61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war ja nicht lange dort angestellt, deshalb erster Eindruck und Erfahrung nicht gut und dass einzige was gut war, ist eben, dass sie für mich trotz ohne Berufserfahrung einen job gefunden haben am Anfang. Aber in der Stellenanzeige vom Amt und der Zeitarbeitsfirma stand explizit drin, ohne Berufserfahrung!
Alles was ich beschrieben habe.
Mit einem Reden, wenn es Probleme gibt. Auf den Mitarbeiter zugehen wenn etwas in der Einsatzfirma nicht funktioniert und nicht nur den Arbeitgebern glauben. Und das vertraglich ausgemachte oder gesetzliche geld Zahlen und das einhalten was in der Stellenanzeige beschrieben wird.
Fair war da leider garnichts in dem Einsatzort, den mehrjährigen Mitarbeitenden wird mehr geglaubt als den Leiharbeiter und somit Lügen verbreitet, die das Gegenteil behaupten als man Tatsächlich geleistet hat im Unternehmen.
Mitarbeitende von der Einsatzfirma haben gesagt wortwörtlich: Das ist keine gute Firma.
Schichtarbeit halt und die Zeitarbeitsfirma zahlt nur gewisse stunden und man muss 40 stunden in der woche arbeiten und bekommt weniger geld, was angeblich auch auf das zeitkonto gerechnet wird, aber ab der kündigung man das Geld nie wieder sieht. Laut meiner berechnungen mit dem Vertrag, bekomme ich viel zu wenig ausgezahlt als ich eigentlich bekommen sollte jetzt.
Das gab es von Anfang an nicht.
Gabs garnicht. Mitarbeiter haben einen nicht angelernt, ich habe mir alles selber beigebracht oder abgeschaut. Mitarbeiter haben jeden kleinsten fehler auf die Goldwaage gelegt um was schlechtes über einen zu behaupten.
Das ist leider zu meinem Nachteil passsiert.
hier wird niemand mit einbezogen oder mit einem geredet hatte ich das Gefühl.
Der lärmpegel war relativ gut in der produktion.
Nach der Abmeldung vom Arbeitsort hat weder die Einsatzfirma noch die Zeitarbeitsfirma mich gefragt was los war und meine Sicht befragt und mich einfach ignoriert und angelogen dass sie mir was neues suchen.
Mindestlohn des Tarifs obwohl angepriesen wird es ist übertariflich. Zeitkonto bekomme ich anscheinend nicht ausbezahlt nach Kündigung und auch weniger geld als üblich für die letzten Tage die ich dort vollen Einsatz trotz Kündigung gezeigt habe.
Ich habe mich in der Einsatzfirma HANZA BMK nicht gleichberechtigt gefühlt, also als Frau schon aber dort war die Sprachbarriere so groß und die Mitarbeiter die schon lange dort waren, konnten einfach Dinge behaupten die nicht stimmten und die Schichtleiterin, sagte zu mir es ist egal was du sagst, ich glaube meinen langjährigen Mitarbeitern mehr als dir und es ist shcon entschieden. Als es Entschieden wurde, musste ich noch mehr als eine woche dort arbeiten und da gabs eine andere teamleiterin und paar andere mitarbeiter, die gesagt, haben das ich fehlerfrei und schnell arbeiten würde und das nicht verstehen können warum ich gekündigt werde.
Ich habe gesehen das die Mitarbeiter mehr Pause machen als ich und ich durcharbeite und nicht mal auf die Toilette darf und dann wenn ich es einhalte behauptet wird, dass die sowas nicht gesagt hätten.
Die größten Probleme lagen in der mangelhaften Kommunikation und der Unverbindlichkeit der Führungsebene. Entscheidungen wurden häufig ohne Vorabinformation getroffen und erst kommuniziert, wenn sie bereits umgesetzt waren. Mitarbeiter wurden weder einbezogen noch transparent informiert.
Trotz mehrfacher Zusagen gab es keine Fortbildungen oder Schulungen.
Beim Gehalt war der fixe Anteil branchenüblich, der variable Anteil jedoch intransparent. Ein fixes Auszahlungsdatum gab es nicht. Das Auszahlungsdatum schwankte teils sehr stark und zusätzlich traten häufig fehlerhafte Gehaltsabrechnungen auf.
Zukünftige Mitarbeiter sollten unbedingt prüfen, auf wie viele Stunden der Vertrag läuft, hier wurde nachweislich getrickst. Zudem gab es Vorgänge, die rechtlich fragwürdig waren.
Die Prozesse waren stark papierlastig, die IT lange Zeit unzuverlässig mit regelmäßigen Systemabstürzen.
Die Unternehmenskultur schwankte je nach Standort. Teilweise wurden Mitarbeiter ungleich behandelt, abhängig von persönlichen Beziehungen. In den höheren Ebenen herrschten Chaos, Misstrauen, cholerisches Verhalten und Drohungen, was die Arbeitsatmosphäre massiv belastete.
Auffällig: Meine Kununu‑Bewertung wurde offline genommen, offenbar um negative Kritik zu verstecken. Auch viele andere schlechte Bewertungen sind verschwunden, was ein verzerrtes Bild des Arbeitgebers erzeugt.
Hauptprobleme des Unternehmens sind bisher die fehlende Kommunikation und die Unverbindlichkeit des Managements gewesen. Mitarbeiter sollten in Entscheidung miteinbezogen werden bzw. zumindest informiert werden. Zusätzlich sollten in Zukunft Worten auch Taten folgen.
Die Arbeitsatmosphäre konnte in den einzelnen Niederlassungen durchaus gut sein. Letztendlich aber wurde die Atmosphäre kontinuierlich durch unüberlegtes und cholerisches Handeln der Geschäftsführung komprimiert. Es war immer sehr angespannt und man durfte sich jederzeit fragen, was als nächstes passiert. Zahlreiche Gerichtstermine, Einschüchterungen und Drohungen der Firma gegen eigene, interne Mitarbeiter zerstörten die Arbeitsatmosphäre letztendlich gänzlich.
Die Work-Life-Balance ist als ausreichend zu bewerten. Urlaub konnte jederzeit nach Absprache ohne Aufwand konsumiert werden. Auch bewegten sich die Arbeitszeiten in einem akzeptablen, jedoch starren Rahmen. Obsolete und rückständige Haltung eines Unternehmens innerhalb einer Branche, die insbesondere auf der Kandidatenseite zeitlich sehr flexibel sein muss.
Sehr Papier lastig.
Es wurden trotz mehrfacher Bekundungen durch die Geschäftsleitung leider nie Fortbildungsmöglichkeiten bzw. Schulungen angeboten.
Karriere ist innerhalb des Unternehmens zwar möglich aber nur begrenzt. Es wurden zwar Möglichkeiten aufgezeigt und besprochen, nie jedoch umgesetzt.
Die Intensität des Kollegenzusammenhaltes schwankte von Niederlassung zu Niederlassung. Ein wichtiger Faktor war hier die Höhe der Mitarbeiterfluktuation. Aufgrund sehr kurzer Halbwertszeiten neuer Kollegen war es schwierig eine Beziehung zu Kollegen aufzubauen. Blieben Kollegen dann doch mal länger, war dies durchaus möglich. Dann aber auch nur innerhalb der einzelnen Niederlassungen. Klar gab es auch Ausnahmen, generell aber, kann gesagt werden, dass die Niederlassungen unverständlicherweiße gegeneinander arbeiteten, als miteinander.
Neutral. Ein Großteil der Belegschaft ist sehr jung.
Das Unternehmen ist hierarchisch aufgegliedert. Es gab Niederlassungsleiter, eine regionale Leitung und die Geschäftsführung. Der Umgang mit meinem Niederlassungsleiter war geprägt von klarer Kommunikation und einem ehrlichen Miteinander. In den Ebenen darüber herrschte kontinuierlich Chaos und Misstrauen. Regional- u.Geschäftsleitung arbeiteten gegen ihr Personal, was sich oftmals an cholerischen Ausbrüchen und Kündigungsandrohungen abzeichnete.
Katastrophale IT-Ausstattung, wobei hier nun endlich Bewegung rein kam. Zum Alltag gehörten lange Zeit zeitintensive Zwangspausen, da das Computernetzwerk mal wieder abstürzte. Dies besserte sich zuletzt aber deutlich.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass die zuvor mehr als maroden Büroräume in den meisten Niederlassungen renoviert wurden.
Leider gab es keine einheitliche Kommunikation. Entscheidung wurden oftmals kommuniziert, wenn sie bereits aktiv umgesetzt wurden, auch, wenn es die eigene Person betraf. Ansonsten gab es leider keine klare Kommunikationslinie.
Informationen, so schien es, wurden bewusst zurückgehalten.
Tratsch und Fehlbehauptungen auf der anderen Seite wurden auf allen Ebenen des Unternehmens gut weitergeleitet.
Ein Newsletter wurde zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den einzelnen Niederlassungen eingeführt. Dieser jedoch beinhaltete nur irrelevante Informationen, die nicht die Zusammenarbeit unter den einzelnen Abteilungen verbesserten. Es handelte sich lediglich um eine Art interne Regenbogenpresse.
Die fehlende Kommunikation ist eines der Hauptprobleme dieses Unternehmens
Das Gehalt bestand aus einem fixen und
einem variablen Teil. Der fixe Anteil bewegte sich innerhalb der branchenüblichen Gehaltsbänder. Der variable Anteil jedoch stellte oftmals ein Problem dar, da die Ermittlung dessen oft nicht nachzuvollziehen war und wenn nur schwierig zu überprüfen war. Oftmals wurde der variable Anteil erst nach mehreren Monaten und Reklamationen ausgezahlt. Generell gab es kein Fixdatum, an dem das Gehalt ausbezahlt wurde.
Je nach Standort und persönlicher Beziehungen wurden Mitarbeiter unabhängig Ihrer Leistung unterschiedlich behandelt.
Die Aufgaben waren wie beschrieben. Letztendlich sollte in Zukunft stärker differenziert werden.
Fairnis und entgegenkommendes Verhalten gegenüber Vorgesetzten
Keine nennenswerten Verbesserungsvorschläge
Die Kollegen und alles
Nichts
Ihr seid echt Spitze! Manchmal nur besser mehr Erreichbarkeit
Sehr gut
In Augsburg und Umgebung haben die ein gutes Image
Gut aber geht besser
Mir wurde der staplerschein bezahlt
Mehr geht immer
Fahrkarte wurde übernommen
Pause immer zusammen gemacht und aus manchen wurden auch Freunde
Die waren auch immer echt hilfsbereit
Der war immer nett und hat sich gekümmert
Einige sind manchmal schwer zu erreichen
Ja hab es teilweise
Bei finanziellen Problemen zeigt die Firma Verständnis.
Ich habe einen Vorschuss bekommen. Wenn ein Kunde mich abmeldet,
sucht die Firma sofort eine Lösung.
Ich bekomme schnell einen neuen Einsatz.
nichts
Ich komme aus Polen.
Ich arbeite seit August 2025 als Industriemechaniker.
Bin zu Zeitkraft durch Freund gekommen.
Wenn ein Kunde mich abmeldet,
sucht die Firma sofort eine Lösung.
Ich bekomme schnell einen neuen Einsatz.
sehr gute Kunden in Stadt
Ehrliche Kommunikation, mega Zusammenhalt
nichts
jeder im Team ist motiviert, die gesteckten Ziele gemeinsam zu erreichen
Image und Leiharbeit ist immer ein schwieriges Thema. Aber die Firma arbeitet gemeinsam an einem besseren Image.
es wird viel Zeit investiert
Einer für alle, alle für Einen!
Wir sind ein sehr junges Team. Ich habe nichts negatives gehört oder mitbekommen.
problemlos
wird immer besser, auch dank der neuen IT Umstellung
Leider fällt mir hierzu nichts ein
Unehrlichkeit. Ungleichbehandlung. Lügen. Hinhalten. Leute übern Tisch ziehen. Es geht nicht um die Menschen sondern nur um Umsätze und Gewinne und da ist diesem Unternehmen alles Recht, auch wenn es nicht gesetzeskonform ist.
100 % Kommunikationsverbesserung. Ehrlichkeit. Gleichbehandlung . Mitarbeiterschulungen anbieten. Wertschätzung entgegenbringen und nicht alles als selbstverständlich sehen. Zuhören und hinsehen.
Es wurde leider viel versprochen und nichts gehalten. Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen hat sich leider sehr zum schlechten entwickelt. Es fühlt sich keiner mit der Firma verbunden und der Slogan „weil ich es bin“ wird nicht gelebt sondern ist einfach nur ein Satz ohne Bedeutung. In dieser Firma sind Lügen und Betrügen an der Tagesordnung
Image ist sehr schlecht. Es herrscht eine extreme Fluktuation, auch langjährige Mitarbeiter gehen und neue die kommen sind sehr schnell wieder weg. Es fühlt sich keiner so richtig wohl und sagen tut auch kaum noch mehr was, weil sich eh nichts ändert. Sobald man eine bessere Option hat, sind die meisten wieder weg. Und wenn man bei dieser Firma kündigt dann wird das als persönlicher Angriff gesehen und es kommt entweder eine ordentliche Gegenkündigung wenn man sie zu früh abgegeben hat oder eine fristlose. So nach dem Motto, wo kein Kläger da kein Richter.
Das ist einer der Themen die immer wieder versprochen wurden, nur leider wurde daran nie gearbeitet. Natürlich wird es gerne gesehen das man früher kommt, länger bleibt und sogar am Wochenende arbeitet. Freizeitausgleich kann man sich dadurch aber nicht nehmen und bekommt noch nicht mal eine Danke dafür. Wenn man pünktlich kommt und pünktlich geht, wird man schief angesehen. Es wird alles als sehr selbstverständlich gesehen.
100 % Kommunikationsverbesserung. Ehrlichkeit. Gleichbehandlung . Mitarbeiterschulungen anbieten. Wertschätzung entgegenbringen und nicht alles als selbstverständlich sehen. Zuhören und hinsehen.
Man hat ein Festgehalt und die Möglichkeit einen Bonus zu erhalten. Hier ist aber Vorsicht geboten und man sollte es kontrollieren, denn hier wird man nach Strich und Faden betrogen, wenn man nicht nach kontrolliert und etwas sagt.
Extremer Papierverbrauch. Das ist auch ein Thema was immer wieder angesprochen worden ist, aber leider ist das auch abgeprallt und es hat sich nichts geändert. Ganz weit weg von Digitalisierung.
Hier sollte man auf jeden Fall vorsichtig sein. Leider gibt es überwiegend Kollegen/Vorgesetzten die einen bei der nächst besten Gelegenheit in die Pfanne hauen. Sie lästern hinterm Rücken und blockieren dich. In diesem Unternehmen herrscht eine extreme Ellenbogengesellschaft.
Leider gibt es nicht viele ältere Kollegen, zu denen die im Unternehmen beschäftigt sind kann ich mich nicht äußern.
Es werden in dieser Firma Mitarbeiter nach oben geschoben, die für eine Führungskraft ungeeignet und unqualifiziert sind, da sie nur zu ihrem eigenen Interesse handeln.
Systeme funktionieren nicht richtig und wenn dann sind sie richtig langsam. Man muss auf alten abgenutzten Möbeln arbeiten , außer man hat Glück und der Arbeitsplatz ist davor schon auseinander gefallen. Die Hardwareausstattung ist altmodisch . Hier wurde auch mal verspochen das sich was ändern und das die Ausstattungen moderner und zeitgemäßer werden, leider nie eingetroffen.
Das schlimme ist das entweder gar nicht mit uns gesprochen wurde, oder nur irgendetwas kommuniziert wurde, nur um uns für kurze Zeit ein positiven Gefühl zu geben. Leider führte das dazu, das alle nur noch hinter dem Rücken tuschelten und man bekam von jeder Ecke eine andere Story zu hören. Es wurden von ganz oben Gerüchte in die Welt gesetzt, wo man dann irgendwann mitbekam das diese gar nicht der Wahrheit entsprechen. Ich hatte das Gefühl, das wird gemacht um Mitarbeiter ruhig zu stellen oder gleich ganz los zu werden. Es wurde nichts direkt ausgesprochen. Es wurden Themen (die alle betrafen) beschlossen und wenn man Glück hatte dann hat man es mal mitbekommen, oder auch nicht.
Für Neueinsteiger in der Branche wird es nicht leicht gemacht. Leider werden keinerlei Schulungen angeboten. Das heißt man ist sehr auf sich selbst gestellt. Jede muss schauen das seine Zahlen passen und wenn die nicht passen wird Druck gemacht und einem mit Rausschmiss gedroht.
Nichts
Moderner Führungsstil, Motivieren statt kränken.
Persönlich habe ich folgendes erlebt: Ist geprägt von Druck und Angst, außer man gehört zu den Lieblingen. Die dürfen alles und kommen damit sehr gut weiter nach oben. Ich würde das als Zweiklassengesellschaft beschreiben. Führung ist autoritär, eigene Meinung oder konstruktive Kritik unerwünscht.
Die Leiharbeiter mit denen man viel Umsatz macht werden gehegt und gepflegt, die anderen werden eher als lästig behandelt, Fragen nicht beantwortet, auf Mails wird nicht reagiert.
Wrd nur versprochen, persönlich hatte ich den Eindruck, dass man am besten in der Firma übernachten sollte.
kann ich nicht beurteilen
Unter den Lieblingen sehr gut, der Rest traut sich nix zu sagen
Sprüche ind Sticheleien sind an der Tageordung
Kein Miteinanader, kein respektvolles Verhalten. Persönlich bin ich noch nie so schlecht behandelt worden.
Etwas veraltet
So gut wie nicht vorhanden
leider nichts
besser einen anderen Arbeitgeber wählen, wenn man sich für zeitkraft entscheidet, alle Dokumente und Abrechnungen sehr genau kontrollieren! Nach jetzt 8 Jahren (2025) wird angezweifelt, dass ich dort gearbeitet habe, da hat jemand es dringend nötig, negative Bewertungen korrigieren zu lassen! Gehen Sie besser woanders hin!
zuverlässig Absprachen und Versprechungen einhalten
keine Angebote
berechtigte Beschwerden werden nicht ernst genommen
unzuverlässig, immer wieder falsche Abrechnungen und ich musste durchgehend nötigen Unterlagen hinterherlaufen!
Zusagen wurden durchgehend nicht eingehalten
Es wird auf dich und deine private Situation Rücksicht genommen. Es wird dir geholfen so gut wie es geht
Nichts direkt zu kritisierendes
Man könnte etwas am finanziellen arbeiten. Vorschüsse in bar auszahlen und klein Kredite für Arbeitnehmer anbieten
Die Atmosphäre im Betrieb ist äußerst kollegial
Das Image ist nicht besonders gut. Man hört manchmal schlechte Dinge von ehemalig Angestellten. Mein Bild jedoch ist sehr gut
Sehr angenehme Arbeitszeiten
Es wird darauf geachtet das der Arbeitnehmer übernommen wird.
Das Gehalt ist angemessen
Umwelt Bewusstsein kann ich nicht beurteilen. Auf sozialer Ebene gibt es keine Beschwerden. Es wird geholfen und auf den Arbeitnehmer zu gegangen wie es geht
Der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist sehr gut. Es wird sich geholfen wo man kann
Auf ältere Kollegen wird gut Rücksicht genommen
Die Arbeit mit den Vorgesetzten ist tadellos, Kritik wird angenommen und verbessert
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Beschwerden zu
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs ist tadellos. Die rechte Hand weis genau was die linke macht.
Jeder wird gleich behandelt. Keinerlei Bevorzugungen.
Die Aufgaben werden anhand der Qualifikation und der Interessen gleichermaßen zufriedenstellend verteilt
So verdient kununu Geld.