 wurden die Arbeitsplätze modern gestaltet, ich finde das die Arbeitsplätze an sich sehr gelungen sind. Der Lärmpegel ist sehr groß aber da lässt sich eine Lösung finden.
Gleich null, erst wenn es beschlossen ist werden wir Wochenspäter informiert. Die anderen Abteilungen oder sogar Firmen wissen schneller was Sache ist.
In dem Unternehmen sind 90% Männliche Vorgesetzte, je höher man in der Karriereleiter schaut desto weniger Frauen gibt es dort.
Arbeitsbelastung ist durch mehrere Faktoren ziemlich stark gestiegen. Einen Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitsweise hat man auch nicht mehr. Seit der Umstrukturierung sollen die Kollegen das machen was denen gesagt wird. Wer nicht genau so Arbeitet riskiert den Job zu verlieren.
Die modernen Arbeitsplätze, das offene Flair und die freie Tagesgestaltung. Bei der Gestaltung des eigenen Tages, hat man ziemlich freie Hand.
Das an verschiedenen Themen nicht am Ball geblieben wird. Gewisse Führungsstile nicht in Frage gestellt werden, obwohl es offensichtlich sein sollte das es knarscht und knirscht.
Kündigugnen liegen nicht immer am Arbeitgeber selbst. Mal ein wenig hinter die Fassade schauen.
Die Gehaltsstrukturen in den Abteilungen anpassen und marktgerecht handeln.
Lockerer, kollegialer Umgang mit den Kollegen und auch mit den Vorgesetzten. Hier bewirkt die Gestaltung der Bürofläche sicherlich, dass man immer zueinander findet und zu jedem einzelnen gehen kann. Wer Wert auf Wände und geschlossene Türen legt, ist man hier schlichtweg fehl am Platz.
Großes Thema: Home Office… Never Ending Story!
Wenn dies Mal außer Acht gelassen wird: Haben wir einen Arbeitgeber der in den letzten Monaten sich wirklich gemausert hat. Es werden Angebote zurechtgeschustert. Die Parksituation hat sich deutlich entspannt und den Stress der täglichen Parkplatzsuche endlich begraben. Ein JobTicket wird zu einem guten Preis angeboten. Weiterbildungen sind jederzeit buchbar, hier kann man - wenn man will, der eigene Glückes Schmied sein.
Sicherlich ein Thema in dem man eine große Eigenverantwortung trägt. Jedoch ist es schön, wenn die eigene Führungskraft es vorlebt und z.B. Sport in der Freizeit treibt, eine Mannschaft trainiert und ebenfalls Eigenverantwortung trägt, um die eigene Work-Life-Balance zu stärken. Das steckt an! Noch gibt es leider kein Sport-Angebot für die Freizeit. (Hansefit, Egym etc.) Auch ein Punkt der wünschenswert wäre.
Weiterbildungen gehören zum Sortiment und es wird sogar regelmäßig darauf hingewiesen, dass man diese buchen kann. Eventuell könnte man hier das Angebot noch einmal erweitern/ spezifizieren …
Die Karriereleiter hochklettern? Eher schwierig…. Gruppenleiter / Teamleiterposten sind gut besetzt und hier besteht der Anschein, dass man wenig weiterentwickeln/ verändern der sogar verbessern möchte. Jedoch scheint es die Möglichkeit zu geben auch über die eigene Abteilung hinaus, die Bereiche zu wechseln und eventuell dort sich weiter zu entwickeln.
Hier wäre es Wünschenswert, wenn man sich etwas an den Marktgerechten Durchschnitt anpassen würde. Leider Luft nach oben!
Mal gut, mal schlecht. Es liegt immer am eigenen Team wie sehr man den Zusammenhalt stärkt und stärken möchte. Sobald man Kollegen hat, die kein Interesse an intensivem Zusammenhalt haben, wird dies schnell zum Kraftakt. Die Angebote seitens der Firma sind aber durchaus gegeben und eine große Bereitschaft ist da, hier zu Unterstützen.
Absolut abhängig von der Abteilung und Team. Hier wäre es toll wenn einfach mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen würde.
Wenn man das große Glück hat, an den Fensterfronten zu sitzen, sind die Bedingungen sicherlich toll. Die Lüftungsanlage / Klimaanlage sind nicht ideal eingestellt. Steife Nacken und Belästigung durch Luftströme sind tägliche Begleiter.
In vielen Belangen ausbaufähig. In gewissen Themen fehlt einfach die Hartnäckigkeit, die Mitarbeiter weiter mit im Boot zu halten und den Informationsfluss zu gewähren.
Es weht ein Wind von Umdenken durch die Abteilungen. Früher war es so, dass man in seinem festgeschriebenen Käfig zu arbeiten hatte kein rechts und links schauen erwünscht war. Zurzeit sieht es anders aus: Es werden Aufgaben angeboten, die auch den täglichen Tellerrand überschreiten und Abwechslung in den grauen Arbeitsalltag bringt. Es ist toll wenn sich die einzelnen Leute auch in einzelne Interessengebiete einbringen kann. Weiter so!
Gleitzeit ist nützlich, aber dennoch muss man in Summe auf seine 40 Stunden in der Woche kommen. Die Aussage, dass Personal vom Bau auch kein HO machen kann, kommt einer Argumentation mit einem Kleinkind nahe. Immerhin weiß man doch, ob man sich für ein Bürojob oder Job, oder einem im Freien bewirbt. Zudem haben die auf dem Bau beispielsweise eine 37-Stunden-Woche - wie lässt sich das dann begründen? Man könnte damit anfangen einen Tag HO in der Woche einzuführen, um sich am Wettbewerb wenigstens etwas attraktiv zu machen und den MA etwas entgegenzukommen.
Ansonsten soll sich der Vorstand nicht mit billigen Argumenten herausreden und einfach mal klar sagen 'wie möchten nicht, dass unsere MA im HO arbeiten'....
So verdient kununu Geld.