6 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter die zusammenhalten.
Zuwenig Dynamik, ein feststecken in alten Führungskulturen und Strukturen. Es fehlt der frischer Wind in der obersten Führung und der Bezug zu den Mitarbeitern an der Basis.
Die komplette Verwaltung sollte auf den Stationen hospitieren, ein Bezug zur Realität erhalten. Hier steckt ein großes Learning.
Im Team soweit ganz gut aber das Vorgesetzten Verhalten ist oft fragwürdig. Man wird selten in Entscheidungen mit einbezogen.
Leider hat das Image in den letzten Jahren zusehends gelitten. Viele Kollegen wünschen sich das, dass Image wieder besser wird.
Ist möglich, zum Teil je nach Abteilung flexiblen Arbeitszeiten oder ggf. Home Office.
Leider ist das ein großer Nachteil, hier wird nach persönlichen Faktoren geschaut, selten wer wirklich geeignet ist. Deshalb hat schon der eine oder andere das ZfP verlassen. Hier hat eine Abteilung deutlich zu viel Einfluss auf diese Entscheidungen.
TVL steht immer dem TVÖD nach…
So lang Goodies aus aller Welt eingekauft werden und die eigenen Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt werden braucht man sich darüber keine Gedanken machen. Es gibt aber immer wieder gute Aktionen z.B. Schulranzen, Brillen Spenden etc.
Viele nette Kollegen die zum Glück zusammenhalten.
Manchmal fehlt die Wertschätzung
Von der obersten Führungsebene leider nicht gut. Da klafft eine gewaltige Schere zwischen Führung und der Praxis. Dadurch sehr wenig Dynamik, veraltete Strukturen, Menschen die zu lang auf ihren Posten sitzen und absitzen. Teilweise fehlt die Fachlichkeit, es wird zum Teil nach persönlichen Präferenzen gehandelt.
Keine klimatisierten Räume. Ungerechtigkeiten bei der Vergabe von Firmenwägen.
Relevante Informationen kommen meist zu spät. Wenig Entscheidungfreudigkeit. Privates steht oft mehr im Vordergrund als das die Professionalität und die Fachlichkeit.
In der Praxis herrscht Gleichberechtigung, wenn es um Beförderung geht wirkt es nicht so.
Eigentlich eine tolle Klinik, leider wird das Potenzial nicht ausgeschöpft.
Leider nichts mehr.
Führungsverhalten
Führungspersonen austauschen. Können der Mitarbeiter schätzen und fördern
Man kommt hier nicht weiter, schade.
Schwierig, da große Unterschiede von Leistungsseite her gemacht werden und Mobbing gefördert und mit unterstützt wird.
Direkte Vorgesetzte: Nett, aber leider kein Rückhalt. Weiter oben: teilweise respektlos, Mobbing wird gefördert und akzeptiert, kein Rückhalt.
Gar nicht!
Können und andere Ausbildungen interessieren leider niemand. Ständiges Beschneiden der früheren Aufgaben und Verantwortungsbereiche im selben Bereich.
nichts
Führungsstill von bestimmten Vorgesetzen.
Man sollte sich überlegen, ob das Verhalten von bestimmten Führungskräften so weiterhin geduldet wird oder ob man endlich seiner Führsorgepflicht nachkommt
Mobbing von Führungskräften wird nicht unterbunden
In Winnenden wird kein Gutes Wort über das Haus verloren
HomeOffice wird nicht gefördert
Wird nicht gefördert
Tarif
Man vernichtet lieber den Park mit neuen Gebäuden anstatt diesen zu erhalten
Im Team gut, aber leider traut sich keiner was zu sagen, da man befürchten muss, dass dies negative Folgen hat
man versucht sie hinaus zu ekeln
Mobbing
Arbeitsstättenverordung ist der Geschäftsführung ungekannt. Ansonsten würde es Kühlung in den Büros geben.
Findet nicht statt
eigentlich werde eher die Männer unterdrückt
gibt es nicht
Aktuell schwer was positives zu finden.
Bei Neueinstellungen darauf achten ,dass Krankenhaus Vorerfahrung vorhanden ist. Mehr Ruhe in die Teams bringen indem Vorgesetzte mit Erfahrung gewählt werden. Sich gut verkaufen, können viele, jedoch kommt dann bei der Umsetzung nur heiße Luft. Es gibt da so den ein oder anderen der seine Arbeit und Position braucht um sein Ego zu puschen. Zuschauen bis der Karren an der Wand hängt, ist nicht so gut, lieber früher reagieren .
Leider seit ca. 2-3 Jahren stetig schlechter werdend.
Früher durchaus besser! Winnenden hat durchaus an Attraktivität als Arbeitgeber verloren. Man merkt, dass zu viele Personen eingestellt wurden die nicht aus dem Sektor Krankenhaus kommen. Mitarbeiter die Jahrzehnte im Haus gearbeitet und mitgestaltet haben wurden rausgeekelt.
Nun ja, ist das was man selber draus macht. Aber man muss schon selbst darauf achten sich in seiner Freizeit gutes zu tun um nicht auszubrennen
War auch schon besser, kommt auf die Abteilung an
Oh ja, es wurden so ein paar Stellen neu besetzt, wo man sich doch auch fragt, WARUM die ? Da passt der Spruch „es kommt meistens nichts besseres nach“ . Mir persönlich fehlt der Rückhalt und das Gefühl ernst genommen zu werden. Bzw. Irgendwie fühlt sich das Arbeiten mit diversen Personen wie ein Kampf an. Jeder wälzt nur Aufgaben ab. Wenn mal jeder das Arbeiten würde für was er angestellt wurde, wäre allen geholfen! Und ganz besonders : DER TON MACHT DIE MUSIK
Aktuell eher ein Leben auf der Dauerbaustelle. Park wird nun zugepflastert.
Nicht mehr gut ! Sehr von oben herab und wenig Rückendeckung und Unterstützung durch Vorgesetzte.
Nach Tarif halt , was soll man dazu sagen
Frauen wie Männer in Führungspositionen vorhanden
Durchaus Interessantes Fachgebiet
Leider nichts mehr.
Leider alles!
Da kann ich bei A anfangen wie ,,angenehme Arbeitsamosphäre,,schaffen und bei Z aufhören wie ,,zuhören,zusammen arbeiten,, Ein Fass ohne Boden!!!!
Gegenseitiges mobben,die einen arbeiten, während andere ständig am Rauchen sind,Lästereien untereinander-also zwischen den Mitarbeitern
Man frage viele (Ex)Kollegen,dann weiss man so einiges.Auch erzählen viel Patienten und Angehörige über das Image des Krankenhauses.
Überstunden, Überstunden, Überstunden...wenn man dann einmal nein sagt, wird man böse angeschaut.
Leider nicht oder kaum noch vorhanden.Viele Kollegen denken nur noch an sich,verbreiten Gerüchte und Lügen,mobben sich gegenseitig.
Leider ist da viel abhanden gekommen,neue junge Kollegen erscheinen auf Station,stellen sich nicht mehr vor,gehen ständig rauchen, schmollen,wenn sie etwas arbeiten sollen usw.
Obere Etage will dies und das erweitern,anstatt erst einmal zu schauen,das man auf die Pflege eingeht und dort ,,repariert,,....dadurch seit längerem enorme Kündigungswelle!!!!!!!!
Man wird nur unzureichend bis gar nicht angehört.Nach Vorfällen,bzw.Übergriffen durch Patienten gibt es keine verbale Hilfe.
Stationsleitung ruht sich aus und denkt,durch Gespräche allein mit den Patienten sei alles getan.Übernimmt keine Pflege oder andere Dinge wie Medikamentengabe,Durchführung der Dokumentation,einspringen auf anderen Stationen bei Überwachungen.
Bemühungen sind in manchen Bereichen vorhanden
Mehr auf Arbeitnehmer eingehen, Ernst nehmen
Wenn man mit faulen oder zickigen Kollegen arbeitet, dann ist der Tag hinüber
Schwer, wenn viele,, Psychiatrie,, hören
Man muss die Grenzen kennen lernen zwischen beidem
Wenig Angebote, vor allem wenn man als Alleinerziehende zeitlich eingeschränkt ist
Desinfektion ist wichtig, aber tausende an Tücher zu verbrauchen, ist für die Umwelt totsünde
Auf meiner Station noch gut
Ich bin so dazwischen und so verschieden die Menschen sind, so verschieden ist auch der Umgang
Da gibt es starke Unterschiede, an wen man halt gerät
Bei manchen wichtigen Pflegeartikeln wird leider zu viel gespart
Auf Gespräche wartet man wenn man Pech hat, lange und oft ändert sich nichts
Pflegekraft ist eben kein Arzt und das lassen manche spüren
So gut wie jeden Tag, denn mit Menschen arbeiten, bedeutet immer etwas neues