78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super interessantes Produkt und eigentlich gute Mitarbeiter. Wenn man sie dementsprechend fördern und behandeln würde.
Das man das ganze Management ohne Kontrolle an inkompetente Leute gegeben hat, die viel zu lange absolute Entscheidungsfreiheit hatten und ein eigentlich junges Unternehmen mit hohem potenzial runtergewirtschaftet haben.
Vielleicht ist der erste Schritt getan. Die Hauptanteile sind an ein anderes Unternehmen verkauft. Bleibt nur zu hoffen das die neue Geschäftsleitung sieht was wirklich abgeht und die Führung selbst in die Hand nimmt. Ansonsten kommen schwarze Zeiten auf das Unternehmen zu. Die mangelnden Aufträge und die vielen Reklamationen kommen nicht von irgendwo her.
Durch ein paar schwarze Schafe in Vorgesetztenstellungen kann man die Arbeitsatmosphäre als unzumutbar bezeichnen. Einzelne Mitarbeiter werden bloßgestellt, respektlos behandelt, Informationen wie z.B. Änderungen durch Ingenieure werden absichtlich vorenthalten, nur um deren Arbeit dann schlecht reden zu können. Angst, Druck und Resignation sind förmlich zu spüren.
Fehler in der Montage werden vor der Belegschaft ausgekotzt und die Betroffenen werden als unfähig hingestellt. Ein einschreiten der Produktionsleitung gibt es nicht, da hauptsächlich „Freunde“ auf diesen Positionen sind und die sich alles erlauben können.
Sowohl Mitarbeiter als auch Ex-Mitarbeiter berichten negativ über ZIM, leider völlig zurecht. Siehe die vorherigen Bewertungen denen ich mich nur anschließen kann.
Seit Monaten bleiben Aufträge aus. Teilweise wird schon so getan als ob man arbeitet, weil einfach nichts da ist was man tun könnte. Manche Mitarbeiter haben schon bis zu 100 Stunden minus. Davor Monatelanges Überstunden schieben bis zu 12 Stunden am Tag inklusive Samstag.
Kann man nicht viel zu sagen da es schlichtweg nichts gibt an Weiterbildung. Außer einem Deutschkurs, weil es warscheinlich mittlerweile Probleme gab weil dort alles gesprochen wird, außer Deutsch.
Was sind Sozialleistungen? Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Überstundenzuschuss. Gehalt ist jedoch Verhandlugssache. Das erklärt auch die überwiegend polnischen Mitarbeiter. Für deutsche Verhältnisse und die Branche eindeutig unterbezahlt.
Es landet sowieso alles auf einem Müllhaufen.
Die meisten Kollegen sind wirklich in Ordnung. Durch die Katastrophale Personalführung ist ein gutes Team garnicht erst gewünscht, somit gibt es keine Zusammenarbeit. Jeder kämpft nur ums eigene „überleben“.
Gibt es nicht so viele. Die paar älteren Mitarbeiten sehnen sich nur noch ihrer Rente entgegen.
Bis auf drei Ausnahmen gehören alle Vorgesetzte ausgetauscht. Völlig inkompetent, vereinzelt nicht mal einen richtigen Schulabschluss und mangelhafte Deutschkenntnisse. Privat sehr gute Freunde der Produktionsleitung, man geht sogar zusammen in Urlaub (woanders heißt sowas Korruption oder Lobbyismus), keine Kompetenzen in Personalführung oder Konfliktmanagement. Ergebnis davon sind mittlerweile frustrierte und unmotivierte Mitarbeiter, schlecht eingelernte Mitarbeiter, viele Krankheitsfälle, hohe Fehlerquoten und Reklamationen mit hohen Strafen von Kunden. So kann man ein Unternehmen auch runterwirtschaften.
Heiß, stickig, schlecht belüftet. Um Arbeitsmaterialien muss man betteln.
Keine Betriebsversammlungen, keine Transparenz, sowenig Informationen wie möglich. Wer nichts weiss, stellt keine Fragen. Die Produktionsleitung lässt höchstens über die unteren Vorgesetzten etwas ausrichten uns das ist nur Kritik.
In einem Betrieb in dem private Freundschaften herrschen und diese auch deutlich bessere Positionen haben und Entscheidungen anhand der Wünsche seiner Freunde getroffen werden, kann von Gleichberechtigung keine Rede sein.
Das einzig Positive das geblieben ist. Ein eigentlich interessantes Produkt an dem eigentlich auch die Arbeit spaß machen würde... Eigentlich...
Atmosphäre passt, wenn auch manchmal ein paar Dinge durcheinander laufen.
Muss dringend besser werden, schlechter Ruf....leider.
Normale Arbeitsbedingungen, wer mal frei braucht bekommt das auch.
Absolut in Ordnung, kein Mobbing oder so.
Die älteren sind das Kapital und die Erfahrung und werden gut behandelt.
Die Chefs sind alle nett und hilfsbereit.
Jeder hat seinen Platz und ist gut ausgerüstet.
Könnte man noch verbessern, raus mit den News wenn es welche gibt.
Betriebliche Altersvorsorge, VWL, kein Tarif
Flugzeugbranche ist echt eine Herausforderung für alle die mehr wollen!
Dass sofort eine "positive" Bewertung hinterhergeschoben wird finde ich nicht nur positiv. Ich finde das richtig klasse. Das zeigt, dass das Image bekannt ist und das man sich hoffentlich dafür schämt. Klasse Leistung in der Region dafür so bekannt zu sein
Der Umgang mit Mitarbeitern ist unterirdisch. Leute werden ausgewechselt, als ob der Nachfolger schon an der Tür klopft. Der Untergang dieses Unternehmens wird darin begründet sein, dass man sich nie um eine Atmosphäre bemüht hat, in der Mitarbeiter gerne arbeiten und das mit einer Selbstverständlichkeit Maßstäbe an Menschen angelegt werden, die die Geschäftsführung bei Weitem nicht erfüllt. Aber um das zu Erkennen, sollte man mal anonym die Mitarbeiter befragen bzw. Verstehen, dass es nicht die täglichen 12 Std Arbeitszeit der Geschäftsführung sind, die den Erfolg des Unternehmens garantieren, sondern die Begeisterung und die Motivation der Mitarbeiter.
Bin mir auch nicht sicher, ob die Geschäftsführung sich auch selbst gerne als Vorgesetzte haben möchten.
In dieser Firma wurden soviele Menschen eingestellt und auch umgehend wieder entlassen, dass es einem leid tut, was diese Firma vielen Menschen und auch Familien angetan hat.
Jeder Mensch kann sich selber ausrechnen, was diese Fluktuation das "gesunde" Unternehmen kostet.
Ich wünsche niemanden, dass er wegen dieser Firma seinen Job kündigt bzw. umzieht und am Ende ziemlich enttäuscht ist. (Leider schon mehrmals gesehen)
Grundkurs in Personalführung
evtl. mal ein paar Therapiesitzungen mit Themen wie z.B. "Menschen die ich bezahle, haben trotzdem Respekt verdient" oder "wie schaffe ich es, dem Gegenüber, trotz eines vermeindlichen Fehlers, das Gesicht wahren zu lassen"
Einfach mal in den Spiegel schauen und sich fragen, inwieweit das eigene Verhalten geschäftsschädigend ist und wie ein potentieller Vorgesetzter mit so einer Person umgehen sollte
Eine Speichel-Lecker Mentalität wird dankend in Kauf genommen
GAR NICHTS! Man kann so nicht mit Menschen umgehen, sorry.
So ziemlich alles.
Einen guten Psychologe/Psychiater.
Habe schon Mitarbeiter erlebt, die gekündigt haben ohne was Neues zu haben, weil sie es dort schlicht und ergreifend nicht mehr ausgehalten haben.
Woanders sicherlich.
Urlaubssperre ist bei ZIM scheinbar was ganz Normales genauso wie 10 Stunden am Tag arbeiten.
Unter meinen Kommilitonen, hatte ich die niedrigste.
Um das alles halbwegs ertragen zu können und die extreme psychische Belastung im Kauf zu nehmen, sowieso viiiiiel zu wenig!
Arbeiten bei ZIM macht definitiv keinen Spaß!
Man wird auf verschiedene Art und Weise tyrannisiert.
Für die Geschäftsleitung definitiv ein Fremdwort!
Die Arbeit an sich wäre interessant und könnte Spaß machen.
Mangelnder Respekt, keine Zwischenmenschlichkeit, Hierarchien wie in einem von Despoten gelenktem und unterdrücktem Land.
Wäre die Leitung dort nicht und würde man dort alle Vorgesetzten in sozialen Kompetenzen und Personalführung schulen und Profis an die Organisation lassen, würde sich vielleicht was ändern. Auf Führungsebene will nur niemand das sich das ändert!
Nicht gekündigt werden muss Lob genug sein. Man kann noch so gut sein bei seiner Arbeit, Wertschätzung und Respekt sind hier leider Fremdwörter. Fair ist nur das fast jeder schlecht behandelt wird, die einen mehr, die anderen weniger. Nationalität spielt hier auch eine große Rolle. Auffallend ist, das die Nationalität der Leitung stark bevorzugt behandelt wird. Die restlichen 90% der überaus fleißigen Mitarbeiter sind aus Polen und werden ausgebeutet. Die Leitung hat eine Atmosphäre aus Angst, Druck und Kontrolle geschaffen.
Mittlerweile hat ZIM völlig zurecht einen sehr schlechten Ruf. Lieferanten werden genauso schlecht behandelt wie Mitarbeiter und gegebenenfalls verklagt. Die Konsequenz wird dann daraus deutlich dass das Wort "Fehlteil" schon zum Firmenslogan gehören sollte. "ZIM-Flugsitz-Fehlteile"
Das man auch ein Privatleben oder Kinder hat, interessiert niemanden. Es gibt Zeiten in denen monatelang 10 Stunden arbeiten am Tag völlig normal sind, dazu auch Samstage und es gibt wiederum Zeiten in denen sich die Mitarbeiter um die Arbeit fast streiten um nicht nach Hause geschickt zu werden, weil einfach nicht genug Arbeit da ist. Über beide Situationen darf man sich auch nicht beschweren oder Fragen stellen, sonst ist man schneller weg als man schauen kann.
Für was denn Weiterbildung? Karriere? Aufstiegschancen? Es gibt nur einen "Gott" bei ZIM!
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine sonstigen Bonuszahlungen. Das Gehalt ist untere Mittelschicht.
In dem Unternehmen gibt es auf jeden Fall mal Mülleimer.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, jedoch ist die Angst um den Job immer stärker, somit gibt es auch keinen Zusammenhalt. Die Kommunikation ist teils schwierig, weil die meisten schlichtweg kein Deutsch oder Englisch können.
Es gibt nur wenige ältere, warscheinlich weil es niemand aushält bis zur Rente.
Teilweise leider unterirdisch. Die Leitung ist Gott und alles andere zählt nicht. Die unteren Vorgesetzten sind machtlos dagegen und sind teilweise der Punchingball der oberen Leitung. Entschieden wird von oben entweder nach der Laune, nach Sympathie oder reiner Willkür. Manche Vorgesetzte sind schwer in Ordnung die meisten anderen sind nur die Marionetten der Leitung. Mitarbeitern gegenüber ist das Verhalten teils Respektlos, es wird sich im Ton vergriffen oder man wird sogar persönlich.
Sehr schlechte Belüftung in der Halle und sehr warm. Die Büros sind selbstverständlich klimatisiert. Die oberen brauchen es natürlich auch dringender. Mit Arbeitsmaterialien wie Werkzeug ist man hier sehr geizig.
Findet keine statt. Produktionszahlen geht in den unteren Hierarchien keinen etwas an und soll es auch nicht. Besprechungen sind eher ein Ausrichten der Leitung, von unteren Vorgesetzten über neue Verbote z.B. darf während der Arbeitszeit der eingeteilte Arbeitsplatz nicht mehr verlassen werden, oder es wird Kritik ausgerichtet. Betriebsversammlungen gibt es nicht.
Wie bereits erwähnt, werden wenige einzelne Landsleute komplett bevorzugt. Alle anderen haben nur eine Daseinsberechtigung solange sie ruhig sind und funktionieren wie eine Maschine.
Das Produkt und die Arbeit daran sind sehr interessant und die Arbeit an sich macht sogar sehr viel Spaß, leider überwiegt alles andere das einem auch das vergeht und man nur noch durchhält.
Das Produkt
sehr schlechte Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, Patriarchen getue
Führung in Rente schicken
es wurden alle gleich schlecht behandelt
Wir arbeiten im Einkauf unter Zeitdruck und unter Stress. Zu 80% werden die Projekte zu spät an den Einkauf übergeben. Bestellungen mit knappen Lieferterminen erfordern doppelten Arbeitsaufwand (Druck beim Lieferanten zur Durchsetzung von Sonderwünschen). Diese engen Terminketten, welche bereits vor Übergabe an den Einkauf entstanden sind, müssen durch das Einkaufsteam abgefangen werden. Dadurch hat man nie einen Arbeitserfolg!
Dem Team wird ständig gesagt, wieviel Strafgeld pro Tag ZIM zahlen muss, wenn die Sitze nicht termingerecht geliefert werden. Dieses Problem gibt es seit Jahren. Es ändert sich aber leider nichts.
Der Einkaufsleiter reißt einem dem Hörer aus der Hand, weil er uns zeigen möchte, wie man "richtig" mit den Lieferanten umgeht. Gute Lieferantenbeziehungen sind nicht gewünscht. Hier fehlt der Weitblick: durch gute Lieferantenbeziehungen werden Berge versetzt. Nicht durch schlechte Behandlung der Lieferanten (der bekommt keine Projekte von uns mehr...)!
Wer hier nicht die "ZIM" Mütze auf hat, ist fehl am Platz! Kritik unerwünscht! Hier zählt nur, dass die bestellte Ware pünktlich kommt.
Zwar gibt es Kernarbeitszeit und Gleitzeit. Aber man macht sehr viele Überstunden, da man mit der Arbeit nicht hinterher kommt. Eine Flut an E-Mails / Anrufe/ /Wünsche von den einzelnen Abteilungen / Nachfragen der Lieferanten sind kaum zu bewältigen. Nach 8 jähriger Erfahrung im Einkauf...so etwas habe ich noch nicht erlebt!
Gehalt für Schwerin in Ordnung.
In Schwerin war das Einkaufsteam schwer in Ordnung. Wir haben zusammen täglich Höchstleitung geboten. Aber gesehen hat das keiner...
Nach Aufforderung positive und negative Kritik an die Firma schriftlich zu üben, wurde das komplette Einkaufsteam gekündigt. Getarnt als betriebsbedingte Kündigung, sollte der Einkauf nach Markdorf ziehen. Vor 9 Monaten hatte man dem Einkauf in Markdorf das Gleiche erzählt. Der Einkauf geht nach Schwerin, entweder man zieht mit oder geht. Hier werden die Einkaufsteams alle 2 Jahre ausgetauscht. Das muss einem klar sein. Aber ehrlich gesagt...länger hält man den Dauerstress auch nicht aus!
Man wird angeschrien, es wird einem gesagt: ich glaube das ist nicht der richtige Job für dich, hier wird auf Fehler gewartet. ...Bei ZIM braucht man echt ein "dickes Fell"!
Sehr schlechte Kommunikation. Einkaufsteam in Schwerin arbeitet mit dem Einkaufsleiter aus Markdorf zusammen. Zusammenarbeit konnte man das aber nicht nennen. Wichtige Information werden nicht weitergegeben. Gespräche mit Lieferanten nicht kommuniziert.
Wir haben wichtige Details erst von den Lieferanten erfahren. Einkaufsleiter nie erreichbar und was ich besonders katastrophal fand: er redete nicht gern...neuer Teamleiter kam, war relativ jung und motiviert, übernahm komplett die vorgefahrenen Strukturen. Okay er redete mehr und versuchte was zu bewegen...
Einfaches Bestellen nach Vorlage aus dem Warenwirtschaftssystem. Arbeiten nach Warengruppen. Keine Zeit für Angebote...
The money comes on time, always.
Everything has already been said.
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Everyone is worried about his job and there is an atmosphere of pressure, no one is really lucky to be there.
All in all, this company does not have a good reputation with its own customers and employees, nor with potential applicants, nor in the region.
A relatively small company with a tremendous amount of work and few professionals. This means that a lot of work has to be done to get the necessary job done. Overtime is normal (40+hours)
There is no chance of a development in sense of career. Further education is not offered.
The company is too small to make a career step. Furthermore, management positions are filled with external applicants.
The salary corresponds to the small and medium size business and the industry itself. Bonus payments such as holiday pay and Christmas bonus do not exist.
Does not exist.
Some colleagues are seeking a solidarity and others are only looking for their advantages, there is a lot of talk, even behind the back.
Partially disrespectful. It is not a safe job in old age and in young age as well. If you do not perform well enough, you have to go.
In my career, I've never experienced superiors with such poor leadership quality. The company founder is the supervisor and decides everything.
The office is neat and clean. Overall, however, you do not feel well.
The communication between the colleagues is not very good, the negative atmosphere creates problems among each other. People with a lot of expertise want to keep it to themselves to maintain their status.
There is no equality. There are big differences in wages and how employees are treated.
The seating industry offers some exciting tasks. However, it does not make fun in the existing environment.
GF sollte Mal vernünftiges Führungspersonal in gewissenen Ebenen einstellen, vor allem in der Logistik.
Firma verkaufen.
Lob wird selten bzw nur ausgesprochen.
Intern meckert einfach nur jeder.
Wozu, du machst das was du immer machst.
Ist okay, nur leider kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Wozu Müll trennen. Weg damit und gut ist.
Jeder versucht besser dazustehen. Teamwork ist ein Fremdwort.
Sind eigentlich super, neu und modern.
Sehr schlecht, Kritik wird nicht gerne gehört. Schlechtster Meister den ich je hatte.
Schlechtes kommunizieren, vor allem bei kleineren Führungspositionen.
Offener zu den Angestellten bzw Bewerbern sein. Es wird bei Vorstellungsgesprächen viel gelogen und schön geredet. Am 1ten Arbeitstag sieht alles anders aus.
ZIM ist dass Leben, ZIM ist die Familie. Es ist eher Gruppenbildung angesagt.
So verdient kununu Geld.