7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Ansatz mit den offenen Türen ist gut. Aus diesen Gesprächen sollten aber viel öfter konsequenzen folgen und nicht nur leere Versprechungen. Gerade auf Fachbereichsebene sollten Leitungen besser geschult und betreut werden. Hier wird oft nur nach persönlichen Vorlieben gehandelt und eingestellt.
Leitung ist durch positive Äußerungen bemüht den Einsatz der Mitarbeitenden zu würdigen, wirkliche Unterstützung in Form von Entlastung findet allerdings nur selten statt und wenn dann auch wirklich erst, wenn man schon quasi vorm Krank-Ausfall ist.
Ich wurde vor meinem Beginn dort gewarnt und ärgere mich sehr darüber, dass ich darauf nicht gehört habe. Die Stimmung unter der Belegschaft ist teilweise extrem schlecht und es herrscht eine große Fluktuation.
Schichtdienst. Die geplanten Nachtdienste werden nur selten eingehalten! Oft muss eingesprungen werden, ich hab innerhalb von knapp 10 Monaten gut 100 Überstunden angesammelt
Wie (fast) überall im sozialen Bereich gibt es auch hier viel Getuschel. Von Gruppe zu Gruppe ist der Zusammenhalt unterschiedlich stark bzw schwach.
Die Türen der Vorgesetzten steht immer offen. Das wird so kommuniziert und auch wirklich praktiziert. Das Resultat hieraus ist aber mehr als enttäuschend. Versprechungen werden gemacht, die nicht gehalten werden, Leitung tuschelt extrem auch mit anderen Mitarbeitenden auch aus anderen Fachbereichen, Wertschätzung ist wenig vorhanden bzw. wird wenig offen kommuniziert. Leitungspositionen werden nach „Nasenfaktor“ und nicht nach fachlicher Kompetenz vergeben.
Besonders problematisch empfand ich das Führungsverhalten in meiner Gruppe. Nach meiner Wahrnehmung fehlte hierbei eine fundierte pädagogische Ausbildung, was sich in fachlich fragwürdigen Anweisungen, Grenzverletzungen und mangelnder Selbstreflexion zeigte. Konstruktive Rückmeldungen dazu wurden nicht ernst genommen.
Auch grundlegende Aspekte wie ein respektvoller Umgang und professionelle Teamführung wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend gewährleistet. Zusätzlich kam es zu konflikförderndem Verhalten der Gruppenleitung, u. a. durch das Thematisieren privater Gerüchte in Teamsitzungen, Ausgrenzung einzelner Mitarbeitender und unangemessene Äußerungen.
Trotz hoher Einsatzbereitschaft, fehlerfreier Dokumentation und positiver Rückmeldungen zu meiner Arbeit wurde meine Arbeitsmoral infrage gestellt, als ich weitere Zusatzdienste ablehnte.
Aus meiner Sicht braucht es dringend:
- fachliche qualifizierte, pädagogisch ausgebildete Gruppenleitungen
- klare ethische und fachliche Standards im Umgang mit Kindern in Krisensituationen
- eine wertschätzende, transparente Führungskultur
- realistische Dienstplanung und Schutz der Mitarbeitenden
- einen höheren Personalschlüssel
Ohne diese Grundlagen halte ich besonders die intensivpädagogische Arbeit für nicht verantwortbar.
Zwischen den Mitarbeitenden gab es zeitweise Solidarität, diese wurde jedoch durch die Führungskultur untergraben. Das Team war von hoher Fluktuation geprägt: innerhalb kurzer Zeit verließen nahezu alle Mitarbeitenden die Gruppe. Nachhaltiger Teamzusammenhalt konnte so nicht entstehen. Meiner Meinung nach herrscht eine ungesunde Rollenverteilung in der Gruppe, u.a. durch die Abgabe von Leitungsaufgaben an ausgewählte Mitarbeitende. Hierdurch wurde der Austausch im Team massiv beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als fachlich und strukturell unzureichend. Sehr lange Dienstblöcke, Unterbesetzung beim Personal und fehlende Schutzmechanismen führten zur Überlastung der Mitarbeitenden. Pädagogische Standards wurden aus meiner Wahrnehmung nicht konsequent eingehalten.
Kommunikation erfolgte aus meiner Sicht überwiegend hierarchisch, wenig reflektiert und teilweise grenzüberschreitend. Kritische Rückmeldungen wurden nicht konstruktiv verwertet und sowohl von der Gruppenleitung als auch von den Vorgesetzten abgewehrt, relativiert oder den Mitarbeitenden persönlich angelastet. Fachlicher Austausch auf Augenhöhe fand kaum statt.
Schnelle Kommunikation, gute Erreichbarkeit, konstruktiver Austausch, werschätzende Gesten, präsenz, offenes Ohr und Engagement .
Irgendwie nach Außen ein besseres Image kreieren, Mitarbeiter*innen länger halten. Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ist gut, die Kolleg*innen sind nett und auch für einen Plausch zu haben. Wenn man Mal schnell eine Information oder Material braucht, wird dafür gesorgt. Es wird kaum gestresst oder gehetzt.
Das Image ist nicht immer so gut. Dies liegt Teilweiße an der Vergangenen Leitung sowie an einzelnen. Auch die Hohe Fluktuation spielt sicherlich eine Rolle.
Solala: man arbeitet in Schichten oder viel nachmittags und abends. Es gibt Zeiten da ist es durch Personalmangel und krankheitsfälle sowie Notfallsituationen sehr belastend und man muss öfter einspringen.
Karriere ist möglich, wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht. Es gibt auch interne Weiterbildungsangebote. Eine finanzielle Unterstützung bei Fortbildungen gibt es meines Wissens nach nicht.
Gute Angebote: vergünstigter Sport, Fahrradprämie, Weihnachtsgeld, Mitarbeiter*innenfrühstück und andere Veranstaltungen, vermögenswirksame Leistungen....
Ist sozial und legt auch Wert auf Nachhaltigkeit .
Ist natürlich von Team zu Team unterschiedlich. Aber ich habe auch übergreifend schon gute Erfahrungen gemacht.
Hier werden alle Kolleg*innen gewertschätzt: Jüngere lernen von den älteren, aber diese bleiben auch durch die jüngeren up to date. Es ist Zusammenarbeit.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich sehr nah in der Zusammenarbeit und gut informiert über aktuelle Gegebenheiten. Es kommt vor, dass sie sich bei Meinungsverschiedenheiten dominant verhalten, auf der persönlichen Ebene 'streiten' und ab und zu stark kontrollieren. Ich habe auch den Eindruck, dass viel geredet wird.
Manche Schlafgelegenheiten sind sehr unschön. Die Arbeitszeiten: Schichten und Nächte sind für das Arbeitsfeld normal. Stetige Regelungen und Neuerungen erschweren manchmal den Arbeitsalltag ( viel formales und Bürokratie)
Es gibt Ansprechpartner*innen, die sehr gut erreichbar sind. Vielfältige Aufgaben und Einsatzbereiche....
Es gibt schnelle Kommunikation aber zwischendrin auch harsche E-Mails (an alle Mitarbeiter*innen)
Auf dieser Ebene ist das Zentrum fortschrittlich und fair.
Im Zentrum gibt es sehr vielfältige Themenbereiche. Wer sich für Jugendhilfe interessiert, ist hier richtig.
Work life balance seiner Mitarbeiter besser gestalten man kommt sich manchmal vor als ob man nur für die Arbeit lebt und wehe man ist krank dann lässt man seine Kollegen im Stich die einen kompletten Tag für dich auffangen müssen
24 Stunden Schichtdienst System
Für einen 24 Stunden Schichtdienst, kann man auch mehr bekommen.