10 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität der Arbeitszeiten als Werkstudent. Vertrauen und Verantwortung.
Super Atmosphäre! Ich habe zwar meistens remote gearbeitet aber es hat immer spaß gemacht ab und zu ins Büro zu kommen!
Super flexible und einteilbare Stunden als Werkstudent. Volumen konnte ich super an die Klausurenphasen anpassen.
Unterstützend und Motivierend. Ich konnte sehr vieles lernen und mitnehmen.
1A, klare Kommunikation, lösungsorientiert, effizient und immer nachsichtig.
Überdurchschnittliches Gehalt
Man muss sich eigentlich keine Gedanken über mangelnde Auslastung machen
Kultur aus dem vorigen Jahrhundert
Ein wenig mehr Entspanntheit und persönliches Interesse gerade an den neuen Mitarbeitenden
Wäre gern McKinsey und stellt Faktura über alles (Druckerschwärze geht über Sinnhaftigkeit)
Sieht sich auf einer Stufe mit McK, ist es aber natürlich nicht
Life?
Standardkurse, die es zu absolvieren gilt
Das passt, dafür wird aber auch erwartet, deutlich über das vertraglich Vereinbarte hinauszugehen
Ist mir nicht aufgefallen
Pizza bestellen und Bier trinken ergibt noch lang kein Teamgefühl
s.o.
Wenn Du ins Schema passt, ist alles gut. An Deiner Person besteht kein Interesse, nur an Deinem Output
Spielen keine Rolle, solange man daran auch noch verdienen kann
Nicht mal der eigene Tagessatz wird einem transparent gemacht
Wie gesagt, alles egal, solange Du Deine Leistung erbringst
Gefühlt gibt es nur ein Thema, das man gut kann. Wen es catcht...
Die nicht vorhandene Diversität und Offenheit: Viele Männer mittleren Alters, wenig frischer Wind, sehr starre Vorstellung von Professionalität.
Transparenter und ehrlicher im Einstellungsprozess sein und klares Erwartungsmanagement betreiben, dann würden auch nicht so viele im ersten Jahr das Unternehmen verlassen. Vorgesetzte schulen, die Basics sitzen nämlich nicht.
Es herrschte kein echtes Teamgefüge. Die Zusammenarbeit empfand ich als eher steif als kollegial. Mir wurden kaum konkrete Erwartungen formuliert, was es mir erschwerte in den Projekten und darüber hinaus zu beurteilen, ob ich den richtigen Beitrag leiste. Bei der Einstellung wurden Ziele und Wünsche formuliert, die ich dann jedoch ganz anders erlebt habe.
In der Kundenbranche einigen bekannt. Versucht sehr auf McKinsey zu machen und macht in den Bewerbungsgesprächen sogar Werbung damit, mit den großen Strategieberatungen zu arbeiten. Fand ich nicht wirklich authentisch mit anderen Werbung zu machen. Auch die Selbstdarstellung auf der Webseite habe ich so nicht erlebt. Zelos wirkt sehr konservativ im auftreten auf mich
Die Extra-Meile wird schon erwartet, es ist kein 9-5 Job. Grundsätzlich sollte man auch nach Feierabend erreichbar sein.
Keine standardisierten Trainingspfade oder Kataloge, kein klassisches Weiterentwicklungsprogramm. Liegt sicher auch an der Größe von nur ca. 40 Mitarbeitern
Die Kollegen sind alle eher nett und auch hilfsbereit. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass alle eher Einzelkämpfer sind und sich weniger als Teil eines Teams sehen und an einem Strang ziehen. Das ist jedoch ein grundsätzliches Problem der Beratung
Ich habe es so empfunden, dass es keine klassischen Vorgesetze gibt, sondern dass die Entscheider und Projektverantwortlichen nebenbei noch Mitarbeiter führen sollten. Entsprechend war die Qualität zu bewerten: da setzt sich leider niemand mit der Weiterentwicklung der Mitarbeitender aus, Feedback folgt keinem Schema und wird aus dem Bauch heraus gegeben.
Das Büro ist eine zweckentfremdete Altbauwohnung in bester Hamburger Lage, jedoch nicht Office-geeignet. Hellhörig, zu wenig Räume, und ohne schlüssiges Konzept
Mir hat eine klare Kommunikation und Positionierung zu meinen Themen gefehlt. Es gab regelmäßig Management Meetings ins denen Mitarbeitende über ausgewählte Themen informiert wurden, darüber hinaus hatte zumindest ich kaum Gelegenheit in den Austausch zu gehen
Das Gehalt ist Verhandlungssache und grundsätzlich branchenüblich bzw. sogar überdurchschnittlich. Andere Benefits sind mir nicht besonders aufgefallen
Zelos ist sehr spezialisiert, daher muss man das mögen. Die Aufgaben empfand ich als sehr monoton, uninspirierend
Die Möglichkeit, in einem Kreis an ambitionierten und herzlichen Menschen mit großer Professionalität etwas bewegen zu können.
Es könnte noch mehr Transfer geben an Wissen und Erfahrungen. Diese werden auf Nachfrage sehr gern geliefert, sind jedoch nicht immer transparent verfügbar.
mehr Wissens- und Erfahrungsaustausch ermöglichen
Sehr angenehm
sehr gut, "Hidden Champion"
der Branche entsprechend kein Nine-to-Five, jedoch flexible Arbeitszeiten
top Voraussetzungen, transparente Evaluation
Hier ist noch ein wenig Potential
Sehr ausgeprägt
Die Altersstruktur ist gut durchmischt
fordernd und fördernd
Sehr gut ausgestattete Räumlichkeiten
Durch monatliche Team-Updates wird Transparenz gewährleistet
Geschlechterverhältnis im Branchenschnitt sehr gut
Steile Lernkurve, Eigeninitiative ist gern gesehen, Projekte bieten viel Raum zur Weiterentwicklung
Tolles Team und sehr angenehme bis familiäre Arbeitsatmosphäre.
Im Kernmarkt sehr gut. Außerhalb des Kernmarktes ist ZELOS noch zu wenig bekannt.
Es bleibt eine Management Beratung - somit gilt das Leistungsprinzip und es gibt natürlich Spitzen. Aber es ist beispielsweise möglich zwischen 30, 35 und 40 Tagen im Urlaub zu wählen oder ein Sabbatical zu machen.
Regelmäßige Schulungen und transparentes Weiterentwicklungskonzept.
Gehalt ist tendenziell überdurchschnittlich.
Extrem hoch. Man kann jede(n) immer ansprechen und kann sich darauf verlassen, dass die Kolleg:innen für einen da sind.
Jeder erhält dieselben Chancen und dieselbe Wertschätzung.
Absolut verlässlich und integer.
Insgesamt sehr gut. Allerdings müssten die Büroräume mittlerweile vergrößert werden.
Ist noch ausbaufähig, aber wird immer besser. Es wurden viele Maßnahmen aufgesetzt, um die Kommunikation zu verbessern.
Jeder erhält dieselben Chancen und dieselbe Wertschätzung.
Die Projekte sind spannend und abwechselungsreich.
Das Miteinander ist einzigartig und die Aufgabenvieltfalt lässt keine Eintönigkeit aufkommen.
Weiter in die internen Strukturen für Mitarbeiterbetreuung und interne Zusammenarbeit investieren.
Team ist super. Offene, freundliche, immer respektvolle Atmosphäre. Absolut kein Hierarchiedünkel oder Ähnliches.
Flexibles Arbeiten möglich. Es gibt keine "von oben" vorgegebenen Kernzeiten, sondern es orientiert sich häufig am Kunden/Projekt. Das führt auch zu gelegentlichen Spitzen, die sich in der Regel aber kurzfristig wieder ausgleichen. Keine "Work-hard-party-hard"-Selbstausbeutung. Dass jemand seinen Urlaub nicht hätte nehmen können, habe ich hier noch nie gehört.
Wer allerdings auch während der Arbeit primär die Erhöhung des eigenen Freizeitanteils im Kopf hat, für den sind andere Unternehmen sicher geeigneter.
Es gibt Weiterbildungen / Zertifizierungen und der persönliche Entwicklungspfad wird erläutert.
Gerade für Einsteiger eher besser als der Branchenschnitt.
Die Reisen laufen in aller Regel mit der Bahn. Bahncards für die Mitarbeiter sind selbstverständlich. Geflogen wird nur in Ausnahmefällen und man ist sich der Umweltverantwortung als Unternehmen durchaus bewusst.
Auf der sozialen Seite stehen z.B. Pro Bono-Projekte für Träger von sozialer Arbeit.
Sensationell. Nirgendwo anders in der Form erlebt.
Immer freundlich, unterstützend und glaubhaft um Transparenz/Fairness bemüht.
Keine unrealistischen Ziele oder Erwartungen an die Mitarbeiter. Teilweise zu stark eingespannt, um auf einzelne Mitarbeiter richtig eingehen zu können. Bessere Strukturen würden hier helfen.
Alles okay.
Management ist immer für Fragen adressierbar. Der Versuch, die Mitarbeiter aktiv in die Unternehmensentwicklung einzubinden ist erkennbar - in der Umsetzung ist noch etwas Luft nach oben.
Insgesamt Männerüberschuss, aber keine Machokultur. Gleichberechtigung wird ernst genommen.
Im Moment keine Frauen in der fachlichen Führungsriege.
Immer wieder neue, abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Eigene Bedürfnisse/Interessen werden bei der Besetzung von Projekten berücksichtigt.
Ich habe sehr gerne bei ZELOS gearbeitet! Das Team ist wirklich einzigartig und ich habe extrem viel gelernt.
Beim Thema Kommunikation, sowohl technisch (moderne Tools für interne Themen nutzen), als auch inhaltlich (mehr Transparenz bzgl. strategischer Pläne und wirtschaftlicher Lage) ist Luft nach oben. Benchmark sollten dabei nicht die "traditionellen" Kundenunternehmen in Konzern-Größe sein.
Die Team-interne Arbeitsatmosphäre war immer freundschaftlich, vertrauensvoll und locker — egal, ob man mit jungen KollegInnen oder Partnern zusammengearbeitet hat. Selbst in stressigen Projektphasen (und manchmal gerade dann) ist der Spaß im Team nie zu kurz gekommen!
Die direkte Arbeit mit den Kunden war natürlich förmlicher und von der jeweiligen Kultur des Kundenunternehmens geprägt, wegen der oft langjährigen Zusammenarbeit in der Regel aber ebenfalls vertrauensvoll.
Ich habe in vielen Projekten gemerkt, was für ein gutes Image ZELOS in den Kunden-Branchen hat.
Viele KollegInnen waren schon viele Jahre dabei, was für eine Beratung nicht unbedingt typisch ist.
Beratung ist kein 9 to 5 Job. Man muss sich schon auf das Reisen, lange Arbeitstage und kurzfristig angesetzte Termine einstellen.
Trotzdem wird auf private Termine und Freizeit-/Auszeit-Bedürfnisse Rücksicht genommen, wenn man sie kommuniziert.
Es gab unterschiedliche Karrierepfade, so dass die individuellen Persönlichkeiten und Fähigkeiten berücksichtigt werden konnten.
Weiterbildungen wurden immer unterstützt, sofern sie zu Projekt, Branche oder Karrierepfad gepasst haben.
Gehälter konnten in der Beratungs-Branche mithalten.
Ich bin ausschließlich Bahn gefahren und auch die KollegInnen sind nur auf Auto oder Flugzeug umgestiegen, falls es nicht anders möglich war.
Es gab immer ein Budget für Pro-Bono Projekte, an denen man sich bei Interesse beteiligen konnte.
Der Zusammenhalt ist bei ZELOS wirklich außergewöhnlich! Ich konnte mich in jedem Projekt zu 100% auf meine KollegInnen verlassen.
Wenn es Diskussionen gab, waren diese immer offen und konstruktiv, niemals persönlich. Gegenüber den Kunden sind wir immer als Team aufgetreten.
Ich konnte mir der Rückendeckung der Partner immer sicher sein, auch wenn in Projekten mal Fehler passiert sind.
Feedbackgespräche fanden regelmäßig und in beide Richtungen statt. Dabei wurden Ziele ambitioniert, aber klar definiert. Bei der Entscheidung über mein nächstes Projekte durfte ich immer mitreden.
Die technische Ausstattung war up to date und Zubehör gab es je nach persönlichem Bedarf.
Zusätzliche, moderne Tools für interne Themen (Reisekosten, Zeiterfassung, Kommunikation, Projektmanagement etc.) haben mir etwas gefehlt. Auch intern wurde viel per Mail kommuniziert.
In regelmäßigen Teammeetings wurden die wichtigsten Neuigkeiten geteilt und Projekte der KollegInnen vorgestellt.
Bezüglich Transparenz von strategischen Zielen und wirtschaftlicher Lage ist noch Luft nach oben!
Die Frauenquote war leider (wie in allen Beratungen) recht gering. Als Frau habe ich nie Ungleichbehandlung, geringere Aufstiegschancen oder ungleiche Bezahlung wahrgenommen.
Beratungstypisch ist die Lernkurve besonders zu Anfang wahnsinnig steil. Wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen, bekommt man auch die Möglichkeit dazu.
ZELOS ist eine sehr spezialisierte Beratung, so dass die Projekttypen nicht ganz so weit gestreut sind wie in größeren Beratungen. Dafür erhält man extrem tiefe Einblicke in die bedienten Branchen.
Das Team, die Stimmung und die Projekte
Kommunikationspolitik und Nutzung von internen Standards
Informationsverteilung intern und individuelle Weiterbildung
Tolle Leute in den Projektteams, tolle Stimmung auf allen Events mit den Kolleginnen und Kollegen.
Es wird schon auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, aber natürlicherweise ist die Arbeitsbelastung hoch, ist eben eine Unternehmensberatung
Grundsätzlich steht allen eine lange Karriere offen, es könnte aber mehr Schulungen geben und die interne Wissensvermittlung optimiert werden.
Entsprechend einer spezialisierten Beratung, also sehr ordentlich.
Gereist wird nur per Bahn, Umweltzertifikate werden auch gekauft. Pro-Bono Projekte gibt es auch seit Jahren.
Super Rückhalt vor allem in schwierigen Projekten/Drucksituationen
Empfinde ich als sehr angenehm da menschlich und direkt, Hierarchien sind nahezu gar nicht spürbar. Allerdings könnte die Kommunikation/Infoweitergabe in der Firma besser sein.
Viel Arbeit, viel Stress, aber auch viel Abwechslung.
In Projekten und intern kann der Austausch besser sein, die Toolnutzung sollte mal reflektiert werden.
Immer neue Kundenprojekte mit neuen Herausforderungen
In 2022 ankommen, alte Strukturen und Arbeitsweisen aufbrechen, jungen Menschen die Möglichkeit geben sich zu entwickeln und zu wachsen, zuhören, eine Feedbackkultur entwickeln und much more...
Eine Feedbackkultur existiert nicht, genauso wenig wie regelmäßige Mitarbeitergespräche, an fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung ist man hier nicht interessiert. Es ist eine konservative Arbeitsatmosphäre mit eingestaubten Hierarchien und Strukturen.
Die positiven Bewertungen hier sind höchstwahrscheinlich von der Chefetage oder langjährigen Mitarbeitern, alles andere kann ich mir nicht erklären.
Unbezahlte Überstunden sind hier Tagesordnung - und das wird auch klar kommuniziert, auch wenn man nichts zutun hat muss man beim Kunden seine Stunden absitzen und danach wird erwartet das im Hotel weiter gearbeitet wird. Um 22 Uhr muss man noch erreichbar sein.
Zwei Fortbildungen haben wir bekommen.
Unterirdisch für eine Beratung, man kann gerade so überleben.
Es musste auf biegen und brechen immer zum Kunden gefahren werden, ob es Aufgaben gab oder nicht. Management fliegt natürlich.
Es wird "Familie" kommuniziert, aber leider überhaupt nicht gelebt. Am Ende ist es der Arbeitgeber und bleibt der Arbeitgeber, ganz gleich wie sehr Familie gespielt wird.
Unfair.
Man bekommt Laptop und alles was man braucht, Handy gab es nicht.
Existiert nicht. Einmal im Jahr gibt es ein Gespräch.
Gibt es nicht!
Nein, eingestaubt und immer das Gleiche. Persönliche Präferenzen etc sind sowieso irrelevant.
Sehr harmonische Zusammenarbeit im ZELOS-Team
Zusammenarbeit mit den Kunden natürlich wechselhaft, grundsätzlich aber auch sehr angenehm
Sehr hohe Mitarbeiteridentifikation mit ZELOS
Sehr hohe Reputation bei Fokusbranchen und Kunden
Trotz Beratung vollkommen angemessen
Volumen recht volatil (Kunde & Projekt), teilweise ordentliche Work-Spitzen, die aber durch die gute Atmosphäre m.E.n. nicht so negativ ausfallen
Fester Stack an Grund-Zertifikaten
Möglichkeit, die Weiterbildung an den eigenen Bedarfen und Wünschen auszurichten
Top, gutes Gehalt
Es gibt Richtlinien, um möglichst umweltbewusst zu reisen
Es finden Pro Bono Projekte statt, die sozialen Fokus haben
Familiäres Umfeld, das sowohl den Teamzusammenhalt als auch Individualitäten fördert
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt
Vom Erfahrungsschatz der älteren Kollegen wird aktiv profitiert
Unglaublich gut & sehr darauf bedacht, individuelle Lösungen bei Konflikten herbeizuführen
Bei Entscheidungen ist jede Perspektive wichtig und wird berücksichtigt
Für ein gutes Equipment ist gesorgt
Super schnelle Wege, möglichst wenig Bürokratie & offene Gesprächskultur
Auf eine faire Behandlung wird großen Wert gelegt
Große Klaviatur an Aufgaben, die das persönliche Wachstum fördern
Möglichkeit, das eigene Skill-Portfolio - natürlich immer unter Berücksichtigung der möglichen Kundensituationen - zu gestalten und Wünsche zu äußern
So verdient kununu Geld.