Für die Branche noch ganz gut, aber trotzdem nicht toll
Gut am Arbeitgeber finde ich
Prinzipiell möchte das ZfP multiprofessionelle teams mit flachen Hirarchien weil das in der Psychiatrie sonst große Schwierigkeiten mit sich bringt.
Vielfältiges Fort-/Weiterbildungsangebot, das man auch wirklich nutzen kann, auch Fort- und Weiterbildung z.B. in der Gesundheitsakademie waren nie ein Problem bei mir. Prinzipiell steht das ZfP für flache Hirarchien. Es finden Teamtage und Supervisionen statt wenn dieses Angebot genutzt wird. Wenn man ein mal im Unternehmen ist, hat man auch relativ viel Sicherheit, dass man bleiben darf. Auch wenn sich jemand so richtig schlecht verhalten hat wird eine Lösung gesucht (zumindest in der Pflege ist das meistens ein Stations/ Abteilungswechsel).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass, vor allem Führungskräfte zu viel Freiraum haben. Ein neuer Ober- oder Chefarzt beginnt, und die gesamte Abteilung wird umgekrempelt. Da ist es auf einmal nicht mehr so wichtig, dass die Hirarchien flach sind und dass alle teamfähig sind.
Auf Beschwerden von Mitarbeitern wird nicht wirklich eingegangen. Es ist z.B egal, wie viele KollegInnen sich wie oft und über wen und was beschweren. Und wenn der Oberarzt noch so eine Fehlbesetzung sein, es wird nichts gemacht, außer zu sagen, dass es ganz arg lieb wäre wenn er das verändern würde.
Außerdem gibt es zu wenig Parkplätze. Das ließe sich leicht ändern wenn man dihn für Fremde sperren würde. Zum Teil stehen Autos oder ganze Wohnmobile über Wochen.
Die Rufbereitschaften würden sicher lieber übernommen wenn man dafür auch dann warnehmbar viel Geld bekommen würde wenn man nicht gerufen wird
Zum Teil muss man an seinen freien Tagen von 6-20.30 bereit stehen um innerhalb einer Stunde arbeiten und kann dementsprechend nichts unternehmen
Verbesserungsvorschläge
Intervenieren wenn es viele und schwerwiegende Beschwerden über bestimmte Personen gibt, auch wenn die Stelle schwer zu besetzen ist
Arbeitsatmosphäre
Extrem stationsabhängig
Karriere/Weiterbildung
Da gibt es tatschlich nichts zu meckern
Vorgesetztenverhalten
Ebenfalls extremst stationsabhängig
Kommunikation
siehe oben