8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich die sehr günstigen Getränke aus dem Automaten, z. B. 0,5 l Wasser für 20 Cent oder eine Spezi für 30 Cent. Auch die Parkplätze direkt vor dem Gebäude sind praktisch. Zudem ist es möglich, bei Heimarbeit die dafür bereitgestellten Geräte nach Feierabend privat zu nutzen, was ich selbst gelegentlich genutzt habe. Diese Möglichkeit ist dem Engagement des Juniorchefs zu verdanken, den ich insgesamt als sehr mitarbeiterorientiert erlebe. Viel mehr Positives fällt mir persönlich leider nicht ein.
Besonders negativ empfinde ich den Umgang der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang kommen meiner Erfahrung nach häufig zu kurz. Auch in Situationen, in denen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wirkt der Umgang damit teilweise unnötig konfrontativ und wenig professionell. Zudem empfinde ich die Geschäftsführung, insbesondere den Senior-Chef und die kaufmännische Chefin, als sehr kostenorientiert und an vielen Stellen übermäßig sparsam. Insgesamt fehlt mir dadurch deutlich das Gefühl, dass die Mitarbeiter als wichtiger Teil des Unternehmens gesehen und entsprechend behandelt werden.
Ich hoffe, dass dem Senior-Chef irgendwann bewusst wird, dass die Maschinen zwar laufen müssen, um Geld zu verdienen, diese Maschinen aber letztendlich von Menschen bedient werden. Ohne die Mitarbeiter sind selbst die besten Maschinen nur ein Stück Metall. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern sind daher aus meiner Sicht genauso wichtig wie die Maschinen selbst.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr bedrückend. Insbesondere durch die ständige Sorge um die Auftragslage wird von der Geschäftsführung immer wieder ein Gefühl von Unsicherheit und Panik vermittelt. Wertschätzung für geleistete Arbeit ist aus meiner Sicht kaum vorhanden – stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass die eigene Leistung nie ausreichend ist und jederzeit noch mehr erwartet wird.
Dadurch wird einem teilweise das Gefühl vermittelt, nicht wirklich gebraucht zu werden bzw. jederzeit ersetzbar zu sein. Das wirkt sich natürlich auf die Motivation und das allgemeine Betriebsklima aus.
Der Junior-Chef versucht meiner Wahrnehmung nach durchaus, die Situation zu verbessern und ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Allerdings sind seine Möglichkeiten begrenzt, solange der Senior-Chef weiterhin maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidungen hat.
Auch das Verhalten der derzeitigen Chefin trägt aus meiner Sicht nicht zu einer positiven Atmosphäre bei. Ein freundlicher Umgang, beispielsweise ein einfaches Grüßen der Mitarbeiter, ist leider nicht selbstverständlich.
Insgesamt ist die Stimmung im Betrieb daher sehr angespannt
Das Image des Unternehmens ist meiner Erfahrung nach deutlich angeschlagen. Ich habe bisher niemanden kennengelernt, der das Unternehmen verlassen hat und anschließend positiv über seine Erfahrungen dort gesprochen hat. Auch im Arbeitsalltag merkt man, dass die Außenwahrnehmung und die Zufriedenheit ehemaliger Mitarbeiter eher kritisch sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht leider sehr eingeschränkt. Ein wirklicher Zusammenhalt besteht hauptsächlich unter den jüngeren Kollegen, die noch berufliche Perspektiven und die Möglichkeit haben, sich anderweitig zu orientieren.
Bei einigen älteren Kollegen habe ich dagegen den Eindruck, dass aufgrund fehlender Alternativen eher die eigene Position abgesichert wird. Dadurch entsteht teilweise ein Konkurrenzdenken, bei dem man eher auf den eigenen Vorteil bedacht ist, anstatt füreinander einzustehen.
Besonders auffällig ist, dass viele der Kollegen, mit denen früher ein guter Zusammenhalt bestand, das Unternehmen inzwischen verlassen haben. Dadurch hat sich der Zusammenhalt meiner Wahrnehmung nach nochmals deutlich verschlechtert.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab, mit welchem der drei Vorgesetzten man zu tun hat. Der Produktionsleiter und Sohn des Senior-Chefs ist aus meiner Sicht ein sehr guter Vorgesetzter. Er hat ein gutes Verhältnis zu den Mitarbeitern, ist lösungsorientiert und versucht, Verbesserungen anzustoßen. Ich bin überzeugt, dass sich vieles positiv entwickeln könnte, wenn seine Vorschläge und Vorstellungen stärker umgesetzt würden.
Leider haben jedoch weiterhin der Senior-Chef und die kaufmännische Chefin maßgeblichen Einfluss auf das Unternehmen. Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich bei beiden als wenig wertschätzend und teilweise sehr distanziert. Selbst grundlegende Dinge wie ein freundlicher Gruß im Arbeitsalltag sind nicht selbstverständlich. Lob oder Anerkennung für gute Arbeit erlebt man nur sehr selten. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass Leistungen als selbstverständlich angesehen werden und vor allem darauf hingewiesen wird, was noch nicht gut genug ist.
Engagement und Eigeninitiative werden aus meiner Sicht dadurch eher gebremst als gefördert.
Die Arbeitsbedingungen in der Produktion sind teilweise schwierig. Durch das Kühlöl liegt ein leichter Ölfilm in der Luft, den man nach der Arbeit auf Haut, Haaren und Kleidung bemerkt. Die vorhandenen Absaugungen erfassen leider nicht alles. Die Klimaanlage funktioniert grundsätzlich, allerdings wurden die Fenster vom Senior-Chef verschlossen, sodass keine zusätzliche Belüftung möglich ist. Dazu kommt eine hohe Lärmbelastung durch die Maschinen. Insgesamt sind die Bedingungen daher eher verbesserungswürdig.
Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach eher im unteren Durchschnitt. Positiv hervorzuheben ist die vergleichsweise gute Spätschichtzulage. Die auf dem Karriereportal genannten Zusatzleistungen entsprechen meiner Erfahrung nach jedoch nicht der Realität. Eine Gewinnbeteiligung oder nennenswerte Benefits gibt es nicht. Selbst auf Sicherheitsschuhe und Arbeitskleidung musste ich mehrere Monate warten.
Die Arbeit ist insgesamt eher monoton und wiederholt sich im Arbeitsalltag häufig. Als Maschineneinsteller hat man jedoch in der Regel ausreichend zu tun, sodass die Zeit schnell vergeht. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben innerhalb des eigentlichen Tätigkeitsbereichs kann die Arbeit durchaus Spaß machen und es gibt Tage, an denen man gerne zur Arbeit geht. Insgesamt würde ich die Aufgaben daher als solide, aber nicht besonders abwechslungsreich oder herausfordernd beschreiben.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Außerdem stehen ein privater Parkplatz sowie Getränkeautomaten zur Verfügung.
Kritisch zu sehen ist insbesondere die familiengeführte Chefetage, die teilweise als wenig professionell und von Machtmissbrauch geprägt wahrgenommen wird. Zudem fehlen eine offene Kommunikation sowie eine spürbare Wertschätzung der teils sehr engagiert arbeitenden Mitarbeitenden. Mir ist bewusst, dass der Fokus auf wirtschaftlichen Erfolg liegen muss aber immer nur zu nehmen und nichts zurückgeben liegt hier an der Tagesordnung und kann langsfristig nicht zum Erfolg führen.
Konkrete Verbesserungsvorschläge erscheinen schwierig, da selbst in regelmäßigen Meetings mit der Geschäftsführung und Abteilungsleitungen geäußerte Probleme im Anschluss oft nicht umgesetzt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Rückmeldungen aus dem Team nur begrenzt in konkrete Veränderungen einfließen.
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit einem positiven abteilungsübergreifenden Miteinander. In Anwesenheit von Vorgesetzten wirkt das Arbeitsklima jedoch spürbar kälter und weniger offen.
Das Image der Firma ist auch außerhalb des Ortskreises eher negativ geprägt. Insbesondere die Familie als Chefetage steht dabei häufig in der Kritik.
Sehr gute Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine unkomplizierte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, einschließlich privater Termine während des Arbeitstags mit entsprechender Zeitausgleichsmöglichkeit.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind keine vorhanden.
Die Vergütung ist insgesamt nicht angemessen im Verhältnis zur körperlichen Belastung. Durch die ständigen Wiederholungen im Arbeitsprozess und dem Gewicht der Materialien macht man zwangsläufig seinen Körper kaputt und das lässt sich mit dem Mindestlohn nicht aufwiegen. Positiv hervorzuheben sind Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es sind grundlegende Maßnahmen wie E-Auto-Ladestationen und Mülltrennung vorhanden, darüber hinaus gibt es jedoch keine besonderen Initiativen im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen besteht ein gutes Vertrauensverhältnis. Insgesamt ist das Miteinander jedoch eher von Eigeninteressen und mangelnder Loyalität geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Altersbedingte Benachteiligungen sind nicht erkennbar.
Das Vorgesetztenverhalten ist katastrophal. Die Geschäftsführung zeigt sich wenig offen für andere Sichtweisen, während es einigen Führungskräften an Mitarbeiterführung und professionellem Umgang mit ihrem Team mangelt.
Die Arbeitsbedingungen in der Montage sind deutlich verbesserungswürdig. Es fehlt teilweise an funktionierendem Werkzeug, und die Beschaffung neuer Ausstattung gestaltet sich schwierig. Zudem sorgt eine unzureichende Klimatisierung regelmäßig für unangenehme Arbeitsbedingungen durch extreme Temperaturen.
Quasi nicht vorhanden. Informationen werden weder von der Geschäftsführung noch von den Abteilungsleitungen zuverlässig an die Mitarbeitenden weitergegeben.
Im Arbeitsalltag sind keine offensichtlichen Ungleichbehandlungen aufgefallen. Vereinzelt entsteht jedoch der Eindruck, dass der Chef die Meinungen männlicher Mitarbeitender stärker berücksichtigt.
Die Tätigkeiten sind größtenteils monoton und bieten wenig Abwechslung. Alles wiederholt sich im Arbeitsalltag.
Sehr freundlicher Umgang untereinander
Super jeder Hilft jedem
Sehr Moderne Firma
einzigartige Produkt Kette und Spannende arbeit
Parkplatz
fehlender Respekt gegenüber Mitarbeiter und teilweise auch innerhalb der Führung
externe Fachleute einsetzen, die nicht zur Familie gehören und fachlich ausgebildet sind
wie heißt das Gegenteil von Spaß?
nicht besonders gut in den umliegenden Orten.
was ist das?
gilt nur für die Familie
das nötigste halt
Man hat PV und Blockheizung und sogar E-Autos und einige PS Monster
geteiltes Leid ist halbes Leid
keine Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
die Familie ist der einzige Vorgesetzte, sonst gibt es keine Entscheider
die Temperaturen sind akzeptabel
im Familienverbund sicherlich gut
die Familie macht Unterschiede bei Mitarbeitern, aber nicht beim Geschlecht
flexible Arbeitszeit
die Einstellung zu seinen Mitarbeitern
Sie sollten mehrere Kurse für Menschenführung belegen.
Parkplatz vorm Gebäude
Keine Kommunikation, kein Respekt vor Mitarbeiter, wenig Geld
Austausch der Geschäftsführer
Grundstimmung ist schlecht- niemand lacht
Ganz schlecht in der Gegend
Was ist das?
Gibt es nicht, kostet nur Geld
Ganz schlecht, aber man bekommt weihnachtskalender und Osterhasen aus Schokolade
Blockheizung und PV wegen Förderung durch Staat
Guter Zusammenhalt auch in der Krise
Interessiert die Chefs nicht
Es gibt nur die Familie als Vorgesetzte
Lüftung funktioniert wieder
Gibt es nicht
Es gibt nur die Familie und der Rest ist egal
Immer gleiche Arbeit