3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Führungsstil und Kommunikation der Praxisleitung
Die Besetzung der Praxismanagement-Position sollte dringend überdacht werden. Die hohe Fluktuation kommt nicht von ungefähr: Viele haben Angst vor der Praxismanagerin, ihr Verhalten wird im Team als grenzüberschreitend erlebt, und kaum jemand traut sich, das offen anzusprechen. Sogar Patienten haben Mitarbeitende schon auf sie angesprochen. Das schlechte Arbeitsklima geht maßgeblich von dieser Position aus und ist der Hauptgrund, warum niemand langfristig bleiben möchte.
Die beste Lösung wäre eine kompetente Praxismanagerin mit echtem Führungsstil, die dem Team mit Verständnis und Wertschätzung begegnet, statt über Angst zu führen.
Hilfreich wäre außerdem eine anonyme Mitarbeiterbefragung, um ein ehrliches Bild der Stimmung zu bekommen.
Professionelle, respektvolle Führung, transparente Kommunikation und regelmäßige Teamaktivitäten, die die Wertschätzung zeigen sollten gewährleistet werden.
Angespannt, die Stimmung hängt stark von der Laune der Führung ab.
Nach außen präsentiert sich die Praxis modern und hochwertig, intern sieht es leider ganz anders aus. Unter den Mitarbeitenden hat die Praxis einen schlechten Ruf, kaum jemand würde sie als Arbeitgeber weiterempfehlen. Die angespannte Stimmung und der Umgang der Führung mit dem Team bleiben auch den Patienten nicht verborgen. Der Anspruch, den die Praxis nach außen vermittelt, spiegelt sich im Arbeitsalltag nicht wider.
10- bis 11-Stunden-Tage sind keine Seltenheit, teilweise ist man allein in der Praxis eingeteilt. Die Pausen reichen für solche Tage nicht aus. Die Belastung ist dauerhaft so hoch, dass viele im Team am Limit sind. Work, ja - Life, nein.
Kaum Förderung oder Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt passt nicht zum Aufwand. Man übernimmt viele spezielle Untersuchungen, die in der Ausbildung nicht vorkommen und in normalen Praxen kaum anfallen, dazu lange Arbeitstage. Bezahlt wird trotzdem nur so viel wie in einer ruhigen Praxis mit deutlich weniger Belastung. Gerade bei einer Praxis dieser Größe und mit diesem Auftreten würde man eine angemessene Vergütung erwarten. Gehaltserhöhungen werden zwar in Aussicht gestellt, aber oft über lange Zeit nicht umgesetzt. Entsprechend ist kaum jemand im Team mit seinem Gehalt zufrieden.
Das Team unter der Vorgesetzten hält wirklich zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Das ist das Beste an der Praxis.
Unprofessioneller Führungsstil, keine Wertschätzung und fehlende professionelle Distanz zu einzelnen Mitarbeitenden. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Die Praxismanagerin führt durch Angst statt durch Vertrauen. Kritik wird nicht sachlich unter vier Augen geäußert, stattdessen wird man vor Kolleginnen und Kollegen bloßgestellt. Wertschätzung oder Rückhalt gibt es kaum, Entscheidungen sind oft willkürlich und nicht nachvollziehbar. Niemand im Team traut sich, Probleme offen anzusprechen, weil man Konsequenzen befürchtet.
Hinzu kommt ein grenzüberschreitendes Verhalten gegenüber einzelnen Mitarbeitern, das inzwischen mehreren im Team aufgefallen ist und als sehr unangenehm empfunden wird. Professionelle Distanz, wie man sie von einer Führungskraft erwarten sollte, fehlt hier völlig.
Die Geschäftsführung sollte die Besetzung dieser Position dringend überdenken, zum Wohl des Teams und letztlich auch der Patienten.
Informationen kommen spät oder gar nicht, Kritik wird oft unsachlich und vor besetztem Team geäußert.
Jede Herkunft ist willkommen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten im Praxisalltag.
Räume sehen schön aus und sind sauber. Weiter nichts.
Beim Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis wird noch dort aktiven Mitarbeitern strikt verboten sich in der Freizeit mit den Ausgeschiedenen zu treffen oder Kontakt zu halten.
Vorschriften über die eigene Freizeitgestaltung sind eine klare Grenzüberschreitung des Arbeitgebers!
Fast das ganze Team besteht aus Auszubildenden, die oftmals nicht alles machen dürfen. Eine ausgelernte MFA kann nicht über Stunden hin für 5 Azubis und alle Patienten verantwortlich sein. Mehr ausgelernte MFAs einstellen.
Betriebsklima schwierig. Die Patienten geben teilweise hohe Summen Trinkgeld, dies möchte jeder für sich beanspruchen. Dadurch oft Stutenbissigkeit und Neid.
Lob kommt wenig bis gar nicht von ganz Oben, eher von den MFAs untereinander oder den angestellten Ärzten.
Arbeitsalltag stressig, weil zu viele Azubis, zu wenige Ausgebildete.
Mittagspause macht man immer alleine, da nur eine Person gehen darf.
Im Stellenangebot ist von einer Erweiterung die Rede und daher wird Personal gesucht. Es wurde nie erweitert. Es ist einfach ein Großes Kommen und Gehen, wie in vielen Arztpraxen.
Klar festgesetzte Arbeitszeiten in der Regel. Ein Manko ist dass man erst zum Feierabend gehen darf wenn dies abends per Telefon von "Oben" mitgeteilt wird. Leider wird es oft auch einfach vergessen. Hat man direkt nach Feierabend selbst einen Termin kam es oft vor dass ich diesen selbst nicht geschafft hat, da die Arbeiszeit nach hinten flexibel gehalten wird. Es ist immer ein Bangen ob seine Freizeiteinteilung wie geplant wahrnehmbar ist.
Weiterbildungen stehen zur Verfügung und sind erwünscht.
Definitiv ein Zusammenhalt. Derzeit aber Kollegin/Kolleginnen im Team die Gerüchte streuen oder Leute gegeneinander ausspielen wollen. Dadurch immer wieder Aufruhr im Team. Schade. Man muss jeden Tag aufpassen was man wem erzählt.
Keine Reflektion von der Geschäftsleitung über sich selbst. Völlig unzureichende Kommunikation zum Personal!
Rechnungen werden oft vergessen zu bezahlen und bestellte Waren werden dadurch nicht geliefert. Team kann dadurch nicht gescheit arbeiten. Ärger gibt es trotzdem für das Team.
Sitzen verboten! Auch wenn kein Patient in der Nähe ist. Es ist unerwünscht zu sitzen, es könnte für die anspruchsvollen Patienten wie rumlümmeln wirken falls doch mal jemand vorbeikommt. Nicht schaffbar für jeden bei einer 40 St. Woche. Moderne Geräte, helle Räume. Leider ohne Klima, im Sommer teilweise sehr stickig.
Strahlenbelastung ohne Schutz! MFAs dürfen während dem Röntgen (Knochendichtemessung) nichf den Raum verlassen sondern müssen direkt an dem Gerät sitzen wo der bildgebende Computer steht. Dies ist nicht nachvollziehbar, da der Röntgenvorgang für die paar Sekunden nicht betreut werden muss oder der Computer Strahlenschutztechnisch aufgestellt werden muss. Geschäftsleitung weiß bescheid, möchte das aber nicht.
Kaum. Ich wurde für eine "Standard" Position eingestellt. Als man einen Schuldigen brauchte für einen Fehler der bei der Geschäftsleitung begonnen hat und sich nach "unten" hin zog, wurde mir plötzlich eine leitende Funktion vorgeschrieben und mir damit der Fehler zugeteilt. Ich wusste nichts von meiner teamleitdenden Funktion bis dahin.
Vielfältige Aufgaben