54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität der Arbeitszeit, Homeoffice,
Vertrauen, dass den Mitarbeitern entgegengebracht wird,
viel eigener Gestaltungsspielraum, schnelles und agiles Unternehmen, abteilungsübergreifende Arbeit
dünne Personaldichte
mehr Personal für bestimmte Positionen, damit die Workload auch in Abwesenheitszeiten zu schaffen ist; mehr Fortbildungen für die persönliche und inhaltliche Weiterentwicklung; mehr Veranstaltungen zum Bilden eines Networks innerhalb des gesamten Unternehmens (nicht nur in D); mehr Möglichkeiten zur Arbeit aus dem Ausland
Respektvoll, freundlich, wertschätzend
Image stimmt: Qualität zum kleinen Preis. Dies bringt Vor- und Nachteile mit sich: Versorgung der Bevölkerung für wenig Geld, qualitativ hochwertige Produkte, Abstriche beim Umweltaspekt (z.B. zu große Verpackungen), wenig Personal, usw.
große Flexibilität und Vertrauen, Homeoffice;
hohe Workload besonders in Abwesenheitszeiten von Kollegen
gute Weiterentwicklung durch die abteilungsübergreifende Arbeit an sich, Weiterbildungen und Förderungen könnten mehr sein (in Form von Seminaren)
Gehalt wird pünktlich gezahlt
hier ist noch etwas Luft nach oben, was die eigenen Produkte betrifft; es gibt aber einige Projekte, die jedes Jahr organisiert werden
junges Team, gegenseitige Unterstützung
Unternehmen profitiert von Erfahrungen und Wissen der älteren
wertschätzend, unterstützend, persönlich fördernd
modernes, neues Büro; Laptops und Handys könnten etwas neuer sein
offene Kommunikation über Zahlen und Entscheidungen
Frauen und Männer in Führungspositionen
sehr abwechslungsreich und abteilungsübergreifend
Es gab kostenlos Wasser.
über 90%
Das Mangement Team muss zu großen Teilen ausgetauscht werden.
Toxisches Klima. Anrufe meines Vorgesetzten deutlich nach 20Uhr waren keine Seltenheit.
Die Bewertungen sowie die Rückmeldungen der Kunden sprechen für sich.
Just work no life
Keine Zeit! Kein Geld.
Tolle engagierte Mitarbeiter minderwertig und nicht mehr Branchenüblich bezahlt.
Drei unterschiedliche Mülleimer waren die Lösung
Es gibt einige tolle KollegInnen, die sogar ihre Gesundheit riskieren.
Inkompetenz in Person! Aber hauptsache wichtig Head spielen.
Nette Lage, neue Office Lösung = Geiz ist Geil
Wirklich schlecht! Durch übertrieben hohe Budgetplanungen alle unter Strom! Menschlichkeit bleibt auf der Strecke.
Matschos regieren
Musste viel für DEN Head machen.
Lernen Prioritäten zu setzen, auch mal von der Vogelperspektive betrachten
Ohne Blaupause, keine Struktur
Hat alles auf dem Schirm (NICHT)
Anrufe nach 20 h …
Hier sollte man non stop online sein…
So gut wie alles
Management wechseln
Noch nie so schlechte Stimmung gehabt. Hier wird zum Lachen in den Keller gegangen
Beim Kunden die Firma mit dem schlechtesten Image.
Man sitzt auch gerne noch nach 21 Uhr am Rechner weil von oben noch etwas benötigt wird.
Gehalt ganz ok, ist aber eher Schmerzensgeld
Mehr Schein als Sein
Nie erlebt
Narzisstisch und komplett unstrukturiert
Null Teamfähigeit, der eine gönnt die anderen nichts. Daher keine Kommunikation
Nope
die harten Bedingungen schweißen manchmal auch zusammen
die gelebte Unternehmenskultur, den schlechten Umgang mit den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist stark vom immensen Druck und Stress geprägt. Für menschlichen Kontakt bleibt leider viel zu wenig Raum, aber das ist auch genau so gewollt. Wertschätzung ist hier leider ein Fremdwort.
Weder bei den Mitarbeitern noch bei den Kunden wird das Image positiv wahrgenommen.
Überstunden kennen hier keine Grenzen und trotzdem schafft man nie das Arbeitspensum. Auch in der Freizeit dreht sich irgendwann alles nur noch um die Arbeit, im Urlaub muss man E-Mails lesen und bearbeiten, um dranzubleiben.
Ein entsprechendes Budget gibt es wohl, aber es hat kaum jemand wirklich die Zeit, das in Anspruch zu nehmen. Bei den vielen Überstunden will niemand Zeit in die Weiterbildung investieren und noch mehr Verantwortung aufgebürdet bekommen. Es werden auch nur ganz bestimmte und wenige Mitarbeiter als fördernswert angesehen.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich hoch, kompensiert aber leider nicht wirklich die übrigen Missstände.
Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein waren ein Thema. Lediglich die Begründung, günstige Generika würden dafür sorgen, dass sich jeder Medikamente leisten kann, könnte man hier gelten lassen, wenn es authentisch zum Wohle der Menschen gedacht wäre.
Es gibt viele wirklich wertvolle Menschen und tolle Persönlichkeiten. Leider geht dieser Aspekt oft unter. Die KollegInnen, die sich missgünstig und toxisch verhalten, werden dafür noch belohnt. Systematische Mobber gelten als Mitarbeiter mit Potenzial. Missgunst und Neid überwiegen oft.
Bzgl. des Alters werden keine besonderen Unterschiede gemacht.
Die Führungskräfte sind häufig selbst völlig überlastet. Die schlechte Motivation schlägt sich nach unten durch. Jegliche Unterstützung war völlige Fehlanzeige. Ich sollte mich um meine Probleme selbst kümmern. Es gab keinerlei Unterstützung oder auch nur Zuspruch oder Ermutigung.
Man bekommt gutes Equipment und das Büro ist in top Lage am Potsdamer Platz. Corona-bedingt wurde viel Homeoffice praktiziert. Unterschwellig wurde aber immer wieder aufgefordert, sich öfter im Büro sehen zu lassen. Wer regelmäßig im Büro war, wurde klar bevorzugt. Die Arbeitsbedingungen waren ansonsten stark von der negativen und toxischen Atmosphäre geprägt.
Die Kommunikation ist getrieben vom hohen Druck. Kritik darf nicht offen geäußert werden, Fingerpointing ist an der Tagesordnung, meistens, um den eigenen Hals aus der Schlinge zu ziehen.
Für ein Start-Up wird ein sehr traditionelles Rollenverständnis gelebt. Man gibt sich gerne einen modernen Touch, aber gelebt wird eine eher konservative Kultur.
Zumindest ist die Bandbreite der Aufgaben sehr groß, egal ob es zum eigenen Aufgabengebiet und den Verantwortlichkeiten passt oder nicht. Man konnte / musste in sehr kurzer Zeit sehr viel lernen und die Verantwortung übernehmen. Leider gibt es eine klare Struktur.
Super toll, auch außerhalb der anderen Abteilung, herrscht eine super angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle sind sehr hilfsbereit
Die Kollegen sind super!! Teamwork steht hier an erster Stelle.
Super gut, man hat immer ein offenes Ohr. Das Verhalten ist immer sehr vorbildlich und professionell.
Die Homeoffice Regelung erleichtert sehr viel, gerade mit Kindern, ist man flexibler.
Die Kommunikation ist sehr gut, alle relevanten Informationen werden sehr schnell kommuniziert.
Ohjaaaa die gibt es.
Fast nichts, bis nichts.
Fast alles!
So viele, lest einfach meine Bewertung.
Wenn man sich mal mit den Ursachen auseinadersetzen würde und sich nicht mit dem Abstellen von Symptomen begnügen würde, hätte die Firma eine Chance.
Und bitte kein Gesprächsangebot von der HR-Abteilung. Ich hatte oft genug mit der Abteilung geredet.
Und bitte keine weiteren Fakebwertungen mehr auf Kununu veranlassen, dass verzehrt nur das Bild der Realität.
Toxische Atmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck und Stress geprägt und dass jeder Mitarbeiter versucht Aufgaben von sich wegzuhalten. Damit er/sie nicht noch mehr auf dem Tisch hat.
Es gibt kaum Prozesse und die Vorhandenen, sind dann so manuell und aufwendig , dass sie mehr behindern als helfen. Was auch dazu führt, dass ständig Vorgesetzte reingestürmt kommen, um etwas Versprochenes für den Kunden einzulösen und man Ihnen erst mal den Prozess erklären muss, weil Sie davon nicht wirklich Ahnung haben.
Wenn man sich für Prozess-Verbesserungen einsetzt, ist man selbst auf einmal Projektleiter, und kämpft auf jeder Ebenen auf verlorenem Posten.
Fairness liebende Menschen werden in dem Unternehmen nicht glücklich werden.
Das Image der Firma ist extern grottig, intern bei der Belegschaft auch
Intern versucht die Führung den Eindruck eines sehr guten Images zu verkaufen. Die Belegschaft und große Teile des mittleren Managements wissen aber, was die Realität ist und reden dementsprechend. Es gibt eine sehr große Diskrepanz zwischen Realität und Vorstellung des Managements. Die Konkurrenten und wichtige Kundengruppen zeichnen ein sehr schlechtes Bild von der Firma. Der Wille, das zu erkennen und zu ändern, ist bei den Entscheidern nicht vorhanden. Wenn Du es ansprichst, wird Dir zugehört, es ändert sich aber nichts.
Work, no Life
Wer einer sozialen Verpflichtung nachgeht, wird keine wohlgesonnene Atmosphäre vorfinden, sondern eher noch Stress bekommen, wenn er/sie früher gehen möchte und keine Überstunden macht.
Überstunden sind absolut die Regel und nicht die Ausnahme. Einen Ausgleich gibt es dafür selbstverständlich nicht.
Teilweise arbeiten Kollegen/innen auch "freiwillig" am Wochenende ... Um entweder gut da zustehen oder einfach, um Ihre Aufgaben zu schaffen.
Wundern solltest du dich auch nicht, wenn eine Mail gegen 3 Uhr Morgens aus der Führungsriege erhältst.
Urlaub ist die einzige verlässliche Freizeit, die Du neben dem Feierabend hast.
Wenn Dich die Vorgesetzten mögen, wirst Du gefördert.
Als Liebling der Vorgesetzten, wirst Du gefördert und bekommst auch Unterstützung, wenn nicht, wirst du links liegen gelassen.
Weiterbildung: Gabe es nicht. Ich habe mich durch meine täglich Arbeit weitergebildet, da ich vorher aus einer anderen Branche kam.
Eine Beförderung habe ich zwei Mal erlebt, bei einer könnten es sogar mal fachliche Gründe gewesen sein, aber bei der Zweiten war es rein aus persönlicher Vorliebe vom Vorgesetzten. Kriterien für den Aufstieg sind mir nicht bekannt.
Wenn du Deine Persönlichkeit zu einem narzisstischen, unkollegialem, egomanischen Charakter und Menschenfeind entwickeln möchtest, hast Du hier, die besten Möglichkeiten und wirst Förderung erfahren.
Du bekommst ein Gehalt und auch pünktlich, Sozialleistungen sind vorhanden, Bonus ist Glücksspiel.
Du bekommst Dein Gehalt pünktlich und es gibt auch Sozialleistungen, wie eine Monatskarte, eine Option in eine Pensionskasse einzuzahlen.
Kaffee und Tee gibt es kostenlos und Vergünstigungen beim Fitnesstudiobesuch.
Aber das ist der untere Rand des Standards, selbst ein 1 Jahr altes Start-up bietet heute mehr an. Suche nicht nach kostenlosem Frühstück oder anderen Dingen für die Belegschaft.
Dein Gehalt ist für Brancheneinsteiger, hoch aber im Verhältnis zur Konkurrenz wenig. Sollte sich Dein Aufgabenfeld erweitern brauchst du nicht nach einer Erhöhung Deines Gehaltes fragen bekommst Du nicht. Und wenn doch musst du der Liebling Deines Vorgesetzten/-in sein. Es gibt ein Bonuszahlungssystem, ob du den Bonus in vollem Umfang bekommst, hängt davon ab, ob Du der Liebling der Vorgesetzten bist. Ich war
es nicht.
In Ansätzen ist ein Umwelt -/Sozialbewusstsein vorhanden
Erwarte nicht so viel, wenn dann kommen Ideen aus der Belegschaft, werden aber nur wenige umgesetzt.
Es wird Müll getrennt, aber z. B. werden immer noch Unmengen an Papier benötigt, um Dokumente per Post zu versenden. Obwohl aus Kundensicht schon auf PDF-Datei versand gebeten wurde und heute möglich ist.
Es gab in zwei Jahren vereinzelte soziale mehrwertstiftende Aktionen, die Ideen kamen aber aus der Belegschaft, wurden von der Führung gerne zu PR-Zwecken genutzt. Aus der Führung kam keine eigenen Ideen zu meiner Zeit.
Narzisstische von den Vorgesetzten hoffierte Kollegen/-innen
In einigen Abteilungen gibt es Kollegen/-innen, die einen fertigmachen.
Sie machen das durch Informationsvorenthaltung, Lästern über Dich, schreien dich an, schreiben beleidigende Mails, haben einen anmaßenden Ton und sie bilden eigene Gruppen.
Es gibt ganz wenige einzelne Kollegen/-innen die teamfähig, sozial und hilfsbereit sind. Diese werden aber meist weggemobbt oder gehen freiwillig.
Ich weiß nicht, wie hofft ich deswegen bei der Personalabteilung und bei diversen Vorgesetzten war,es ist nie dagegen vorgegangen worden. Auch weil Vorgesetzte, mit den auserwählten Mitarbeitern packtieren und deine Kritik ignorieren.
Es kann durchaus vorkommen, dass Vorgesetzte auf Anweisung von den besonderen Kollegen/-innen Dich vor die Tür setzen.
Lebenserfahrende Mitarbeiter werden eingestellt, gibt kaum noch „altgediente“ Kollegen.
Das Unternehmen achtet nicht auf das Alter bei der Einstellung, Hauptsache du kannst der Arbeitsbelastung lang genug standhalten bis Du ausgelaugt bist.
Die Fluktuation ist sehr hoch, was auch an den vorher genannten Gründen liegt. Deswegen gibt kaum noch langgediente Mitarbeiter. Diese hielten es nicht mehr aus oder wurden gegangen. Vom Gefühl gibt es noch bei den Vorgesetzten noch am "meisten" Altgediente.
Wertschätzung zu meiner Zeit haben die "altgedienten" Mitarbeiter nie erfahren, eher die Ansage bekommen sie müssten sich mal schneller und besser anpassen.
Unsozial, brauchen dringend Fortbildungen zur Mitarbeiterführung&Coaching.
Vorgesetzte paktieren mit auserwählten Mitarbeitern und ignorieren Deine Kritik daran.
Es kann durchaus vorkommen, dass Vorgesetzte auf Anweisung von den auserwählten Kollegen/-innen Dich vor die Tür setzen. Da die Firma sich von diesen Mitarbeitern fachlich abhängig gemacht hat.
Wenn Sie Dich entlassen, dann hat es keine persönliche oder fachliche Gründe. Wenn Du nachfragst, wirst du ignoriert und angeschwiegen. Stattdessen kannst Du dir einen fiktiven Kündigungsgrund selbst in Absprache mit den Vorgesetzten aussuchen.
Kritikunfähigkeit, Konfliktscheue und Wege des geringsten Widerstandes zu gehen, sind Merkmale der Führungsebene und stellen, für mich, ein Versagen dar.
Wenn Du Glück hast, hast du kein Büro auf dem Flur
Es kann gut oder schlecht für dich laufen, einige Abteilungen haben eigene abgeschlossene Büros, wenn du Pech hast, sitzt du auf dem Flur direkt an der Teeküche und Eingang.
Ergonomie am Arbeitsplatz nur teilweise vorhanden, es gibt höhenverstellbare Tische (elektrisch), aber keine ergonomische Stühle.
Einen eigenen Laptop und Docking-Station bekommst Du, aber die Headsets sind richtig mies, ich hatte, zum Glück, mein eigenes, qualitativ hochwertiges Headset mitgebracht.
Lichtverhältnisse sind im Büro grausam.
Als wir wegen Corona ins Homeoffice umziehen mussten, gab am Anfang kaum bis gar keine Unterstützung. Erst als die Belegschaft sich massiv beschwerte, durften wir uns Equipment aus dem Büro holen.
Auf mein Diensthandy habe ich auch ewig warten müssen und nach mehrmaligen Nachhaken erst bekommen. Die Auserwählten der Vorgesetzten und sie selbst, hatten schneller Ihre Diensthandys, als ich.
Es gibt viele zeitfressende inhaltsleere Meetings, Kollegen/-innen enthalten einem Informationen absichtlich vor
Der Informationsfluss in der gesamten Firma ist schlecht bzw. nicht vorhanden. In einigen Abteilungen enthalten Kollegen/-innen bewusst Informationen anderen Kollegen vor, um sich profilieren zu können.
Du musst Dir alle wichtigen Informationen zu Deiner Stelle selbst besorgen.
Meetings sind meist schlecht vorbereitet und überhaupt nicht zielführend. Du gehst mit mehr Fragen aus dem Meeting als Du davor hattest, da die Fragen dir keiner beantworten kann oder der Prozess unklar ist.
Meist werden die Meetings auch von einzelnen bestimmten Mitarbeitern/-innen dafür genutzt sich selbst und Ihre Arbeit zu verkaufen und als unverzichtbar darzustellen.
1x im Monat gibt es ein Gesamtfirmenmeeting, das wird zur Gehirnwäsche und abfeiern der guten Zahlen von der Führungsriege genutzt. Viele Worte ohne Inhalt. Hast Du ein konkretes Anliegen, wirst Du von der Führung, abgewürgt und an Deinen direkten Vorgesetzten verwiesen. Ein Entgegenkommen auf sozialer Ebene z. B. bei Ängsten, psychischen Belastungen, wegen Corona, gab es nicht.
Gleichberechtigung gibt es, aber eher in der Belegschaft.
In der Belegschaft und im niedrigen Management werden Männer und Frauen gleich behandelt.
Allerdings besteht die Geschäftsführung nur aus Männern und in der Managementebene darunter gibt es nur eine Frau.
Rückkehrer, welche wieder einsteigen wollten, habe ich zu meiner Zeit, nicht wiedergesehen.
Interessante Aufgabe bleiben in einigen Abteilungen nur auserwählten Mitarbeitern vorenthalten, die Arbeitsbelastung ist nicht ausbalanciert.
In der Firma gibt es interessante Aufgaben, allerdings sind die in einigen Abteilungen nur den Günstlingen der Vorgesetzten vorenthalten.
Generell ist die Arbeitsbelastung in allen Abteilungen viel zu hoch, was an den mangelnden Prozesse und dem viel zu Hohen manuellem Aufwand liegt. Zudem sind einige Abteilungen für die vorhandene Menge an Arbeit chronisch unterbesetzt.
Zudem ist die Arbeitsbelastung zwischen den Abteilungen und in den Abteilungen nicht ausbalanciert. Einige Abteilungen haben "weniger" zu tun als Andere. In einigen Abteilungen gibt es Mitarbeiter/-innen, die die quantitativen belastetenden Aufgaben auf andere abwälzen können, ohne das es ein Controlling von Vorgesetzten gibt.
Die Arbeitsverteilung wird auch nicht von den Vorgesetzten gesteuert oder fair verteilt.
Da muss ich noch lange überlegen..
Kein Betriebsrat und keine starke HR-Präsenz lädt die Firma dazu ein, solche Machenschaften ausüben zu können.
Nebenbei spricht eine hohe Fluktuation auch für sich.
Dafür reicht das Textfeld leider nicht aus...
Kurzgefasst:
Macht euch nicht abhängig von der Meinung einzelner Mitarbeiter, unterlasst das Mobben und übernehmt Verantwortung für eure Position, für die ihr auch eingestellt wurdet!
Katastrophal, Nasenpolitik, Mobbing, wer seine Meinung sagt, darf gehen.
Katastrophal! Ein Blick auf die Kunden verrät die Realität, es wird sich viel schön geredet, Zentiva ist nicht gern gesehen.
Ich werde das Gefühl nicht los, das hier einige Kommentare zur Verbesserung der Punktzahl geschrieben wurden, welche vor kurzem deutlich schlechter und scheinbar ehrlicher war.
Aus meiner Sicht nicht vorhanden, Überstunden sind ein Muss, sonst wird der hohe Workload nicht geschafft.
Nur für ausgewählte Personen.
Sind für das Opfer, welches man bringt, angemessen.
Ist gegeben.
Wer gerne lästert ist hier genau richtig. Es wird manipuliert und kontrolliert.
Ist angemessen.
Reine Nasenpolitik, Vorgesetzte lassen sich durch Mitarbeiterempfindungen steuern, es gilt nur Sympathie oder Antipathie. Vorgesetzte handeln in ihrer Führungsrolle nicht objektiv, sondern parteiisch.
Wenn man sich der Firma verschreibt und auf Privatleben verzichtet, können hier in einem modernen Büro 5 Sterne gegeben werden.
Fachwissen wird nur gering verteilt zur Arbeitsplatzerhaltung einiger ausgewählter Mitarbeiter, es gibt somit ein Monopol.
Gleichberechtigung im Team ist durch das Vorgesetztenverhalten nicht vorhanden.
Männer- und Frauenanteil hingegen ist ausgewogen.
Gibt es viele, leider werden die wenigen Prozesse nicht beibehalten, sondern immer wieder umgeworfen.
Es herrscht eine sehr angenehme, offene und kollegiale Atmosphäre.
Zentiva ist für seine führende Rolle auf dem deutschen Generika-Markt bekannt.
Die Arbeit im Finance-Bereich ist generell mit Deadlines verbunden. In Kombination mit den noch jungen Unternehmensstrukturen kommt es daher selbstverständlich auch zu Überstunden. Deren Anzahl ist jedoch nicht ausufernd und im normalen Bereich. Durch flexible Arbeitszeitregelungen können diese nach Absprache ausgeglichen werden.
Zentiva beteiligt sich in den Ländern mit eigenen Niederlassungen in verschiedenen sozialen Programmen (insbesondere auf dem Gebiet Gesundheit).
Eine meiner Hauptgründe zu Zentiva zu wechseln, waren die zahlreichen Weiterentwicklungsmöglichkeiten. In kurzer Zeit lernt man viele neue Themengebiete, Methodiken und IT-Programme kennen. Es werden einem früh neue Aufgabenbereiche anvertraut. Die Weiterbildung betrifft sowohl den Finance-Bereich im Allgemeinen als auch die Pharma-Branche im Speziellen.
Fantastisches Team! Bisher waren alle Kollegen äußerst freundlich und hilfsbereit. Das HR-Team hat einen großartigen Job bei meinen Onboarding gemacht und ist auch generell ehrlich daran interessiert, dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen. Man hat auch abteilungsübergreifend mit allen Kollegen viel Kontakt.
Sehr gut! Aufgaben und Erwartungen werden klar kommuniziert. Es gibt immer zeitnah ein konstruktives Feedback. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass ein ehrliches Interesse daran besteht, dass man sich weiterentwickelt.
Das Büro ist am Potsdamer Platz bestens erreichbar und die Ausstattung ist ausgezeichnet.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Das Unternehmen hat eine verhältnismäßige kleine Mitarbeiterzahl, was den schnellen und unkomplizierten Austausch in flachen Hierarchien ermöglicht. Alle Kollegen sind bei Fragen problemlos erreichbar und stets hilfsbereit. Für spezielle Themengebiete müssen jedoch zuständige Kollegen im Headquarter erst gefunden werden.
Das Gehalt ist sehr gut. Darüber hinaus gibt es diverse Sozialleistungen und Gratifikationen.
In allen Abteilungen und Hierarchiestufen sind Männer wie Frauen gleichermaßen vertreten.
Die Aufgaben sind äußerst interessant. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeit, sich in neue Themengebiete, Methodiken und IT-Programme einzuarbeiten. Die Pharmaindustrie ist allgemein eine sehr vielseitige und dynamische Branche.
Trotz hohem Arbeitsaufwand hilft man sich gegenseitig
Nicht bewertbar, da es keine "älteren" gibt
So verdient kununu Geld.