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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 141 Mitarbeiter:innen bestätigt.
viele Weiterbildungsangebote, sehr flexible Arbeitszeiten, sodass Familie und Privatleben super vereinbar sind
Sehr kollegiales Umfeld, es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt.
Prinzipiell möchte das ZfP multiprofessionelle teams mit flachen Hirarchien weil das in der Psychiatrie sonst große Schwierigkeiten mit sich bringt.
Vielfältiges Fort-/Weiterbildungsangebot, das man auch wirklich nutzen kann, auch Fort- und Weiterbildung z.B. in der Gesundheitsakademie waren nie ein Problem bei mir. Prinzipiell steht das ZfP für flache Hirarchien. Es finden Teamtage und Supervisionen statt wenn dieses Angebot genutzt wird. Wenn man ein mal im Unternehmen ist, hat man auch relativ viel Sicherheit, dass man bleiben darf. Auch wenn sich ...
Es gibt viele Festivitäten wo Essen/Trinken umsonst ist oder nur wenig kostet.
Es gibt viele Fort- & Weiterbildungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt in den Teams (die ich kenne) ist enorm.
Flexible Gestaltung der Arbeit je nach Lebenssituation. Es wird im Individualfall nach fairen Möglichkeiten geschaut
Wie oben gesagt, wenn jemand seit Jahrzehnten nicht willig ist, seine Arbeit zu tun (nämlich Teamfähigkeit zu zeigen) muss es eine Veränderung geben.
Hinzu kommt, dass ich mich von Vorgesetzten nicht gehört fühle, es bleiben viel zu viele Stellen viel zu lang unbesetzt. Und irgendwann will sie auch keiner mehr da arbeiten weil die Atmosphäre unter beidem extrem leidet.
Die Parkplatzsituation ist eine Vollkatastrophe und der Vorschlag, doch am P+R-Platz zu parken ist völlig lächerlich. Wenn man einfach Kosten für ...
Die stellenweise etwas zu ernste Bürokratie, was aber eher dem Staat zur Last gelegt werden kann. Da sich die Einrichtung an deren Vorgaben halten muss.
zu viele Menschen, die mit der Versorgung unserer Patienten nichts zu tun haben
Bezahlung am Tarif ohne Möglichkeit nach oben. Wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Aufstieg erfordert viel Zeit und Geld in Weiterbildungen für wenig Resultate.
Sich von schlechten Mitarbeitern zu trennen ist fast unmöglich. Lange Entscheidungsprozesse, Prozessorientierung wird propagiert, aber oft nicht gelebt.
Mitarbeiter die sich engagieren und mehr geben als die meisten anderen sollten dafür auch entlohnt werden oder zumindest von den Führungskräften gefördert und gesehen werden. Aussagen wie: „Bezahlen muss ich jeden einzelnen Mitarbeiter egal ob er herausragend oder schlecht ist“ gehen einfach nicht! Vielleicht sollte man mehr daran setzen gute Mitarbeiter zu halten (viele sind gegangen). Dann hat man auch kein Problem die schlechten einstellen zu müssen…
Treibt bitte Digitalisierung voran, werdet moderner, kaut nicht so lange auf Entscheidungen herum. Etwas mehr Mut zum Risiko. Auch wenn mal was schief geht, meistens kann man es gut wieder beheben!
Mitarbeiter mitentscheiden lassen bei Wahl zum Stationsleiter und auch bei anderen Entscheidungen, wie neue Kollegen, da diese ins Team passen müssen für langfristige gute Zusammenarbeit
Wellpass einführen, Raucher aufstempeln,
Leute, die nicht Teamfähig sind und auch nicht teamfähig werden wollen, sollten nicht ewig in Positionen Arbeiten, in denen man dies braucht. Das gefährdet Personal und PatientInnen und schlägt gute KollegInnen in die Flucht.
Sowohl ärztlich, als auch pflegerisch wird einfach zu viel grobes Fehlverhalten toleriert und es folgen keine durchgreifende Konsequenzen
Der am besten bewertete Faktor von ZfP Südwürttemberg ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Vielseitiges Arbeitsfeld.
Je mehr ich mich einbringe, umso mehr werde ich auch von meiner Stationsleitung gefördert, wenn ich das möchte :-)
Es gibt so viele Möglichkeiten wie z.B. übernehmen von Patientengruppen, Praxisanleiter oder im Bereich QM, usw.
Wenn ich mich weiterbilden möchte, stehen mir sehr viele Möglichkeiten offen wie z.B. Fachpfleger, Stationsleitung, Praxisanleiter, Hygienebeauftragter, usw.
Umfangreiches Aufgabenfeld
Okay, vielseitig
Viele Unterschieyliche Arbeitsbereiche mit tollen Aufgaben
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ZfP Südwürttemberg ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
zukünftige Stationsleitung führt sich jetzt schon auf wie ein Feldwebel
Untereinander gut, zu Abteilungsleitungen sehr schlecht
Von den Führungskräften zu den Mitarbeitern schlecht. Der Flurfunk funktioniert sehr gut.
Meine ehemalige Führungskraft (Mitglied in der Geschäftsleitung) redet sehr respektlos und abwertend über Mitarbeiter in seinem Bereich.
wenig Transparenz von Seiten der Obrigkeiten
Führungskräfte wimmeln einen an
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Fortbildung ist möglich, wird momentan gut hinterfragt, was man macht.
Sehr gut. man muss sich eben selber einbringen und Interesse zeigen.
Wenn man sich engagiert mit einbringt werden einem viele Türen und Tore geöffnet. Die Weiterbildungen werden bezahlt und sind Arbeitszeit. Voraussetzung dafür ist dass der/die Vorgesetzte es als sinnig erachtet
Großes Bildungsportal
Es wird sehr viel in Mitarbeitende investiert, alles mögliche an Fortbildungen wird bezahlt. Auch einzelne Weiterbildungen und Studiengänge werden finanziert.