49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schulungen gibt es, aber Karriere kann man hier vergessen.
Nicht gut, es wird viel hinterm Rücken gelästert. Mitarbeiter lästern und petzen viel an Vorgesetzte und ruinieren mögliche Berufschancen.
Kommt auf die Abteilung an und wie gut man mit den Vorgesetzten ist. Sympathie steht hier definitiv vor Leistung. Vorgesetzte denken Sie können mit dem Mitarbeiter machen wie sie wollen. Außerdem ist der Ton mit Mitarbeitern nicht grad angemessen. Nicht jeder Vorgesetzte hat außerdem Führung verstanden und statt Verantwortung für die Situation zu übernehmen, wird die Schuld an die Mitarbeiter geschoben, was wie jeder weiß, sehr schwaches Führungsverhalten ist.
Beamte werden Angestellten bevorzugt.
Gleitzeit und Home-Office
Arbeitsplatzsicherheit - grade in Krisenzeiten
Der Umgang mit den Mitarbeitern lässt oft zu wünschen übrig (NICHT durch unmittelbare Vorgesetzte!)
Stellen fallen weg - Erstaunlicherweise tauchen die dann in bestimmten Bereichen (nahe der Behördenleitung) wieder auf um dort besetzt zu werden.
Hört auf, Stellen zu kürzen - die nachgeordneten Bereiche gehen schon auf dem Zahnfleisch!
Wer nicht passt, den wird man los!
großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten
Die direkten Kollegen, sonst gibt es nicht viel mehr.
Dazu reicht der Platz nicht aus.
Angefangen beim ersten Eindruck des Geländes stellt man sich die Frage, ob man noch Geld mitbringen muss, um arbeiten zu können, weil es aussieht wie bei "Hempels unterm Sofa".
Die persönliche Leistung zählt meistens, wenn man sich auf das Ganze einlässt, kann man sich nahtlos assimilieren, ohne durch offensichtliche oder persönliche Unterschiede ausgegrenzt zu werden.
Versetzungswahnsinn mit überraschenden Umstrukturierungen, die im Einzelfall auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden - was allerdings auch nicht unbedingt etwas neues im öffentlichen Dienst ist. Gebrauch des politischen Zeigefingers der Verantwortung, um von sich ablenken zu können, anstatt eine echte Fehlerkultur zu etablieren.
Diverse Ebenen könnten in ihrer Hierarchie abgeflacht werden.
Vorgesetzte sollten im Umgang mit den Mitarbeitern befähigt werden, das jeweilige Team auch zu verstehen und einschätzen zu können.
Etwas mehr befähigendes und förderndes Wahrnehmen von einzelnen Mitarbeitern, die über ihre eigentliche Tätigkeit im positiven hinausgehen.
Ladestationen auch für private Elektrofahrzeuge im Parkhaus.
Eigene Fachkompetenz im eigenen Haus anhören und wahrnehmen, diese auch gegenüber der Politik vertreten.
Wie es in den Wald hinein schallt, schallt es auch zurück. Man kann nicht erwarten, dass man gemocht und akzeptiert wird, wenn man andere schlecht behandelt. Daher, behandele andere, wie man selbst gerne behandelt werden will, dann klappt es zumeist auch mit den anderen.
Es ist Polizei, genau so vielfältig sind die Aufgabengebiete. Manche sind monoton, eintönig, andere vielfältig wie es Farben gibt. Man will moderner werden und beschäftigt sich damit relativ intensiv. Manche jammern auf hohem Niveau, aber im Großen und Ganzen identifiziert man sich sehr wohl mit seinem Arbeitgeber - solange es nicht politisch wird. Die Außenwahrnehmung in der Bevölkerung ist jedoch immer seltener positiv, sodass kaum noch Kollegen sich offen als Angehörige der Polizei zeigen.
Gleitzeitkonto zum kurzfristigen Ausgleich von unvorhergesehenen, privaten Ereignissen. Unkomplizierte Regelung im Einzelfall, wird jedoch zunehmend schwieriger.
Dem öffentlichen Dienst seinen Weg. Dies gilt auch bei diesem Thema. Angebote gibt es, wenn benötigt, werden sie geschaffen, jedoch könnte der Weg abgeflacht werden. Oftmals erscheint auch Ratlosigkeit, wegen der begrenzten Haushaltsmittel ein Hemmschuh für geeignete Maßnahmen zu sein.
Im unteren und mittleren Segment teils bessere Bedingungen als in der freien Wirtschaft. Schwieriger sieht das in den höheren Segmenten aus, dort weicht das Gehalt vom privaten Sektor unterschiedlich stark bis extrem ab. Die vermögenswirksamen Leistungen könnten höher bemessen sein, werden jedoch geboten. Es werden auch neue Anlageformen vom NLBV akzeptiert. Einstufung der Arbeitsplätze kann mittelmäßig bewertet werden. Jedoch wird einem aus den politischen Leitungsebenen auch nahegelegt, umzuziehen oder staatliche Leistungen in Anspruch zu nehmen, wenn man seine Miete nicht mehr selbst bezahlen kann.
Einzelne Bestrebungen gibt es, mit Blick auf eine bessere Zukunft wird versucht zu wirken, aber auch das geht nicht von heute auf morgen. Es gibt jedoch schon heute mehrere E-Autos, -Bikes und -Motorräder für den Streifen- und weiteren Fahrdienst. Welche auch genauso schnell wieder defekt waren, ersetzt und aus dem Verkehr gezogen werden mussten. Mülltrennung in den Gebäuden, der getrennte Müll landet dann auch mal in derselben Restmülltonne auf dem Hof.
Im direkten Team muss es einfach passen, der Rest läuft von alleine. Die Teams jedoch untereinander bleiben dagegen lieber etwas für sich. Thematische Abschottung nach innen und außen, auf Grund politischer Spaltung aus den Ministerien.
Nichts negatives bislang aufgefallen, sie werden persönlich und in Funktion als wertvoll geschätzt.
Durchmischt. Viele bemühen und setzen sich für die Kollegen ein, manche glänzen durch Abwesenheit und Funkstille. Ein engerer Kontakt zur eigenen Mannschaft wäre wünschenswert. Die Wertschätzung bleibt auch zunehmend auf der Strecke, aber auch das, individuell verschieden.
Sehr durchmischt. Die Liegenschaft ist nun einmal alt und in die Jahre gekommen. Es wird saniert, wo es am dringendsten erscheint, aber für großes Geschehen müsste auch großes Geld vom Land bereitgestellt werden und das bleibt aus. Der Umgang mit dem Coronavirus erschien einem nicht zuletzt dadurch sehr durchwachsen. Das Asbest in den Wänden und die Löcher in den Decken, dazu strukturelle Brüche in der Statik, defekte Türen, Aufzüge, fehlerhafte Notausgänge zeichnen ein zunehmend schlechtes Bild. Bastelschere, Leim und Pflaster halten neben Klebeband die Welt zusammen.
Etwas viel E-Mails, Flurfunk und zusätzliche Telefonate, es gibt definitiv Optimierungsbedarf in den Informationsketten. Man muss wichtigen Informationen aktiv hinterherrennen.
Individuell unterschiedlich, erbrachte Leistung wird - subjektiv empfunden - ziemlich gleich gewürdigt. Die Tendenz zeigt jedoch hin zu einer einseitigen Bevorzugung von Frauen, während Männer zunehmend zurückstehen müssen. Echte Gleichberechtigung täte etwas anderes bedeuten, nämlich, indem die Leistung zählt und nicht das Geschlecht.
Man sucht sich seinen Job nach der jeweiligen Ausschreibung aus und wie überall anders auch, muss man sich assimilieren. Wird einem aber das Hauptumfeld zu langweilig, kann man zu anderen Aufgaben hinstreben oder weitere hinzunehmen. An Arbeit und Aufgaben selbst, mangelt es mitunter selten.
Pünktliches Gehalt; krisensicher
Aufbauorganisation deckt sich täglich weniger werdend mit Ablauforganisation
Das pünktliche Gehalt.
Während meiner sechsmonatigen Tätigkeit im Bereich „Beruf und Familie / Gesundheit“ habe ich mich mit vollem fachlichem Engagement eingebracht – wurde jedoch mit struktureller Intransparenz, widersprüchlicher Kommunikation und grenzüberschreitendem Führungsverhalten konfrontiert.
Insbesondere in der Bearbeitung von Telearbeitsanträgen fehlten klare Zuständigkeiten und rechtssichere Abläufe. Fachlich begründete Hinweise auf Unterschriftenmängel und Datenschutzprobleme wurden ignoriert oder bagatellisiert („Mut zur Lücke“).
Erschwerend kam ein Führungsstil hinzu, der durch persönliche Kommentare („süß“, „zickig“, „niedlich“), abwertende Aussagen über Familienangehörige und wiederholte Infragestellung meiner beruflichen Eignung geprägt war. Besonders problematisch: Diese Dynamik ging ausgerechnet vom Gesundheitsbereich aus – mit direkter Verantwortung für psychische Gesundheit und Prävention.
Der Bereich Gesundheit wirkt strukturell isoliert, intern als „kreativer Teil“ beschrieben – ein irritierendes Signal, denn Gesundheitsmanagement braucht strategische Steuerung, keine Improvisation.
Die Art der Kündigung (vorab informierte Dritte, abwertende Kommentare im Gespräch) verstärkte die psychische Belastung zusätzlich. Eine akute Belastungsreaktion wurde ärztlich attestiert. Neben der AGG-Beschwerdestelle musste auch der Landesdatenschutzbeauftragte eingeschaltet werden!
Fazit: Wer sich fachlich einbringen will und professionelle Führung erwartet, wird hier enttäuscht. Gerade in sensiblen Bereichen wie Gesundheit müssen Haltung, Kommunikation und Struktur stimmig sein. Leider war das in meinem Fall nicht gegeben.
Ich empfehle eine Krisen-Sitzung mit folgenden Punkten:
1. Führungskräfte im Gesundheitsbereich müssen selbst gesund führen – fachlich, persönlich und strukturell.
2. Persönliche Grenzen sind zu respektieren – Aussagen zum Privatleben, Aussehen oder Familienverhältnissen sind fehl am Platz. Es sollte eine gründliche Analyse der Auswirkungen der polizeilichen Sozialisation auf Führungskompetenzen erfolgen, um ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
3. Interne Prozesse gehören standardisiert, dokumentiert und nachvollziehbar gesteuert.
4. Gesundheit ist kein „kreativer“ Spielraum, sondern ein strategischer Kernbereich.
Während meiner sechsmonatigen Tätigkeit habe ich wiederholt Rückmeldungen aus dem Kollegium erhalten, die auf ein belastetes und teilweise demotiviertes Arbeitsklima hindeuten. Auf meine gezielten Nachfragen zum Wohlbefinden sowie persönlichen Gesprächen hörte ich immer wieder Aussagen wie:
• „Man schlägt sich so durch.“
• „Hier herrscht viel Konkurrenz.“
• „Das war eine schlechte Entscheidung, bei der ZPD NI anzufangen.“
• „Warum hast du hier überhaupt begonnen? Du bist doch noch so jung"
Diese Äußerungen werfen für mich die Frage auf, inwieweit diese Stimmung auch auf höheren Führungsebenen bekannt ist – und falls ja, warum hier keine systematischen Gegenmaß-nahmen erkennbar sind. Aus meiner Sicht besteht ein deutlicher Handlungsbedarf, um die Arbeitskultur auf breiter Basis zu verbessern. Eine proaktive, faire und transparente Compliance-Struktur könnte hier maßgeblich zur Stärkung des Vertrauens, zur Konfliktvermeidung und zur Förderung einer gesunden Arbeitskultur beitragen.
Intern kursieren negative Äußerungen über die ZPD NI. Auch über die Kantine und das Essen wird schlecht geredet.
Homeoffice mag zwar angeboten werden, doch die „Audit Beruf und Familie“-Zertifizierung verliert jegliche Glaubwürdigkeit, wenn die Stelle für Vereinbarkeit von Beruf und Familie trotz ihrer zentralen Bedeutung durch strukturelle Probleme und Führungsversagen völlig funktionsunfähig bleibt.
Statt gezielt gefördert zu werden, erlebte ich wiederholt eine Diskreditierung und negative Beeinträchtigung meiner beruflichen Integrität. Letztlich führte dies zu einer Kündigung, obwohl ich versuchte, Verantwortung zu übernehmen und keine Kompromisse bei den erforderlichen Standards einzugehen.
EG 11 TV-L: Unverhältnismäßig – gemessen an dem, was mir psychisch, finanziell und beruflich widerfahren ist: Mobbing durch die direkte Führungskraft, eine ärztlich diagnostizierte psychische Belastungsreaktion und letztlich die Kündigung mitten in der Probezeit – ohne faire Chance auf Klärung oder Unterstützung.
Im Gespräch mit einer innerbehördlichen Kontrollinstanz wurde mir die Frage gestellt, ob ich im Auswahlverfahren überhaupt „erste Wahl“ war. Statt neutraler Unterstützung wurde ich mit unterschwelligen Schuldzuweisungen konfrontiert. Es wurde zudem angedeutet, dass ich möglicherweise die „Leidtragende“ einer noch nicht ausreichend strukturierten Organisation sei – eine Einschätzung, die in dieser Situation wenig hilfreich oder zielführend war.
Asbest in den Büroräumen und keine Barrierefreiheit.
Nach außen wird oft ein freundlicher Umgang gezeigt, während hinter dem Rücken über Kolleg:innen gelästert wird. Dieses Verhalten ist unehrlich und zutiefst illoyal.
Ich habe den Eindruck, dass das Erfahrungswissen älterer Mitarbeitender grundsätzlich wertgeschätzt und anerkannt wird.
Durch Machterhalt, toxisches Verhalten und fehlende Rückmeldung geprägt.
Das Büro war erst nach 3 Monaten einzugsbereit.
Die Kommunikation in der Behörde gleicht einem Zuständigkeits-Pingpong – absolut chaotisch! Keine klare Ansprechperson, ständige Weiterverweise und keinerlei Verbindlichkeit. Eine Katastrophe für jede effiziente Zusammenarbeit.
Es gibt zwar die Dienstvereinbarung "Faires Verhalten am Arbeitsplatz", aber die ist mehr Schein als Sein. Wenn ihr euch das wirklich antun wollt, geht nicht ohne Rechtsschutzversicherung rein!!!
Der Bereich „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ bietet aus meiner Sicht großes Potenzial und ist ausgesprochen wichtig. Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich hochmotiviert, diesen Bereich aktiv mitzugestalten und zugleich die Gleichstellungsarbeit in der ZPD NI weiter voranzubringen. Leider wurde mir bedauerlicherweise keine Gelegenheit gegeben, diese Themen nachhaltig zu verfolgen, da mein Engagement und meine Entschlossenheit systematisch behindert wurden.
Je nach Abteilung gut oder eben sehr schlecht. Bei den Vorgesetzten muss man Glück haben.
Das Image ist selbst unter den anderen Behörden sehr schlecht.
Mehr Schein als sein....
Auf dem Papier Geleitzeit, real aber lange Kernarbeitszeiten. Je nach Position gibt es die Option auf Telearbeit oder Homeoffice, allerdings oft nach Nasenfaktor.
Karriere gibt es quasi nur für Beamte, bei den Beschäftigten ist relativ schnell Schluss. Es gibt eine riesige Auswahl an Weiterbildungen, für die meisten braucht man aber eine/n Vorgesetzte/n die/der einen Fördert.
Alle unter TV-E10 sind unterbezahlt für das was sie leisten. Beamte tragen sehr unterschiedlich viel Verantwortung und bekommen die selbe Vergütung.
Mülltrennung in den Gebäuden, draußen dann alles in die selbe Tonne...
Wie in jeder Firma, manche Abteilungen halten eher zusammen, meistens heißt es jeder für sich.
Die älteren Kollegen werden nur von direkten Kollegen wertgeschätzt, die Führungsetagen interessieren sich nicht dafür was man über die Jahre geleistet hat. Erfahrung hat hier kaum Wert.
Viele Vorgesetzte sind in Teilzeit im Home Office, also faktisch kaum bis schwer zu erreichen. Ein/e Vorgesetzte/r betreibt hier eher Micromanaging als einen echten Job. Teilweise keine Fachkenntnisse für den eigenen Bereich, weshalb die Arbeit nach unten weitergegeben wird...
Asbest, Legionellen, defekte Duschen, Heizungsausfälle, Brandschutz, Arbeitssicherheit. Hier ist die Zeit vor 30 Jahren stehen geblieben. Es gibt kaum nutzbares W-LAN, manchmal kein warmes Wasser oder funktionierende Toiletten.
Es gibt versuche die interne Kommunikation zu verbessern, oft reden die Abteilungen nicht miteinander was zu doppelter Arbeit führt.
Der Versuch eine Frauenquote durchzusetzten stößt in der männlichen Belegschaft oft auf indirekten Wiederstand bzw Ablehnung. Hier wird richtiges Gendern von den älteren Kollegen abgelehnt.
Wer gerne viel Abwechslung und unterschiedliche Bereiche für viel zu wenig Geld bedienen will ist hier genau richtig. Gute Arbeit wird mit mehr Arbeit belohnt.
Flexible Arbeitszeiten
Ist super!
Vielfältige Themen
Behörden sollten generell die langen Bearbeitungswege überdenken.
Homeoffice 3 Tage möglich
Junges motiviertes Team
Stets einwandfrei und ansprechbar
Modernes klimatisiertes Gebäude.
Schreibtische höhenverdtellbar.
Im eigenen Team super. Abteilungsübergreifend manchmal herausfordernd.
Nach Tarifvertrag
Nee, also da gibt es spannenderes
So verdient kununu Geld.