7 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Zeit für Brot haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
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7 Werkstudent:innen bei Zeit für Brot haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und herzlich. Das Team ist offen, hilfsbereit und respektvoll. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und als Teil des Teams
Auf eine gute Balance zwischen Arbeit und Studium wird Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind fair und flexibel, was gerade für Studierende sehr wichtig ist.
Als Werkstudent erhält man wertvolle Praxiserfahrung und Einblicke in verschiedene Themenbereiche. Entwicklung wird gefördert, auch wenn der Fokus verständlicherweise eher auf der aktuellen Rolle liegt.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Fragen jederzeit weiter und begegnen sich auf Augenhöhe. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl.
Die Vorgesetzten sind sehr zugänglich, wertschätzend, humorvoll und offen für Fragen. Es wird sich Zeit genommen, Dinge zu erklären, und man wird ermutigt, lieber zu viele als zu wenige Fragen zu stellen. Feedback ist konstruktiv und fair.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Arbeitsumfeld ist angenehm, strukturiert und unterstützend. Man bekommt die nötigen Ressourcen, um seine Aufgaben gut erfüllen zu können.
Die Kommunikation ist klar, transparent und freundlich. Erwartungen werden offen kommuniziert, und bei Unklarheiten kann man jederzeit nachfragen. Auch als Werkstudent wird man ernst genommen.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Position oder Beschäftigungsform gleichwertig behandelt. Auch Werkstudierende werden respektiert und als vollwertiger Teil des Teams gesehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnvoll. Es gibt Raum, sich aktiv einzubringen, eigene Ideen zu äußern und Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv ist, dass man sich fachlich und persönlich entfalten kann.
frühzeitige Dienstpläne und weitesgehende Beachtung von Wunschzeiten, die jeden Monat abgefragt werden. Sonntagszuschlag. Führungspersonal bisher ziemlich auf Augenhöhe und wertschätzend.
Bin zwar im Verkauf, aber die Bäcker:innen werden oft nicht richtig gewertschätzt. Produzieren so viel für Lieferkund:innen und ZfB macht so viel Profit damit, manchmal ist es leider einfach profit over people. Auch der Eindruck, dass ein bisschen akribisch Wert aufs Image gelegt wird - liegt vermutlich daran, dass die Marke auf Besserverdienende zugeschnitten ist.
Gibt es einen Betriebsrat? Irgendwie wäre es wünschenswert noch vertrauliche Ansprechpartner:innen abseits von Vorgesetzten zu haben. Das mindert einfach die Hemmschwelle, Probleme anzusprechen. Gerade wenn viel Wechsel im Team inkl. Führungskräfte.
Es gibt eine handvoll unausgesprochener Regelungen bzw. komplizierter/undurchsichtige Regelungen, die ich anfangs einfach nicht kannte & so geht es Vielen. zB darf ich nun meinen Mitarbeitendenrabatt auch für meinen Besuch in der Filiale verweden?? oder auch: ich verstehe noch immer nicht, wie viele Tage ich jetzt Uralub habe bzw. sich das in tatsächlich freie Tage übersetzt (da Werkstudi, nicht Vollzeit). Studis dürfen in Semesterferien Überstunden sammeln und sie ausgezahlt bekommen - habe ich auch sehr spontan, Monate nach meinem Beginn, erfahren. Einfach ein paar relevante Sachen, die man sich hier und da zusammensuchen muss - ich hätte nichts gegen das ein oder andere zusätzliche Infosheet gehabt.
die allermeisten sind fair und wertschätzend miteinander
welche älteren kollegen?
achja, ab und an wird dann halt doch das gefühl vermittelt, dass es sehr suboptimal ist, wenn eine anfrage zum einspringen verneint wird. meist aber abgenickt und alles easy.
darf mehr sein
wir sind ein sehr weißes Team, sehr schön und präsentabel. bei der einstellung wird immer drauf geachtet, dass eine person gut ins team passt, was per se ja sehr verständlich ist. bei vertragsunterzeichnung wird auch eine "wir wollen hier alle gleich behandeln"-Seite nochmal extra unterschrieben. dennoch sehr homogenes team? man könnte mal expliziter außerhalb studentischr kreise werben zB. ?
verkauf halt
Offene Ohren bei allen Vorgesetzten, nettes und freundschaftliches Miteinander, egal auf welcher Ebene. Direkte Kommunikation, tolle Teamevents und Mitarbeiterbenefits. Ein rundum toller Arbeitgeber für Werkstudierende.
eventuell differenzierte Gehaltsstufen bei Werkstudenten unter Berücksichtigung von Berufserfahrung.
die neuen Büroräume liefern das was sie versprochen haben: einen Platz für jede Präferenz. Egal ob Ruhe oder Austausch - für Alles gibt es Platz
HomeOffice nach Absprache eigentlich immer möglich
ESG, Nachhaltigkeit und Bio Produktion ist im Kern der Firma verankert und wird auch im Alltag gelebt
nettes und fröhliches Zusammenkommen beim Mittag aber auch im gemeinsamen Arbeitsalltag
Im Finance Team wirkliche Sterne am Himmel
direkt und unkompliziert mit Fokus auf Effizienz
Vielfältige Aufgaben mit großem Lernpotenzial durch riesiges Spektrum an Tätigkeiten
Gibt keine
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Schichtleitern, Werkstudenten und Bäckern ist meistens sehr gut und man schätzt und respektiert sich gegenseitig. Leider wurde in den letzten Jahren von Seiten des Managements immer weniger auf umfassende Ausbildung der Mitarbeiter geachtet, weshalb viele zusätzliche Aufgaben auf die anderen Mitarbeiter und Schichtleiter übertragen wurden, natürlich ohne Gehaltsanpassung
Das Missverhältnis zwischen Image und Realität könnte weiter nicht auseinanderreichen
Dauerhafte Verfügbarkeit wird erwartet, Anrufe an freien Tagen sind Normalität und es wird kein Verständnis für andere Verpflichtungen, wie z.B. Studium oder Urlaub aufgebracht. Überstunden häufen sich sehr schnell an
Gehaltserhöhung nur nach hitzigem Mitarbeitergespräch und nie vom Betrieb aus
Das Bioland-Image Zeit für Brots kommt gut rüber, bis Führungskräfte für die Arbeit von Berlin nach Frankfurt mit Billigflügen pendeln (mehrmals pro Woche über mehrere Monate). Man muss dem Betrieb zugutehalten, dass übriggebliebene Backwaren an die Tafel gespendet werden
Viele Junge Menschen bereichern das Team von Zeit für Brot und machen den Job erträglich und zum Teil auch sehr schön, definitiv der Grund meinerseits, mehrere Jahre dort zu arbeiten.
Ältere Menschen werden selten eingestellt, da Zeit für Brot das Image der jungen Bäckerei aufrechterhalten möchte
Leider wird das Verhältnis schnell persönlich und angreifend, sobald man Kritik äußert. Die hierarchischen Strukturen erlauben offenbar einen despektierlichen Umgang mit loyalen Mitarbeitern
Oftmals dauerhafte körperliche Belastung, kaum Gehaltserhöhungen, Arbeitskleidung wird vorgeschrieben, allerdings nicht gestellt
Selbst nach einigen konstruktiven Vorschlägen und Bitten der Mitarbeiter für bessere Kommunikation wurde darauf von den Storemanagern, sowie von der Betriebsleitung und der Regionalleitung nicht eingegangen. Kommunikation erfolgt 24/7 über WhatsApp, ein sehr störender und invasiver Faktor im Privatleben
Als Schichtleitung können einige interessante Aufgaben, wie z.B. die Einarbeitung neuer Mitarbeiter übernommen werden. Der Umgang mit Kunden ist sehr angenehm, allerdings kommt man schnell an die Grenzen der zu lernenden Aufgaben
Das Gehalt, die Kollegen und dass wir kostenlos essen und trinken dürfen.
dass die Store“Manager“ einen vor Kunden zusammenschreien. Sie halten si h für was besseres aber „Manager“ sind sie keine sondern nur einfach Verkäufer.
Die Schichtleiter besser aussuchen. Die weiblichen sind toll, gerade in der KST war das echt schlimm. Man wird behandelt als wäre man weniger.
Mit den Kollegen kann man tatsächlich gut arbeiten. Es gibt natürlich Ausnahmen, es gibt da welche die kommen einfach 2 Stunden Verspätet zur Frühschicht aber da sagt niemand was.
Nicht alles was glänzend ist Gold ..
Die Kollegen sind toll. Es gibt tolle Schichleiterinnen bei den Männlichen Schichtleitern eher Machogehabe.
Storemanager überfordert, teilweise schlechte Einarbeitung.
Die Storemanager denken sie sind Dr. Professor der Chemie. Schreien einen an vor Kunden .. wirklich schlimm
Man erwähnt: Ich mache gerne Spätschicht, was bekommt man? 78 Stunden Frühschicht und 2 Spät. Also immer genau das Gegenteil.
An sich ja, es sei denn man ist männlicher Schichtleiter, dann kann man sich alles erlauben
- leckere Produkte
- Mitarbeitervergünstigung
- Unprofessionalität gegenüber Mitarbeitern
- zu wenige Personalgespräche
- zu viel Zeitdruck und Arbeitsbelastung
- keine faire Bezahlung
- auf Mitarbeiterunzufriedenheit wird nicht eingegangen
- motivierte Mitarbeiter werden ausgenutzt und hingehalten
- keine nachhaltige Arbeitsatmosphäre
- mehr Personal
- faire Bezahlung
- bessere Kommunikation
- mehr Personalgespräche
- professionelle/ ausgebildete Fachkräfte in Management Positionen einstellen
Sehr stressig und keine Teambeständigkeit
Mehr Schein als Sein.
Man muss bereit sein viele Überstunden zu machen. Als Werkstudenten-Stelle nicht empfehlen. Lässt sich schwer mit dem Studium vereinbaren.
Alle zwei Monate gibt es wieder einen Mitarbeiterwechsel, weshalb kein Kollegenzusammenhalt entstehen kann.
Starke Hierarchien und es werden falsche Versprechungen gemacht. Wenn man sich nicht direkt mit den Vorgesetzten versteht kommt man nicht weit.
Dauerhafter Personalmangel aufgrund von hoher Arbeitsbelastung. Mit den Mitarbeitern wird nicht nachhaltig umgegangen.
Viele Widersprüche kommen vom Management und Informationen werden zu spät weitergeleitet.
Der Kundenkontakt macht viel Spaß und die Arbeit mit den Produkten.