MitarbeiterInnen werden hier übersehen. Lediglich als befristete Überbrückung geeignet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man schnell einen Job zum Überbrücken bekommt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsmethoden aus der Steinzeit. Keinen Einblick in Gehaltstabellen, kein Karrierepfad zu sehen. Man ist abhängig vom E-Mail-Verkehr.
Verbesserungsvorschläge
Augen und Ohren für die Wünsche der MitarbeiterInnen öffnen und die Fachabteilungen besser schulen.
Arbeitsatmosphäre
Es ist eine Nachtarbeit. Es wird für selbstverständlich genommen, das man wertvolle Schlafzeit dem Unternehmen zur Verfügung stellt.
Kommunikation
Einseitig. Alles was mit der Nachtarbeit zu tun hat wird schnell erledigt, was für MitarbeiterInnen wichtig wäre, gar nicht.
Kollegenzusammenhalt
Ich sehe keine Kollegen auf der Arbeit. Ein Zusammenhalt kann sich da nicht entwickeln.
Work-Life-Balance
Keine Wertschätzung, das man wertvolle Erholungszeit in das Unternehmen steckt. Am Tag ist man oft müde, wegen fehlendem Schlaf in der Nacht.
Vorgesetztenverhalten
Den hört und sieht man nur, wenn er etwas von einem will. Kein Führungsverhalten vorhanden.
Interessante Aufgaben
Ohne diese Aufgabe würden die Kunden ihr Produkt, das sie bestellt haben, nicht bekommen. Sehr wichtig, wird aber vom Unternehmen übersehen.
Gleichberechtigung
Nicht vorhanden. Meine Wünsche sind dem Unternehmen egal.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin alleine unterwegs. Kann ich nicht beurteilen.
Arbeitsbedingungen
Nachtjob. Es geht wertvoller Schlaf verloren. Ich darf mein privates Fahrzeug abnutzen ohne die Aussicht, je wieder ein neues zu bekommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Keinen Cent mehr. Auch mit den Nacht- und Feiertagszuschlag ist nur Minimum zu erwarten. Kilometergeld gibt es.
Image
Man hat nachts seine Ruhe.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden.