6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt „noch“ ohne Verzögerung.
Toxische Führung, keine Struktur und Organisation. Gefühlt Stillstand in der Entwicklung.
• Externe Überprüfung der Führungskultur
• Konsequente Weiterentwicklung und Professionalisierung des Führungsverhaltens
• Schutz der Mitarbeiter vor toxischem Verhalten
• Förderung einer offenen und respektvollen Kommunikationskultur
• Ernstnehmen von Mitarbeiterfeedback statt Wegschauen
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Unsicherheit, Anspannung und fehlendem Vertrauen. Viele Mitarbeiter halten sich mit ehrlicher Meinung oder Kritik zurück, um Konflikte oder negative Konsequenzen zu vermeiden. Die hohe emotionale Belastung wird intern unterschätzt oder ignoriert.
Auch das öffentliche Auftreten des Unternehmens vermittelt nach außen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild, das aus meiner Sicht jedoch nicht mit den tatsächlichen internen Zuständen übereinstimmt. Zwischen Außendarstellung und gelebter Unternehmenskultur besteht leider eine deutliche Diskrepanz.
Das ist hier noch nicht angekommen.
Kälteschule für 2-3 Tage ist die höchste vom Verständnis als Weiterbildung.
Knapp über Mindestlohn. Gehaltsgespräche enden zumeist jährlich mit der Aussage: Bei der finanziellen Lage leider nicht möglich.
Positiv hervorzuheben sind lediglich einige engagierte Kollegen auf Mitarbeiterebene, die trotz der schwierigen Umstände versuchen, professionell zusammenzuarbeiten.
Besonders problematisch ist, dass einzelne Führungspersonen seit Jahrzehnten unangetastet bleiben und dadurch eine Kultur entstanden ist, in der fachliche oder zwischenmenschliche Missstände nicht mehr hinterfragt werden. Moderne Führung, Wertschätzung oder konstruktive Kommunikation sucht man hier leider vergeblich.
Die Produktion verfügt nur noch wartungsbedürftige Maschinen. Improvisieren prägt den Alltag. Der kaufmännische Bereich hingegen bekommt, was zur angeblichen Motivation beiträgt. Ergonomischer Stuhl und Tisch und Kommunikationsmittel besonderer Güte
Aus kommunikativer Sicht fehlt es häufig an Offenheit, Vertrauen und einem respektvollen Umgang miteinander.
Es entsteht der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitergruppen nicht die gleichen Möglichkeiten zur Mitgestaltung oder Weiterentwicklung erhalten. Ein modernes, respektvolles und diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld sollte selbstverständlich sein, wird hier jedoch aus meiner Sicht nicht ausreichend gelebt.
Als technikbegeisterte Person gibt es immer mal Herausforderung, welche mich begeistern und an dem ich gerne zur Lösung beitrage.
Das Produkt ist sehr gut und auch Kundenspezifisch anpassbar bis zu einem gewissen grad.
Der GF sollte sich weniger in seiner Kammer verstecken.
Leider geht es seit Monaten bergab mit der Arbeitsatmosphäre, man hört immer davon, wie schön es früher war.. Leider ist davon nicht viel übrig
Im vergleich dazu, wie die Firma sich auf Messen gibt, mehr schein als sein.
Gleitzeit, Arbeitszeitkonto und doch recht großzügig genehmigende Abteilungsleiter
PV anlage auf dem Dach, die ein großteil des Stroms erzeugt. leider keine Lademöglichkeiten für E-Autos.
Wenn man die notwendigkeit erklären kann, gibts Weiterbildungen. Karriere kann man eher weniger machen. "flache Hierarchien"
Die Kollegen innerhalb der Abteilungen halten zusammen. Abteilungsübergreifend sieht leider schwierig aus.
Langjährige kollegen werden aus meiner Sicht weniger geschätzt als man vermuten würde. Aktuell werden die Kollegen langsam gegen die Jüngere Generation ausgetauscht.
Auch hier wird der ‚einfache Mitarbeiter‘ mehr als Nummer anstatt als Mensch angesehen. Ich habe selten gehört, dass es Lob oder Nachfragen nach der Meinung der Mitarbeiter gab.
Zumindest die Büros sind sehr Modern ausgestattet, es gibt höhenverstellbare Tische und Klima. In der Produktion dagenen Fallen Maschinen bald ausseinander und sind sehr Wartungsbedürftig.
Was nicht aufgeschieben und dokumentiert ist wurde nie gesagt. Leider kann man sich auf kein Wort verlassen.
Gehalt unterdurchschnittlich. äußerst selten gibt es mikrige Anpassungen.
Die Aufgaben und die Vielfalt derer sind an sich interessant.
Kritische Meinung der Mitarbeiter anhören. Die kritischen toxischen Personen in der Führung austauschen.
Seit einer geraumen Zeit ist die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Die Technik lebt in seiner eigenen Welt und macht nur Dienst nach Vorschrift.
Image der Firma hat die Jahre stark gelitten.
Gibt es nicht.
Wenn man mit toxischem Führungsstil gut auskommt, kann der Nasenfaktor auch mal entscheiden.
Hier herrscht starke Ellbogenmentalität. Man muss täglich den Herausforderungen und Anfeindungen standhalten können.
Das Verhalten der Führungsebene wird als wenig transparent und wenig entscheidungsstark wahrgenommen. Insbesondere entsteht der Eindruck, dass der neue, vergleichsweise unerfahrene Geschäftsführer notwendige Verantwortung vermeidet, sich stark auf bestehende interne Strukturen stützt und versucht, durch oberflächliche Zugeständnisse statt durch klare Führung Akzeptanz zu schaffen. Dadurch bleiben fachliche Kompetenz, strategische Orientierung und eine konsequente Führungsrolle aus Sicht der Mitarbeitenden teilweise unzureichend erkennbar
Kommunikation läuft stets hinter dem Rücken. Statt „miteinander“ wird häufig „ūbereinander“ geredet.
Die Aufgabe macht mir persönlich Spaß. Man muss aber zugeben, dass die Komfortzone mich daran hält zu bleiben.
Negative Beurteilungen werden rausgenommen, positive stammen von Vorgesetzten. Schade man sollte die negative Kritik lieber ernst nehmen um die Firma nach vorne zu bringen.
Meiner Meinung nach sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden, dann würden die Fehlentscheidungen reduziert.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt.
Konnte ich nicht feststellen.
Karriere kann man nicht machen.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Das Unternehmen soll verjüngt werden, das spüren die älteren Mitarbeiter deutlich.
Die Arbeitsumgebung ist modern, im kaufm. Bereich sehr laut (Großraumbüro)
Mit manchen Kollegen funktioniert die Kommunikation gut, mit anderen Kollegen eher nicht.
lichtdurchfluteter Neubau, moderne Arbeitsplätze, höhenverstellbare Schreibtische, kollegiales Miteinander
Die Marke ZIEGRA genießt weltweit ein großes Ansehen.
flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterorientierung des Managements
erneuerbare Energien und Wiederverwertung von Rohstoffen werden groß geschrieben
das Teamverständnis wird groß geschrieben
Durch die Vielfalt der Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten der Eismaschinen bleibt ein Job auch dauerhaft spannend und eine interessante Herausforderung.
Das Unternehmen ist in einer positiven Entwicklung.
Manche Sachen dauern in der Umsetzung zu lange.
Die Zusammenarbeit ist wirklich gut. Stresspunkte gibt es in jedem Betrieb.
Flexibilität in den Arbeitszeiten ist vorhanden, auf Mitarbeiter wird eingegangen.
Weiterbildungen werden unterstützt und ermöglicht, könnten aber aktiver angeboten werden.
Kein Industrieniveau, aber gutes Mittelstandsniveau.
Es gibt nie Verzögerungen in den Zahlungen.
Führend in Umweltaspekten in der Kältetechnik, Energieeffizientes Gebäude. Internationale Belegschaft.
Die Identifikation mit dem Unternehmen wirkt sich auch unter den Kollegen aus.
Es gelingen nicht alle Vorhaben, aber jeder einzelne Mitarbeiter wird jederzeit wertgeschätzt.
Modern, hell, ergonomisch; gute Pausen- und Sozialräume
Bei allem Bemühen - Luft nach oben
Anspruchsvoll und vielfältig