29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalentwicklung der Fach und Führungskräfte
Starker Betriebsrat, (Ex)-Lieblingskollegen, schnelle Entscheidungen, gute Lage in der Stadt (leider bald dann am Kesselbrink)
Wenig Vertrauen, keine Außendarstellung als Arbeitgeber, wenig Innovation, keine disruptiven Geschäftsmodelle, dafür dann aber Zukunftschancen, Tradition wichtiger als Innovation, wenig Rechte als Arbeitnehmer, Ideen werden schlecht geredet
Vertrauen und Wertschätzung, junge Mitarbeiter mit einbinden und ernst nehmen. Vernünftige Agentur einkaufen oder das vorhandene (neue) Potential der früheren NOW nutzen. In Fortbildung und Weiterbildung investieren, sonst wird es weiterhin wie bisher so laufen, dass die guten sich privat weiterbilden und dann weg sind. Medienberater vernünftig ausstatten, mehr Außendarstellung, mehr breite Brust und Gesicht nach außen zeigen.
Insgesamt merkt man die schlechte Marktlage und die veränderte Informationslandschaft der Ü40-jährigen. Zeitung hat es schwer, disruptive Geschäftsmodelle werden zu Gunsten der aussterbenden Ü60-Abonnenten abgelehnt.
Lebt einzig und allein noch von der Reputation aus guten Zeiten
Home Office max. 1 Tag, würde wenn möglich, auch gerne abgeschafft werden. Andere Abteilungen handhaben das anders bzw. offener
nicht vorhanden
Gehaltsmöglichkeiten sind OK, große Sprünge darf man nicht erwarten. Wer zuviel verdient, wird ggf. über eine Provikappung oder andere Ideen demotiviert
wird noch viel ausgedruckt
Trotz aller Widrigkeiten halten die Kollegen/innen zusammen - wobei oft das Lästern und der gemeinsame Frust eher zusammenschweißt, als die Aussicht auf bessere Zeiten
Je nach noch vorhandener intrinsischen Motivation und digitalem Interesse
Wertschätzung gibt es nicht, man ist im Verkauf eine Nummer. Für Interesse an der Person ist keine Zeit, je nach Aussehen ist man auch schon mal unten durch, es wird von oben nach unten geführt,
Es gibt Gleitzeit, 1 Tag HO, aber der Medienberater ist kein richtiger Außendienstler. Es gibt keine Firmenwagen, man ist oft im Büro - Kontrolle ist wichtig und wer oft nicht im Büro ist, ist verdächtig
Außer der regelmäßigen Kommunikation der GF, keine frühzeitige und wertschätzende Kommunikation innerhalb der Anzeigenabteilung
Wenn man sich gut mit der Leitung versteht, alles OK. Wer ins Schussfeld gerät, ist schnell unten durch.
Wer Printanzeigen verkaufen interessant findet, wird hier glücklich - solange man nicht mehr viel Zeit bis zur Rente hat. Digitale Werbung wird auch verkauft, allerdings sind das oft einmalige Verkäufe, da Kampagnen nicht vernünftig umgesetzt werden.
könnte manchmal besser sein
Sehr freundliche Kolleginnen
Medienbranche ist moderner als viele annehmen
Home Office ist flexibel möglich
Tarif oder vergleichbar
Meistens motivierend und wertschätzend
Guter Standort mitten in der Stadt
Transparente Infos über das Unternehmen
Viele neue Aufgaben im Digitalbereich
Tolle Kollegen, flache Hierarchien, 35h Woche/ Weihnachts-und Urlaubsgeld
Die Bezahlung ist eher nicht leistungsgerecht, teilweise große Kluften ohne erkennbare Begründung
Langjährige Kollegen mehr wertschätzen. Das Wissen, welches diese Kollegen ins Unternehmen bringen, ist unbezahlbar.
Verstaubt; wird dem Verlag aber nicht gerecht
35 Stunden Woche
Für 35 Stunden ok
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden werden erfasst und abgebaut
Interne Kommunikation
Die Jobs sind relativ sicher, bei Kündigungen werde soziale Gesichtspunkte berücksichtigt.
Die Anforderungen an die Arbeitnehmer werden immer höher, die technischen Voraussetzungen sind nicht optimal.
Ist zwar gut, könnte aber noch besser sein.
Die Kollegen helfen sich zu gut wie es geht.
Ist auch gut, könnte aber auch noch besser sein.
Das Zustellen von Zeitungen.
Das es schwer ist dort anzufangen.
Mehr Zusteller einstellen, damit man auch Zusteller hat wenn jemand krank wird. Oder sollte Zusteller kündigen, die das ganzes Jahr krank sind aber im Winter plötzlich alle wieder gesund sind.
Ist gut.
Ist auch sehr gut.
Gutes Image
Neue Vertriebsstrukturen finden
So verdient kununu Geld.