13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvolles Miteinander
Sehr offene, moderne Ausrichtungen. Toller Wandel vom Zeitungsverlag zum digitalen Medienhaus.
Gut finde ich, dass das Unternehmen am Ball bleibt und mit der Zeit geht sowie das gute Miteinander. Probleme werden angegangen und nicht ignoriert.
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ggf. mehr Benefits / Teambuilding-Tage (Fitnessstudio etc.), um ein attraktiver Arbeitgeber für potentielle neue Mitarbeiter und "alte Hasen" zu bleiben.
Sehr nettes Kollegium, das sich gegenseitig unterstützt. Die Türen stehen offen, die Wege sind kurz und es herrscht ein angenehmes Betriebsklima, man wird nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Mensch wertgeschätzt.
Gutes Image und es wird viel unternommen, dieses weiter auszubauen.
TOP: 35 Std.-Woche / Möglichkeit zur mobilen Arbeit, flexible Möglichkeit zum Überstundenabbau. Den Vorgesetzten ist es wichtig, dass der Mitarbeiter nicht zu kurz kommt. Je nach Arbeitsaufkommen kann es phasenweise zu Überstunden kommen, diese kann man jedoch zeitnah wieder abfeiern.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und können genutzt werden.
Ich bin mit meinem Gehalt soweit zufrieden, Luft nach oben gibt es allerdings immer :)
Es wird größtenteils auf Papier verzichtet, was ich sehr gut finde. Dies erleichtert u.a. die Arbeit von Zuhause aus.
10/10, ich bin sehr froh darüber, dass ich so ein nettes Team habe und freue mich zur Arbeit zu gehen, was nicht selbstverständlich ist. Auch in "Land unter"-Situationen kann ich auf meine Kollegen zählen.
Es gibt viele Kollegen / Kolleginnen, die schon Jahrzehnte für den ZVW arbeiten und über ein enormes Fachwissen verfügen. Ich finde das einfach schön. Diese Loyalität ist nicht selbstverständlich.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten zufrieden, auf professioneller Ebene als auch menschlich.
Tolle Büros, ergonomischer Arbeitsplatz (höhenverstellbare Tische), Kaffee / Obstkorb, Job-Rad, Beteiligung an Kosten für ÖPNV, gutes Betriebsklima
Es herrscht eine gute Kommunikation, zumindest in meiner Abteilung. Ich kann nicht für andere sprechen, bis dato habe ich fast nur positive Erfahrungen mit Kollegen aus anderen Abteilungen gemacht. Hilfsbereitschaft ist das A und O und man kann damit rechnen, falls man eine helfende Hand benötigt, dass einem diese auch gereicht wird.
Innerhalb verschiedener Abteilungen gibt es unterschiedliche Strukturen, was ggf. dazu führt, dass nicht jeder sich gleichbehandelt fühlt.
Ich habe oft ähnliche Aufgaben, allerdings kommt durch Innovation / ein neues Projekt u.a. mit anderen Abteilungen "frischer Wind" herein. Die Führungsebene ist Up to Date und sorgt für stetigen (auch digitalen) Fortschritt. Man mag meinen, dass ein Zeitungsverlag "altbacken" wäre, was überhaupt nicht stimmt, Zeitung kann mehr als nur Papier. Das sieht und merkt man.
Freie Arbeit, flexible Arbeitszeiten
Kein Ohr für Anliegen der Mitarbeiter. Wird alles zugunsten der Chefs unter den Teppich gekehrt. Auch Mobbing. Das gibt/gab es hier offiziell nicht.
Die Arbeitnehmer sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Nehmt die Anliegen eurer Mitarbeiter ernst und vergesst dabei irgendwelche Verbandelungen und bleibt neutral und fair.
Jeder arbeitet für sich
Es ist alles relativ flexibel gestaltet
Kam auf die Abteilung an
Sie stehen hinter dir, um dich im Notfall vorzuschicken um den Kopf hinzuhalten. Heuchelei ist an der Tagesordnung
Naja, wenn man in ein bestimmtes Alter kommt, möchte man diese nicht mehr in der Vollzeit haben
Ich habe nur einen guten erlebt. Alle anderen eine Katastrophe, bis hoch zur Leitung. Unter der alten Leitung hätte es das nicht gegeben.
Wenn Mobbing normal ist? Das wird nicht ernst genommen. Es gibt einen Betriebsrat. Dieser handelte für die Leitung, anstatt für die Mitarbeiter. Da kriechte man ganz schön..... um sich ja nichts mit oben zu verscherzen.
Es wird kommuniziert, gehandelt aber in eine andere Richtung
Die gab es wirklich
Dass ich meine Stelle wie geplant antreten konnte, trotz Krise und Homeoffice.
loyaler, sozialer AG der Engagement zu schätzen weiss und auch Quereinsteigeren reelle Chancen zur Entwicklung gibt.
Ich wurde immer sehr fair behandelt und fühlte mich zu Hause
Nicht alle Arbeitnehmer wurden fair behandelt.
Am Betriebsklima muss gearbeitet werden.
Manches im Argen
Leider gibts eben unzufriedene Kollegen
Streß gibts überall
Wer will der darf
sehr zufrieden
es wird darauf sehr geachtet
Ganz ordentlich
perfekt
war ganz gut
sehr ok
Nicht schlecht
normal 3-4 Sterne, etwas verbesserungswürdig
hab ich gehabt
Der S-Bahn-Anschluss nach Stuttgart liegt in unmittelbarer Nähe des Verlags. So ist man der geistigen Ödnis wenigstens schnell entflohen.
Siehe oben.
Ich kann mir nicht eine ganze Woche frei nehmen, so lange bräuchte ich nämlich, um eine Liste zu verfassen, die diese Frage beantworten könnte. Ein Anfang wäre, dem Bewerber beim Einstellungsgespräch ein Glas Wasser anzubieten. Sicher wäre es auch hilfreich, auf die antiquierte Residenzpflicht zu verzichten, wenn man geeignete Bewerber haben will. Nachhilfe für den Zeitungsverlag Waiblingen: im Jahr 2018 sind Partnerinnen von Redakteuren nicht mehr bereit, ihrem Mann hinterher zu ziehen - und schon gar nicht nach Waiblingen (auch wenn man sich dort für den Nabel der Welt hält). Die Residenzpflicht zeigt, wie weltfremd und veraltet die Verlagsspitze denkt.
Mobbing gehört zum Standard-Repertoire. Die Atmosphäre im Verlag ist angespannt, misstrauisch und vergiftet, Meckern, Streit und Mikro-Aggressionen gegenüber Kollegen sind Alltag.
Die Kuchenstücke sind längst verteilt. Es gibt wenig Fluktuation (das ist kein Vorteil, sondern ein Nachteil, nur hat sich das bis nach Waiblingen noch nicht herumgesprochen). Viele Redakteure haben in Waiblingen angefangen und sitzen sich dort seit Jahrzehnten den Allerwertesten platt. Dementsprechend kann man sich den geistigen Horizont der Redakteure vorstellen, ihre Aufgeschlossenheit Neuem gegenüber und die Bereitschaft, auf andere zuzugehen.
Vor der völlig unbrauchbaren Überschriftenkonferenz um 16.30 Uhr darf man die Redaktion nicht verlassen. Wer vor 9 anfängt, wird schief angeschaut. Spät anfangen, spät aufhören.
Es wird nach dem gültigen Tarifvertrag für Volontäre vergütet, also mies.
Unfreundlich und notorisch schlecht gelaunt. Anmaßend und arrogant. Fotografen lassen sich nicht herab, mit Berufsanfängern zu reden. Die Vorgesetzte arbeitet seit Jahrzehnten im gleichen Verlag und hält sich für das Maß aller Dinge, ist dabei nicht kritikfähig. Verlangt wird preußischer Gehorsam.
Es herrscht ein vergiftetes Klima, jeder misstraut jedem.
Die Aufgaben entsprechen denen, die bei einem durchschnittlichen bundesdeutschen Provinzblatt gang und gäbe sind.
Stumpfsinn, die Themen gleichen sich. Das liegt aber auch am Dorf Waiblingen an und für sich und für den Landstrich, der es umgibt, den Rems-Murr-Kreis.
Respekt darf man nicht erwarten. Der Umgangston ist rau. Man sagte mir, ich solle froh sein, dass die Fotografen nur herablassend behandeln. Gewöhnlich sprächen sie überhaupt nicht mit Volontären. Keinerlei Rückendeckung seitens der Vorgesetzten bei Schwierigkeiten, vielmehr lässt man ins offene Messer laufen. Einknicken vor dem patriarchalischen Verlagschef versteht sich von selbst.
interessante Aufgaben und nette kollegen
keine Verbesserungsvoschlaäge
mehr personal einstellen und weniger Belastung
So verdient kununu Geld.