107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitszeiten.
Entlohnung nach Chemietarif - passt.
Modernere Arbeitsweisen haben es noch schwer.
Bessere und transparentere Kommunikation.
Mehr Flexibilität in der Verwaltung - ist eher etwas angestaubt.
Kollegialer Umgang ist sehr gut
Individuell, passt aber im Großen und Ganzen.
Man ist auf sich allein gestellt.
Kommt auf die Abteilung an.
Kollegialer Umgang - passt.
Kommt auf die Abteilung an.
Könnte besser sein!
Passt
Abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre bei Zeller und Gmelin ist wirklich bemerkenswert. Der Teamgeist und die flexible Denkweise schaffen eine Umgebung, in der ich gerne gearbeitet habe.
Die Möglichkeit, von Zuhause aus zu arbeiten, war in meinem Bereich gegeben. Dank des Chemietarifs sind auch die Arbeitszeiten in Ordnung und bieten eine gute Work-Life-Balance. Kurzfristig Frei bei Bedarf war immer drin.
Der Großteil der Kollegen war immer offen und ehrlich. Jeder hilft jedem, wenn man Hilfe benötigt. Es wird auch von Kollegen in anderen Bereichen eingesprungen, was die Zusammenarbeit hier wirklich unterstützend und positiv gestaltet.
Vielseitig und Abwechslungsreich. Konnte viel dazu lernen!
Hängt stark von Abteilung ab.
Tarif
Tarifgehalt.
Abteilungssache
Auch Abteilungssache
Zwischen den Abteilungen verbesserungsfähig.
die zusammenarbeit ist ganz gut und die kollegen halten im großen und ganzen zusammen.
die firma hat ein solides image
sehr gut man hat freitags um 12 uhr feierabend
zum teil verdienen einige mehr und andere weniger
mal mehr und mal weniger
tun was sie können, haben meist aber selbst viel zu viel zu tun
teilweise steinzeit, hier wurde in den letzten jahren aber viel getan
der informationsfluss von vorgesetze zu mitarbeitern ist ausbaufähig
es wird kein unterschied gemacht
gibt nicht viel abwechslung
???
Würde den Rahmen sprengen, alles aufzuzählen
Dicht machen!!!
Zusätzliche tarifliche Leistungen, wie Pflegeversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, 13. Gehalt und MoAw-Tage.
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter.
Den Mitarbeitern mehr Wertschätzung und Transparenz entgegenbringen.
Aufgaben werden heruntergespielt, keinerlei Wertschätzung der Tätigkeit durch Vorgesetzte.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Feste Arbeitszeiten, Urlaubsplanung ist kein Problem
Weiterbildung ist nicht erwünscht, wird nicht gefördert oder unterstützt und wird ebenso wenig anerkannt und entlohnt.
Es wird zwar nach Tarif bezahlt, allerdings muss hierfür die Eingruppierung in der jeweiligen Lohnstufe stimmen. Die ist oft nicht der Fall, da man Tätigkeiten ausübt, die einer höheren Gehaltsstufe zuzuordnen sind.
Des Weiteren wird jemand mit Berufserfahrung wie frisch ausgelernt eingestuft.
Positiv zu bewerten ist jedoch das 13. Gehalt und Urlaubsgeld.
Umweltzertifikate werden eingekauft, anstatt Prozesse dahingehend zu optimieren.
Trotz allgemeiner Unzufriedenheit halten Kollegen gut zusammen und sind an Problemlösungen interessiert.
Der Umgang unter den Kollegen ist respektvoll, jedoch müssen sich ältere Mitarbeiter über ihre Rechte selbstständig informieren.
Oft werden Versprechungen nicht eingehalten, Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, da Mitarbeiter nicht einbezogen werden. Vorgesetzte zeigen kein Interesse an Befindlichkeiten der Mitarbeiter.
Sehr stark vom Arbeitsbereich abhängig, das Thema Abluft und Belüftung sollte nochmal überdacht werden.
Kommunikation unterirdisch, man wird über nichts informiert, im Gegenteil oft sind Informationen sogar falsch. Von Seiten der Vorgesetzten keine Transparenz, man erfährt mehr über den "Buschfunk".
Ungleiche Verteilung der Arbeit, da Vorgesetzte nicht im Bilde sind, was der Einzelne leistet. Stellen werden nicht nachbesetzt sondern die Aufgaben werden umverteilt.
Slecht, oft angespannte Stimmung
Sie Lügen viel, sie versprechen viel, aber man bekommt nichts. So ein schlechtes Management habe ich noch nirgendwo erlebt.
Es wird viel geredet aber nichts gescheites.
Giftige Arbeitsatmosphäre.
Sehr schlecht
Nur alte Produkte.
Führungsstil wie in den 70ern
Die Vielfalt an Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.
Das vorhandene Potenzial.
Die Produkte, die Qualität und das Gesamt Packet.
Teilweise veraltete Vorgehensweisen (Urlaubsantrag muss noch per Hand von 2 Personen unterzeichnet und eingereicht werden etc.) im gesamten teilweise veraltete Prozesse.
Neue Wege werden nur sehr zögerlich und nach langer Zeit gegangen.
Nachwuchstalente mehr fördern und perspektiven aufzeigen.
Prozesse beschleunigen und Mitarbeiter mit Erfolgserlebnissen öfters mit einbinden und motivieren. Themen nicht unnötig in die Länge ziehen sondern auch mal Nägel mit Köpfen machen.
Mehr Mut für neue Wege.
In Mitten des Fils/Tals gelegen in schöner Umgebung.
Die Außenwirkung der Firma ist gut, kann aber noch optimiert werden. Wie so oft will niemand ein Chemie Unternehmen in der näheren Umgebung haben aber benötigt wird es. Die Firma bietet sehr viele Arbeits,- und Ausbildungsplätze. Das Image ist im direkten Umkreis evtl. nicht das beste aber im gesamten arbeitet man daran, dass dies verbessert wird.
Siehe Thematik "Nachhaltigkeit" / "Öko-Strom".
IG-Chemietarifvertrag - Zeitkonto - alles ist geregelt und wird getrackt.
Damit ist die Work-Life-Balance sehr gut.
37,5 Stunde Woche. Mind. 30 Tage Urlaub + 5 MoAW (Moderne Arbeitswelt Tage) + Altersbedingte "Grufti" Tage. Was will man mehr?
Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter hat die Chance und die Möglichkeiten sich im Unternehmen einzubringen und in Absprache mit Vorgesetzten eine Weiterbildung bzw. mehrere Weiterbildungen zu besuchen. Wer Einsatz und Wille zeigt, der kann auch weiterkommen. Natürlich kommt das nicht von selbst sondern man muss selbst aktiv dafür etwas tun.
Urlaubsgeld + Weihnachtsgeld. Insgesamt faire und leistungsbezogene Bezahlung. Pünktliche Gehaltsauszahlung. Jahresprämien werden gezahlt + Corona Sonderzahlungen. Luft nach oben gibt es natürlich immer in Zeiten von Inflation, Energiekriese, Immobilienboom etc. aber man darf auch mal mit dem zufrieden sein was man bekommt. IG-Chemietarifvertrag sorgt für jährliche Gehaltsanpassung.
komplett auf Öko-Strom umgestellt. Ein Klimazertifikat als CO2 neutraler Standort liegt vor. QM Qualitäten sind da und der nachhaltige Gedanke wird Stück für Stück, unter der Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage und Leistung, umgesetzt.
Ein gutes miteinander auch über die verschiedenen Abteilungen hinaus. Natürlich gibt es auch immer wieder "schwarze Schafe" aber wer hat das nicht in einem gewachsenen Unternehmen.
Sehr Kollegial - Aufgaben werden fair verteilt und Arbeitszeitmodelle an das Alter angepasst. "Grufti" Tage stehen ab einer entsprechenden Altersgrenze zur Verfügung und verkürzen die wöchentliche Arbeitszeit ohne Gehaltseinschnitte.
Konstruktive Kritik, offener und ehrlicher Umgang. Wie man in den Wald schreit, so hallt es auch zurück. Ein respektvolles Miteinander wenn man das selbst auch lebt.
moderne IT Technik. 2 Bildschirme á 24 Zoll am Arbeitsplatz + aktuelle Geräte. Teilweise Desktop PC´s und teilweise 2-1 Lenovo konvertible Notebooks.
Bei der internen Kommunikation ist Verbesserungspotenzial da. Im gesamten funktioniert die Abstimmung Abteilungsübergreifend sehr gut und Prozesse werden zielgerichtet bis zum Ende bearbeitet.
Jeder wird gleich behandelt. Wenn ich mich sozial und freundlich verhalte wird dies auch erwidert.
Neue Projekte, neue Aufgaben, neue Verantwortungen.
Platz für Entfaltung und Entwicklung auf persönlicher und beruflicher Ebene.
Negativ
Wie im 18. Jahrhundert
Nicht vorhanden
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