3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich bei der Firma Zenker sehr wohl. Es wird viel für die Arbeitsplätze gemacht, damit diese so attraktiv wie möglich für die Mitarbeiter sind.
Wenn es möglich ist werden alle Arbeitsmodelle die man sich vorstellen kann genehmigt. Im gewerblichen Bereich gibt es zwar Kernarbeitszeiten, aber auch hier wird versucht auf die Mitarbeiter eingegangen wenn es irgendwie möglich ist.
Ich habe selten so einen guten Zusammenhalt erlebt
Jeder Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter und man kann gut mit ihnen reden. Soweit ich das beurteilen kann werden alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt.
Man wird in allen Abteilungen über alle wichtigen Sachen informiert. Zudem kann grundlegendes am schwarzen Brett oder im Intranet nachgeschaut werden. Hierzu hat jeder Mitarbeiter Zugang in den Pausenräumen.
Nachdem im gewerblichen Bereich auf Akkord gearbeitet wird, hat man es auch gut selbst in der Hand einen Zuschlag zu bekommen.
die Produkte sind Gut.
keine gute Transparenz, keine guten FKs, wenig Fachpersonal, Ehrlicher sein was die Firma angeht. Missgunst in den Abteilungen. Hohe Fluktuation.
GF und FK in der Logistik grundsätzlich überdenken.
viel Druck von "Oben" in die Abteilungen in der Produktion/Logistik
Altes Unternehmen.
es gibt einen Wasserautomat. Die Firma hat was Work-Life-Balance nichts mitbekommen. Außer in der Verwaltung. da gibts guten Kaffee.
Keine guten Ausbilder vorhanden
Absolut schlechte Bezahlung. wenig Zusatzleistung, Bonus okay.
Typisches Corona-Kind. Es war plötzlich viel Geld da, viel Umsatz und dann kam die Naivität Leute einzustellen, die man dann nicht mehr Beschäftigen konnte.
man versucht sich besser darzustellen als es ist. Co2 / Klimaneutralität versucht man mit allem iwie auszugleichen.
unter den Kollegen wird oft gegen FK geschossen, weil FK nicht in der Lage ist, zu Führen. Mangelnde Erfahrung im Umgang mit Prozessen und keinerlei Offenheit ggü. neuen Methoden der Führung.
Leider hohe Krankheitsquote, man hat das Gefühl, die MA wechseln sich ab.
das Alter hat hier keinen hohen Wert, es zählt nur wieviele Tage man Krank war.
Absolut eine frechheit. Es gibt in der Logistik nur eine wirkliche next Gen. FK, weiblich mitte 30 und hat Studiert. Der Rest hat nichts mit FK zu tun, sondern lediglich ein Aufgaben delegieren und keine ABCD Klassifizierung.
Das was die FK sagt ist Gesetz, ohne wenn und aber.
Dreckig, Staubig, Laut und sehr Eng. wenig für das Personal und erst Recht nicht für die Gesundheit.
Keine Transparenz, viel gerede um den heißen Brei, wenig Fachwissen und sehr viele Laien.
neue Projekte in der Logistik, gehen aber eher selten voran und nur sehr schläppend.
Die super Kollegen :-)
siehe Bewertung oben...
- Es sollte offener mit den Mitarbeitern geredet werden
- Grobe Information wo es mit der Firma hingehen soll bzw. welche Ziele es gibt wären wünschenswert
Wurde über die Jahre zusehens schlechter....
Die sehr hohe Fluktuation, zieht die Stimmung extrem runter.
Es gibt zwei Geschäftsführer.
Aufgeteilt in Verantwortungsbereich Vertrieb und Produktion.
Die Trennung der Verwaltungsgebäude erfolgte nach o.g. Geschäftsführerzuordnung.
Vertriebsseitig (altes Verwaltungsgebäude) fühlt man sich mitterweile abgeschieden und beiseite geschoben. Man hat kaum persönlichen Kontakt zu den anderen Kollegen.
Schlechte Resourcenverteilung, Vertriebsseitig wird nichts mehr investiert.
In der Region leider nicht sonderlich gut.
Oft kann pünktlich nach der regulären Arbeitszeit gegangen werden.
Auf Personen mit Kinder wird Rücksicht genommen, diese können in Notfällen auch während der Kernzeit den Arbeitsplatz verlassen.
Offiziell (auch in der Betriebsvereinbarung festgehalten) gibt es Gleitzeit.
Inoffiziell kann dies nicht mehr Inanspruch genommen werden, da laut Anweisung Geschäftsleitung jede Abteilung bis zum offiziellen Ende besetzt sein muss.
Die Abteilungen bestehen allerdings z.T. nur aus 1-2 Personen!
Sehr gute Mitarbeiter werden gefördert und können auch in der Hiearchie aufsteigen.
Wurde immer pünktlich bezahlt.
VWL wird auf Antrag bezahlt.
Die Höhe des Gehaltes (Industie) ist aktzeptabel.
39 Stunden / Woche
Verwaltungsseitig ist Freitag um 12.30 Uhr Arbeitsende.
Leider keine ISO 14001 Umweltmanagement Zertifizierung.
Keine Teambuilding Maßnahmen.
Kaffee holen zusammen wurde untersagt.
Man hat den Eindruck als ob es nicht gewollt wäre, dass die Mitarbeiter gut miteinander auskommen.
Trotz schlechter Allgemeinstimmung halten die Kollegen untereinander zusammen und helfen sich gegenseitig.
In der Verwaltung ist mir kein Mobbing bekannt.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr freundschaftlich/vertraut. ("DU"-Mentalität)
Probleme werden untereinander direkt geklärt und nicht über eine Führungsposition.
Ohne Worte ...
Verwaltungsseitig wurden mittlerweilse viele betriebsbedingt gegangen.
Mit um die 5 Jahren Betriebszugehörigkeit gehört man zu den "Alten".
Abmachungen werden nicht eingehalten.
Nach einer Woche herrscht Amnesie seitens Führungsposition.
Es wird nur noch bestimmt und nicht mehr gefragt oder geredet.
Nicht geschimpft ist Lob genug!
Führungsseitig wird versucht Zwist unter den Mitarbeitern zu säen.
Der Mitarbeiter oder die verblichenen Mitarbeiter sind immer Schuld!
Wenn man gekündigt hat, ist plötzlich alles möglich, auch wenn es kurz zuvor noch anders persönlich geredet wurde.
Weitgehenst selbstständiges Arbeiten ist möglich, ohne ständige Kontrolle.
Es wird nach und nach alles digitalisiert.
Die Papierordner werden weniger, dafür gibt es mehr E-Mails ;-)
Modernes Arbeiten über Mircosoft Office Programme und SAP ist möglich.
Unter den Kollegen wird normal miteinander geredet und diskutiert.
Geschäftsführerseitig Vertrieb ist normales reden leider nicht immer möglich.
Wichtige Entscheidungen und Neuerungen erfährt man erst, wenn schon umgesetzt.
Zum Teil ist der Flurfunk schneller!
Neue Arbeitsanweisungen und Abläufe werden per E-Mail kommuniziert.
Es gibt männliche sowie weibliche Führungspositionen
Sehr vielfältig, es kommen immer wieder neue Aufgaben dazu (natürlich ohne ein Gehaltsplus).
Nach und nach hat sich die "Friss oder Stirb" Mentalität entwickelt.
Es erkundigt sich niemand, ob man mit der neu zugewiesenen Aufgabe klar kommt.