36 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, mehr aktuell nicht.
- Fehlende Wertschätzung
- Schlechte Kommunikation
- Probleme werden angehört, aber (für mein Empfinden) nicht ernst genommen.
- halten langjähriger Mitarbeiter (würde die aktuelle Kündigungswelle erklären)
Kritischeres Auswahlverfahren bei Besetzung der Führungsebene und im besten Fall mit Erfahrung im geplanten Fachbereich.
Teils Autoritär gestaltet. Frei nach dem Motto, ich will das so und es wird so gemacht.
Über die Jahre hat speziell dieser Fachbereich von außen seinen Glanz verloren. 90% der mitarbeitenden tauschen deutlich untereinander aus, dass die Qualität nicht mehr vorhanden ist, welche den Fachbereich zu damaligen Zeiten ausgemacht hat.
Mitwirken an der Gestaltung des Dienstplans ist gegeben. Dennoch wird man häufig im frei damit konfrontiert, ob eingesprungen werden kann.
Möglichkeiten zur Fach- und Weiterbildung sind gegeben.
Grüppchenbildungen sind keine Seltenheit. Wenige suchen den direkten Kontakt wenn etwas mal unrund läuft und bevorzugen eher den Weg direkt zu Leitungsebene.
Ziele werden nicht nach außen kommuniziert. Teilweise sind die “Big-Player“ (nicht SL) über Wochen hinweg nicht zu sehen.
Die Arbeirsbedinungen sind schlecht, es werden Gemeinschaftsräume in neue Patientenzimmern umgerüstet da man sonst mit der Überbelegung nicht zurecht kommt. Seit Jahren wird gesagt, man würde daran arbeiten wieder zur alten Struktur zurückzukehren.
Wird über viele Ecken erfahren und von der Führungsebene wird meist nur ausweichend od. in Floskeln geantwortet.
Wertschätzung ist praktisch nicht vorhanden oder dient in erster Linie nur als Kosmetik.
Verglichen mit Tarifverträgen aus der Metallbranche wird für den Aufwand der betrieben wird nicht gerecht entlohnt.
Ein moderne Führungsstil gegenüber den Beschäftigten propagiert, die Umsetzung wirft Fragen auf. Jährliche Teamtage werden als Alibiveranstaltung genutzt.
Die Option zur Nutzung der gleitenden Arbeitszeit wird von beherrschenden Kollegen/innen kommentiert. Familienfreundlichkeit bis zum schulpflichtigen Kind, pflegende Angehörige erfahren Unverständnis.
Rechthaberische Kollegen/innen haben das Sagen.
Ältere Beschäftigte haben einen schweren Stand, erfahren divers Unverständnis und gelegentlich einen respektlosen Umgang. Eine Kommunikation auf Augenhöhe wäre wünschenswert.
Entscheidungen und Aufgabenzuweisungen werden den Beschäftigten ohne Beteiligung vorgesetzt.
Konflikte überlagern oft das Tagesgeschäft und enden vielfach in üblem Mobbing zu Lasten der Beschäftigten. Die hochgelobte Mitarbeitermotivation bleibt auf der Stecke.
Über die Abteilungsleitung erfahren Beschäftigte wenig zu den Zielen/Ergebnissen der Geschäftsleitung. Nur wer sich aktiv kümmert, erfährt mehr.
Das Gebäude in dem ich arbeite is alt und herunter gekommen. Renoviert wird hier nicht und ein neues Gebäude ist sei vielen Jahren schon versprochen aber nichts tut sich.
Das was das ZFP vorgibt zu sein find ich Unauthentisch, jedoch sehen die Mitarbeiter die Realität und kommunizieren das auch so.
Katastrophe. Wenn ich daran denke dass ich morgen zum arbeiten muss könnte ich kotzen. (Personalmangel)
Weiterbildungen sind machbar, Karriere sollen aber nur Leute machen die auch nach der Pfeife der Vorgesetzten handeln und keinen eigenen Willen haben.
Das Gehalt is okay aber für die Arbeit definitiv zu wenig.
Also ich spreche von einer Psychiatrie aber das merkt man manchmal nicht wirklich.
Das ist das einzige was mich noch aktuell hier hält.
Respektabel
Darauf brauch ich gar nicht erst eingehen. Einfach lächerlich.
Unterste Schublade. Z.B.: nicht genügend Parkplätze, das Problem wird gekonnt ignoriert und abgegeben, dass das ZFP dafür kein Geld hat.
Ich fühl mich von den leitenden Positionen absolut nicht ernst genommen.
Die ist Zwischen Mann/Frau gegeben aber zwischen Vorgesetzten und Arbeiter nicht so.
Interessant, ja. Aber es ist nicht zu übersehen dass die Patienten immer noch kranker und aufwendiger werden.
Das wenn mein Kind mal krank ist oder ich für meine Familie und Freunde da sein muss ist das selbstverständlich und meine Kollegen unterstützen mich dabei und springen für mich ein genau so wie ich für sie wenn sie mich brauchen. Ich kann selbst entscheiden wie ich Schichten möchte und auf wie viel % ich arbeite, wenn es mir zu viel wird arbeite ich nur im Tagdienst und im Krankenhaus in dem Beruf ist das sehr selten das man so viele Vorteile hat und so auf die Familie und das privat leben geachtet wir. Wenn ich nicht weis wohin mit meinen Kindern da ich spätschicht habe und der kindi zu ist, gibt es in meiner Firma eine Kinder Betreuung bis ich mit der Arbeit fertig bin.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
Die meisten arbeiten mit Herz und sind zufrieden
Auf 100% eher weniger Freizeit jedoch kann man reduzieren und weniger Schichten
Jeder Zeit möglich und alles wird von der Firma bezahlt
Viele fortbildungsmöglichkeiten
Strombeauftragte pro Station, Papier wird gespart und eher email geschrieben
Kein schlechtes Gerede alle halten zusammen
Dürfen sich mehr ausruhen und auch mal eine Pause einlegen sehr schön
Sehr zufrieden
Gibt viele Standorte
Ist das A und O
Zwar sind die Aufgabenaufteilungen gleich jedoch jeder Tag anders
Jeder Tag ist anders
flexsiebles Team
Bezahlung übermßige Bürokratie
bessere Bezahlung und gelegentlich Wertschetzung
Tolles Team
sehr gutes Team
Je höher desto weniger
Im Team sehr gut
vielseitig
Kantine mit überwiegenden Fertigprodukten
Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter fördern. Führungskräfte müssen Führungskompetenz aufweisen oder geschult werden.
Es gibt viele Bereiche und in manchen ist es eben schlimmer
Ich konnte meine Arbeitszeit mehrmals ändern und anders verteilen
Grüppchenbildung. Einzelne hinterlistige Kollegen versauen das ganze Team und sind nur auf den eigenen Vorteil aus
Menschen ohne Führungskompetenz
Der öffentliche Dienst geht nie mit der Zeit
Bekanntes Thema, dass sich wohl nie ändert. Im ganzen Haus eher mäßig, in meinem Bereich: nicht vorhanden
Am Tarifvertrag im öffentlichen Dienst kann man nichts ändern
Nasenprinzip
Gelangweilt und keine Möglichkeit zur Veränderung
Dass es viele Bereiche gibt in denen man arbeiten könnte falls der Wunsch bestehen sollte dies zu tun.
Die derzeitigen Sparmaßnahmen. Hier wird eindeutig an der falschen Stelle gespart. Praktisch keine Wertschätzung der Arbeit, wird zwar mündlich und schriftlich so geäußert aber die Taten entsprechen nicht den Äußerungen
Das Ruder in der Kommunikationsstruktur wieder herumreißen. Rückgrat gegenüber Kostenträgern beweisen anstatt immer an der falschen Stelle sparen zu wollen. Für ausreichende Sicherheit der Arbeitnehmer sorgen, dies scheint gerade eher dem Sparfuchs zum Opfer zu fallen
Innerhalb des Teams annähernd perfekt, aber schon eine Führungsebene weiter wird keinerlei Interesse für den Arbeitnehmer erbracht. Man ist nur ein Kostenfaktor und hat sich allem zu fügen,...oder man geht. Kein wertschätzender Umgang mit der schwindenden Ressource Arbeitnehmer im Sozialen
So lala. Einerseits recht gut andererseits aber auch niederschmetternd. Beruht aber dann doch oft auf persönlichen Erfahrungen. Denke das Image ist derzeit noch ganz gut, befürchte aber dass sich das in den kommenden Jahren leider ins negative ändern wird.
Wird zwar viel gepredigt, an den Möglichkeiten der Umsetzung hapert es aber. Schichtdienste lassen kaum zu solche Angebote auch zu nutzen. Außerdem ist es immer wieder notwendig für erkrankte Kollegen einzuspringen
Interne Weiterbildungen tragen so gut wie gar nicht zu einer Entwicklung einer Karriere bei. Man kann dies als Wissenserweiterung abhaken, mehr aber auch nicht. Leider bringt dies oft keinerlei monetäre Entwicklung mit sich,...gibt natürlich auch bei ausgewählten Weiterbildungen Ausnahmen
Leider keinerlei Spielraum für individuelle Verhandlungen, es wird sich strikt an Tarifverträge gehalten. Individuelle Leistungen werden nicht honoriert. Somit ist es sehr gut ersichtlich inwiefern sich das Gehalt in den zukünftigen Jahren entwickeln wird. Es ist aber von einem "Hungerlohn" weit entfernt,...wenn da nicht die andauernd steigenden Lebenshaltungskosten wären
Immer mehr E-Fahrzeuge und Vergünstigungen beim E-Bike Kauf werden angeboten. Wie Umweltbewusst das wirklich ist wird sich dann wohl in ein paar Jahren zeigen. Aber der Arbeitgeber ist bemüht
In der Regel bei uns annähernd perfekt, Kleinigkeiten lassen sich dann aber auch auf der kollegialen Ebene regeln
Im Team,...sehr gut. Da unsere Geschäftsleitung aber gerne immer mehr Personal abbauen würde kommen von dieser Seite eigentlich nur Kommentare in der Richtung von "Reisende soll man nicht aufhalten"
Lässt so richtig zum wünschen übrig, tendiert hin zum katastrophalen Zustand. Ist aber noch gar nicht so lange her da hätte ich dies Verhalten als ausgewogen bewertet. Vorgesetzte vergraulen nach und nach die Arbeitnehmer
Für den Reibungslosen Ablauf wird in der Regel gut gesorgt. Betriebsmittel werden in der Regel auch ausreichend und zügig zur Verfügung gestellt
Hat sich leider sehr dahin geändert dass man Entscheidungen nur noch vorgesetzt bekommt
In dem Arbeitsfeld in dem ich tätig bin bin ich glücklicherweise in der Lage an konzeptionellen Gestaltungen mitzuwirken
Transparenz ist gering und die Wertschätzung der Pflege haben stark nachgelassen in den letzten Jahren
Familienfreundlich, recht flexibel und auch Teilzeit in vielen Variationen möglich
Das ist wirklich ein großes Plus. Fortbildungen werden sehr gefördert und problemlos genehmigt
Die einzelneren Berufsgruppen halten zusammen
Im Großen und Ganzen ok
Das ist leider unter aller Kanone. Erlebe wenig Rückhalt und Wertschätzung
Teilweise veraltetes Inventar. Neuanschaffungen manchmal lange Dienstwege
Der PR bemüht sich sehr die Intransparenz der Führungsebene auszugleichen. Deshalb zwei Sterne
Öffentlicher Dienst halt. Aber mit den Zulagen, schichten etc verdiene ich ok
Absolut. Deshalb mache ich den Job mit Leib und Seele
Sinnstiftende Tätigkeit
Leitbild/ Vision
Entwicklung flächendeckender Versorgung psychisch Kranker
Fördert persönliche Entwicklung
Lässt Spielraum
Gute Arbeitsbedingungen
Manchmal die Bereitstellung von Ressourcen
Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Gezielte Personalentwicklung
Insgesamt sehr gut
Manchmal Lückenhaft und nicht voll transparent
Individualisierte State of the Art Behandlung
Wertschätzenden Umgang miteinander ( berufsübergreifend), aber auch ggü. Patient*innen
Leider sehr hierarchisch geprägt, kaum Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten, alteingesessene Kolleg*innen wirken resigniert. Veränderungen und neue Impulse scheinen hier eher unerwünscht.
Schwierig. Die Psychiatrie hat jetzt allgemein nicht den besten Ruf. Leider ist - zumindest die Abteilung, in der ich war - sie ihrem schlechten Ruf dahingehend gerecht geworden, dass wenig Interesse an fachlich guter Arbeit im Sinne des Patient*innenwohls besteht. Vielleicht ist das aber auch eine schräge Form von Kund*innenbindung. Jedoch eine ethisch fragwürdige.
Arbeitszeiterfassung, gute Sache. Ansonsten ist die Arbeit kaum in der vorgesehenen Zeit bewältigbar, aber wie gesagt- ist vielleicht auch von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Insgesamt ist das System Psychiatrie ja was die Fachärzt*innen- als auch die Psychotherapie-Ausbildung betrifft, moderat ausbeuterisch. Standardmäßig gibt es normalerweise 500€ Fortbildungsbudget pro Jahr. Über andere Berufsgruppen kann ich nichts sagen.
TV L eben, also Standard.
Im Grunde auch gegeben.
Kolleg*innen waren alle okay. Haben nur wie schon gesagt teilweise ein wenig resigniert gewirkt, aber wie soll man auch damit umgehen, wenn man einfach kein Mitspracherecht hat...?
Ist denk ich mal ganz gut. Solange man nichts verändern will und sich unterordnet, ist man dort defintiv willkommen.
Fand ich nicht besonders korrekt. Chefarzt, der die fallführende Therapeutin bei den Visiten unterbricht. Sehr unschön und nicht besonders professionell. Vermutlich aber Ausdruck eigener Überforderung.
Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass dort nicht die Kompetenz darüber bestimmt, ob man aufsteigt, sondern vielmehr der Wille zur Unterordnung und Anpassung.
Hatte ein sehr schönes Büro
Sehr hierarchisch und indirekt. So wurden mir gelegentlich Dinge über mehrere Ecken übermittelt, teilweise auch anonym, so dass eine direkte Klärung nicht möglich war. Sofern ich wusste, von wem eine gewisse Rückmeldung kam, habe ich das direkte Gespräch mit der betreffenden Person gesucht. Jedoch wurde ich bei meinem Wunsch nach guter Zusammenarbeit und direkter Rückmeldung auf die hierarchischen Abläufe verwiesen.
Vielleicht ist das für manche normal, ich verstehe es immer noch nicht ganz, da es in meiner Denke jeglicher Logik entbehrt und fernab von jeglicher Effizienz ist.
Insgesamt ist die definitiv gegeben, allerdings wieder mal vermutlich abteilungsabhängig. Mir wurde nach knapp 4 Monaten in einem ominösen Mitarbeiter*innengespräch mitgeteilt, dass man mir ausrichten solle, dass jemand fände, meine Röcke wären zu kurz. Das fand ich nicht ganz in Ordnung. Ist eine höchst subjektive Feststellung, die nichts mit meiner Arbeit zu tun hat.
Arbeit in der Psychiatrie ist im Grunde immer interessant. Leider oblagen mir hier vorwiegend administrative Aufgaben im Sinne von Patient*innenmanagement. Therapeutisch hielten sich die Möglichkeiten zu meinem Bedauern in Grenzen. Ziel schien nicht in guter nachhaltiger Behandlung, sondern eher im schnellen Durchschleusen von Patient*innen zu liegen.
So verdient kununu Geld.