28 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kolleginnen und Kollegen
- die Toiletten wurden jeden Tag oberflächlich geputzt, es gab genügend Toilettenpapier
- viel mehr nicht...
- Projektvielfältigkeit war nicht gegeben
- Gehalt, Bonus, Benefits
- die vorgegeben Entwicklungsmöglichkeiten (OEM, Automotive, E/E) haben für mich einfach nicht gepasst, einerseits die Themen, andererseits wurde ich weder gefördert, noch gefordert und konnte keine nachhaltige Beziehung zum Management aufbauen. Schade
Noch ein Wort zum Schluss: Ich habe mich diesmal wirklich neutral geäußert. Meine Kritik hätte deutlich schlechter ausfallen müssen, doch meine Bewertungen wurden in der Vergangenheit häufig gelöscht/beanstandet. Also diesmal vielleicht mal Bewertung stehen lassen und Dinge konkret verbessern, als schlechte Bewertungen wegen vermeintlicher Kleinigkeiten löschen zu lassen oder die Mitarbeiter dazu aufrufen Bewertungen zu verfassen, denn so ändert sich genau nichts bei Zielpuls. Und sind wir mal ehrlich. Wer liest sich die guten Bewertungen durch. Ich filtere immer nur nach den schlechten ;-) genau wie im Restaurant.
Die Bewertung musste ich mehrmals überarbeiten, wegen vermeidlicher Kleinigkeiten: Liebes ZP-Team, geht die Probleme doch einfach mal, dann ändert sich auch was, als hier Wortklauberei zu betreiben...
- Gehälter anheben
- Projekte / Portfolio / Projekteinsatzmöglichkeiten transparent vorstellen (Webseite, Handout im Bewerbungsprozess, Gespräche)
- Management weiterentwickeln und zwar fachlich wie persönlich (bei einigen habe ich mich tatsächlich gefragt, was sie den ganzen Tag machen, nicht positiv gemeint !)
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich ok, die Kollegen sind nett und man kann sich oberflächlich gut mit Ihnen unterhalten, am Ende des Tages sind es aber halt Kollegen und keine Freunde
- In Richtung Management konnte ich kein Vertrauen aufbauen, da ich das Gefühl hatte, das viel gesagt wurde über Ziele, Vertrauen, Projektarbeit aber irgendwie nichts wirklich dabei rumgekommen ist.
- zuletzt habe ich viele Kündigungen wahrgenommen und hatte das Gefühl, dass die Stimmung kippt. Good Old Times sind dahin...
Zielpuls möchte gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rekrutieren, schafft es aber nicht diese zu halten und schafft es inzwischen auch nicht mehr als Arbeitgeber herauszustechen.
- Projekte haben starken Dienstleistungscharakter (Ticketarbeit, PMO, Jira&Confluence)
- Verspricht vielfältige Projekte, aber letzten Endes sehr starker OEM Dienstleistungscharakter, dann würde ich doch lieber gleich zum Kunden gehen
40h, die einen arbeiten mehr, die anderen weniger. Es hängt sehr vom Projekt ab. Es gab bei mir in der Vergangenheit viel Diskussion ob ich den Urlaub nehmen kann. Hat mich in dem Moment einfach nur genervt, weil es bei anderen im Projekt kein Problem war. Einige Projekte sind stark unterbesetzt. Einerseits fehlt die Kompetenz (aufgrund häufiger Wechsel), andererseits der Ersatz/Unterstützung, wenn es mal brennt.
- Nach ein paar Jahren gibt es dann die Beförderung und ein bisschen mehr Gehalt. Letzten Endes musste ich für Beförderungen extrem kämpfen und im großen und ganzen konnte für mich keinen klaren / nachhaltigen Weg mit Berücksichtigung meiner Stärken erkennen, da über meine Stärken faktisch nicht gesprochen wurde, schade!
- Ziele wurden periodisch ohne Anlehnung an meine persönlichen Vorlieben / Ziele / Charakter definiert, da in keinem der Gespräche darüber mal ausgiebig gesprochen wurde (am Ende vom Gespräch gerne mal die Floskel: "Was ist denn mit deinen Zielen?" -- das warum, wurde außer acht gelassen), so war eine Entwicklung meiner Stärken faktisch nicht möglich, Beispiel: Am Freitag kam der Anruf, ob ich ein anderes Projekt unterstützen kann, am Montag war ich im neuen Projekt. Persönlicher Wunsch / Aufgabengebiete / Entwicklung zu bestimmten Themen wurde leider nicht berücksichtigt. Es wurde nie gesagt, dass sind deine Stärken, die passen gut in dies oder jenes Projekt
- grundlegend war das Ziel intern mal mehr zu machen. Hat aber nicht zu meinen Stärken gepasst, sondern sollte halt gemacht werden. Also Ziele und Entwicklung nicht nachhaltig gestaltet. Schade.
Gehalt im Vergleich mit anderen Dienstleistern am unteren Niveau. Kann beim besten Willen keinen verstehen, der hier anfängt. Jedenfalls nicht wegen des Gehalts.
- Altersvorsorge unattraktiv für mich
- Bonus habe ich nur ein mal bekommen, des andere mal nicht (Empfand ich als extreme Frechheit, da ich das komplette Bewertungsjahr für Zielpuls tätig war)
ein großer Mülleimer, am Ende des Tages wird alles (Papier/Restmüll/Bio) in einen großen Sack gestopft, Initiativen gehen auf einzelne zurück, insgesamt nichts was besonders heraussticht oder wo ich sagen würde Hut ab.
Zielpuls hat es in der Vergangenheit geschafft viele Kollegen vom gleichen Typ einzustellen. Frisch von der Uni und sehr motiviert. Der Kollegenzusammenhalt war gut. Dies ändert sich inzwischen, da die Fluktuation extrem zugenommen hat. Kolleginnen und Kollegen bleiben häufig nicht mehr lange im Unternehmen
Es gibt wenig ältere Kollegen. Zielgruppe ist wohl eher Berufseinsteiger/junge Berufsanfängerinnen / Berufsanfänger frisch von der Uni.
Ich habe das Management als wenig inspirierend wahrgenommen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas fachliches oder persönliches lernen kann. Nachfragen wurden selten oder oberflächlich beantwortet. Für mich ist eine Person aus dem Management jemand der fachlich und persönlich inspirierend auftritt und zu dem ich aufschauen kann. Eine Person mit Vorbildcharakter. Alles in Verbindung mit der richtigen Einstellung. Dies habe ich nie gefunden. Einem wurde etwas Honig um den Mund geschmiert, aber faktisch hat sich nichts geändert bei persönlichen und fachlichen Anliegen. Schade!
wenig höhenverstellbare Tische, Lärmpegel im Projektbüro teilweise zu laut, wenn es voll besetzt war.
- Es gibt Termine in denen die Quartalszahlen gezeigt werden
- ich habe nie wirklich Vertrauen mit meinem Vorgesetzten aufbauen können, da bei den Gesprächen inhaltlich nicht wirklich was rumgekommen ist
- ich hätte erwartet, dass am letzten Tag noch ein Gespräch mit HR geführt wird und mögliche Verbesserungen geäußert werden, Fehlanzeige
Kann ich nichts negatives zu sagen. Frauen und Männer haben die gleichen Rechte und Pflichten. Es gibt jedoch keinen weiblichen Managing Partner (Laut Webseite) außer HR.
Image und Wirklichkeit gehen hier stark auseinander. Zielpuls gibt sich als technologie-orientierte Unternehmensberatung. In meiner Zeit hatte ich ausschließlich Projekte im Automotive-Bereich. Bereiche außerhalb sind die extreme Ausnahme, oder sind nicht mehr Bestandteil der aktuellen Projekte (Pflanzenprojekt, Firma im Schienenverkehr). Dies wird nach außen teilweise anders kommuniziert, z.B. in der Präsentation der möglichen Einsatzmöglichkeiten. Bitte hier transparenter werden.
+ tolles Onboarding-Programm v.a. für Berufseinsteiger (--> Coach vermittelt innerhalb der ersten 6 Monate die Unternehmenskultur und ist für Fragen da)
+ fachliche Einarbeitungen durch Team-Kollegen
+ freundliche, offene Aufnahme ins Team / Unternehmen
+ super nette Kollegen
+ junges, dynamisches Unternehmen
+ interessante Aufgaben
+ Möglichkeit sich auch intern einzubringen (HR, Recruiting, QM, IT, ...)
+ Möglichkeit in ein anderes Projekt zu wechseln je nach Interesse
+ interne Schulungen und Weiterbildungen
+ regelmäßige Rücksprachen mit der/dem Personalverantwortlichen zur Besprechung der Ziele sowie für Karriereplanung
+ After-Work Events auf der Dachterrasse
+ Team-interne Unternehmungen
+ Corporate-Benefits
+ Home-Office je nach Projekt und Kunde möglich
- es gibt keine "klassischen" Gehaltsverhandlungen, stattdessen Vertretung durch die/den Personalverantwortlichen vor dem Vorstand (--> man selbst hat nur bedingt Einfluss auf den Outcome). Der vorausgehende Vorbereitungsprozess (Einholen von Feedback, Erstellung von Folien, etc.) ist m.M.n. etwas zu "aufgebläht" und kostet enorm viel Zeit, in der man Sinnvolleres machen könnte.
die super Kollegen
zu wenige Parkplätze
Sehr freundschaftlich
Wird sehr starkk unterstützt
sehr viele Möglichkeiten, wird intensiv gefördert
sehr gute Leistungen incl. Rentenplan
diverse Initiativen
viele gemeinsame Aktivitäten
leider nur wenige, 100% integriert
offenes Feedback in beide Richtungen
sehr gute Ausstattung
offen und transparent, gute Feedbackkultur
Kein Unterschied
zusätzlich noch interne Projekte möglich
Die Geschäftsführung hat eine klare Roadmap und ich weiß, in welche Richtung sich Zielpuls entwickeln will. Kein Wischwasch. Das gibt mir Sicherheit und Transparenz.
Zielpuls vermarktet sich als Technologieberatung. Ich würde es ergänzen zu "Technologieberatung und Technologiedienstleister". Klar: Beratung klingt sexy und das wollen insbesondere viele Absolvent:innen in ihrem ersten Job nach der Uni/Hochschule machen um eine steile Lernkurve zu bekommen. Aber wir müssen leider die Kirche im Dorf lassen.
Wenn das aktuelle Geschäftsmodell so bleiben soll, muss sich Zielpuls auch stärker als Dienstleister vermarkten. Denn nur so ist man auch gegenüber den Bewerber:innen ehrlich. Und die, die wissen worauf sie sich mit Zielpuls einlassen, bleiben auch länger.
In Zukunft bitte verstärkt Schulungen für neue Hardskills mit Zertifizierung anbieten (bspw. ein PSM I Zertifikat anbieten oder aber auch Gutscheine für Udemy und/oder Coursera)
Kollegialer Umgang. Auch hierarschieübergreifend ist man per du. Intern ist jeder auf einer Ebene gestellt und man hat nicht das Gefühl, dass man das höhere Management anders behandeln muss.
Zielpuls ist jung, Zielpuls ist hipp, Zielpuls ist kompetent. Ich arbeite mit sehr kompetenten Menschen zusammen und meiner Meinung nach ist das Image nach außen genau so, wie ich es von innen erlebe:
Familiär, alle wollen sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen usw.
Ich habe nichts dagegen auch mal mehr als die vertraglich festgelegte Arbeitszeit zu arbeiten. Immerhin können Überstunden in einem Überstundenkonto festgehalten werden.
Aber klar, im Vergleich zu einem tarifgebundenem Unternehmen (IGM) ist man doch chronisch "unter Strom" und auch mal mehrere Wochen am Stück arbeitet man auch mehr als 45 bis 50 h pro Woche.
Es gibt interne Zielpuls Schulungen. Man kann aber nicht erwarten im Anschluss ein Zertifikat zu bekommen. Interne Kollegen nehmen sich einfach die Zeit und möchten dir ihr sehr tiefgründiges Fachwissen vermitteln. Für das tägliche doing reicht es auch. Allerdings hat man nichts "handfestes" im Anschluss.
Es gibt auch über Accenture eine Schulungsplattform. Neben den Pflichtschulungen zu neuen Technologien und Ethik-Themen gibt es eine Breite an kostenlosen Angeboten, um neue Sprachen oder Methoden zu lernen.
Einige Schulungen kosten auch etwas aber wenn man gut begründen kann, weshalb man eine bestimmte Schulung benötigt, kann das auch von Zielpuls übernommen werden.
Klar, es kommt nicht annähernd an das heran, was man bei einem tarifgebundenen Unternehmen verdient. Am Monatsende kommt wahrscheinlich das Gleiche auf das Konto, was ein Neuling bei BMW bekommt. Aber er/sie arbeitet auch "nur" 35h und kriegt mehr als 14 Monatsgehälter im Jahr. Bei Zielpuls sind es "nur" 12 Monatsgehälter. Es gibt noch einen Yearly Individual Bonus. Die Höhe kann ich noch nicht beurteilen. So lang sind wir noch nicht bei Accenture, um diesen Bonus zu bewerten.
Es gibt noch ein Aktienprogramm von Accenture, in dem jeder Mitarbeiter vergünstigt Accenture Aktien kaufen kann. Ich denke es ist ein gutes Angebot aber ich muss mich hierzu auch noch bez. der Steuerthematik aufschlauen.
Meine Wette ist jedoch, dass die Gehaltssprünge in den nächsten 5 Jahren so hoch sein werden, dass man on-par ist mit Tarifunternehmen oder sogar besser. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Annahme. Aber selbst wenn man in einigen Jahren gleich viel oder sogar mehr verdient als die ehemaligen Komilitonen, die jetzt bei BMW, MTU oder Siemens arbeiten, hat man bei Zielpuls/Accenture automatisch mehr Verantwortung. Einige wollen es, andere nicht.
Es gibt einen Greenpuls Kreis (vgl. Holacracy). Mülltrennung in der Büroküche könnte aber besser sein.
Immerhin habe ich in meiner ganzen Zeit bei Zielpuls maximal 5 Seiten Papier gesehen. So gut wie alles wird digital verwaltet.
Auch privat unternimmt man mit den Kollegen viel (sofern es die aktuelle Lage zulässt)
Hier muss man sagen, dass es nur eine Handvoll Kollegen gibt, die sich dem Rentenalter nähen. Ich persönlich habe ausschließlich Kontakt zu Kollegen in meinem Alter.
Nichts auszusetzen. Vorgesetzte sind geschult, wissen was ihre Verantwortung ist und setzen sich für die MA ein.
Derzeit viel Zeit im Homeoffice. Die Büros sind aber ausreichend. Nichts spezielles oder außergewöhnliches.
Es gab von unserer Muttergesellschaft Accenture mehrere Zuschüsse im Jahr 2020 für Büroutensilien, die man sich für zuhause kaufen konnte.
Wichtige Infos werden, nach meiner Sicht, ad-hoc gemeldet.
Nichts zu meckern. Man merkt, dass Gleichberechtigung etabliert ist, wenn man intern darüber nicht redet, weil es so selbstverständlich ist dieses Thema einfach lebt.
Herkunft, Geschlecht oder Identität spielen keine Rolle in der Karriere oder in der Verantwortung eines Mitarbeiters/einer Mitarbeiterin
Die Uni- bzw. Hochschulabsolventen werden hauptsächlich für operative Aufgaben eingesetzt und die Aufgaben entsprechen Dienstleistertätigkeiten, keine Beratung im klassischen Sinn.
Auch der Kunde spricht uns mit "Dienstleister Gewerk" an. Da muss jeder Junior und auch noch viele Associates durch. Wer gleich beim Einstieg ein "Berater" wie bei den Big 4 sein will, sollte sich eher wo anders umschauen.
Man lernt aber trotzdem sehr viel in den Dienstleistungsprojekten und kann seine Soft- und Hardskills ausbauen.
Nach einiger Zeit kann man sich dann auch beim Vorgesetzten melden, wenn man nun neue Herausforderungen sucht. Man sollte aber auch intern seinen Namen bekannt machen, damit man bei Entscheidungsträgern für potentiell neue Projekt ins Gespräch kommt.
Insgesamt fokussiert sich Zielpuls jedoch auf einen fachlichen Kernbereich und versucht langfristig nicht ein breit gefächertes Spektrum an verschiedenste Projekte an Land zu ziehen.
Aufgaben werden sich also in Zukunft vermehrt auf die Themen konzentrieren, die wir jetzt schon machen.
Ich persönlich finde meine Aufgaben interessant und ich spüre, welchen Mehrwert ich bringe. Es ist aber nicht das, wofür ich studiert habe.
Kollegenzusammenhalt,
Gehaltsgespräche werden ausgesetzt, Kommunikationen könnte offener und aktueller erfolgen. Es gab bisher 2-3 Emails.
- Die Mitarbeiter wertschätzen.
- Gespräche auf Augenhöhe führen
- Gehalt anpassen
- Projekte so kommunizieren, wie sie letztlich sind
- mehr Parkplätze
Die Kollegen sind durch die Bank nett und freundlich. Viele Kollegen sind zwischen 25-30 Jahre und frisch von der Uni. Es herrscht ein lockerer Umgangston unter den Kollegen. Lästereien gehören aber trotzdem dazu.
Die Firma stellt sich bei den Tätigkeiten und beim Image dann doch anders dar, als sie letztlich ist.
Wer will kann 40h arbeiten. Überstunden werden bezahlt oder können als Freizeit ausgeglichen werden. Wer mehr arbeiten möchte kann dies tun.
Es gibt ein Karrieremodell. Es bietet jedoch wenig Spielraum für den Mitarbeiter, da es an harte Fakten geknüpft ist.
Das Gehalt wird individuell verhandelt.
Es ist eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind für die meisten Mitarbeiter unattraktiv. Gehaltsverhandlungen können zwar geführt werden, jedoch erst nach einem gewissen Zeitraum und dann ist wirklich sehr wenig Spielraum nach oben.
Bonus und 13tes Gehalt sind an bestimmte Dinge geknüpft wie Zugehörigkeit zum Unternehmen und Einstiegs/Kündigungsdatum. Dies wird aber nicht kommuniziert. Es hilft hier den Vertrag sehr genau zu lesen.
Sozialleistungen sind wenig attraktiv für die meisten Mitarbeiter.
Unterm Strich: Es wird versucht den Mitarbeiter möglichst weit nach unten zu drücken.
Im Prinzip nicht vorhanden, es gibt wenige Aktionen die auf einzelne Mitarbeiter zurückzuführen sind.
Die Kollegen helfen sich untereinander und Fragen können offen gestellt werden. Es gibt jedoch wenig Kollegen mit viel Erfahrung, da die meisten Kollegen nur 1-3 Jahre in der Firma bleiben und sich dann weiter orientieren. Es gibt Mitarbeiterveranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Für viele ist es eine Weiterführung der Uni.
Es gibt wenige ältere Kollegen.
Das Vorgesetzenverhalten ist fraglich. Aus unterschiedlichen Gründen: Bei der Bewerbung wird Zielpuls als Beratung mit vielen interessanten Aufgaben dargestellt. Jedoch haben die meisten Projekte einen starken Dienstleistungscharakter im Automobilbereich (große OEMs). Viele Aufgaben möchten vom Kunden nicht durchgeführt werden und man lässt diese dann vom Dienstleister / Berater machen.
Desweiteren werden Gespräche nicht auf Augenhöhe geführt, sondern gerne mal von oben herab. Argumente zählen hier nicht, sondern lediglich die Beziehung Angestellter / Vorgesetzter.
Es werden auch schon mal frühere Qualifikationen beim Karrierelevel nicht berücksichtigt.
Handys sind eher ältere Modelle. iPhone 4/5/6/7
Laptops sind aktuell, Bildschirme im Büro sind eher ältere Modelle, Schreibtische sind nicht höhenverstellbar (außer wenige Modelle), Büro ist meistens voll und laut, da sehr viele Mitarbeiter im Büro sind. Die Toiletten und Küchen stoßen beim Mittagessen an ihre Grenzen. Wartezeiten sind vorprogrammiert.
Die Kommunikation erfolgt durch offizielle Emails und alle drei Monate werden die Neuigkeiten des Unternehmens präsentiert. Konkrete Zahlen fehlen, aber seit der Übernahme durch Accenture.
Die Projekte auf der Internetpräsenz sind teilweise nicht mehr aktuell. Projekte sind schon ausgelaufen, es wird jedoch weiterhin damit geworben. Die Vielfalt, wie sie auf der Internetseite dargestellt wird spiegelt nicht die "Man-Power" der Projekte dar. Dies ist irreführend.
Frauen und Männer müssen ihr Gehalt und die Karrierestufe individuell beim Einstieg und im Werdegang innerhalb der Firma verhandeln.
Viele Projekte haben starken Dienstleistungscharakter. Tätigkeiten werden im Wochen / Zweiwochenzyklus abgearbeitet. Es sind Aufgaben wie Office-Tätigkeiten (Termine einstellen, koordinieren, leiten), Ticketarbeit gibt es häufig in manchen Projekten, Befüllen von Word und Excel-Dateien.
Stimmung in der Belegschaft, Firmenevents
Stil bei wichtigen Verhandlungen (Vorstellungsgespräche, Mitarbeitergespräche, Gehaltsgespräche).
Gehalt und Sozialleistungen
Leistung anerkennen und fair bezahlen.
Beim Büro nicht nur auf den äußeren Anschein, sondern auch auf die Funktionalität für die Mitarbeiter achten.
Die Kollegen sind durch die Bank sympathisch. Die gute Stimmung im Team ist vermutlich ein wesentlicher Grund, der die Kollegen davon abhält, inhaltlich vergleichbare aber deutlich besser bezahlte Jobs anzunehmen.
Die Firma hat bei Kunden einen guten Ruf. Diesem hat sie vor allem den Mitarbeitern zu verdanken, die in der Regel motiviert, fähig und leistungsbereit sind.
Man bucht seine Stunden, d.h. es gibt Überstunden und FZA.
Es gibt interne Schulungen, die Mitarbeiter besuchen können und in der Regel wenige Stunden dauern. Dies sorgt für oberflächliches Wissen in unterschiedlichen Themenfeldern.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und beim Vorstellungsgespräch wird versucht, den Bewerber so weit wie möglich nach unten zu verhandeln (Gehalt und anfängliche Karrierestufe). Angebotene Konditionen für Sozialleistungen wie z.B. BAV-Zuschüsse sind für einen Großteil der Belegschaft finanziell unattraktiv. Es wird rigoros verhandelt und in Aussicht gestellte Belohnungen nicht gewährt. Wenn es hilft Personalkosten zu sparen, werden den Mitarbeitern auch mal vorher erworbene Qualifikationen und erbrachte Leistung aberkannt.
Bei häufigen Dienstreisen gibt es eine Bahncard. Es gibt ein Minimum an Sozialbewusstsein, das jedoch vor allem Initiativen zu verdanken ist, die Mitarbeiter aus eigener Motivation starten.
Nichts zu bemängeln, durch die Bank nett.
Der Altersdurchschnitt liegt bei ca. 30 Jahren und ältere Kollegen gibt es kaum, dementsprechend kann es nicht repräsentativ bewertet werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten hängt vom Individuum ab. Es gibt Chefs, die einen auf Augenhöhe behandeln, individuelles Feedback geben und einem dadurch eine gute Entwicklung ermöglichen. Auf der anderen Seite des Spektrums gibt es auch Chefs, die konzerntypisches Hierarchieverhalten pflegen, wenig Feedback geben und Mitarbeitern in Verhandlungen nicht mit Logik und inhaltlichen Argumenten, sondern nur mit Position und Unterordnung begegnen.
Die Büros sind überfüllt. Trotz schickem Designs der Offices entsprechen die Arbeitsplätze z.T. nicht mal den gängigen Anforderungen an Arbeitssicherheit und Ergonomie (keine höhenverstellbare Tische, Monitore stehen parallel zu den Fensterflächen). Dazu kommt ein erhebliches Maß an Lärm, der durch den Großraumcharakter der Offices und einen Mangel an Besprechungsräumen ensteht.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. In Bezug auf das tägliche Doing hängt es stark vom Projekt ab. Auf Firmenebene wird quartalsweise über die aktuelle Situation berichtet. Die direkte Kommunikation zwischen Entscheidern und Mitarbeiter in Bezug auf wichtige Faktoren (Projekteinsatz, Entwicklung, Gehalt) ist jedoch häufig von Einseitigkeit geprägt, in der auch schon mal Versprechen gebrochen werden und die Führung mit eigenen Fehlern zu Lasten der Mitarbeiter nicht selbstkritisch umgegangen werden.
Der Frauenanteil liegt vergleichsweise hoch, jedoch werden sie oftmals deutlich schlechter bezahlt als männliche Kollegen.
Der weit überwiegende Teil der Projekte sind Standardthemen in der Automobilentwicklung, die über Tickets abgewickelt werden und klaren Dienstleistungscharakter haben. Ein paar wirklich spannende Beratungsprojekte laufen nebenher. Engagement in internen Rollen bringt Abwechslung.
Interessante Projekte, gute Kommunikation, gutes Coaching und Einführung in die Firma, familienfreundlich und fördernd
Bisher noch nichts
Ein Koordinator für Werkstudenten wäre vorteilhaft
Bei Zielpuls man findet sich zu Hause. Ich bin jeden Tag sehr motiviert in die Arbeit zu kommen und meine Leistung beibringen. Man hat auch Herausforderungen in alle Projekte und man hat die Möglichkeit sich weiter persönlich sich weiter zu entwickeln mit Schulungen, Ausbildungen und Unterstützung seitens eines Personalverantwortlicher
Eigentlich nichts
Keine
Atmosphäre, Kollegen, Weiterentwicklung, Vertrauen
Struktur, Karrierepfad, Motivation, Image (nach außen)
Die Mitarbeiter sollten systematischer bewertet werden (z.B. Reports, Feedbackformulare), Beförderung sollte mit einer Gehaltserhöhung verknüpft sein, besseres Mentoring (PV) System, an Mitarbeiterbindung und Motivation arbeiten, reales Image vermitteln (d.h., technische Projekte, Dienstleistung statt Unternehmensberatung, usw)
Sehr entspannte Atmosphäre, Zusammenarbeit wird gefordert, Fairness Gefühl, Offenheit
MA wirken zufrieden aus und mögen die Firma. Das einzige Problem ist: die Firma verkauft sich als Beratung, aber viele Projekte bestehen aus reiner Dienstleistung. Daher werden einige enttäuscht....
Stunden sind extrem flexibel - Home Office ist jederzeit möglich, und ich arbeite max. ca. 45 Stunden pro Woche
Gute Möglichkeiten (Schulungen, externe Kurse, usw.) sind vorhanden. Aufstiegskriterien sind klar, aber der MA muss sehr aktiv eine Beförderung fordern. Eine neue Karrierestufe bedeutet leider keine automatische Gehaltserhöhung.
Keine Tarif. Jeder MA muss seinen Lohn aktiv verhandeln. Überstunden werden bezahlt. Wenige Benefits in Vergleich zu anderen Beratungen.
z.B.: Stadt-Radelt
Kollegen sind toll, coole Events (auch mit Kunden), Zwischenmenschen ist wesentlich bei ZP
Alumni Day
Vorgesetzter sind zu weit weg von der alltäglichen Arbeit... nehmen wenigen Einfluss auf unser Leben.
Büro ist modern ausgerüstet aber wird langsam klein! Freie Platzauswahl kann auch ein Stress Auslöser sein :)
Transparenz steigert, aber Karriere Entwicklung und Mitarbeiter Bewertungen werden nicht so klar kommuniziert
30% Frauen, auch viele Ausländer (wie ich), aber leider auf der Führungskräfte Ebene sind fast alle Männer.
MA müssen Eigeninitiative ergreifen, um interessante Aufgaben zu kriegen. Motivation fehlt.
- Tolles Team und super Zusammenhalt
- Keine klassische Beratung -> Überstunden können ausgeglichen werden
- Flexibler Arbeitsort und Arbeitszeit
- Spannende Projekte
- Humor!
Siehe Verbesserungsvorschläge!
- Noch mehr freie Arbeitsplätze schaffen
- Bezuschussung für Mittagessen
- Bezuschussung für die MyFitness Card
Das Betriebsklima ist sehr angenehm. Keine Ellenbogenkultur, jeder hilft jedem. Dazu tragen auch die Firmenevents bei sowie das Get Together mit einem Bier/Radler am Freitag
Ziemlich untypisch für eine Beratung ist, dass Überstunden erfasst werden und mit Freizeit ausgeglichen werden können. Außerdem kann im Homeoffice gearbeitet werden und die Arbeitszeiten sind flexibel. Also sehr familienfreundlich!
Soweit ich weiß, gibt es keine Umwelt- oder Sozial-Initiativen
Es gibt regelmäßige Gespräche mit den Vorgesetzten, in denen persönliche (Weiterbildungs-) Ziele besprochen werden. Die Karrierepfade sind transparent.
Jeder hilft jedem! Freundlicher und herzlicher Umgang untereinander. Es gibt keinen Tag, an dem nicht zusammen gelacht wird. Humor wird großgeschrieben!
Die Kollegen, die den Altersdurchschnitt übersteigen, werden gerne um Rat gebeten und das Fachwissen geschätzt.
Offenes Ohr für die Mitarbeiter und gute Ideen finden Anklang
Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Laptop und ein IPhone. Teilweise herrscht etwas Platzmangel, sodass man sich einen Arbeitsplatz suchen muss.
Es gibt regelmäßige Meetings, um den aktuellen Stand abzustimmen und Neuigkeiten auszutauschen. Es wird sich darum Gedanken gemacht, wie Meetings strukturiert und ergiebig ablaufen können, sodass jeder mit den Ergebnissen zufrieden ist.
Das Gehalt übersteigt den Standard nicht. Allerdings gibt es einige Sozialleistungen für die Mitarbeiter
Ich habe noch nie miterlebt, dass jemand aufgrund seines Geschlechts anderes behandelt wurde als andere. 30% Frauenquote in einer Männerdomäne ist nicht schlecht, aber definitiv noch Luft nach oben!
Projekte werden nach individuellem Interesse und Fähigkeiten zugeteilt
So verdient kununu Geld.