19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die größten Probleme lagen in der mangelhaften Kommunikation und der Unverbindlichkeit der Führungsebene. Entscheidungen wurden häufig ohne Vorabinformation getroffen und erst kommuniziert, wenn sie bereits umgesetzt waren. Mitarbeiter wurden weder einbezogen noch transparent informiert.
Trotz mehrfacher Zusagen gab es keine Fortbildungen oder Schulungen.
Beim Gehalt war der fixe Anteil branchenüblich, der variable Anteil jedoch intransparent. Ein fixes Auszahlungsdatum gab es nicht. Das Auszahlungsdatum schwankte teils sehr stark und zusätzlich traten häufig fehlerhafte Gehaltsabrechnungen auf.
Zukünftige Mitarbeiter sollten unbedingt prüfen, auf wie viele Stunden der Vertrag läuft, hier wurde nachweislich getrickst. Zudem gab es Vorgänge, die rechtlich fragwürdig waren.
Die Prozesse waren stark papierlastig, die IT lange Zeit unzuverlässig mit regelmäßigen Systemabstürzen.
Die Unternehmenskultur schwankte je nach Standort. Teilweise wurden Mitarbeiter ungleich behandelt, abhängig von persönlichen Beziehungen. In den höheren Ebenen herrschten Chaos, Misstrauen, cholerisches Verhalten und Drohungen, was die Arbeitsatmosphäre massiv belastete.
Auffällig: Meine Kununu‑Bewertung wurde offline genommen, offenbar um negative Kritik zu verstecken. Auch viele andere schlechte Bewertungen sind verschwunden, was ein verzerrtes Bild des Arbeitgebers erzeugt.
Hauptprobleme des Unternehmens sind bisher die fehlende Kommunikation und die Unverbindlichkeit des Managements gewesen. Mitarbeiter sollten in Entscheidung miteinbezogen werden bzw. zumindest informiert werden. Zusätzlich sollten in Zukunft Worten auch Taten folgen.
Die Arbeitsatmosphäre konnte in den einzelnen Niederlassungen durchaus gut sein. Letztendlich aber wurde die Atmosphäre kontinuierlich durch unüberlegtes und cholerisches Handeln der Geschäftsführung komprimiert. Es war immer sehr angespannt und man durfte sich jederzeit fragen, was als nächstes passiert. Zahlreiche Gerichtstermine, Einschüchterungen und Drohungen der Firma gegen eigene, interne Mitarbeiter zerstörten die Arbeitsatmosphäre letztendlich gänzlich.
Die Work-Life-Balance ist als ausreichend zu bewerten. Urlaub konnte jederzeit nach Absprache ohne Aufwand konsumiert werden. Auch bewegten sich die Arbeitszeiten in einem akzeptablen, jedoch starren Rahmen. Obsolete und rückständige Haltung eines Unternehmens innerhalb einer Branche, die insbesondere auf der Kandidatenseite zeitlich sehr flexibel sein muss.
Sehr Papier lastig.
Es wurden trotz mehrfacher Bekundungen durch die Geschäftsleitung leider nie Fortbildungsmöglichkeiten bzw. Schulungen angeboten.
Karriere ist innerhalb des Unternehmens zwar möglich aber nur begrenzt. Es wurden zwar Möglichkeiten aufgezeigt und besprochen, nie jedoch umgesetzt.
Die Intensität des Kollegenzusammenhaltes schwankte von Niederlassung zu Niederlassung. Ein wichtiger Faktor war hier die Höhe der Mitarbeiterfluktuation. Aufgrund sehr kurzer Halbwertszeiten neuer Kollegen war es schwierig eine Beziehung zu Kollegen aufzubauen. Blieben Kollegen dann doch mal länger, war dies durchaus möglich. Dann aber auch nur innerhalb der einzelnen Niederlassungen. Klar gab es auch Ausnahmen, generell aber, kann gesagt werden, dass die Niederlassungen unverständlicherweiße gegeneinander arbeiteten, als miteinander.
Neutral. Ein Großteil der Belegschaft ist sehr jung.
Das Unternehmen ist hierarchisch aufgegliedert. Es gab Niederlassungsleiter, eine regionale Leitung und die Geschäftsführung. Der Umgang mit meinem Niederlassungsleiter war geprägt von klarer Kommunikation und einem ehrlichen Miteinander. In den Ebenen darüber herrschte kontinuierlich Chaos und Misstrauen. Regional- u.Geschäftsleitung arbeiteten gegen ihr Personal, was sich oftmals an cholerischen Ausbrüchen und Kündigungsandrohungen abzeichnete.
Katastrophale IT-Ausstattung, wobei hier nun endlich Bewegung rein kam. Zum Alltag gehörten lange Zeit zeitintensive Zwangspausen, da das Computernetzwerk mal wieder abstürzte. Dies besserte sich zuletzt aber deutlich.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass die zuvor mehr als maroden Büroräume in den meisten Niederlassungen renoviert wurden.
Leider gab es keine einheitliche Kommunikation. Entscheidung wurden oftmals kommuniziert, wenn sie bereits aktiv umgesetzt wurden, auch, wenn es die eigene Person betraf. Ansonsten gab es leider keine klare Kommunikationslinie.
Informationen, so schien es, wurden bewusst zurückgehalten.
Tratsch und Fehlbehauptungen auf der anderen Seite wurden auf allen Ebenen des Unternehmens gut weitergeleitet.
Ein Newsletter wurde zur Verbesserung der Kommunikation zwischen den einzelnen Niederlassungen eingeführt. Dieser jedoch beinhaltete nur irrelevante Informationen, die nicht die Zusammenarbeit unter den einzelnen Abteilungen verbesserten. Es handelte sich lediglich um eine Art interne Regenbogenpresse.
Die fehlende Kommunikation ist eines der Hauptprobleme dieses Unternehmens
Das Gehalt bestand aus einem fixen und
einem variablen Teil. Der fixe Anteil bewegte sich innerhalb der branchenüblichen Gehaltsbänder. Der variable Anteil jedoch stellte oftmals ein Problem dar, da die Ermittlung dessen oft nicht nachzuvollziehen war und wenn nur schwierig zu überprüfen war. Oftmals wurde der variable Anteil erst nach mehreren Monaten und Reklamationen ausgezahlt. Generell gab es kein Fixdatum, an dem das Gehalt ausbezahlt wurde.
Je nach Standort und persönlicher Beziehungen wurden Mitarbeiter unabhängig Ihrer Leistung unterschiedlich behandelt.
Die Aufgaben waren wie beschrieben. Letztendlich sollte in Zukunft stärker differenziert werden.
Es wird auf dich und deine private Situation Rücksicht genommen. Es wird dir geholfen so gut wie es geht
Nichts direkt zu kritisierendes
Man könnte etwas am finanziellen arbeiten. Vorschüsse in bar auszahlen und klein Kredite für Arbeitnehmer anbieten
Die Atmosphäre im Betrieb ist äußerst kollegial
Das Image ist nicht besonders gut. Man hört manchmal schlechte Dinge von ehemalig Angestellten. Mein Bild jedoch ist sehr gut
Sehr angenehme Arbeitszeiten
Es wird darauf geachtet das der Arbeitnehmer übernommen wird.
Das Gehalt ist angemessen
Umwelt Bewusstsein kann ich nicht beurteilen. Auf sozialer Ebene gibt es keine Beschwerden. Es wird geholfen und auf den Arbeitnehmer zu gegangen wie es geht
Der Zusammenhalt innerhalb der Firma ist sehr gut. Es wird sich geholfen wo man kann
Auf ältere Kollegen wird gut Rücksicht genommen
Die Arbeit mit den Vorgesetzten ist tadellos, Kritik wird angenommen und verbessert
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Beschwerden zu
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs ist tadellos. Die rechte Hand weis genau was die linke macht.
Jeder wird gleich behandelt. Keinerlei Bevorzugungen.
Die Aufgaben werden anhand der Qualifikation und der Interessen gleichermaßen zufriedenstellend verteilt
Arbeiten auf Augenhöhe und das Einbringen in die eigenen Arbeitsprozesse, sowie die Übertragung von Verantwortung
Ein Art Ausbildungsplan mit verschiedenen Steps einführen, mehr Interesse für unirelevante Themen zeigen und regelmäßige Feedbackgespräche
Insgesamt kann ich sagen, dass sich das Unternehmen in den 3,5 Jahren, in denen ich dort war, sehr gewandelt hat. Mittlerweile herrscht eine komplette Du-Kultur, von Geschäftsführung bis Student. Außerdem fühlt man sich als dualer Student als vollwertiges Mitglied der Firma. Man kann sehr viel mitgestalten und sich einbringen - wenn man das möchte.
Das Image ist zwar verbesserungsfähig, allerdings werden meist schlechte Erfahrungen lauter ausgesprochen, als gute Erfahrungen. Als Praxispartner für das duale Studium ist zeitkraft eine gute Wahl.
Urlaub ist jederzeit möglich, wenn es innerhalb des Teams abgesprochen ist, Arzttermine können auch mal während der Arbeitszeit wahrgenommen werden. Allerdings wären flexible Arbeitszeiten zeitgemäß und wünschenswert.
Engagement und Einsatz wird gesehen. Als duale Studentin gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten, allerdings wird man genau wie ein festangestellter Mitarbeiter geschult und eingearbeitet. Neben den internen Systemen, wurde ich in Datenschutz und Arbeitsrecht geschult.
Als dualer Student habe ich zwar nicht sehr gut verdient, aber ich lag im Mittelfeld im Vergleich zu meinen Kommilitonen. Außerdem wurden die Studiengebühren übernommen und Gehaltsverhandlungen waren immer eine Option.
Gedruckt wird noch viel, allerdings kann man sich selbst gut einbringen und Prozesse verschlanken.
Leider herrscht eine hohe Fluktuation im Unternehmen, weswegen ich viele Kollegen über die Zeit hatte, aber ich habe in jedem Team gerne mitgearbeitet. Teamevents oder Veranstaltungen mit dem ganzen Unternehmen haben den Zusammenhalt auch unter den Niederlassungen gestärkt und verbessert. Aber auch ein Wein oder Bier nach Feierabend war nicht ungewöhnlich.
Wir waren zwar ein eher junges Team, allerdings wurden ältere Kollegen genauso wertgeschätzt wie jüngere.
Sehr abhängig von der/dem Vorgesetzen an sich. Grundsätzlich herrscht aber eine Beziehung auf Augenhöhe zwischen Vorgesetzen und Mitarbeiter.
Die Ausstattung der Technik ist ausbaufähig, aber es funktioniert alles und man kann problemlos arbeiten. Die Büros sind sehr modern, zentral gelegen und durch große Fenster und Balkone lichtdurchflutet.
Ich habe sehr häufig Lob für meine Arbeit bekommen, jedoch nur selten "offizielle" Feedbackgespräche. Grundsätzlich ist die interne Kommunikation zwar verbesserungsfähig aber mich hat sie nicht sehr eingeschränkt.
Auch hier hat sich das Unternehmen zum positiven entwickelt. Als dualer Student gehört man gleichermaßen zum Team und steht auf derselben Stufe wie die Kollegen.
Als erste duale Studentin musste ich mir meinen Weg etwas erkämpfen. Es gab einen festen Plan, der vorsah, mich in der Disposition auszubilden. Da es nicht meiner Vorstellung entsprach, war es nicht immer leicht, den richtigen Weg für beide Parteien zu finden, aber letztlich konnte ich mit der Unterstützung meiner Kollegen und der Geschäftsleitung in einen neuen Bereich und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Eine bisschen abwechslungsreichere "Ausbildung" bzw. mehrere festgelegte Zeiträume in den unterschiedlichen Abteilungen hätte ich begrüßt.
offen für Neuerungen, gute vertragliche Rahmenbedingungen
flexible Arbeitszeiten bzw. Gleitzeit ermöglichen
man ging gerne in die Arbeit
feste Arbeitszeiten ermöglichen nicht immer eine ideale Work-Life-Balance.. Urlaub hingegen ist super, Überstunden sind abbaubar
Konnte die große Chance durch zeitkraft nutzen und tiefer in das Bürowesen einsteigen. Ich habe meinen Beruf für mich gefunden.
nettes Team, meine Einarbeitung lief vor allem durch die Kollegen so flüssig.
absolut top, jeder hat die gleichen Chancen
Transparenz, offene Kommunikation, Zusammenhalt
Ich bin nach wie vor stolze Mitarbeiterin der Zeitkraft!
Urlaub kann und soll genommen werden, natürlich sind auch Absprachen innerhalb des Teams notwendig.
Hat sich wirklich positiv weiterentwickelt, es wurden Lösungen für viele "vermeidbare" Umweltsünden behoben.
Teilweise mit Sicherheit schwierig, ich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen machen dürfen. Ein Zusammenhalt ist für das Klima immer wichtig und erfolgsversprechend, das lebt unser Kollegenteam!
Gemütliches helles Büro
offene und ehrliche Kommunikation, Neuigkeiten werden schnell an die Abteilung weitergegeben.
Wer Leistung zeigt, wird belohnt.
Wurde und wird jeden Tag gelebt
dit weihnachtsgeld, die ordnung im alltach
mehr kaffee
Find ick gut
feste zeiten und früh feierabend
ganz nette dabei
allet modern bei mir
Ohne Absprachen geht nüscht, dit läuft.
ick hab da nüscht negativet gemerkt
Da könnse nich viel machen, is ne routinearbeit
Wertschätzung seiner Arbeitskräfte
Weiterhin aktuell bleiben und mit der Zeit gehen
Überall die Jahre stets glücklich mit meiner Arbeit gewesen.
Vorbildlich. Meine Familie steht an erster Stelle und das war nie ein Problem. Urlaub habe ich in all den Jahren nach meinen Wünschen bekommen.
Ich hatte sehr viel Glück und Spaß mit meinen Arbeitskollegen und Kolleginnen. Ehrliche und offene Kritik, gemeinsame Erfolge gab es zur Genüge.
Auch ein Mann in seinen besten Jahren wie ich, wurde respekt und verständnisvoll behandelt.
Die Ansprechpartner haben sich in meiner Zeit natürlich mal geändert, ich bin im Großen und Ganzen aber ganz zufrieden mit allen gewesen.
Es wurde viel erneuert an den Computern und Arbeitsplätzen, die Helligkeit des Bildschirms und mein Sitzplatz waren für mich immer sehr wichtig.
Viele Treffen, regelmäßige Gespräche
Toleranz und Gleichberechtigung waren hier selbstverständlich
Top, sogar an den meisten Montagen ;)
der absolute HAMMER, hatte nie abgelehnte U-Tage oder unzählbare Überstunden die ich nciht abbauen konnte.
selbst nicht in anspruch genommen, aber denke dass hier jeder wünsche äußern kann und auch gefördert wird.
1A kollegial!
Nimmt sich Zeit soweit machbar..man muss aktiv auf den vorgesetzten zugehen
moderne austattung
Ausbaufähig, aber dennoch gut. allgemeine infos werden deutlich kommuniziert.
habe bekommen, was ich wollte und war zufrieden
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich keiner ungerecht behandelt fühlt
mal interessant, mal weniger das ist aber mit sicherheit normal
Strike Regelungen und Hygienemaßnamen seit Covid
Wir arbeiten aufgrund der Pandemie nach wie vor mit Herausforderungen, aber als Team konnte vieles in den letzten Monaten geschafft werden und das tut gut
soweit gut
Viele Kunden, viele Aufträge scheinen ein positives image zu bedeuten. unter mitarbeitern ist nie jeder zufrieden.
Absolut klasse, auch zu Coronazeiten werden Wünsche erhört.
Grün, grün grün sind mittlerweile alle Räume, damit fühlt man sich auch einfach wohler und es sieht gut aus.
ich hatte die chance im HR Bereich durch zeitkraft Fuß zu fassen und fühle mich in meinem Beruf sicher und gut
bei uns fühlt sich jeder wohl, sowohl alt als auch jung
achtet sehr auf die mitarbeiterzufriedenheit und hört sich auch bei unzufriedenheit die mitarbeiter an, vor allem wird nach lösungen gesucht.
es wurde vieles erneuert und es gibt die Möglichkeit sich im Rückzugsraum kurzzeitig zu entspannen,
Im Team wird sehr auf den Austausch geachtet; Besondere Informationen und Ereignisse findet man im Newsletter
Leistungsbezogenes Gehalt
Wirklich fair, die regeln gelten für alle ohne ausnahmen.
Durch Corona aktuell sehr telefonlastig, da Absprachen vor Ort wegfallen, ansonsten ist man bemüht mit den Aufgaben zu rotieren.
Bleibt so wie ihr seit
Ich glaub die Firma ist gut durch die Corona Krise gekommen
Man hört beim Kunden nichts schlechtes
Wird auf Anfrage nachgegangen, sowas habe ich bei meinem vergangenem Jobs nicht erlebt
Krankschein für Einsatz ging auf zeitkraft. Wo erlebt man heute noch so was?
Ehrliches Wort, fragen werden immer beantworteten. Absprachen werden eingehalten
Passt
Gut, egal auf welchem Weg
Stark Trotz Corona Krise und kundenabmeldung im Frühjahr, steht jetzt beim neuen Kunden die Übernahme zum Januar an. Danke zeitkraft
Ja
Super viele Kunden in München
So verdient kununu Geld.