Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Betriebsarzt
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Coaching
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Hund erlaubt
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Wille zur stetigen Verbesserung von Angeboten und Prozessen, erstaunlich agil und lösungsorientiert für eine Einrichtung des öffentlichen Dienstes, eine sinnstiftende und gesellschaftlich wichtige Arbeit
Nach dieser Zeit kann ich leider nichts positives sage, außer, dass ich ein paar wenige echte Perlen von Menschen gefunden habe, die leider wie allen tollen Menschen dort das weite gesucht haben.
Es ist super, dass es sich um einen sicheren Arbeitsplatz handelt und es sich hier um ein interessantes Themenfeld handelt.
Flexible Arbeitszeiten, offen für Innovation, Diversität, moderner Arbeitgeber
Die Lage innerhalb der Stadt. Die Gastronomie innerhalb beider Häuser
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Agenda des Vorstands steht immer im Fokus. Nie die Belegschaft.
Hauptsache neues Gebäude.
- veraltete Technik
- veraltete Strukturen
- Meetingkultur
- überhebliche Führungskräfte
Ich habe mal den schlimmsten Spruch aus der Betriebsdirektion erfahren...die ZLB sei das KaDeWe der Bibliotheken - diese klassistisch, sozialchauvinistische Attitüde spricht doch für sich selbst...
Die vergiftete Atmosphäre und altmodische Art die Einrichtung zu führen auf allen Ebenen und die daraus resultierenden Probleme.
Ich glaube ich habe oben alles gesagt. Für mich muss sich einiges an der ZLB tun, dass ich dort wieder arbeiten wollen würde.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Fortbildungen für Führungskräfte.
Bessere Sichtung beim Bewerbungsprozess von Führungskräften.
Festes Home-Office einführen und nicht nach „Ermessen des Vorgesetzten“. Das führt zu ungleicher Behandlung.
Den Mitarbeitern zuhören, sie auch mal eigenständig arbeiten lassen. Bietet reguläres Home Office an und nicht nach dem Ermessen eines Vorgesetzten. Weniger Meetings die nur aufhalten. Weniger Papiere und weniger Bürokratie (ja man könnte, aber möchte nicht)
Teamevents nicht darauf auslegen diese für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im letzten Jahr musste das Event dafür hinhalten, dass man im Q207 „demonstrieren“ konnte und die Presse dabei war. In diesem Jahr soll es wieder für die Öffentlichkeit sein. Dann kann man ...
Vielleicht sollte man sich Gedanken machen, wie man seine Beschäftigten besser einbinden kann und sie so mehr an sich bindet.
Die gesamte Berliner Verwaltung ist stark reformbedürftig, insbesondere im Bereich Digitalisierung und Prozessoptimierung - davon kann sich die ZLB auch nicht freimachen. Für teilweise redundantes Micro-Management wird in meinem Augen sehr viel Arbeitszeit und mindestens doppelt so viel Papier verbraucht - das erklärt auch, dass manche Vorgänge eben seine Zeit dauern. Man könnte hier einiges optimieren.
Die ZLB sollte von Grund auf neu aufgebaut werden. Auf struktureller sowie führungstechnischer Ebene muss alles raus und neu gestaltet werden. Suchen Sie sich bitte eine*n Visionär*in als nächstes Oberhaupt und lassen Sie die ZLB Ihr wahres Potential entfalten für die Menschen da draußen, die diesen Ort schätzen und brauchen, aber auch für die Mitarbeiter*innen und eine gesündere Arbeitsumgebung.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Zentral- und landesbibliothek Berlin ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Überwiegend Frauen tätig, nur ganz oben gibt es leider 3/4 Männer und das merkt man.
Ich glaube hier arbeiten zu 80% Frauen.
An der ZLB sind überwiegend Frauen tätig.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Zentral- und landesbibliothek Berlin ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Kommunikation nach oben ist als Pflicht gesetzt und wird nicht gerne gesehen, wenn sie mal „vergessen“ wird. Kommunikation von oben nach unten findet selten statt. Außer man hat sich mal selbst auf die Schulter zu klopfen, das wird direkt kommuniziert.
Es werden Entscheidungen von oben getroffen und Kolleg*innen werden zu Pseudo-Beteiligungs-Workshops eingeladen, Vorschläge von Kolleg*innen zur Beteiligung werden nicht kommentiert oder ignoriert
Viele Meetings, die als Mail gereicht hätten. Viele Führungskräfte die sich gerne reden hören.
Schlecht. Keiner spricht mit dem anderen und dadurch entstehen immer wieder Konflikte, die viel größer werden, als sie sein müssten. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, es ist jedoch hier sehr extrem. So möchte ich eigentlich nicht mehr zur Arbeit gehen und habe Angst was für ein falsch aufgebauschtes Problem als nächstes auf mich zukommt.
Kommunikation ist definitiv einer der größten Probleme an der ZLB. Alles sehr intransparent und viel auf Eierschalen getanze, weil die Führungskräfte sehr schnell den Kurs wechseln müssen, wenn der Befehl von oben kommt. So entsteht eine starke psychologische Unsicherheit.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Karriere gleich null. Außer man war mal irgendwann ein Referendar. Davon gibt’s ein paar im Haus. Ob fachlich geeignet oder nicht sei dahin gestellt.
Reguläre Fortbildungen ja, bei allem anderen muss man betteln und Glück haben, dass noch ausreichend Budget vorhanden ist.
Ohne Studium kommt man nicht sehr weit
interessantes, stetig weiterentwickeltes organisationsinternes Fortbildungsprogramm (ZLB-Akademie) ergänzt durch individuelle, externe Fort- und Weiterbildungen
Kommt darauf an wen man fragt. Das Gruppierung und Bakmodell gibt gar keinen Raum dafür, dass sich gewisse Berufsgruppen an der ZLB weiterentwickeln können.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Zentral- und landesbibliothek Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Zentral- und landesbibliothek Berlin gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Zentral- und landesbibliothek Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Zentral- und landesbibliothek Berlin als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Einsatz wertschätzen.




































