Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 49 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Barrierefrei
Essenszulage
Firmenwagen
Diensthandy
Kinderbetreuung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die direkten Kollegen, sonst gibt es nicht viel mehr.
Arbeitsplatzsicherheit - grade in Krisenzeiten
Pünktliches Gehalt; krisensicher
Die persönliche Leistung zählt meistens, wenn man sich auf das Ganze einlässt, kann man sich nahtlos assimilieren, ohne durch offensichtliche oder persönliche Unterschiede ausgegrenzt zu werden.
Flexible Arbeitszeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Umgang mit den Mitarbeitern lässt oft zu wünschen übrig (NICHT durch unmittelbare Vorgesetzte!)
Stellen fallen weg - Erstaunlicherweise tauchen die dann in bestimmten Bereichen (nahe der Behördenleitung) wieder auf um dort besetzt zu werden.
Während meiner sechsmonatigen Tätigkeit im Bereich „Beruf und Familie / Gesundheit“ habe ich mich mit vollem fachlichem Engagement eingebracht – wurde jedoch mit struktureller Intransparenz, widersprüchlicher Kommunikation und grenzüberschreitendem Führungsverhalten konfrontiert.
Insbesondere in der Bearbeitung von Telearbeitsanträgen fehlten klare Zuständigkeiten und rechtssichere Abläufe. Fachlich begründete Hinweise auf Unterschriftenmängel und Datenschutzprobleme wurden ignoriert oder bagatellisiert („Mut zur Lücke“).
Erschwerend kam ein Führungsstil hinzu, der durch persönliche Kommentare („süß“, „zickig“, „niedlich“), abwertende Aussagen über Familienangehörige und wiederholte Infragestellung meiner beruflichen Eignung geprägt ...
Aufbauorganisation deckt sich täglich weniger werdend mit Ablauforganisation
Versetzungswahnsinn mit überraschenden Umstrukturierungen, die im Einzelfall auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden - was allerdings auch nicht unbedingt etwas neues im öffentlichen Dienst ist. Gebrauch des politischen Zeigefingers der Verantwortung, um von sich ablenken zu können, anstatt eine echte Fehlerkultur zu etablieren.
Dazu reicht der Platz nicht aus.
Verbesserungsvorschläge
Angefangen beim ersten Eindruck des Geländes stellt man sich die Frage, ob man noch Geld mitbringen muss, um arbeiten zu können, weil es aussieht wie bei "Hempels unterm Sofa".
Hört auf, Stellen zu kürzen - die nachgeordneten Bereiche gehen schon auf dem Zahnfleisch!
Wer nicht passt, den wird man los!
Diverse Ebenen könnten in ihrer Hierarchie abgeflacht werden.
Vorgesetzte sollten im Umgang mit den Mitarbeitern befähigt werden, das jeweilige Team auch zu verstehen und einschätzen zu können.
Etwas mehr befähigendes und förderndes Wahrnehmen von einzelnen Mitarbeitern, die über ihre eigentliche Tätigkeit im positiven hinausgehen.
Ladestationen auch für private Elektrofahrzeuge im Parkhaus.
Eigene Fachkompetenz im eigenen Haus anhören und wahrnehmen, diese auch gegenüber der Politik vertreten.
Ich empfehle eine Krisen-Sitzung mit folgenden Punkten:
1. Führungskräfte im Gesundheitsbereich müssen selbst gesund führen – fachlich, persönlich und strukturell.
2. Persönliche Grenzen sind zu respektieren – Aussagen zum Privatleben, Aussehen oder Familienverhältnissen sind fehl am Platz. Es sollte eine gründliche Analyse der Auswirkungen der polizeilichen Sozialisation auf Führungskompetenzen erfolgen, um ein respektvolles und professionelles Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
3. Interne Prozesse gehören standardisiert, dokumentiert und nachvollziehbar gesteuert.
4. Gesundheit ist kein „kreativer“ Spielraum, sondern ein strategischer Kernbereich.
Behörden sollten generell die langen Bearbeitungswege überdenken.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Gleitzeit und Home-Office
Auf dem Papier Geleitzeit, real aber lange Kernarbeitszeiten. Je nach Position gibt es die Option auf Telearbeit oder Homeoffice, allerdings oft nach Nasenfaktor.
Gleitzeitkonto zum kurzfristigen Ausgleich von unvorhergesehenen, privaten Ereignissen. Unkomplizierte Regelung im Einzelfall, wird jedoch zunehmend schwieriger.
Homeoffice 3 Tage möglich
Optimal durch Gleitzeit
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Schulungen gibt es, aber Karriere kann man hier vergessen.
großes Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten
Statt gezielt gefördert zu werden, erlebte ich wiederholt eine Diskreditierung und negative Beeinträchtigung meiner beruflichen Integrität. Letztlich führte dies zu einer Kündigung, obwohl ich versuchte, Verantwortung zu übernehmen und keine Kompromisse bei den erforderlichen Standards einzugehen.
Dem öffentlichen Dienst seinen Weg. Dies gilt auch bei diesem Thema. Angebote gibt es, wenn benötigt, werden sie geschaffen, jedoch könnte der Weg abgeflacht werden. Oftmals erscheint auch Ratlosigkeit, wegen der begrenzten Haushaltsmittel ein Hemmschuh für geeignete Maßnahmen zu sein.
Karriere gibt es quasi nur für Beamte, bei den Beschäftigten ist relativ schnell Schluss. Es gibt eine riesige Auswahl an Weiterbildungen, für die meisten braucht man aber eine/n Vorgesetzte/n die/der einen Fördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 49 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 42 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.







































