24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Agenda des Vorstands steht immer im Fokus. Nie die Belegschaft.
Hauptsache neues Gebäude.
Mehr Fortbildungen für Führungskräfte.
Bessere Sichtung beim Bewerbungsprozess von Führungskräften.
Festes Home-Office einführen und nicht nach „Ermessen des Vorgesetzten“. Das führt zu ungleicher Behandlung.
So zügig wie die maroden Toiletten im Winter und so heiß wie die nicht isolierte Fassade im Sommer.
Möchte eine moderne Bibliothek sein, vergisst dabei aber auch ein moderner Arbeitgeber zu sein.
Ein Arbeitgeber der sich gerne Work-Life-Balance auf die Fahne und in die Stellenbeschreibung schreiben würde, jedoch nicht so viel davon hält.
Home-Office? Nur zu Corona und jetzt am liebsten nicht mehr. Wird Schritt für Schritt abgeschafft.
Mobiles Arbeiten? Klar, aber nur wenn du der Liebling bist.
Gleitzeit? Nur wenn du in der Verwaltung arbeitest.
Karriere gleich null. Außer man war mal irgendwann ein Referendar. Davon gibt’s ein paar im Haus. Ob fachlich geeignet oder nicht sei dahin gestellt.
Tvl eben. Sicheres Gehalt, aber definitiv zu wenig
Was ist das? Wenn man seine paar Menschen in der ZLB gefunden hat, dann kommt man gut durch. Ansonsten werden Neuankömmlinge kaum beachtet. Neid und Missgunst gibt es in jeder Abteilung. Zum Teil selbst durch die Vorgesetzten verschuldet, da sie Mitarbeiter unterschiedlich behandeln.
Vorgesetzte, die zwar fachlich Ahnung haben, aber noch nie in ihrem Leben was von Führung gehört haben. Stellen wurden auf Krampf besetzt, weil sich sonst niemand gefunden hat. Merkt man.
Alte und Marode Gebäude.
Im Sommer nicht erträglich, im Winter nur am frieren.
Alte Technik. Wenig Lizenzen.
Kommunikation nach oben ist als Pflicht gesetzt und wird nicht gerne gesehen, wenn sie mal „vergessen“ wird. Kommunikation von oben nach unten findet selten statt. Außer man hat sich mal selbst auf die Schulter zu klopfen, das wird direkt kommuniziert.
Die Lage innerhalb der Stadt. Die Gastronomie innerhalb beider Häuser
- veraltete Technik
- veraltete Strukturen
- Meetingkultur
- überhebliche Führungskräfte
Den Mitarbeitern zuhören, sie auch mal eigenständig arbeiten lassen. Bietet reguläres Home Office an und nicht nach dem Ermessen eines Vorgesetzten. Weniger Meetings die nur aufhalten. Weniger Papiere und weniger Bürokratie (ja man könnte, aber möchte nicht)
Teamevents nicht darauf auslegen diese für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im letzten Jahr musste das Event dafür hinhalten, dass man im Q207 „demonstrieren“ konnte und die Presse dabei war. In diesem Jahr soll es wieder für die Öffentlichkeit sein. Dann kann man es auch sein lassen. Irgendwo ist doch mal eine Grenze.
Schenkt den Mitarbeitern ein wenig mehr Wertschätzung.
Home Office wird wieder abgeschafft, mobiles Arbeiten ist nicht mehr gewünscht. Die Integration von Familie und Beruf ist für diese Einrichtung ein Fremdwort.
Reguläre Fortbildungen ja, bei allem anderen muss man betteln und Glück haben, dass noch ausreichend Budget vorhanden ist.
Der normale Zusammenhalt. Lästereien sind normal und wenn man nicht zum Stammpersonal gehört, dann ist man eh raus.
Respektvoller Umgang ja, aber immer ein wenig von oben herab. Ständig neue Führungskräfte. In 6 Jahren gibt es die 4. kaufmännische Direktion, den 3. Leiter des Facility Managements, den 2. IT-Leiter usw
Veraltete Gebäude, zum Teil nicht Behindertengerecht, veraltete Technik, kaum Parkplätze, im Sommer zu heiße Büros
Viele Meetings, die als Mail gereicht hätten. Viele Führungskräfte die sich gerne reden hören.
Die Eingruppierungen und die dazugehörigen BAKs dürfen gerne mal aktualisiert werden.
Vielleicht sollte man sich Gedanken machen, wie man seine Beschäftigten besser einbinden kann und sie so mehr an sich bindet.
Liebe Kolleg*innen, aber viel Druck, Prioritäten werden schlecht gesetzt
Nach außen möchte man eine tolle Bibliothek für Alle sein, nach Innen gibt es wenig Kommunikation von oben
Home-Office-Angebot, WENN man in der richtigen Position arbeitet, Gleitzeit
Vorschläge zu umweltfreundlicheren Maßnahmen oder Produkten werden aus Kosteneffizienz nicht wahrgenommen
Ohne Studium kommt man nicht sehr weit
Konflikte wurden meist ignoriert, Bitten nach Aussprachen wurde nicht nachgegangen
Es werden Entscheidungen von oben getroffen und Kolleg*innen werden zu Pseudo-Beteiligungs-Workshops eingeladen, Vorschläge von Kolleg*innen zur Beteiligung werden nicht kommentiert oder ignoriert
Das Gehalt richtet sich nach einem Tarifvertrag
In der Führungsebene leider sehr viele männlich gelesene Personen mit viel Ego...
Ich hatte das Glück in einer Abteilung zu arbeiten, wo meine Aufgaben sehr abwechslungsreich waren
Angenehmes arbeiten und Förderung durch Führungskräfte
Grundsätzlich gute Work-Life-Balance, aber oft auch fremdbestimmte Sitzungen
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen, in kleinen Teams fast schon familiär
Proaktive Förderung durch Vorgesetzte
Kurze Dienstwege, dadurch schelle und flexible Absprachen möglich
Interessant und Abwechslungsreich, auch wenn sich die Abläufe wiederholen
Nach dieser Zeit kann ich leider nichts positives sage, außer, dass ich ein paar wenige echte Perlen von Menschen gefunden habe, die leider wie allen tollen Menschen dort das weite gesucht haben.
Ich glaube ich habe oben alles gesagt. Für mich muss sich einiges an der ZLB tun, dass ich dort wieder arbeiten wollen würde.
Jüngere, modernere Geschäftsleitung und vor allem mehr Frauen in der Geschäftsleitung. Eine moderne Bibliothek als sozialen Treffpunkt, eine die auch optisch zum verweilen durch ein schönes Design einlädt. Einen dienenden Führungsstil im ganzen Haus und weg mit dem Klein-Klein-Management. Antimobbingbeauftragte ausbilden und Konfliktberaterinnen.
Eher altmodisch und dörflich im Ton und Umgang miteinander. Fehlerfokussiert und leider nicht sehr agil.
Ist besser, als es tatsächlich ist.
Die ist wirklich top.
Hab ich noch nichts von mitbekommen, dass man sich darüber Gedanken macht.
Kann man machen, wenn man möchte.
Man muss mit den richtigen Menschen befreundet sein, ansonsten richtet sich schnell alles gegen einen. Das habe ich bei anderen leider sehr oft beobachten dürfen.
Leider wird hier noch sehr von oben herab geschaut. Ich bin teilweise wirklich schockiert darüber, wie einige überhaupt an diese Position gekommen sind. Auf jeden Fall nicht wegen ihrer Peopleskills.
Aus dem letzten Jahrhundert. Mit sogenannten Umlaufmappen und gefühlt tausenden Begleitscheinen werden hier noch die Materialien intern durch das Haus versendet. In den Gängen ist es laut, es zieht im Winter und im Sommer ist es zu heiß. Es gibt keine Kantine und keine Paisenräume. Modern ist hier maximal der Wasserspender für die Mitarbeiterinnen.
Kommunikation ist definitiv einer der größten Probleme an der ZLB. Alles sehr intransparent und viel auf Eierschalen getanze, weil die Führungskräfte sehr schnell den Kurs wechseln müssen, wenn der Befehl von oben kommt. So entsteht eine starke psychologische Unsicherheit.
Nach Tarifvertrag, den ich persönlich als größtes Problem im öffentlichen Dienst sehe. Aus der Zeit gefallen und einfach zu wenig. A
Überwiegend Frauen tätig, nur ganz oben gibt es leider 3/4 Männer und das merkt man.
Die Aufgaben könnten interessant sein, aber leider fehlt hier der innovative Grundgedanke und die Motivation, was aber auch daran liegt, dass die meisten Mitarbeiterinnen aus dem letzten Loch pfeifen und keine Lust und keine Rajm für kreatives, Ideen reiches und zukunftweisendes arbeiten haben.
In meinem Team herrscht eine wertschätzende und warme Arbeitsatmosphäre.
Durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten und das Eingehen auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden, herrscht eine gute Balance.
Es gibt eine interne Fortbildungsakademie und externe Fort- und Weiterbildungen werden immer versucht möglich zu machen.
Öffentlicher Dienst TV-L
Hier kommt in Sachen Umwelt noch etwas die Verwaltung durch - aber es wird viel getan im Bereich der Bibliotheken.
Ich arbeite in einem tollen Team und mit tollen Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen und die man immer um Rat fragen kann. Ich komme gerne zur Arbeit.
Meine Führungskraft schätze ich wirklich sehr - für ihren smarten, wertschätzendne und offenen Führungsstil. Hier werden regelmäßig Gespräche geführt und ich kann mich bei Fragen jederzeit an meine Führungskraft wenden.
Insgesamt finde ich die Arbeitsbedingungen für mich optimal in Bezug auf Aufgaben, Work-Life-Balance, Anbindung, Team. Einziger Wermutstropfen ist die Aufteilung auf zwei - teils marode - Häuser, die hoffentlich bald ein Ende findet
Insgesamt fühle ich mich in meinem Team gut informiert und es herrscht eine offene Kommunikation. Auf Ebene der Gesamt-ZLB fehlt es manchmal an Transparenz hinsichtlich strategischer Entscheidungen - das ist sicherlich der Größe der Organisation geschuldet und daran kann man noch arbeiten.
Für mich persönlich bearbeite ich sehr interessante Themen, mit denen ich mich gern beschäftige. Natürlich gibt es zwischenzeitlich Routineaufgaben oder administrative Vorgänge, die einem nicht immer ein Hurra entlocken, aber ich bin insgesamt zufrieden. Die Arbeit für die Stadtgesellschaft empfinde ich zudem als sehr sinnstiftend.
Die gesamte Berliner Verwaltung ist stark reformbedürftig, insbesondere im Bereich Digitalisierung und Prozessoptimierung - davon kann sich die ZLB auch nicht freimachen. Für teilweise redundantes Micro-Management wird in meinem Augen sehr viel Arbeitszeit und mindestens doppelt so viel Papier verbraucht - das erklärt auch, dass manche Vorgänge eben seine Zeit dauern. Man könnte hier einiges optimieren.
Innerhalb meiner Abteilung herrscht eine überaus angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit.
Ich finde es wichtig und richtig, in und für eine Bildungseinrichtung zu arbeiten und kann mich mit den Werten sehr gut identifizieren.
Durch mobile Arbeit und Gleitzeit kann man sich wirklich gut einrichten. Auch empfinde ich die ZLB als sehr familienfreundlichen Arbeitgeber, es herrscht ein großes Verständnis und Vereinbarkeit wird ermöglicht.
Es gibt durchaus Weiterbildungen im Haus, und zumindest in meinem Team werden Weiterbildungen darüber hinaus auch begrüßt.
TV-L / VBL
Sozialbewusstsein ist sehr gut. Was die Umwelt angeht, ist hier noch Luft nach oben.
Der Umgang unter Kolleg*innen erlebe ich als enorm hilfsbereit, kollegial und wertschätzend. Es herrscht ein vertrauensvolles Verhältnis. Wenn viel zu tun ist, wird gemeinsam angepackt – wie man auch zuletzt während der Havarie sehen konnte, als Mitarbeiter*innen aus diversen Abteilungen und (Führungs-)Ebenen gemeinsam eimerweise Wasser aus dem Keller geschöpft haben. So katastrophal dies für das Magazin war, konnte man daran sehr gut den „Spirit“ der ZLB erkennen.
Meine Führungskraft leitet mit Hirn, Herz und Humor auf Augenhöhe - was sich meines Erachtens nach stark auf das Wohlbefinden des kompletten Teams auswirkt (das kenne ich aus vorherigen Arbeitsverhältnissen durchaus anders). Ich kann mich jederzeit an meine Führungskraft wenden – und ich bin mir sicher, meine Kolleg*innen würden das ebenso bestätigen.
Die Verkehrsanbindung ist bestens. Die verschiedenen Gebäude (BStB) sind in die Jahre gekommen und schwanken teils zwischen historisch höchst interessanten Bauwerken und grauem Amts-Charme – aber auch hier kann man sich es nett einrichten. Ein Umzug wäre allein aus Gründen der Kapazität (was sowohl Bestand, als auch Mitarbeiter*innen angeht) ohnehin mehr als überfällig.
Ich persönlich fühle mich hier – vielleicht auch durch meine Führungskraft – sehr gut abgeholt und informiert. Nichtsdestotrotz wäre mehr Transparenz über Entscheidungen und Strategien innerhalb Direktionsebene – wie wohl in nahezu jedem Betrieb – eine gute Investition in das betriebsübergreifende Arbeitsklima.
Es gibt tatsächlich viele interessante Aufgaben – doch oft fehlt im Arbeitsalltag die Zeit, sich intensiv damit zu beschäftigen. Das liegt weniger am Personalschlüssel als an der Kleinteiligkeit der Verwaltungsarbeit.
Wille zur stetigen Verbesserung von Angeboten und Prozessen, erstaunlich agil und lösungsorientiert für eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes, eine sinnstiftende und gesellschaftlich wichtige Arbeit
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Aufteilung in zwei Häuser ist eine Herausforderung, die die ZLB gut meistert - an einem gemeinsamen Standort könnte die Organisation ein noch größeres Potenzial entfalten.
Ich bin jeden Tag gern zur Arbeit gekommen.
Homeoffice und mobile Arbeit sind möglich, Gleitzeit, Teilzeit auch in Führungsfunktionen, Offenheit für neue Arbeitsmodelle wie Bewerbungen im Tandem
interessantes, stetig weiterentwickeltes organisationsinternes Fortbildungsprogramm (ZLB-Akademie) ergänzt durch individuelle, externe Fort- und Weiterbildungen
TVL
Meine ehemaligen Kolleg*innen habe ich als sehr unterstützend und hilfsbereit erlebt.
Expertise erfahrener Kolleg*innen wird wertgeschätzt
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, eigener Gestaltungsspielraum und Unterstützung, wenn nötig
Die verschiedenen Kommunikationsformate (abteilungsübergreifend und innerhalb der Abteilung) haben zu einer guten Information und direktem Austausch beigetragen.
Flexible Arbeitszeiten, offen für Innovation, Diversität, moderner Arbeitgeber
Probleme werden teilweise ignoriert, anstatt aktiv angegangen.
Interne Kommunikation, bessere Projektplanung
Nichts erwähnenswertes.
Steht alles bereits in meiner Bewertung. Es gibt hier viele Brände zu löschen.
Die ZLB sollte von Grund auf neu aufgebaut werden. Auf struktureller sowie führungstechnischer Ebene muss alles raus und neu gestaltet werden. Suchen Sie sich bitte eine*n Visionär*in als nächstes Oberhaupt und lassen Sie die ZLB Ihr wahres Potential entfalten für die Menschen da draußen, die diesen Ort schätzen und brauchen, aber auch für die Mitarbeiter*innen und eine gesündere Arbeitsumgebung.
Für mich war es beängstigend jeden Tag Sorge haben zu müssen, dass wieder Drama aus nichts gemacht wird. Von meinem Gefühl her waren immer andere Schuld, wenn was nicht geklappt hat. Hier wird mit Angst und stärker Kontrolle über die kleinsten Schritte regiert und nicht jede*r Mitarbeiter*in aufgebaut und wertgeschätzt.
Entspricht nicht der Realität. Die ZLB will ins Q207, aber ich sehe nicht, dass so eine in seiner Entwicklung stagnierende und altbackene Einrichtung das Zeug dazu hat.
Hier würde ich volle Punktzahl vergeben, wenn mir die Konflikte auf der Arbeit nicht auch im Privaten nachgegangen hätten. Aber ansonsten hätte man es hier richtig gut in Bezug auf diesen Punkt.
Kommt darauf an wen man fragt. Das Gruppierung und Bakmodell gibt gar keinen Raum dafür, dass sich gewisse Berufsgruppen an der ZLB weiterentwickeln können.
Mit diesem Gehalt kann man keine jungen und vor allem talentierten Nachwuchskräfte gewinnen.
Sowas kennt man hier nicht.
Es gab wirklich wenige Menschen, denen ich dort vertrauen schenken konnte. Durch mangelndes Vertrauen in die einzelnen Mitarbeiter*innen fehlt es an klaren Rollen und das lässt Konflikte entstehen, die den Zusammenhalt schwächen.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich habe kaum gute Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Wie hier gearbeitet wird ist erschreckend und gruselig.
Psychischer Stress, Akustischer Stress und keine gemütlichen Büros.
Ich empfand die Kommunikation als intransparent. Plötzliche Richtungswechsel, die aus irrationale Emotionen heraus entschieden werden ohne eine klare ehrliche Kommunikation.
Ich glaube hier arbeiten zu 80% Frauen.
Die gäbe es, wenn man sich trauen würde. Finde nicht, dass die ZLB ihrem Ruf gerecht wird.
So verdient kununu Geld.