12 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Leiharbeiter werden übernommen
Wertschätzung gegenüber langjährige Ausländische Mitarbeiter fehlt.Deutsche bekommen bessere Arbeit und kommen von Schichten weg
Nützt auch nichts , da große Verbesserungen von den Cheffs abgeworben werden
Weiterbildung nutzt nichts ,wenn du nicht der Liebling von Cheff bist
Je Abteilung unterschiedlich
Unter Schichten ja , aber das war es auch
Keine Wertschätzung, Ehrlichkeit wird noch bestraft
Freundlich und Transparent.
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Stehts die Zahlen vor Augen, das macht etwas mit dem Menschen
Aachener Traditionsfirma im Herzen Aachen.
Inordnung!
Viele Azubis die wirklich geschätzt werden und auch gut ausgebildet werden. Wenn Vertrauen in einem bereits eingestellten Mitarbeiter besteht, werden Schulungen bzw. Weiterbildung angeboten.
Es geht immer Besser geht aber auch immer schlechter! Ich bin zufrieden.
Wir arbeiten ökologisch und Pflichtbewusst!
Wenn es passt dann passt es. Wenn nicht kann schon bisschen ungemütlich sein!
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Wo Teamleiter bis hin zur Geschäftsleitung kann man Barrierelos miteinander kommunizieren ohne herabweisendes Verhalten.
Neben Gesetzlichen Pausen, werden Raucher bzw. Kaffepausen gehalten.
Es gibt immer jemanden wo man Anhalt finde kann und seine Sorgen zu lüften.
Viele junge Menschen aus anderen Nationen die das Deutsche Arbeitsumfeld nicht kennen und nicht alles auf Anschlag verstehen. Das kann einen älteren eingesessenen Mitarbeiter der über Jahre in der Produktion ist manchmal Kopfschmerzen zubereiten.
Traditionelles Firma mit einem Traditionellen Produkt wo mit sich die Region identifizieren tut. Mann muss halt das Produkt schätzen dann ist es ein interessantes Aufgabenfeld.
Tolle Produkte, tolles Image, super Firma, nette Kollegen/innen und Vorgesetzte, zentrale Lage
Interne Kommunikation in Krisenzeiten ist zugegeben immer schwierig und ein heikles Thema. Merh Transparenz hätte vielleicht den einen oder anderen (vorschnellen) Weggang von guten Mitarbeitern verhindert.
Immer offen für Neues sein und dabei das Kerngeschäft nicht aus den Augen verlieren
sehr angenehm, die Tatsache dass mir der Abschied nach 4 Jahren sehr schwer fiel, sagt alles aus über Zentis als Unternehmen und die gesamte Arbeitsatmosphäre an der Jülicher Straße
Top Produkte, die stets weiterentwickelt werden um die aktuellen Markttrends aufgreifen (Stichwort: Bio, Natürlichkeit, Nachhaltigkeit, Protein, Zuckerreduziert,...)
sehr gut möglich dank Zeiterfassung und Gleitzeit, wie überalle gab es stressige und dann auch wieder etwas ruhigere Phasen
Zentis fordert einen und Zentis fördert einen (Seminare)
sehr fair mit vielen positiven Aspekten: Krankenzusatzversicherung, Prämien, Geburtstagsgeschenke, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Gutscheine für den Werksverkauf, Kinderferienbetreuung
ein Thema, das von Zentis schon vor Jahren aufgegriffen wurde (u.a. Mülltrennung, Solarenergie, ...)
sehr gute, reibungslose Zusammenarbeit mit den internen Stakeholdern (Vertrieb Marketing, PE, u.a.), steter und offener Austausch
fairer Umgang mit älteren Kollegen/innen in den Bereichen, mit denen ich zusammengearbeitet habe
super Verhältnis zum Vorgsetzten über die gesamten 4 Jahre Betriebszugehörigkeit, stets offene und ehrliche Kommunikation mit 360 Grad Feedback, sehr gute Einarbeitung, Arbeit wurde Wert geschätzt, permanentes Feedback, sehr gute Mitarbeiterjahresgespräche, auch das Verhältnis zum nächsthöheren Bereichsleiter war absolut positiv, Vorgesetzte waren menschlich und fachlich top, in der Kombination habe ich das in meinen bisherigen Firmen (bei immerhin mittlerweile 25 Berufsjahren) nie zuvor so positiv und angenehm erlebt
super modernes Büro im neu eingerichteten sogenannten Fruchtcampus, der top Bedingungen bot mit Kreativecken, top moderner Küche, in der auch Kundenmeetings abgehalten wurden und Verkostungstests abgehalten wurden
regelmäßige Informationen über die Unternehmenskommunikation via Newsletter, sogenannte Breakfast Meetings im kleinen Kreis mit einem Teilnehmer der GF, natürlich gab es auch schwierige Momente in Zeiten des Stellenabbaus und Einsparungen mit Phasen, die gefühlt nicht so transparent rüberkamen und Unsicherheit mit sich brachten
Mein Arbeitsgebiet Market Research / Market Intelligence bringt per se interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit sich, man ist stets am Puls der Zeit und liefert als interner Dienstleister wertvollen Input für Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung und die GF
Das es Zentral und Stadt nahe ist.
Das die Mitarbeiter so eingeschüttet und unter Druck gehalten worden sind, das keiner mehr sein Mund aufmachen tut. Traurig in der heutigen Zeit. Wertschätzung gleich Null.
Verbesserungsvorschläge müssen entlohnt werden aber einen kostenlosen Vorschlag mach ich. Nimmt mal Eure Vorgesetzten Besetzungen unter die Lupe und wechselt diese aus.
Bedrückend, da Abteilungsleiter oder Teamleiter kein Raum zu Atmen lassen.
Nach Aussen hui, nach innen pfui. Die Firma an für sich ist gut, es sind gewisse Vorgesetzte die alles zerstören wie Arbeitsatmosphäre und Image.
Urlaub sollte man am besten 3 Monate vorher ankündigen, bei spontan Urlaub lacht sich der Vorgesetzte einen ab.
Kann ich nicht beurteilen da ich nicht gefördert worden bin.
Für ein Mehrstellen Arbeiter das auch noch Schlosser und Reinigungskraft ersetzt ist das Gehalt viel zu wenig.
Es wird auf Mülltrennung geachtet.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist angenehm. Sie sind freundlich und hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langfristige Kollegen werden aber so behandelt das Sie rausgeekelt werden.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen Fehlanzeige. Herab lassender Tonfall und blicke sind Tagesordnung.
Sind akzeptabel, vieles verbesserungsbedürftig aber hinnehmbar.
Fehlanzeige, es geht nur in eine Richtung, du sollst ständig Teamleiter informieren aber erhältst keine Informationen.
gibt es nicht. Mitarbeiter werden behandelt als wären es Schafe.
Reinigen und Reinigen was das Zeug hält. Anlagenbediener = Reinigungskraft. Die Zeit für vorgegebene Aufgaben nichts ausreichend.
Pausen auf vertrauensbasis
Es werden keine Mitarbeiter zu Verfügung gestellt obwohl die Rezepte immer schlimmer werden
Sich die Frage stellen: Wie motiviere ich Mitarbeiter? Geld ist nur ein Mittel für den Moment.
Keiner hat mehr Lust
Situationsbedingt
Wird oft versprochen aber nie eingehalten, erst wenn man kurz davor ist die Kündigung auszusprechen
Für die Tätigkeit und für dieses schichtmodell definitiv zu wenig
Je nach dem wer es ist. Manche ältere Kollegen genießen es bevorzugt zu werden
In den Augen der weiter oben Gestellten Positionen der Hierarchie sind die darunter gestellten nicht Kommunikationsfähigkeit und ahnungslos
Viele defekte Anlagen, wird langsam zu schwerstarbeit
Man wird neuerdings nicht mehr von den Abteilungsleitern angehört weil sie der Meinung sind man hat keine Ahnung
Sehr viele werden bevorzugt behandelt
Immer ein offenes Ohr für die MA und evtl Probleme,auch privat.
Nichts
Bleibt so...
Tolle Kollegen
Tolles Unternehmen und der Bekanntenkreis bestätigt das Image
Offen für alles, wenn es Sinn macht.
Wird GROß geschrieben...Der BR achtet sehr darauf.
Wird kontinuierlich angeboten
Es gibt nichts besseres
Akzeptanz durch alle Altersstufen..
Sehr sozial eingestellt und nach vielen Stationen kann ich sagen. Mehr geht nicht.
Nichts zu bemängeln...
Kurze Wege, gleiche Ziele.
Hohes Gehaltsniveau bei guter Leistung und der Karriere steht nichts im Weg.
Ja
Wie mit Altgedienten Mitarbeiter umgegangen wurde Sprich z.B.bei der Entlassung.
Am anfang gut wurde mir den Jahren aber immer schlechter
Ich würde sagen 50/50
kam erst seit 2019 richtig .Aber das Plastikkittel für die Raucher angeschafft wurden und dann 40 Mitarbeiter Entlassen werden ist schon Lustig.
Doch schon das war gut
Jeder Kochte sein eigenes Süppchen.
Viele hatten keine Achtung vor Ältere Kollegen und ließen sich auch keine Ratschläge geben
Ein paar Vorgesetzte haben zu gehört wenn man was vorbrachte aber andere ignorieren einen einfach.
waren sehr gut
Das war ok
war sehr gut
war ok
Ja wurde immer was neues probiert.
Gutes pünktliches Gehalt. Das ist der Punkt warum ich noch da bin.
Keine Vorbildfunktion. Predigen Wasser u trinken selber nur Wein. So funktioniert kein zufriedenes miteinander.
Die Wörter Vertrauen Offenheit u Respekt selber vorleben dann klappt es auch mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter. Und Dinge annehmen u umsetzen. Aber das alles wird nicht gemacht.
Es ist längst nicht mehr so wie es mal war...aus Familienbetrieb wird ein Einzelkämpfer Betrieb.... jeder gegen jeden.... leider.
Schwer gesunken durch diverse Entlassungsprozeduren....selbst Ehepartner wurden schon 2x entlassen. Wo ist da eine Sozialauswahl? Unverständnis!
Man hat kaum mehr Privatleben. Man muss noch die Arbeit von gekündigten Mitarbeitern mit auffangen obwohl man selber schon am Limit ist.
Wird angebotenVerbe
Topp u immer pünktlich!
Brüsten sich nach außen aber nach drinnen....
Nur noch alles Einzelkämpfer... wirklich schade...
Die alten Hasen würden lt Management lieber alle entfernt werden ist aber bei einigen zu teuer. Ein Schnitt von Ü 50 ist in den nächsten Jahren nicht mehr erwünscht. Frischfleisch muss her.
Wird seit dem neuen Management immer schlechter....müssen mitziehen sonst müssen sie gehen....
Tarifvertrag gut!
Sucht man verzweifelt....
Soweit ok ausser die Prämienphilosophie. Die kleinen kriegen nix die grossen um so mehr....
Meine eigentliche Arbeit mache ich sehr gerne.... aber nicht die die ich noch obendrauf machen muss.
Familienbetrieb. Betriebliche Altersvorsorge, Kantine.
Keine Parkplätze( nach 28 Jahren Betriebszugehörigkeit), Wenig Organisation, Leitende Positionen durch Nichtfachläute besetzt, die sich irgendwie hochgepfuscht haben.
Regeln einführen, die für alle gelten.
Nur für ausgewählte Persönlichkeiten.
dass man ausreichend Parkplätze zur Verfügung hat und mit den Arbeitskollegen sehr gut auszukommen ist.
dass man als Mitarbeiter sich nicht ernst genommen fühlt.
In die Zufriedenheit der Mitarbeiter investieren, wie z.B. neue Büromöbel, auf ein work - life - balance achten, mit Mitarbeiten sprechen und diese ernst nehmen.
Lob von Vorgesetzten gibt es nicht, ebenso wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und deren Leistungsfähigkeit
Die Konzernmutter hat ein sehr gutes Image, die Logistiktochter eher weniger.
Überstunden waren, in der Abteilung wo ich war, normal und gefordert. Ein Überstundenabbau hingegen gar nicht gern gesehen.
Weiterbildungen gab es keine.
Bis auf winzige Ausnahmen war die Zusammenarbeit mit Kollegen sehr gut.
Der Umgang mit den Kollegen war ganz normal.
Personalgespräche, in denen über Ziele, Leistungen, Gehalt u.ä. gesprochen wurde, gab es nicht. Wenn es mal ein Gespräch gab, dann nur, um negatives anzusprechen. Versprochene Folgetermine wurden nicht durchgeführt, Zusagen nicht eingehalten.
Der Raum war sehr eng für die Anzahl an Leuten und nicht überlegt eingerichtet. Arbeitsmittel und Arbeitsplatzausstattung waren veraltet und schäbig, generell war es überall dreckig.
Fand nicht statt.
Gehalt lag bei mir sehr deutlich unter dem, was andere Firmen für Mitarbeiter mit entsprechender Aus-/Bildung und Berufserfahrung zahlen.
Jeder hatte die gleichen Chancen.
Die Aufgaben waren eintönig, langweilig, nicht fordernd und stupide.
So verdient kununu Geld.